Auf einer Station im Innern von Südkamerun


Für dauernden Aufenthalt der Weissen wird Ebolowa wohl nie in Frage kommen, selbst wenn die jetzt geschaffenen Weideflächen die Aufzucht von Rindvieh gestatten. Der Busch und seine feuchten Niederungen bergen zu zahlreiche Infektionsgelegenheiten, die auch nach den gesündesten Wohnsitzen verschleppt werden.

Der hygienischen Forderung räumlicher Trennung der Wohnungen von Farbigen und Weissen konnte unbeschadet raschen Alarms dadurch entsprochen werden, dass die Soldatenquartiere auf der breiten Sattelfläche zwischen Stationshöhe und Bülows Lust errichtet wurden; so liegen sie unter den Augen der Europäer, ohne diese durch den Nasen- und Ohrenschmaus afrikanischer Leckereien und Lustbarkeiten in allzu unmittelbare Mitleidenschaft zu ziehen. Ihren Wasserbedarf hat die Truppe dem Taubengrund zu entnehmen, wo auch die Arbeiter schöpfen; deren Hütten stehen auf dem Taubenfeld, unfern der Gartenanlagen und Stallungen der Station, die, ebenso wie der Exerzierplatz, auf dem Vorgelände hart östlich des Stationshügels zu Seiten des Weges nach Ebolowa-Ost und der amerikanischen Mission angelegt sind. Hier stand ehedem auch die provisorische Station vor ihrer Verlegung nach der jetzigen Höhe; in ihrer Nähe haben sich längs des genannten Weges weiter ostwärts die Faktoreien der Südkamerun – Firmen angebaut.

Weiter rechts, nach Süden und West, rings um den Hügel der Station liegen ihre Farmen: Planten, Mais und Erdnüsse vornehmlich, sowie die Versuchsfelder für Baumwolle, Kikxia, Oelpalmen u. a. m. Sie  erstrecken sich südlich bis zu den Farmen von Ebolowa-Süd, dem 1 1/2 Kilometer langen Dorf des handelsbeflissenen Häuptlings Ndile.

Je eine Quelle frischen, kristallklaren Wassers, am Ost- und Westhang der Höhe, ist ausschliesslich für die Weissen der Station bestimmt und durch Steinfassung, Ueberdachung und Umzäunung gegen Verschmutzen geschützt.

Die Wohnungen der Europäer aber gruppieren sich, wie unsre Ansichten zeigen, an der Peripherie der obersten Plattform, die sich zum weiteren Hang im Westen, Norden und Osten mit einem etwa 2 Meter hohen Steilfall schroff absetzt; da, wo diese im Südosten fehlt, soll eine Reduitanlage die natürliche Sturmfreiheit ersetzen. Bei der Grundrissanordnung der einzelnen Gebäude ist auf ihre gegenseitige Flankierung Bedacht genommen worden; die am meisten gefährdete Nordseite hat ausserdem Schiessscharten zur Frontalbestreichung des Vorgeländes erhalten; die Zwischenräume von Gebäude zu Gebäude schliessen Dornhecken und Stacheldrahtzäune. Auf diese Weise entstand eine für afrikanische Verhältnisse recht starke Fortanlage ohne den bei Europäern und Eingeborenen gleich unbeliebten Beigeschmack der Zwingburg.

Die Mitte des Ganzen füllt der Stationspark; er gibt der Gesamtanlage etwas vom Gepräge eines wohlhabenden Gutshofes; sobald die allgemeine Anordnung der Stationsgebäude einmal feststand, hat sich seine glückliche und wohltätige Anlage der besonderen Fürsorge aller Stationsleiter erfreut. Zunächst galt cs gegen die verheerende Wirkung der Tropenregen den wertvollen Boden durch eine dichte Rasendecke zu festigen. Edel palmen und Zitronen,Orangen, Ziersträucher und Rosen hatte die Mission bereits kultiviert; durch ihre Zusammenfassung in Gruppen entstand dann bald eine parkartige Anlage,  die von Flaggenplatz mit seinem 18 Meter hohen Mast gekrönt wird.

Breite Veranden schützen die Wohnräume gegen die direkten Strahlen der Sonne; sie geben den schwerfälligen Linien der einfachen Steinkasten, auf die sich der Bau im Inneren mangels jeder technischen Hilfe im allgemeinen beschränken musste, durch die säulenähnlichen Träger an sich eine etwas gefälligere Schattierung. Hier, wo eine lachende Natur so unendlich viel Schönes an die Hand gab, hat auch der Stationsbau versucht, seine Formen mit der Umgebung einigermassen im Einklang zu bringen. Das kostete den ungeübten Geistern gar manches Kopfzerbrechen; wie oft doch stiessen sich die gefälligen Linien des Entwurfes an der Schwierigkeit der Ausführung. Noch entsinnen sich wohl die damals der Station zugehörigen Europäer des grossen Moments und der Spannung, als nach manchem Fehlschlag der grosse Bogen der Veranda, am Haus des Stationsleiters, der erste in Ebolowa, endlich gelungen war, und man nun zur Entfernung des Holzgerüstes sich anschickte: „bleib’ obe, bleib’ obe, bleib’obe!“ entrang cs sich da der beklemmten Brust eines Süddeutschen. Gottlob, er ist droben geblieben, und dann auch unter dem schweren Dachstuhl nicht heruntergekommen. Nach neun Monaten angestrengter Arbeit wurde der Neubau am Weihnachtsabend 1903 unter dem strahlenden Lichterbaum eingeweiht. Es war ein fröhlicher Abend, Festesfreude, frohe Kunde aus der Heimat und wieder ein Schritt vorwärts.

Ueber sechs Jahre sind seitdem ins Land gezogen; manch prächtiges Seitenstück ist jenem Neubau erstanden, manch wilder Tornado auch über die blühende Station dahin gerast. Unberechenbar und mit unheimlicher Wucht halten diese Sturmwetter Musterung unter den Beständen des Urwaldes: rücksichtslos streckt ihr wilder Ansturm die stolzesten Riesen, wo sie, im Inneren schon morsch, neuem Leben im Weg stehen; er „ barmungslos tilgt er, was ihm nicht lebensfähig erscheint; — ein überwältigendes Schauspiel, vom sicheren Port aus gesehen! —

Eben noch friedliche Geschäftigkeit ringsum im Lande. Von Bülows Lust her klingen die glcichmässigen Striche der Säge. Drunten in der Farm sind die Stationsarbeiter tätig; den zarten Erdnusspflanzen droht Ersticken durch die unheimlich wuchernde Süsskartoffel, das Brot der Armen in diesem gesegneten Strich; „awo — awo“, schreit der farbige Aufseher in die schläfrige Stille, als er durch das Grün jemandes Kommen gewahr wird. Die Käfer summen und die Eidechsen haschen einander am heissen Gestein und die Faller schaukeln von Blüte zu Blüte. Hin und wieder ein Blöken aus der am Hange äsenden Herde, oder auch ein Schuss vom nahen Schiesstand, wo ein Unteroffizier mit den Schwachen an diesem Nachmittag sich abmüht. Droben am hohen Mast bläht unmerklich ein Lufthauch die Flagge, und drüben, aus dem Wipfel der Dehane, der eherne Schlag und das Girren der sonst so scheuen Papageitauben. Der Stationschef hebt plötzlich den Kopf vom Schreibtisch und wendet — er weiss nicht weshalb — den Blick links durch das Fenster; — ihm war’s, als ob . . . noch echen ihm die drei Kistendeckel durch den Kopf, von denen ein Monitum des Oberrechnungshofes wissen will, ob . . . Was hatte ihn doch plötzlich abgelenkt von der Arbeit? Heiss brennt noch die Sonne, laut schreit der Aufseher „awo“ und drüben sägen die Säger…

Leer gehl der Blick in die Ferne, bis er an einen dunklen Strich haftet, der sich fern da im Nordosten gegen den flimmernden Busch abhebt. Und wie er nun schärfer hinsieht, da weiss er auf einmal den Grund der Störung:

Die Natur hatte einen Augenblick ihren Atem angchalten; ihr feineres Ohr hatte aus unbekannter Weite ein Warnungslaut getroffen, ein dumpfes Rollen; im D-hane-Wipfel ist’s stille geworden und in der Herde recken einzelne Tiere die Hälse.

Und nun zuckt es auch durch die Tageshelle, dem Blick kaum bemerkbar; nur die Augennerven reagieren auf den fast unsichtbaren Reflex. Fahler und fahler wird der Glanz der Sonne, breiter und dunkler der unheimliche Streifen im Osten; ein ununterbrochenes Grollen wird hörbar. Jetzt hat ein Hausjunge das aufkommende Wetter bemerkt; Bettlaken und Wäsche verschwinden von den Zäunen und Trockenseilcn; die Wache ist aufmerksam geworden und lässt die Wetterluken an den Kammer- und Munitionsräumen schliessen; ein Mann holt vom hohen Mast die Flagge nieder. Die Herde aber nimmt, scheinbar ruhig weiter äsend, allmählich die Richtung auf die menschlichen Wohnungen.

Da plötzlich ein Rauschen und biegen der Wipfel: Die Fehde-Ansage des Gewaltigen läuft ihm vorauf; ehrfurchtsvoll neigen sich Buschriesen und Palmen; nur die leichten Tauben benutzen die Gelegenheit, auf Windesschwingen zum Affengrund hinunter zu gleiten. Dann wieder Windesstille. Von fern her vernimmt man ein stetig zunehmendes Prasseln und Rauschen; immer drohender wird das Grollen des Donners, von einigen scharfen Schlägen begleitet. Jedwedes Wesen bangt dem Kommenden entgegen und lebhafter bewegt sich die Herde der Station zu, häufiger ertönt der Lockruf des Muttertiers nach dem säumigen Jungen.

Abermals duckt sich der Busch, doch tiefer als zuvor; hier und da knackt es, wo die Nacken vor Alter zu steif sind; und als der Tauben leichtherziges Völkchen zu erneuter Talfahrt sich anschickt, prasselt ein Regenschauer ihn unvermutet auf das gespreizte Gefieder, dass es, jäh abbiegend, unter dem Laubdach des nächsten Fingerbaums Schutz sucht; laut protestieren sie da gegen solche Tücke.

Im Laufschritt kommen die Arbeiter vom Feld die Stationshöhe herauf, grosse Bananenblätter halten einige Gigerl vorsorglich über ihren öltriefenden Kopfschmuck; — auf dem Wege von Ngalan rücken im Trab die Mannschaften vom Holzplatz her der Station zu; ein Junge jagt nach dem Schiessplatz, mit dem Regenmantel dem Weissen entgegen, das Futter natürlich nach aussen; mit wilden Sprüngen und Blöken sucht die Herde hinterden Gebäuden Schutz gegen das Wetter.

Das bricht nun herein, ruckweise von Osten, Südosten und über das Taubenfeld her; doft aber schützt Bülows Lust die Station, und der Ansturm zersplittert und verliert sich zunächst in dem Busch nach Ngalan hin.

Um so wütender tobt er aus der Mitte und von Südost her; Sturmwelle folgt auf Sturmwelle, wagrecht klatscht der Regen gegen die Gebäude und Hütten, vom Donnern und Krachen ringsum erdröhnt und zittert die Stations-Höhe, immer weiter umfasst der Ansturm nach Süden und Westen; die Rinnsale füllen sich und durch die steingefassten Gossen schäumt in wilden Sprüngen die gelbliche Masse talwärts.

Inmitten des Tobens und Tosens steht der Europäer, überwältigt von dem unvergleichlichen Schauspiel. Sein Werk, auf das er eben noch stolz war, erscheint ihm winzig gegenüber der zermalmenden Wucht dieser tropischen Wetter, und „bleibt oben, bleibt oben, bleibt oben!“ sorgt sich erneut sein Blick diesmal um die Dächer der Bauten. Denn auf die hat es das Unwetter besonders abgesehen; eine Glanznummer seiner Leistungen bildet ja gerade das elegante Abdecken menschlicher Behausungen, meisterhaft versteht es sich auf das Lockern solcher Verbände. Erst schiebt es von rechts und stösst es von links, abwechselnd, und bald von oben, bald von unten mehr drückend; dann presst plötzlich ein Regenschauer mit Wucht das Dach fest auf und gegen die Wände, und kaum, dass von der Last es befreit, hebt von unten ein kräftiger Windstoss, um das Gefüge zu lockern. Wehe, was da nicht nagel- und nietlest haftet, wo nur ein wenig die Bande sich lockern. Da lässt’s nimmer los mit Reissen, Wippen und Zerren.

Immer weiter war die Umgehung nach Süden und Westen vorgeschritten; im Ngalanbusch aber hatten die zersplitterten Kolonnen allmählich sich wiedergefunden, und als sie nun die Umfassung von Süd her bemerken, streben beide, die Hände einander zu reichen, letzt ist’s geglückt, ein Blitz und Donner kündet’s den anderen; in Fetzen hängt die Rinde des mächtigen Baumwollbaumes, Splitter und Aeste segeln zum Affengrund hinab. Nun aber fassen, mit Macht gegen die Ngalanhöhe sich stemmend, die vereinten Flügel die Station von rückwärts; alles setzt an zum gleichzeitigen Ansturm und plötzlich wirbelt das Dach einer Hütte in die Lüfte. Jede der beteiligten Kolonnen sucht noch einen Fetzen als Trophäe sich zu sichern; dann überlassen sie die Trümmer der gähnenden Tiefe. Im Soldatenquartier aber suchen einige nackte Gestalten, mit Hausrat, Bettzeug u. a. m. beladen, Unterschlupf bei den Kameraden; schützend hält eine Mutter die Kalabasse über den an ihrer Brust schlafenden Säugling. —

Kaum dass das Unwetter links um die Ngalanhöhe verschwunden, lugt neugierig rechts über den Pass die untergenende Sonne, die Bescherung sich zu besehen und schnell noch einen Blick in bislang ihrer Neugier verschlossene Räume zu werfen. Doch Enttäuschung malt sich in ihren eben noch so schadenfrohen Mienen; was die abgedeckte Hütte ihr bietet, ist ja nichts Neues; auf eine von diesen geheimnisvoll verschlossenen Steinbauten hatte sie sich gespitzt, mit ihren festen und breiten Dächern und Veranden; die waren von jeher ihr besonderer Aerger. Indes, „das nächste Mal vielleicht“, und mit rosigen Kusshändchen kokettiert sie mit der abziehenden Nachhut; geht’s gegen den Menschen, so vergessen die Elemente ihre persönliche Feindschaft.— Möchte auch ferner die prächtige Station als Bollwerk im Sturme bestehen, unüberwindlich durch pflichttreue Arbeit und gerechte Behandlung, gepaart mit Liebe zum Volk, das ihrer Erziehung vertraut.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika

One Comment

  1. […] in Bamum räuchert Fleisch Ein afrikanischer Operettenkrieg Der tote Buschmann Das neue Südafrika Auf einer Station im Innern von Südkamerun Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere […]

    6. Oktober 2016

Comments are closed.