Bilder aus dem Orient – Nimfi und das Denkmal Sesostria


Wir haben die Reihe unserer Bilder mit einer Landschaft aus Aegypten begonnen, und wir schliesseri sie jetzt mit einem Denkmal aus Kleinasien, welches wenigstens in der Meinung mancher eine Erinnerung an Aegyptens grössten König ist. Unser Weg geht zu dein vielgenannten Nimfi oder Nymphia, wo wir uns das rätselhafte Steinbild ansehen werden, welches nach Herodot der grosse Sesostris auf seinem Erobernngsznge durch Asien hier zurückgelassen hätte.

Treffen wir zunächst die zu einem solchen Ausfluge in der Nachbarschaft von Smyrna nöthigen Vorbereitungen. Wir miethen einen Dragoman und die nöthigen Pferde, untersuchen, reinigen und laden sorgfältig unsere Waffen, da es hier durchaus nicht geheuer ist und sehr leicht Xebeken vom Gebirge auf den Gedanken kommen können, uns zu berauben oder in Hoffnung eines tüchtigen Lösegeldes wegzuschleppen, versehen uns mit Mundvorrath und Wein und machen uns dann frischen Muthes auf den Weg nach Nimfi, der zwar nicht länger als sechs Stunden, aber, wie wir bald bemerken, ziemlich beschwerlich ist.

Die Strasse führt zunächst über die Karawanenbrücke und dann an dem sogenannten Bad der Diana vorüber. Eine klare, kühle Quelle lässt hier so reichliches Wasser hervorsprudeln, dass der davon fliessende Bach kaum dreihundert Schritt von hier Mühlen treibt. Seitwärts steht eine Papierfabrik der Regierung, die indess, wie so manches andere industrielle Etablissement dieser Gegenden, durch Nachlässigkeit und Unredlichkeit im Betrieb in’s Stocken gerathen und jetzt schon halb Ruine ist. Rosenhecken und Orangenbäume geben dem Ort ein anmuthiges Aussehen. Bad der Diana heisst er, weil vor einigen Jahren in der Quelle eine wohlerhaltene Bildsäule gefunden wurde.

Nachdem wir von hier der grossen Strasse eine kurze Strecke gefolgt sind, biegen wir links ab und reiten gerade nach Osten durch die am Fnss des Tartalü-Dagh sich hinziehende Ebene. Anfangs ist dieselbe sorgfältig bebaut. Getreidefelder und Weingärten wechseln mit Pflanzungen von Maulbeer-, Feigen-, Granat- und Olivenbäumen, die nach der sehr vernachlässigten Strasse hin mit Hecken und Erdwällen abgeschlossen sind. Weiterhin hört aller Anbau auf, die Gegend wird wilder und was bisher fast wie ein mittelmässig guter europäischer Dorfweg aussah, wird zum blossen Karawanenpfad, der nur den Nutzen hat, dass er die Richtung andeutet, in der wir uns fortzubewegen haben. Mit dem Anbau ist übrigens die Fruchtbarkeit des Bodens nicht zu Ende. Ueppiges Gras wächst rings umher, und nach allen Gegenden hin sehen wir Gruppen dickstämmiger Oelbäume, die liier wie in dem grössten Tlieil der Levante den Hauptreichthum der Grundbesitzer ausmachen, weshalb auch nach ihrer Zahl der Wohlstand der Einzelnen bemessen zu werden pflegt.

Wir lassen das in quellenreicher Gegend am Nordabhang des Tartalü-Dagh anmuthig gelegene Dorf Bunarbaschi zur Rechten und kommen in der Mitte der Thalebene zu einem einsamen Kaffeehaus, wo wir unsere Pferde ein Weilchen ausruhen lassen. Der Dragoman erzählt uns hier, dass Bunarbaschi bis vor Kurzem, obwohl kaum anderthalb Stunden von Smyrna entfernt, nicht selten von Xebeken heimgesucht wurde und, so gut es sich zur Villeggiatnr eignete, niemals der vornehmen Gesellschaft der Stadt zur Sommerfrische diente. Wer hätte sich auch dort ansiedeln mögen, wo er bei jedem Spazierritt gewärtig sein müsste, dass ihm plötzlich ein halb Duzend Flintenläufe aus einer Schlucht entgegenstarrten und er von den dazu gehörigen Räubern aufgefordert würde, vom Pferde zu steigen, sich der Waffen zu entledigen und der Bande zu folgen, um nicht eher zu den Seinen zurückzukehren, als bis seine Familie ihn mit tausend Piastern ausgelöst. Jetzt ist den Wegelagerern das Handwerk gelegt, doch nur bis auf Weiteres und nicht in dem Grade, dass man allein und ohne Waffen ohne Bedenken hier reisen könnte.

Jenseits des Kaffeehauses verliert die Thalebene mehr und mehr ihr fruchtbares Aussehen. Der Boden wird steinigt, und an die Stelle der Oelbäume treten Zwergeichen und Dornbüsche. Die kahlen Abhänge des Sipylos erheben sich im Nordosten immer schroffer und kühner, je näher wir ihnen kommen. Dagegen präsentirt sich der im Süden hinstreichende Tartalü-Dagh weit anmuthiger. Seine Abhänge sind sanfter, seine Flanken mit dichtem Gestrüpp bewachsen, und in seinen Schluchten strebt grüner Wald auf. Diese beiden Bergzüge, welche die Ebene von Smyrna im Osten wie Wälle umschliessen, sind durch den Pass Kavaklü-Dere getrennt, durch welchen die nächste Strasse zu den grossen Städten im Innern Kleinasiens führt. Dieser Engpass ist von keiner beträchtlichen Höhe, aber doch sehr unbequem durch seine Steilheit und Enge. In seiner Mitte stellt ein einzelner hoher Felsen, um dessen Südseite sich das Bett eines im Sommer trockenen Wildbaches windet. Zwischen Fels und Bach führt ein Weg wie ein Ziegensteig über allerlei scharfkantiges Geröll hinauf. Der Pass selbst ist so eng, dass man eine Strecke zurückreiten muss, wenn man in demselben einer Kameelkarawane begegnet. Die ganze Gegend aber ist von wilder Romantik und wieder fallen uns die Xebeken ein, für die es kaum einen passenderen Ort geben kann, um Reisenden einen Hinterhalt zu legen. Sie kommen indess nicht, und nach etwa zehn Minuten gelangen wir wohlbehalten aus dieser Wildniss in ein kleines freundliches Thal, in welchem neben einem alten Begräbnissplatze mit einigen Cypressen inehre Häuschen harmloser Landleute stehen.

Hierauf geht der Weg wieder in eine enge unheimliche Schlucht hinab, an derem östlichen Ende die Berge nach beiden Seiten plötzlich zurücktreten und eine überraschend schöne Aussicht auf die sich niederwärts ausdehnende Landschaft gestatten.

Vor uns liegt, nach Nordosten hin, eine noch grössere und anmuthigere Thalebene, als die, welche wir soeben verlassen haben. In der Tiefe windet sich, meilenweit mit den Augen zu verfolgen, das mit Oleandern eingefasste Flüsschen Nimfi-Tsehai durch grünes Land bis in die Gegend von Cassaba. Auf allen übrigen Seiten ist der Gesichtskreis von hohen waldbedeckten Bergzügen eingeschlossen, hinter denen sich in der Ferne die beschneiten Gipfel des Tmolus erheben.

Ist man in diese Ebene hinabgestiegen, so befindet man sich wieder auf dem fruchtbarsten Boden, aber die Gegend ist nur wenig bewohnt und angebaut. Die grosse Karawanenstrasse zieht sich in der Mitte der Fläche immer in der Richtung nach Osten hin. Wir aber müssen, um nach Nimfi zu gelangen, rechts ablenken und einen Weg einschlagen, welcher am Südsaunie der Ebene hart am Fusse der Berge hinführt. Wie alle wenig besuchten Wege dieser Gegenden bestellt er nur aus Pferde- und Kameelspuren, die sich verworren durchkreuzen und nach allen Seiten hin verlieren, wesshalb wir ohne Führer bald nicht mehr wissen würden, wo uns hinwenden.

Unser Führer und Dragoman aber ist mit der Gegend wohlbekannt, und so haben wir nicht zu befürchten, uns zu verirren. Abwechselnd folgen wir dem trockenen mit Steinbrocken gefüllten Bett eines Giessbaches oder brechen uns, so gut es gehen will, durch dichtes Buschwerk Bahn, und wenn das seine Unbequemlichkeit hat, so sind wir dessen auf der Reise in Palästina gewöhnt geworden, ausserdem aber entschädigt uns reichlich die fortwährend wechselnde Aussicht auf das Gebirge.

Endlich beginnt unser Weg wieder anzusteigen und wir betreten ein Hochthal, in welchem wir neben einem verfallenen Begräbnissplatze die dunkeln Zelte nomadisirender Juruken antreffen, die sich in dem Gebirge theils als Schafhirten, theils als Kohlenbrenner ernähren, harmlose Leute, die keinen Grund zu Befürchtungen geben.

Gleich jenseits dieser Thalschlucht, auf einem in die Ebene hinausragenden Bergvorsprunge, erblicken wir endlich Nimfi, das Nymphäum des Alterthums, umgeben von reizenden Gärten und Glivenpflanznngen. Gleich den meisten hiesigen Gebirgsdörfern zeichnet es sich durch seine malerische und vortheilhafte Lage aus. Ein Stück davon liegt auf einem mit Gebüsch bekleideten Felshügel, ein grosser Rninenhaufen mit den Resten eines Thurmcs, in welchen man den Sommerpalast erkennen will, welchen Kaiser Hadrian hier erbaute. Aus späterer Zeit stammt ein Kloster, welches, gleichfalls verfallen, von byzantinischen Herrschern zur Bezeichnung einer der Stellen errichtet worden sein soll, wo der Apostel Paulus auf seinen Wanderungen durch Kleinasien predigte.

Das Dorf selbst sieht ziemlich wohlhäbig aus. Von den Gebirgen geschützt, die den Bewohnern Kühlung und reine Luft gewähren, hat es die fette Ebene unter sich in unmittelbarer Nähe. Die Strassen sind allerdings eng, krumm und mit dem landesüblichen Schmutz gepflastert, die Häuser unscheinbar, aber wer würde hier, in einem kleinasiatischen Gebirgsdorfe, Besseres erwarten, wo selbst die Hauptstädte, mit Ausnahme der von Europäern bewohnten Viertel, nicht viel sauberer und ordentlicher eingerichtet sind.

Wir suchen ein Kaffeehaus auf, um uns von dem langen Ritt ein wenig zu erholen, ehe wir das Sesostnsdenkmal zu betrachten gehen. Jenes ist eine Bretterbude, die nur ein Zimmer enthält. Rundherum an den Wänden laufen Simse hin, auf denen blank geputzte und zu sofortigem Gebrauch mit Wasser gefüllte Nargilehs stehen. Unter dem Simse befinden sich einfache Holzbänke für die Gäste dieses primitiven Etablissements. Ausserdem gibt es von Meublement noch etliche niedrige Strohsessel ohne Lehne, für die Besucher des Hauses bestimmt, welche es vorziehen, ihren Kaffee vor der Tlnire zu gemessen. In einem Winkel des sehr verräucherten Gemachs stellt der Heerd und daneben in Turban und Kaftan der Kavedschi, beschäftigt, sein wohlschmeckendes braunes Getränk zu bereiten und über den Kohlen Brod von der Gestalt flacher Kuchen zu backen.

Während unser Dragoman zu dem Vorsteher des Ortes geht, um uns für die Dauer unseres Aufenthaltes in dein berüchtigten Nimfi eine Sicherheitswache zu bestellen, beobachten wir die Manipulationen des emsigen Wirthes und erquicken uns mit Kaffee und einem Nargileh. Der Dragoman kommt mit den vornehmsten Bewohnern von Nimfi zurück. Bei Kaffee und Tschibbuk werden die von ihm eingeleiteten Unterhandlungen noch eine Weile fortgesetzt, wobei auf Seiten der Herren Türken bisweilen das bedenkliche Wort „Xebek“ fällt. Dann wird uns der Erfolg der Transaction mitgetheilt: wir erhalten gegen ein massiges Backschisch eine Escorte von bewaffneten Leuten, und cs steht unserem sofortigen Aufbruche nichts im Wege.

Wir besteigen wieder unsere Pferde und lenken, geführt von unserer mit langen Flinten und Yataghanen annirten türkischen Schutzmannschaft nach einer engen, steil berganführendes Waldschlucht ab, die von vielen tiefen Regenrinnsalen durchfurcht ist. Wir reiten anfänglich auf einer Art von Saumpfad. Bald aber verliert sich derselbe in wild durchwachsenem Dickicht von Eichen, Fichten und Kastanien, so dass wir absteigen und die Pferde am Zügel nachführen müssen. Noch klettern wir ein Stück bergan, dann stehen die Führer still.

Ans einigem Gewirr von Felsblöcken und allerlei Buschwerk erhebt sich vor uns eine hohe graue Klippe, in welche etwa acht Fuss über dem Boden eine flache viereckige Nische eingehauen ist, die in halberhabener Arbeit das Steinbild eines alten Kriegers zeigt. Die Seite der Klippe ist nach Westen gekehrt, die Figur, schreitend dargestellt, blickt nach Norden und bat über der nach aussen gewendeten rechten Schulter einen Bogen, in der linken Hand einen Speer. Den Kopf bedeckt eine spitze Mütze, den Leib ein kurzer Wafl’enrock. Das Ganze ist sehr verwittert, das Gesicht, wie es scheint von Menschenhänden, zerstört.

Dieses uralte Steinbild ist ohne Zweifel eines der beiden Monumente, deren Herodot, von den Zügen des Sesostris erzählend, in seiner einfachen Treue Erwähnung thut. Er sagt im 106. Capitel seines zweiten Buches:

„Es sind auch in Jonien zwei Bildnisse dieses Königs in den Felsen gemeisselt, das eine auf dem Wege von Ephesus nach Phocäa, das andere auf dem von Sardes nach Smyrna. An beiden Stellen ist ein Mann ausgehauen, vier und eine halbe Ellbogenlänge hoch, der hält einen Speer in der rechten Hand und einen Bogen in der linken, und das Uebrige seiner Rüstung stimmt damit überein, denn sie ist zum Tlieil ägyptisch, zum Theil äthiopisch. Von der einen Schulter zur andern zieht sich in heiligen ägyptischen Schriftzeichen eine Inschrift, die hat folgende Bedeutung: Ich habe dieses Land durch meine eigenen Schultern unterworfen. Wer oder woher er sei, zeigt er hier nicht, aber er hat es anderswo bekannt gemacht. Einige, die diese Denkmäler gesehen haben, sind der Meinung gewesen, es seien Bilder des Memnon, worin sie jedoch sehr weit von der Wahrheit entfernt sind.“

Dass der alte Geschichtschreiber mit dem zwischen Sardes und Smyrna befindlichen Bilde das bei Nimfi noch jetzt vorhandene gemeint hat, ist unanfechtbar sicher, obwohl er demselben Bogen und Speer in die Unrechten Hände gibt und die von ihm erwähnte Hieroglyphenschrift: zwischen den Schultern des Bildes nicht zu finden ist. Ueberdies ist auch das andere Bild, welches auf der Strasse von Ephesus nach Phocäa stand, in neuester Zeit, vier Stunden von Nimfi, nicht weit vom Wege naeli Kassaba, wieder entdeckt worden. Dasselbe wurde zuerst irrthümliclier Weise für eine weibliche Figur gehalten und die weinende Niobe genannt, weil durch das Gestein Wasser sickert, was, von unten herauf ans einiger Entfernung betrachtet, wie Thränen erscheint.

Schwieriger ist die Frage zu entscheiden, ob Herodot Recht gehabt, dieses Werk dem berühmten ägyptischen Eroberer zuzuschreiben. Die Gelehrten sind lange Zeit uneinig darüber gewesen. Wenn der französische Reisende Lenormand die ägyptischen Schriftzeichen an der Brust des Bildes gesehen haben will, so ist das kein Beweis, denn es geschieht (namentlich französischen Forschern) oft, dass man zu sehen glaubt, was man sehen will. Andererseits könnten aber auch die Einflüsse der Witterung im Laufe von mehr als dreitausend Jahren diese Hieroglyphen zerstört haben. Von grösserer Bedeutung aber ist, dass die Tracht und Bewaffnung des Kriegers und die ganze Aufstellung der Figur nichts mit ägyptischem Styl zu thun hat. Weder die spitze Mütze noch der kleine runde Schild, noch die schnabelförmig aufwärtsgebogenen Spitzen der Fussbekleidung des Mannes finden irgendwo auf den Monumenten am Nil ihr Seitenstück. Eher erinnert das alte Skulpturwerk an assyrische Denkmäler, und dass die Assyrer wiederholt Erobernngszüge bis in den Westen Kleinasiens unternommen haben, steht ziemlich fest. Das Steinbild von Nimfi ist auf keinen Fall das Denkmal eines der ägyptischen Pharaonen, welche Herodot unter dem Namen Sesostris zusammenfasst, sondern wahrscheinlich ein Siegeszeichen des assyrischen Eroberungszuges, der im dreizehnten Jahrhundert vor Christi Geburt bis in das Gebiet der Lyder unternommen wurde, vielleicht ein Bild des Königs Ninos, dessen Namen die alte Sage mit diesem Zug in Verbindung bringt.

An Alter verliert das Bild von Nimfi durch diese Betrachtung nicht, es ist sicher älter als dreitausend Jahre, und damit ist auch das letzte Käthsel gelöst, welches die Oertlichkeit aufgibt. Die Stelle, wo das Ninosdenkmal sich befindet, ist eine abgelegene und schwer zugängliche Wildniss. Es scheint keine grosse Strasse hier vorbeigeführt zu haben. Denkmäler aber pflegt man da anzubringen, wo sie gesehen und zwar von Vielen gesehen werden können. Aber wer beweist, dass einst hier eine solche Einöde war, wie jetzt? Wer widerlegt, dass das fruchtbare Thal drunten einst auch allenthalben Frucht trug, zahlreiche Dörfer und Städte nährte und durch seinen Ausgang nach dem Meere hin eines der wichtigsten von Lydien war? An anderen Orten, die nicht mehr sind, was sie waren, erzählt uns die Geschichte, was wir fragen. In Nimfi müssen wir uns mit der stummen Sprache des Steinbildes begnügen, welches uns ein Käthsel aufgibt und zu gleicher Zeit die Lösung ausspricht.

Text aus dem Buch: Bilder aus dem Orient (1864), Author: Busch, Moritz; Lèoffler, August.

Siehe auch:
Bilder aus dem Orient – Der Orient.
Bilder aus dem Orient – Alexandrien
Bilder aus dem Orient – Kairo, die Chalifenstadt
Bilder aus dem Orient – Die Citadelle von Kairo
Bilder aus dem Orient – In der östlichen Wüste
Bilder aus dem Orient – Die Gärten und Garteninseln Kairos
Bilder aus dem Orient – Altkairo und die Derwische
Bilder aus dem Orient – Matarich, die Stätte von Heliopolis
Bilder aus dem Orient – Die Pyramiden und die Sphinx
Bilder aus dem Orient – Jaffa
Bilder aus dem Orient – Jerusalem
Bilder aus dem Orient – Das Harem Esch Scharif
Bilder aus dem Orient – Die Täler um Jerusalem
Bilder aus dem Orient – Der Ölberg und Bethanien
Bilder aus dem Orient – Jericho
Bilder aus dem Orient – Am Jordan
Bilder aus dem Orient – Mar Saba
Bilder aus dem Orient – Bethlehem
Bilder aus dem Orient – Sichem und Nablus
Bilder aus dem Orient – Nazareth
Bilder aus dem Orient – Am See Genezareth
Bilder aus dem Orient – Beirut
Bilder aus dem Orient – Damaskus
Bilder aus dem Orient – Die Ruinen von Baalbek
Bilder aus dem Orient – Die Insel Rhodus
Bilder aus dem Orient – Smyrna