Bekenntnisse eines Raubtier-Dompteurs


Muss es nicht eine Freude sein, von so kraftvollen, majestätischen Tieren als Meister anerkannt und als solcher nicht nur respektiert, sondern auch geliebt und umschmeichelt zu werden?

Wohl jeder, der sich mit der modernen Raubtier-Dressur mit Erfolg beschäftigt, speziell aber derjenige wird dieses Gefühl schätzen lernen, der nicht nur Geschäftsmann, Dompteur und Artist, vielmehr gleichzeitig auch wirklicher Tierfreund ist.

Wer einmal die Freuden des Dompteur-Berufs gekostet hat, kann sich so leicht nicht wieder davon trennen. Ich für meine Person möchte nicht für ein Königreich auf den Umgang mit meinen vierfüssigen Freunden verzichten!

Es ist ein geheimnisvoller Reiz, der diesem Gewerbe anhaftet. Ein Reiz, der die grössten Schwierigkeiten überwinden lässt. Selbst die schwersten Verwundungen, Operationen und ausgestandenen Schmerzen, von denen sich andere Erdenbürger keinen Begriff machen, sind vergessen, sobald man wieder kampffähig dazwischen steht.



Zahllos sind die Leute, welche wenigstens ein einziges Mal von dem Dompteur mit in den Käfig genommen sein möchten, sei es nun infolge einer Wette oder aus persönlicher Eitelkeit. Jedenfalls ist die Zahl derartiger Gesuche in jeder Stadt eine grosse. Nur einer ist mir begegnet, der wollte lediglich mal eine Gänsehaut bekommen, die man schon erhalten soll, wenn die Tür des Vorkäfigs klirrend hinter einem ins Schloss fällt. Ich riet dem Mann, in eiskaltes Wasser zu steigen, das sei viel einfacher, vor allem ungefährlicher.

Kein vernünftiger Dompteur wird in Wirklichkeit auf derartige Wünsche eingehen. Die Folgen sind ja unberechenbar und ich bin unter keinen Umständen für solche Mätzchen zu haben.

Im günstigsten Falle, also wenn ein derartiger Fremdenbesuch im Raubtierkäfig glatt abläuft, schadet der Dompteur seinem Nimbus, welchen er doch nun mal beim Publikum geuicsst; denn wenn auch andere ungestraft dazwischen gehen können, so kann die Geschichte doch nicht so schwer sein! Wenn nun gar die alten Wüstenkönige in ihrer stupiden Eigenart gar keine Notiz von dem Fremden genommen haben, so bricht  ein Sturm der Entrüstung los. Denn bei der grossen Mehrzahl wird der Glaube erweckt, es sei eitel Humbug mit der Gefährlichkeit der Bestien.. Geht aber die Geschichte schief — und wer möchte die Verantwortung für fremdes Menschenleben auf sich laden —, so haben wir eine Panik im Publikum mit unberechenbaren Folgen, ein polizeiliches Verbot der ganzen Nummer, Untersuchungshaft, langwierige Gerichtsverhandlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung usw.

Wer mit Raubtieren umgehen will, soll sich selbst welche halten, sonst aber die Finger davon lassen! Die meisten Leute ziehen das Letztere vor und beschränken sich darauf, doch wenigstens persönlich einige Worte mit dem Dompteur zu wechseln, ihm einige Fragen vorzulegen, deren Beantwortung ich, offen gestanden, schon oft im stillen verwünscht habe. Da heisst es meistens: „Haben Sic denn nun gar keine Furcht, wenn Sie da hinein gehen?“ — „Wie war es, wie Sie zum ersten Mal den Käfig betraten?“ — „Wenn Sie nun so angefallen werden, was machen Sie dann? Haben Sie denn keine Waffen bei sich? Wenn die Tiere einmal Blut gesehen haben, ist es doch vorbei? Bändigen Sie die Tiere durch Ihren Blick?“

Es sind dies wohl die ewig wiederkehrenden Fragen; aber noch hunderterlei andere Fragen werden gestellt, welche in der Mehrzahl dann herausfordern, dem Betreffenden, auf gut deutsch gesagt, die Jacke tüchtig voll zu lügen. Nun — das verstehen die meisten Bändiger auch sehr gut, noch besser verstehen es die richtigen Menageriewärter mit der offenen Hand; denn die haben noch mehr Routine darin. Mein Generalfehler ist es nun leider, dass ich jedem die Wahrheit sage und dabei wie folgt aus der Schule plaudere, was ich doch richtiger nicht tun dürfte.

Also haben Sie keine Furcht? — Nein! Wer Furcht hat, würde doch einem derartigen Metier fern bleiben, und doch nicht unbedingt Nein, denn es gibt zuweilen Situationen, welche selbst dem Tollkühnsten Respekt einflössen sollten. Kommt es vor, dass eine Bestie infolge von Brunst, vorhergegangener Beisserei, böser Laune und anderer unsichtbarer Gründe sich derartig gebärdet, dass der Dresseur einsieht, dass ein Unglück unvermeidlich sei, so wird er doch als vernünitig denkender Mensch das Tier wenigstens vorübergehend isolieren und von der Produktion ausschliessen, anstatt mit dem Tod vor Augen dagegen anzukämpfenl Denn schliesslich wollen wir doch auch leben und nicht gefressen werden!

Also doch keine unbegrenzte Furchtlosigkeit! „Wie war es, wie Sie zum ersten Mal den Käfig „betraten?“ — Mit gutem Gewissen kann ich darauf antworten, dass dies überhaupt nicht geschehen ist; denn ich war vor sieben Jahren Inspektor eines grossen zoologischen Gartens, bekam dort ein Paar einjährige schöne Löwen aus Südwestafrika für den Garten übersandt, welche meinem entgegenkommenden Wesen soviel Verständnis entgegenbrachten, dass wir gleich grosse Freundschaft schlossen.

Die Tiere bewohnten mit mir meine Zimmer und begleiteten mich bald an Halsband und Kette auf meinen Wegen im Garten. Der Appetit kommt natürlich beim Essen! Bald war auch ein angehender Meister Petz da, eine von der Kultur beleckte gefleckte Hyäne im Backfischalter, eine schöne Leopardin, welche leider nach 4 Jahren tragisch ums Leben gekommen ist. Sie wurde bei einem Raubtiervolksauflauf im Käfig von den schweren Löwen gequetscht. Aus Versehen natürlich! Es soll ja bei Menschen nicht besser zugehen bei Theaterbrand und Gedränge.

Kurzum, eine ganze Gesellschaft begabter eifriger Schüler hatte sich um mich gesammelt. Auf dem ummauerten Wirtschaftshof spielte meine Gesellschaft. Aengstlichc Passanten nötigten dann den Direktor des Gartens zur Anschaffung eines festen Käfigs. So kam es also, dass ich zum ersten Mal den Käfig betrat!

Bei der späteren Eingewöhnung neu importierter Raubtiere hat es immer eine grosse Rolle gespielt, dass die Neulinge mit ansehen mussten, wie ihre bereits dressierten Kollegen sich sehr manierlich gegen ihren Lehrer benahmen. Es ist das eine alte Regel, dass zwei zahme Tiere ein wildes allmählich mit zahm machen, dagegen zwei wilde ein zahmes Tier wenigstens vorübergehend wieder mitverderben können. Im übrigen pflege ich mich natürlich recht viel mit dem neuen Schüler zu beschäftigen, reiche ihm häufiger kleine Stückchen Fleisch, rede recht freundlich und beruhigend auf ihn ein, versuche ihn zu streicheln. Bald fasst derselbe Vertrauen zu mir, da ersichtlich nur Gutes von mir ausgeht und eines Tages verkehre ich mit ebenso, als venn schon immer da war. Etwas Geduld mit recht viel Ausdauer, regem Interesse, scharfer Beobachtung und cs muss recht gut gehen. —

Na also! Da sehen Sie ja schon, wie es gemacht wird!

Ein alter Aberglaube ist es, dass der Mensch die Bestien mit seinem Blick bändigt, und doch ist ein Körnchen Wahrheit dabei. Tiere sind nämlich wie Kinder. Wenn der Vater seinem Jungen etwas sehr bestimmt sagt und sicht ihn dabei scharf an, so wird der Junge gehorsam sein, wenn derselbe Vater aber während seiner Rede aus dem Fenster oder in die Zeitung sicht, so wird der Junge denken: Ach was! Lass den Alten man reden! Mit den Tieren ist es ganz dasselbe, will der Dresseur Gchoisam erzwingen so muss er seine Tiere auch im Auge behalten. Ich will sogar nicht bestreiten, dass der Blick eine gewisse hypnotische Schärfe annchmcn kann, welche in Verbindung mit sehr bestimmtem Wesen besser Respekt verschafft. Im übrigen haben die dressierten Tiere ihren Herrn im Laufe der Zeit genau studiert, sie kennen jede seiner Bewegungen, seine Laune und den Tonfall seiner Stimme. Ungeduld und nervöse Unruhe pflegt sofort auf die Tiere überzugreifen und das ist jedesmal für den Erfolg sehr schlimm. Ich muss gestehen, dass ich mir in den ersten Jahren meiner Tätigkeit manches durch aufgeregtes Wesen verdorben habe auch einige Unglücksfälle sind meiner persönlichen Schuld zuzuschreiben.

Mir haben meine Tiere die Nervosität gründlich ausgetrieben, so lange ich im Käfig bin, kann mich so leicht nichts mehr aus meiner Ruhe herausbringen. Aber wenn die Vorführung beendet ist, tritt eine gewisse Abspannung ein. Leider ist gerade dies der Zeitpunkt, an welchem die Besucher am liebsten ihre bekannten Fragen, und in dieser Beziehung schalt, möglichst grosse Ansprüche an den Dompteur stellen. Diese Fragen beweisen aber auch wiederum das rege Interesse, welches den Vorführungen wilder Tiere entgegengebracht wird. Das Schicksal anderer Sensationen am Varieté-Himmel dürfte den Raubtier-Dressuren erspart bleiben. Der Umgang mit wilden Tieren reicht schon zurück ins graue Altertum und hat seinen Reiz erhalten bis auf den heutigenTag und wird auch noch in Zukunft das Interesse weitester Kreise in Anspruch nehmen.

Richard Havemann, Dompteur.

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