Aden und Port Said

Nach fünftägiger, ununterbrochener Fahrt liefen wir, von Mombassa kommend, um fünf Uhr morgens in den Golf von Aden ein. Düster und unwirklich lag die Stadt Aden vor uns. Graubraune Felsmassen ohne einen Lichtblick auf Vegetation begrenzen den Horizont.

Obgleich die Hitze unerträglich schien, wagten wir uns doch an Land. Unten im Hafen wimmelte es von Booten aller Art. Händler mit Fächern, Straussenfedern und Boas, Gehörnen, Muschelketien, Zigaretten und Postkarten drängten sich das Fallreep herauf und wichen und wankten nicht, um die Passagiere hinunter zu lassen, obwohl ein oben stehender Bootsmann sie mit Peitschenhieben zurückzujagen versuchte. Das Fallreep pendelte unter dem Drängen und Schieben beängstigend hin und her. Glücklicherweise erfolgte die Bezahlung der Bootsfahrt an Land an einer Kasse, so dass wir nicht auch noch hier durch unverschämte Forderungen belästigt wurden.

Kaum hatten wir den Landungssteg betreten, so umringte uns auch schon neues schmutziges und zudringliches Gesindel, das schreiend und bettelnd, bald ein paar deutsche, bald ein paar englische Brocken kauderwelschend, neben uns her lief.

Um zu der grössten Sehenswürdigkeit, den Tanks, zu gelangen, nahmen wir uns einen der am Hafen stehenden Wagen in der Hoffnung, das lästige Bettelvolk auf diese Weise los zu werden. Wir sahen aber bald, dass es nicht so einfach abzuschütteln war. Heulend und sich zum Zeichen ihres Hungers den Magen reibend, liefen die Schlingel mit staunenswerter Hartnäckigkeit neben dem in rasender Eile vorwärts jagenden Gefährt her und stiessen in klagendem Ton die Worte „kein Vata, kein Mutta“ aus, was statt des erwarteten Mitleids nur Heiteikeit bei uns hervorrief.

Unser Wagen hatte uns durch das Europäerviertel in das Eingeborenendorf geführt, das abseits von der eigentlichen Stadt liegt und dessen Leben und Treiben an malerischer Buntheit das möglichste bot. Mit Lasten bepackte Esel und Kamele, auf denen Araber oder Inder mit hochgezogenen Knien hockten, gingen im Schritt mühselig ihres Wegs. Elegante Fuhrwerke mit vornehmen Indern und Arabern, die in kostbare seidene Gewänder gekleidet waren, eilten in schlankem Trabe an uns vorüber. Eine schwarze Schöne, in schwarze Tücher gehüllt, versuchte ihr Gesicht den Vorübergehenden durch eine Gazemaske zu entziehen. Stolzen Schrittes durchmass sie die Strassen, von manchem Blick verfolgt. An Kasernements vorbei gelangten wir auf den Markt, auf dem die Bewohner des farbigen Stadtteils, Leute aller Völker und Rassen, so wie sie Handel und Wandel, Schicksals Gunst und Tücke zusammengewürfelt hatte, beisammensassen und an langen Tischen vor den primitiven Kaffeehäusern mit Behagen ihren Tee oder Mokka schlürften, der ihnen aus alten kupfernen oder bronzenen arabischen Kannen kredenzt wurde.

Nach einstündiger Fahrt hatten wir unser Ziel erreicht. Die Tanks rufen auf den Beschauer einen grossartigen Eindruck hervor; es sind grosse aus Sandstein erbaute Becken, welche terrassenförmig aufgebaut sind. Sie stammen aus alter Zeit und waren wegen des grossen Wassermangels der Stadt zum Auffangen des Regenwassers bestimmt. Augenblicklich liegen sie gänzlich ausgetrocknet da, weil seit Jahren kein Tropfen Regen gefallen ist.

Der Meeresstrand ist in Aden durch viele malerische Einbuchtungen unterbrochen, die als Häfen für Lastboote aller Art dienen. Nicht weit davon befinden sich grosse Kohlenlager, die zur Speisung der Dampler dienen. In Säcken verpackt werden die Kohlen auf grossen Bunkern den Dampfern zugelührt. Am Wege befanden sich auch mehrere Karawansereien, in denen Leute und Lasttiere rasteten. Im Hötel de l’Europe gedachten wir unsern Durst mit kühlen Getränken zu löschen, leider waren sie alle lauwarm, also ein zweifelhafter Genuss für unsere durch Staub und Hitze ausgedörrten Kehlen.

Auf dem Wege zum nahe gelegenen Hafenplatz bestürmten uns die vor den Türen stehenden Ladeninhaber mit Angeboten von Seide, Federn, China- und Japanwaren und verfolgten uns feilschend bis zum Boot. Die Preise waren jetzt schon bedeutend gesunken, fast um ein Drittel ihres ersten Angebots. Wir liessen uns jedoch auf keinen Handel ein, wussten wir doch, dass wir an Bord kurz vor Abgang desDampfers die Sachen zu noch viel niedrigeren Preisen bekommen konnten. An Bord ging es noch lebhaft zu. Erst als der Dampfer sich zur Abfahrt rüstete, und die Schiffsleute das Deck von den Eindringlingen zu säubern begannen,bekamen wir die Waren zu uns annehmbaren Preisen. Noch in den letzten Minuten erhob sich ein wüstes Feilschen und Geschrei.

Nach unerträglich heisser Fahrt durch das Rote Meer und den Suezkanal gingen wir eine Woche später unter klingendem Spiel unserer Dampferkapelle in Port Said vor Anker. Der Blick auf die Stadt mit ihren weissen Häuschen ist sehr malerisch. Unser Schiff war von unzähligen Booten umzingelt, die teils ihre Waren zum Verkauf brachten, teils als Passagierbootc ein paar Pfennige zu verdienen suchten. Vom Lande her näherten sich grosse schwarze Kolosse, welche ihren Inhalt unserem Schiffskörper übergeben wollten, es waren die Kohlenbunker, um deretwillen wir hier hauptsächlich ankerten. Nach verschiedenen Kämpfen und eneroischem Dazwischengreifen hatten wir fast mit Lebensgefahr ein Boot erwischt. Bei der Bezahlung war ein neuer Kampf zu bestehen, da die Bande ausser dem Fährlohn einen ebenso hohen Backschisch forderte, der ihnen aber mit Erfolg verweigert wurde. Die Stadt hat ausser dem bunten Leben und Treiben in den Strassen wenig Sehenswertes, eine Moschee, das Lessepsdenkmal und ein paar mit mehr oder minder echten Kostbarkeiten aller Art angefüllte Läden waren alles. Japanische, chinesische, indische und ägyptische Seidenstoffe und Spitzen, Silber- und Bronzewaren, Schnitzereien, Holz-Einlagearbeiten, Elfenbein und Perlmutterwaren reizten hier die Kauflust des Fremden. Vom Landungssteg aus umlagerte uns ein Haufe unverschämten Gesindels, das uns in dreistester Weise anbettelte oder sich als Führer anbot. Wir mussten sie erst mit einem Stock bedrohen, ehe sie uns so viel Spielraum Hessen, um frei atmen zu können, und folgten uns in angemessener Entfernung. Nur ein alter, weissbärtiger Araber übertraf das junge Volk an Hartnäckigkeit, schliesslich bepackten wir ihn mit unseren Jacken und Mänteln, die uns zu heiss geworden waren, um uns von seinem Lamento zu befreien. In einem Bierlokal hofften wir unseren Durst stillen zu können. Leider war das Bier ebenso schal und abgestanden, wie die Wiener Damenkapelle, die uns mit ihren Künsten zu rühren suchte und uns nach jedem Stück zu schröpfen versuchte. In einem Nebenraum rief ein Croupier in einem fort: „Mcsdames, messieurs, faites votre jeu“, aber ohne Erfolg, niemand liess sich ans Roulette heran locken. Auf der Strasse wimmelte es von fliegenden Händlern mit Aluminiumschmucksachen, die sie als Silber anboten, Briefmarken, die zum grossen Teil gefälscht oder völlig wertlos sind, auf die aber viele Fremde hereinfallen. Schreiend verfolgten sie uns von störe zu störe, von Lokal zu Lokal. Die Anreden „Herr Baron, Herr Graf, Lord“, zuweilen auch „Herr Doktor“ umschwirrten uns, wohin wir kamen. Trotz ihrer Unsauberkeit boten sie ein interessantes Bild durch die Verschiedenartigkeit ihrer Rassen und Trachten. Juden mit langen Locken und Kattans, Türken, Araber, Inder, Perser, Aegypter und Neger kauderwelschten um uns herum.

Auf dem Dampfer war noch grosser Tumult. Ein wimmelnder Haufe von Händlern trieb sich auf dem Promenadendeck herum. Am Boden lagen ihre Kostbarkeiten ausgebreitet, die jetzt kurz vor der Abreise zu Spottpreisen losgeschlagen wurden. Au dem hinteren Deck trieb ein indischer Zauberer seine Künste, ein schlanker, brauner Bursche mit wohlgebildeten Gesichtszügen. Die aus dem Publikum für seine Künste geliehenen Geldstücke liess er mit einem grinsenden „Dankscheen“ in seine Tasche gleiten, seine Unverfrorenheit war so naiv, dass jeder lachen musste und es ruhig geschehen liess. Er war von einer fabelhaften Geschicklichkeit. Widerlich war mir seine Intimität mit zwei Schlangen, die er durch einen Druck am Hinterkopfe zum Tanzen brachte.

Schliesslich kam die Zeit der Abfahrt. Eilig packten nun auch die Händler ihre Schätze zusammen, um sie nicht der Wasserspritze des boshaften Schiffspersonals preiszugeben. Nun konnten wir auch unsere Kabinenfenster wieder öffnen, die in jedem Hafen fest verschlossen werden, um den Kohlenstaub fern zu halten. Es ist auch notwendig zur Sicherheit unseres Eigentums Das an den Schiffswänden herumlungernde Gesindel lässt nicht gerne eine Gelegenheit ungenutzt vorübergehen, um sich fremdes Eigentum anzueignen; mit langen Haken holen sie sich aus den Kabinen heraus, was sie nur irgend erreichen können.

G. Schelle.

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