Bernhard Dernburg als Staatssekretär des Reichskolonialamts


Es gab kein geringes Aufsehen, als im September 1906 die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ kurz und bündig mittcilte, dass der Direktor der Darmstädter Bank, Bernhard Dernburg, als Nachfolger des Erbprinzen Hohenlohe-Langenburg zum stellvertretenden Kolonialdirektor mit dem Titel Exzellenz ernannt worden sei. Man erwartete nichts mehr und nichts weniger von ihm, als dass er seinen in Finanz- und Handelskreisen erworbenen Spitznamen „Sanitätsrat“ wie bei der Sanierung notleidender Bank- und Industrie-Unternehmungen, so auch an den Kolonien wahr machen sollte. Und man muss ihm zugeben, dass er diese Hoffnung nicht getäuscht hat; er hat den verfahrenen Kolonialkarren überraschend schnell und mit seltener Energie aus dem Sumpf gezogen.

Auch hat er den kolonialen Gedanken in ungeahnter Weise im deutschen Volk lebendig werden lassen. Zwar anfangs schien es, als ob auch er an den verfahrenen politischen Verhältnissen scheitern sollte. Die kolonialen Bahnvorlagen und die Entschädigungsforderungen für die durch den Aufstand in Südwest ruinierten Ansiedler usw. wurden vom Reichstag abgelehnt und dieser wurde infolgedessen aufgelöst. Durch sein energisches Auftreten bei Vertretung der abgelehnten Forderungen hatte sich der neue Leiter der Kolonialverwaltung alle Herzen gewonnen. Und mit jedem Tage gewann er an Volkstümlichkeit. Er scheute sich nicht, in einer Reihe von Städten öffentlich aufzutreten und einer gewaltigen Zuhörerschaft in klarer und gewandter Rede die Notwendigkeit des Kolonialbesitzes für einen Industriestaat von der Stellung des Deutschen Reichs auseinander zu setzen. Es war dies ein bis dahin unerhörter Vorgang, dass ein Minister in die Arena hinabstieg, um sich selbst an dem  koloniale Gedanke als Wahlparole eine seltene Zugkraft gewann. Der glänzende nationale Wahlerfolg von 1907 ist noch in zu früher Erinnerung, als dass wir näherdarauf einzugehen brauchten.

Als ersten Erfolg der veränderten politischen Lage konnte Dernburg kurz darauf durchsetzen, dass die bisher dem Auswärtigen Amt unterstellt gewesene Kolonialabteilung in ein selbständiges Reichsamt unter dem Namen Reichskolonialamt umgewandelt und Dernburg selbst zum Staatssekretär dieses Amtes ernannt wurde.

Mit einem Schlag hatten die Kolonien den ihnen gebührenden Platz im Rahmen der gesamten Reichspolitik errungen und nun konnte der neue Staatssekretär an seine eigentliche Aufgabe, die Sanierung der Verhältnisse in den Kolonien, gehen. Noch in demselben Jahr, im Juli 1907, trat Dernburg eine mehrmonatige Studienreise nach Deutsch-Ostafrika an, um diejenige Kolonie, die augenblicklich in wirtschaftlicher Hinsicht im Vordergrund des Interesses stand, selbst kennen zu lernen. Sein persönlicher Einfluss hatte bereits auf Industrie- und Handelskreise so anregend gewirkt, dass sich ihm verschiedene Grossindustrielle anschlossen, um sich drüben umzusehen und Land zur Anlage von Pflanzungen zu erwerben. In der Kolonie beschränkte sich der Staatssekretär nicht auf die übliche Touristentour ZansibarDaressalamTanga—Usambarabahn—Victoriasee über die Ugandabahn und zurück, sondern er war bestrebt, auch etwas vom Innern des Landes zu sehen, um einen gewissen Eindruck über die Aussichten der von ihm geplanten grossen Inlandbahn zu gewinnen. Zu diesem Zweck sollte der Rückweg vom Victoriasee nach der Küste quer durch die Kolonie auf der alten Karawanenstrasse unternommen weiden. Der Marsch bis Tabora brachte aber für die grosse Karawane so gewaltige Anstrengungen und Schwierigkeiten, dass der Staatssekretär die Unmöglichkeit des Weitermarsches im Hinblick auf seine knapp bemessene Zeit einsehen musste, zudem kann man wohl sagen, dass er mit der Durchquerung der Landschaft Unjamwesi und der Besichtigung der alten Handelstadt Tabora, die vielleicht später einmal die Hauptstadt der Kolonie an Stelle von Daresalam werden wird, ein Stück des Landes gesehen hatte, dem grosse Teile der Kolonie aufs Haar gleichen. Es ist dies die afrikanische Hochsteppe, die im Sommer von einigen Oasen abgesehen ziemlich wasserlos, in der Regenzeit aber mit üppigem Graswuchs bedeckt ist und teilweise sogar unter Wasser steht. In Daressalam war es Dernburg vergönnt, die erste Strecke der „Zentralbahn“, die Linie Daressalam — Morogoro, feierlich eröffnen zu können und sich von der Notwendigkeit des baldigen Weiterbaus zu überzeugen.

Auch an echt afrikanischen Erlebnissen fehlte es auf der „Safari“ des Staatssekretärs nicht. Zum Beispiel wurde bei der Anwesenheit Dernburgs in Morogoro, als man gerade bei hellem Lichterglanz und ausreichend geräuschvoll die Einweihung der Eisenbahn feierte, aus dem dem Festsaal ganz nahe gelegenen Schweinestall von Löwen ungeniert ein paar Borstentiere geholt.

Bedauerlicherweise ging es auf der Reise, der die Ansiedler mit grossen Hoffnungen entgegengesehcn hatten, nicht ohne Verstimmung ab. Der Staatssekretär hatte unerwartet in der Eingeborenenfrage eine von derjenigen unsrer Landsleute stark abweichende Stellung eingenommen. In der Folge zog diese Meinungsverschiedenheit bekanntlich erbitterte Kämpfe nach sich, die eigentlich heute noch andauern, da die Ansiedler in der vor einem Jahr nach langwierigen Verhandlungen ins Leben getretenen Arbeiterverordnung die Quelle schwerer Missstände erblicken. Abgesehen von dieser Misshelligkeit kann die Reise Dernburgs als sehr fruchtbar und erfolgreich bezeichnet werden. Denn die mitgereisten ürossindustriellen hatten einen solch günstigen Eindruck von der Entwicklungsfähigkeit der Kolonie genommen, dass sie bedeutende Kapitalien in Pflanzungen anlegten. Und kurz nach seiner Heimkehr brachte der Staatssekretär eine umfangreiche Eisenbahnvorlage im Reichstag ein, die auch ohne grosse Schwierigkeiten bewilligt wurde. Damit hatte er der Kolonie, ausser der bereits fertigen Linie nach Morogoro, eine 700 Kilometer lange Eisenbahn nach Tabora gesichert, die heute etwa zur Hälfte fertig ist.

Schon wenige Monate später, im Mai 1908, zog es den Staatssekretär schon wieder hinaus, diesmal nach Deutsch-Südwestafrika. Nach einem Besuch in London, ging die Reise zunächst nach Britisch-Südafrika. Auch hier schonte sich der Staatssekretär keineswegs, sondern besuchte ohne Rücksicht auf die Entfernung namentlich die Gebiete, die gleichartige Verhältnisse wie unsre Kolonie aufweisen. Als die Eisenbahn zu Ende war, ging es im Automobil von Südosten her über die Grenze ins deutsche Gebiet und dann mit der mittlerweile fertig gewordenen Eisenbahn von Keetmanshoop nach Lüderitzbucht. Da waren kurz vorher die ersten Diamanten entdeckt worden und Dernburg konnte sich gleich an Ort und Stelle von der Reichhaltigkeit der Funde überzeugen und die ersten Schritte zur Organisation der Ausbeutung der Felder einleiten. In Windhuk, wo alles unter dem Zeichen der in Vorbereitung befindlichen Selbstverwaltung stand, kam es bedauerlicherwe se wieder zu allerlei Misshelligkeiten, weil dem Staatssekretär die Forderungen der Ansiedler zu weit gingen, und auch dieser Streit dauert, verschärft durch die Meinungsverschiedenheiten über die Diamantenrechte, heute noch an.

Immerhin hat die Reise die Verhandlungen über die Selbstverwaltung, die in der Hauptsache von Dr. Külz ausgearbeitet ist, ausserordentlich gefördert, so dass sic heute schon in Kraft ist. Und eine weitere bedeutungsvolle Frucht des Besuchs in Südwestafrika war die in der verflossenen Reichstagssession genehmigte grosszügige Eisenbahnvorlage, durch die die private Otavibahn in den Besitz der Kolonie überging, der Umbau der alten Staatsbahn und der Bau der Südbahn von Windhuk nach Keetmanshoop beschlossen wurde. Die finanzielle Grundlage dieses für afrikanische Begriffe umfangreichen Eisenbahnnetzes bilden die Einnahmen aus der Diamantengewinnung, ln weitausschauender Weise hat damit Dernburg die Verkehrsentwicklung der Kolonie mit Hilfe des unerwarteten Diamantensegens sichergestellt. Und wenn auch unsere Landsleute in Südwest dem scheidenden Staatssekretär in mancher Beziehung gram sind — in wie weit mit Recht oder mit Unrecht, wollen wir dahingestellt sein lassen —, so werden sie anderseits doch gerne zugeben, dass er der Kolonie viel genützt hat und freundlicher Erinnerung wert ist. Unter dem neuen, mit der Kolonie eng verwachsenen Staatssekretär v. Lindequist wird ja vielleicht mancher Wunsch der Südwestafrikaner, dem Dernburg abgeneigt war, noch in Erfüllung gehen.

Auch die andern von Dernburg nicht besuchten Kolonien sind darob nicht vernachlässigt worden. Kamerun hat unter seiner Verwaltung die Genehmigung zum Bau der Mittellandbahn von Duala an den Njong im Herzen von Südkamerun erhalten; die Arbeiten an dieser Bahn sind in vollem Gang. Und in Togo wird auf sein Betreiben die Linie Lome— Atakpame gebaut, die das Innere der Kolonie namentlich für den Baumwollbau erschliessen und später über Atakpame hinaus nach Norden weitergeführt werden soll.

In organisatorischer Hinsicht ist namentlich der unter Dernburgs Aegide durch das kolonialwirtschaftliche Komitee ausgearbeitete Plan zur Ausbreitung des Baumwollbaus in den verschiedenen Kolonien zu nennen. Dernburg hat es trefflich verstanden, die Industrie zur Unterstützung und Ausführung dieses Plans, der in Nr. 19 näher erörtert wurde, heranzuziehen. Kurz und gut, er hat auf allen möglichen Gebieten anregend gewirkt, und es würde zu weit führen, wenn wir auf alles eingehen würden, was er geschaffen hat.

Natürlich hat es ihm auch nicht an Gegnern gefehlt, und auch wir sind keineswegs mit allen seinen Massnahmen einverstanden gewesen. Aber ein altes Sprichwort heisst:

„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“

Er hat eben seine Aufgaben in mancher Hinsicht mit andern Augen betrachtet als viele Kolonialfreunde und praktische Kolonisten, und vermochte seine Meinung nicht ohne weiteres unterzuordnen. Dass das mancherlei Hemmungen mit sich gebracht hat, lässt sich nicht leugnen, aber dem muss billigerweise die Tatsache gegenübergestellt werden, dass die Kolonien ihm einen Aufschwung verdanken, dessen sie sich ohne ihn sicher nicht zu erfreuen gehabt hätten.

Wenn er für den Herrenstandpunkt dem Neger gegenüber, wie wir ihn meinen, keinen Sinn gehabt hat, wenn er der Ansicht war, dass unsre Kolonien in erster Linie als Neger-Handels-Kolonien und in zweiter Linie erst als Siedlungskolonien zu behandeln seien, so ist das Ansichtssache, die eben zu bekämpfen war und auch bekämpft wurde.

In der Geschichte der deutschen Kolonien wird der Name Dernburg jedenfalls einen dauernden Ehrenplatz erhalten und auch diejenigen Gegner seiner Politik, die heute keinen guten Faden an ihm lassen, werden im stillen Kämmerlein sich der Erkenntnis nicht entziehen können, dass mit dem jetzt ausgeschiedenen Staatssekretär Dernburg überhaupt erst der richtige Zug in die deutsche Kolonialpolitik gekommen ist.

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Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
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Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
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Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
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Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
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Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
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Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
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Vom Eisenbahnbau in Kamerun
Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien
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Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun)
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Vom Markte der Kolonialwerte
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Jagd- und Wandertage am Rowuma in Afrika
Bekenntnisse eines Raubtier-Dompteurs
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