Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht


Lüdentzbucht bestand im Sommer 1908 aus einigen wenigen Häusern und hatte ungefähr 600 weisse Einwohner. Die meisten davon fanden nicht das nötige Einkommen und waren im Begriff, Lüderitzbucht zu verlassen. Die Bahn nach Keetmanshoop war fertiggestellt; der Bau der Nordsüdbahn stand in weiter Ferne; eine Besiedlung des Südens durch Einzelfarmer war nicht zu erwarten. Lüderitzbucht bot also dem Spediteur und Importeur nur geringe Aussichten auf Erfolge. Da, als die Not am grössten war, kam der Diamantensegen. Ein Eingeborener fand einige kleine Steine, die wegen ihres Glanzes seine Aufmerksamkeit erregten. Er zeigte sie seinem Vorgesetzten, einem Bahnangestellten. Dieser vermutete sofort, es seien Diamanten. Die Kostbarkeit des Fundes wurde von dem Vorsteher des chemischen Laboratoriums in Swakopmund bestätigt. Der Bahnangestellte errichtete nun in aller Ruhe um die Fundstelle herum so viele Schürfpfähle, wie er Schürfgebühren bezahlen konnte. Allmählich sickerte die Kunde von seinem Glücke durch, und die anderen Lüderitzbuchter zogen mit Schürfpfählen beladen hinaus und belegten die benachbarten Felder.

Die übrigen Südwestafrikaner lachten immer noch über den „Diamantenrummel“. — Was kann aus Lüderitzbucht Gutes kommen? Als die Wahrheit zutage lag, war ein weiteres Belegen ausgeschlossen; das Reichskolonialamt hatte das Diamantengebiet gesperrt: Weitere Abbaugerechtigkeiten wurden nicht mehr verliehen.

Inzwischen hatten sich ungefähr 100 Diamantgesellschaften gebildet. Die bedeutendsten davon sind: Kolmanskop Diamond Mines Limited, die Koloniale Bergbaugesellschaft, die Deutsche Diamantgesellschaft und die Diamanten-Pacht-Gesellschaft. Die übrigen Gesellschaften sind Gesellschaften mit beschränkter Haftung, deren Gesellschaftskapital durchschnittlich 100 000 Mark beträgt und in Anteile von 100 und 500 Mark Nennwert zerfällt. Einige dieser Gesellschaften haben sich kürzlich zu den „Vereinigten Diamantgesellschaften“ zusammengeschlossen Weiter gibt es noch folgende Gesellschaften: Anichab, Swakopmunder Diamantgesellschaft, Kaukausib, Grillental, Karlstal, K’hooper Diamantgesellschaft m. b. H., von Quitzow-Diamantgesellschaft, Neue Phönix-Diamantgesellschaft m. b. H., Emiliental, Weiss, de Meillon & Co., Regent-Diamantgesellschaft, Hansa-Diamantgesellschaft, Oystercliff-Diamant-gesellschaft, Merkur-Schürfgesellschaft, Zillertal, Adler Diamantgesellschaft, Hohenzollern, Zentral Diamantgesellschaft, Hertatal Diamantgesellschaft, Excelsior-Diamantgesellschaft, Südstern, Hollandsbucht.

Die Gewinnung der Diamanten ist wie unsre verschiedenen Bilder zeigen, äusserst einfach. Der die Diamanten enthaltene Sand wird gesiebt und gewaschen. Bis jetzt geschieht fast alles durch Handarbeit. Eingeborene Arbeiter sind ziemlich leicht zu haben, da gute Löhne gezahlt werden können; es werden meistens Ovambos verwandt. Schwerer ist die Beschaffung von Wasser nach den in völliger Oede (vergl. unser zweites Bild) liegenden Abbaustellen. Für den weissen Angestellten bietet einen Trost die reiche Ausbeute an Diamanten. Wir sehen auf unserem Titelbild auf Seite 1, wie die Diamanten mit der Pinzette aus den Rubinen herausgesucht werden, die nach dem Sieben und Waschen übrig bleiben. Die Gewinnung eines Karats (ungefähr 1/5 Gramm) kostet durchschnittlich nur 5 Mark, während der Verkaufspreis über 30 Mark beträgt.

Infolgedessen stehen die Lüderitzbuchter Diamantengesellschaften alle sehr gut. Ihre Gründer, die sich natürlich meist die Direktorenstellen gesichert und grosse Gründergewinne geerntet haben, beziehen hohe Gehälter und hohe Tantieme. Ausserdem bezahlen die Gesellschaften grosse Dividenden. Kolmanskop z. B. 55 Prozent. Das Einkommen einzelner Glücklicher, die meist bei der Diamantenentdeckung ohne nennenswertes Kapital waren, aber zuzugreifen wussten, haben jetzt ein jährliches Einkommen von 400000 Mark und mehr.

Wie lange die Ausbeutung der Diamantenfelder dauert, ist nicht abzusehen. Bis jetzt ist nur ein ganz kleiner Teil der Hunderte von Quadratkilometer grossen Fundstellen abgebaut, das heisst einstweilen abgebaut, denn in den abgebauten Stellen wachsen die Diamanten wie der nach: Einige gründlich abgesuchte Plätze hat der Wind schon nach wenigen Tagen wieder so mit diamantendurchsetztem Sande gefüllt, dass sich eine neue Durcharbeitung durchaus lohnte. Das fruchtbarste Gebiet, der Pomonadistrikt, ist bisher dem offiziellen Abbau noch verschlossen, da sechs Parteien sich um das Recht daran streiten. Dagegen blüht dort der heimliche Abbau. Den Wert der jährlich bei Lüderitzbucht gestohlenen Diamanten schätzt man im ganzen auf 2000.000 Mk. Wie der Verkauf der Diamanten in Berlin vor sich geht, erfahren wir auf der nächsten Seite.

Die abgebauten Diamanten sind auf Grund einer Verordnung des Reichskolonialamts der Regiegesellschaft in Berlin zu verkaufen. Die Deutsche Afrikabank in Lüderitzbucht nimmt die Diamanten für diese Gesellschaften in Empfang und schickt sie mit der Post hierher. Die regelmässigen Dampfer der Ostafrikalinie führen gewöhnlich für 1 1/2 Millionen Diamanten mit.

Der Kursstand der Anteile der Diamantgesellschaften entspricht der Höhe der Dividende und den Zukunftsaussichten. Der Umsatz der Papiere auf der Lüderitzbuchter Börse und sonstwo ist jetzt ziemlich gering. Den Handel erschwert auch wesentlich die Gesetzbestimmung, dass die Anteile einer G. m. b. H. nur durch notariellen oder gerichtlichen Vertrag übertragen werden können und die Gebühren in Deutsch – Südwestafrika doppelt so gross sind wie in Preussen.

Trotz des Stillstandes der Börsengeschäfte herrscht aber in Lüderitzbucht ein sehr reges Treiben. Die Lüderitzbuchter haben grossen Lokalpatriotismus. Nur ganz wenige sind mit den rasch verdienten Reichtümern nach Deutschland zurückgekehrt. Die übrigen bleiben in ihrer kostbaren neuen Heimat. Lüderitzbucht hat jetzt eine ganze Reihe massiv-gebauter, gut eingerichteter Häuser. Die Kommunal-Verwaltung sorgt für Anlegung von Strassen, ihre Beleuchtung und für sonstige gemeinnützige Anlagen. Unsre beiden letzten Bilder zeigen Lüdentzbucht in seiner neuen modernen Gestalt mit den ihm vorgelagerten Inseln.

Es wird mit der Zeit natürlich noch allerlei zur Verschönerung der jungen Diamantenstadt beigetragen werden können, denn die Gemeinde Lüderitzbucht hat ja im Vergleich zu andern Gemeinden der Kolonie Geld in Hülle und Fülle. Am 1. Februar ist eine kommunale Diamantensteuer in Kraft getreten, die jedenfalls jährlich ein nettes Sümmchen einbringen wird. „Der Diamantensteuer unterliegt ein jedes, auf den Abbau und die Verwertung von Diamanten gerichtetes Unternehmen, welches innerhalb des Stadtbezirks Lüderitzbucht wirtschaftliche Erwerbszwecke verfolgt. Die Diamantensteuer wird erhoben von einem jeden Gramm Diamanten, welches diese Unternehmen bei Jer Geschäftsstelle der Diamantenregie in Lüderitzbucht einliefern. Der Steuersatz beträgt 0,25 Mark iür das volle Gramm. Für Drückeberger fehlt in der Steuerordnung auch die Androhung hochnotpeinlicher Strafen nicht: „Wer es unternimmt, die ihm nach diesem Ortsgesetz obliegende Steuer zu hinterzichen, hat eine Zusatzsteuer in Höhe des doppelten Betrages der vorenthaltenen Steuer ver wirkt.“ Die Gemeinde Lüderitzbucht hat freilich umfangreiche kommunale Aufgaben zu erfüllen, denn Lüderitzbucht ist bekanntlich kein Paradies, und wenn sich die unterschiedlichen Lüderitzbuchter Diamantenmagnaten drüben auf die Dauer wohl fühlen sollen, so muss hinsichtlich Verschönerung des bis dato jedes grünen Blättchens entbehrenden Platzes manches getan werden. Auch die Wasserbeschaffung wird noch allerlei Kosten und Kopfzerbrechen machen.

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Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
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Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
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Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
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Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
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Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
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    3. Oktober 2016

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