Aus der Nordwestecke Deutsch-Ostafrikas


Es ist noch nicht lange her, als Dr. Kandt mit dem Resultat seiner Nilforschung vor die Oeffentlichkeit trat und der Welt den Ursprung des „Vater Nil“ verkündete. Heute ist sein Oberlauf klar bekannt und jeder könnte selbst ohne Gefahr alles in Augenschein nehmen, was seit Jahrtausenden in Dunkel gehüllt war, obschon die Darstellungen der römischen Schriftsteller, wie sich hcraussielite, einen Keim von Wahrheit enthielten. Der Nyavarongo und der Akanyaro, die Verbindung beider Ströme, der Kagera, das grosse Sammelbecken, der Victoria-Nyanza, liegen in deutschem Gebiete, während der Abschluss aus dem See bei Sinja mit den berühmten Riponfällen bereits englisches Gebiet sind. Nyavarongo und Akanyaro fliessen in ziemlich schmalem Bette, von Bergen rings umsäumt, und sind bis weit in Ruanda hinein schiffbar. Sie sind sicher noch einmal bestimmt, zur Erschliessung Ruandas auf Schifffahrtswegen beizutragen. Leider hat der Kagera einige Tage von dem Victoria entfernt Fälle und Steingeröll in seinem Bette und hindert so eine direkte Verbindung mit dem See, aber oberhalb dieser Fälle wälzt er in weitem Tale seine schmutzigen,grau-gelben Wasser zum Victoria. Allerdings ist in diesem breiten Tale nur ein kleiner, verhältnismässig schmaler Wasserstreifen sichtbar und dem Wanderer, der von der Landschaft Karagwe her sich diesem Grenzflüsse nach Ruanda hin nähert, scheint der Strom wie ein helles Band, das an einzelnen Stellen vollständig unterbrochen ist in dem mehrere Kilometer breiten Papyrussumpfe. Dieser Sumpf macht denn auch den Strom zu einem unbedingten Hindernis für jeden, der nach Ruanda will, und es bedarf nur einer Sperrung der wenigen Uebergangsstellen, um jeden Verkehr vom Lande Bukoba her zu unterbinden. Die beiden Fähren, die nach Ruanda und nach Usumbura führen, sind  denn auch stark in Anspruch genommen und es herrscht dort täglich ein reges, geschäftiges Treiben von Karawanen, die nach Ruanda mit Stoffen gehen, oder von dort mit Häuten, Fellen und Vieh nach Bukoba ziehen. Die weniger bedeutende, südlich gelegene Migera-Fähre tritt immer mehr in den Hintergrund, einmal weil dort der Uebcrgang mit den kleinen Einbooten langsamer geht und auch, weil an beiden Ufern sich keine Ansiedlungen befinden, Verpflegung für eine Safari also nicht zu bekommen ist.

Anders die Issangu-Fähre, die einen in jeder Beziehung vorgeschrittenen, vor allem aber von Ordnung zeugenden Eindruck macht. Es ist ja noch nicht lange her, dass auch dort der Verkehr sich in der oben beschriebenen, primitiven Weise mit Einbooten vollzog, und jeder muss der Residentur Bukoba Dank wissen, dass sie die dortigen Verhältnisse zu einem besseren Ziele führte. Anstelle der Einboote haben wir hier ein grosses, nach europäischer Art eingerichtetes Fährboot, aus tadellosem Holze stark gebaut, das dem Sultane Kahigi gehörig, den Verkehr vermittelt und dafür Fährgeld erhebt. Welches-Gemisch von Stämmen findet sich hier zusammen! Hier hochgewachsene Watussi, die schweigsam ihr Vieh beobachten, dort muskulöse Wahutu, die von einer Mission der weissen Väter kommen, um am See Lasten zu holen; hier um ein Feuer hockende, schwatzende Waheihas, dort ein auf einer mit Schlangenhaut überzogenen Laute spielender Mganda, der dazu mit seiner klagenden Stimme singt. Das Fährgeld, das mit fünf Hellern für den einzelnen Mann beginnend, sich für Lasten entsprechend steigert und auch für Schafe und Ziegen seinen von der Residentur festgesetzten Tarif hat, geht bei Rindern gar bis zu 50 Hellern für das Stück und jeder Unbefangene wird sagen, dass die Kosten ziemlich hoch sind, bedeuten doch fünf Heller einen halben Tagelohn für den Eingeborenen, und da ein Ochse in Ruanda etwa 12—15 Rupien kostet, scheint auch der Preis von 50 Hellern für den Uebergang über den Kagera enorm.

Geht man der Sache aber auf den Grund, so kommt man allerdings zu einem anderen Urteil, denn welche Unkosten kamen auf die Einrichtung der Fähre und was muss der Sultan noch täglich aufwenden ! Da jeder Verkehr nach Ruanda nur mit Genehmigung der Behörde erlaubt ist, muss ein zuverlässiger Angestellter die einzelnen Pässe kontrollieren, ein Gefreiter der „Irregulären Kahigis“ regelt den Betrieb der Fähre selbst. Dazu kommen dann die dauernden Ruderer und endlich die nur zeitweise beschäftigten, aber immer anwesenden Leute, welche die Rinder zum Transport mit der Fähre bereit machen. Denn, um die Rinder in der Fähre bloss zu transportieren, dazu ist sie —man müsste sie lieberein grosses, starkes Boot nennen — denn doch nicht geräumig genug. Grösser und breiter dürfte sic aber auch nicht sein, denn auch jetzt schon kann sie die Kanäle in dem Papyrussumpfe gerade nur passieren. So werden die Rinder mit einem Stricke aus Bananenbast am Unterkiefer befestigt und durch einen Haufen Leute — selbstverständlich mit dem genügenden Lärm — in das Wasser geworfen. Auf jeder Seite hängen so vier bis fünf Tiere, ein auf dem Sitze im Boote befindlicher Neger hält dem betreffenden Rinde den Kopf über Wasser, es an den langen Hörnern hallend, und erleichtert dem Tiere so das Schwimmen. Wenn man weiss, welche Kraft ein Rind besitzt und wie sehr sich gerade wasserscheue Tiere widersetzen, so wird man cs verstehen, dass das Koppeln der Tiere nicht so einfach ist und manchmal etwas wüst zugeht. Es erfordert eben eine grosse Gewandtheit, welche diese Eingeborenen infolge der dauernden Uebung besitzen. In unglaublicher Schnelligkeit sah ich sie einen mächtigen Bullen fesseln und ehe das Tier sich auch nur überlegen konnte, was eigentlich mit ihm geschah, war es auch schon an der Fähre befestigt. Hat man das Tier erst im tiefen Wasser und hat es den Grund unter den Füssen verloren, so ist es wehrlos. Ziegen und Schafe, die ja einen Hauptausfuhr- und Tauschartikel in Ruanda bilden, werden in die Fähre gehoben.

Man würde es denn doch nicht wagen, das Kleinvieh schwimmen zu lassen, obwohl diese Tiere ja auch schwimmen können, wegen der vielen Krokodile. Man sagte mir, dass es noch nie vor gekommen sei, dass ein Rind von den Krokodilen  ergriffen wurde. Es mag dies einmal daher kommen, dass ja die Beine der Tiere in dauernder Bewegung sind, vor allen Dingen aber wegen des Lärms, der in der Fähre herrscht. Während der Fahrt singen dieNeger, wie dies ja bei den Bewohnern des Landes Bukoba Brauch ist. Vornehmlich sind es nämlich Waheihas, Bewohner des Landes Bukoba, die mit der Fähre transportiert werden. Die Bewohner Ruandas sind — abgesehen von den Leuten der Missionen — nur schwer zu bewegen, aus ihrem Lande herauszugehen und glauben, sie müssten sterben. Ruanda liegt ja auch wesentlich höher wie Bukoba und ist fieberfrei; wenn also ein Bewohner Ruandas sich auf einer solchen Safari Fieber holt, so tritt dies bei der geringen Sorgfalt und Aufmerksamkeit des Negers natürlich sehr heftig auf. Zudem ist auch der Handel mit Fellen, Häuten und Vieh mit Ruanda in der heutigen Ausdehnung erst neuern Datums und es bedarf naturgemäss einiger Zeit, bis auch die Bewohner Ruandas von diesem Handel profitieren. Die Fähre macht in der oben beschriebenen Weise täglich 8 Fahrten und war, als ich den Kagera passierte, dauernd gut besetzt, so dass ich den Eindruck gewann, dass diese Anlage der Residentur Bukoba sich gut verzinst. Es ist mir nicht bekannt, eine wie grosse Lebensdauer dem stark gebauten, aus vorzüglichem Holze gearbeiteten Boote beschieden ist. Ein alter Afrikaner sagte einmal recht treffend, er glaube, wenn man einem Neger ein neues Panzerschiff anvertraute, so hätte er es in 14 Tagen entzwei und bei einem Neger werden eben ganz andere Ansprüche an Haltbarkeit gestellt, als wir Europäer zu stellen gewohnt sind. Aber ich glaube doch, dass die Einnahmen sehr beträchtliche sind, zumal der Verkehr mit Ruanda sich gerade in letzter Zeit bedeutend erweitert hat und noch immer zunimmt, sich auch natürlicherweise gerade nach diesem Punkte hinzieht. Ich hörte, das Boot hätte etwa 1600 Rupie gekostet. Kahigi hat es zuerst versucht, das Boot direkt durch das gebirgige, steinige Karagwe — ein Weg von etwa 9 Tagen für eine Safari — tragen zu lassen, hat aber diesen Versuch eingestellt. Gelungen ist dann der Transport mehr nördlich in nicht zu grosser Entfernung vom Kagera, wo wenigstens die schlimmsten Steigungen vermieden wurden. Wenn man den Sultan Kahigi und seine Macht über seine Untertanen kennt, so kann man sich erst einen Begriff von diesen Schwierigkeiten machen. Was eben einige Hundert nicht leisten, leisten vielleicht Tausend.

Zimmermann, Hauptmann a. D.

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