Bilder aus Marokko


Wer kannte es noch vor 20 Jahren, Marokko, das Maghreb el Akisa, das Land des äussersten Westens, wie es von den Einheimischen genannt wird, das Land, vor den Toren Europas gelegen, das sich noch heute so trotzig wehrt gegen moderne Zivilisation und Kultur.

Etwa von der Grösse Spaniens, wird es von Südwest nach Nordost von der mächtigen Gebirgskette des hohen Atlas durchzogen, dem Rückgrat des ganzen Landes.

Nördlich und südlich gliedern die Voratlas-Ketten sich ihm an, und im Zusammenhang mit den nördlichen Vorlagerungen streckt sich bis hart an die Küste des Mitlelmeeres das steile Gebirgsmassiv des Rif.

Aber der wirtschaftlich wichtigste Teil von Marokko ist das zwischen Rif, Atlas-Gebirge und Atlantischem Ozean sich dehnende weite Stufenland, Atlas-Vorland genannt. Hier setzt naturgemäss die wirtschaftliche Erschliessung ein, hier können prächtige Siedelungskolonicn geschaffen werden. Im mittleren Teile dieses Gebietes, in der fruchtbaren Schauja, sitzen ja bereits seit Jahren die Franzosen. Dieses westliche Marokko gibt namentlich in den Flussniederungen vorzügliche Ernten von Obst, Oliven, Wein und Frühgemüse, während andere weite Gebiete, der sogenannte Schwarzerdegürtel, ein vorzügliches Getreideland darstellen, wieder andere mit Steppencharakter die Viehzucht begünstigen. Das weite Land eignet sich vorzüglich lür den europäischen Kolonisten. Auf der einen Seite bringt das Meer Erfrischung und Kühle, während die heissen Wüstenwinde durch die hohe Atlaskette ferngehalten werden.

Hier an den Berghängen bilden sich reichliche Niederschläge, und die Marokkaner haben es bereits verstanden, die vielen Rinnsale aus dem Gebirge künstlich über ihr Land zu verzweigen und es dadurch zu befruchten. Der Erzreichtum an den Hängen des Atlas ist zu bekannt, als dass man hierauf noch näher einzugehen braucht.

Man irrt sehr, wenn man annimmt, Marokko sei ein einheitliches Land unter der Herrschaft des Sultans. Nicht einmal über die Hälfte des Landes hat der Sultan zu gebieten, ganz abgesehen von den weiten Teilen im Osten und Westen, die ihm die Franzosen bereits abgenommen haben.

Marokko ist vielmehr ein Konglomerat von einzelnen Stämmen, und buntscheckig genug ist die Bevölkerung. Da findet man im Gebirge die wilden Berberstämmc, die sich in ihrer Abstammung noch ziemlich rein erhalten haben.

Wer kennt nicht die trotzigen Rifkabylen, die früher so berüchtigten Piraten; grosse Gestalten, vielfach mit blondem Haar und blauen Augen, den alten Vandalenursprung noch deutlich erkennen lassend, ln den westlichen Teilen überwiegt das eingewanderte Arabertum, mit starkem Negereinschlag in den südwestlichen Landesstrichen. Den geistig aber am höchsten stehenden Bestandteil unter der Bevölkerung machen die Nachkommen der aus Spanien zurückgewanderten Mauren, der sogenannten Andalusi, aus. See repräsentieren das gebildete Bürgertum in den Städten.

Und doch wäre das Bild des marokkanischen Volkstums ein ganz unvollständiges ohne Erwähnung des marokkanischen Judentums. Ueberall verstreut, auch im Gebirge, wird ihre Zahl nach französischer Forschung auf etwa 200000 angegeben. Es sind die „Parias“ des Landes; verachtet, in vielen Städten gezwungen in eigenen vierteln, den Mellah’s zu wohnen und doch immer mehr unentbehrlich als Handelsleute, Kaulleute, Dolmetscher, Juweliere und vor allem als Vermittler von Geldgeschäften.

Worauf beruht nun in erster Linie die Herrschergewalt des Sultans? Vornehmlich darauf, dass er ein direkter Nachkomme Mohammeds ist. Das religiöse Moment durchdringt auch das gesamte politische Leben. Und ebenso, wie sich in den noch unabhängigen Landesteilen die Stämme um einzelne religiöse Oberhäupter, die Scherifen, Nachkommen Mohammeds, scharen, so gründete im 8. Jahrhundert der heilige Idris II. Fes und beherrschte lediglich auf Grund seines religiösen Ansehens die um Fes zerstreuten Stämme.

Freilich liess sich die Herrschaft auf rein religiöser Grundlage nicht über weite Ländergebiete ausdehnen. Ehrgeizige Scherifen machten sich vermöge eines starken Heeres im Laufe der Jahrhunderte weite Gebiete unterwürlig. Die Dynastien und die Oberherrschaft unter den Stämmen wechselten, bis um die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts die jetzige Dynastie, aus dem Süden des Landes stammend, zur Herrschaft kam.

Ganze Stämme wurden von den Sultanen dieser Dynastie aus dem Süden herübergenommen und in der Umgebung von Fes neu angesiedelt. Mit ihrer Hilfe haben kriegerische Herrscher ihre Macht über das ganze Atlas-Vorland, das Sus- und Tafilelt im Süden, und über den Muluja- und Kis-Fluss im Osten ausgedehnt, während sie die wilde Berber-Bevölkerung im Gebirge niemals zu bezwingen vermochten Wie setzt sich nun das Sultansheer zusammen? Die vier in nächster Umgebung von Fes angesiedelten Stämme, die sogenannten Regierungs- oder Machsen-Stämme, gemessen Steuerfreiheit und mancherlei Privilegien. Dafür müssen sie stets zum Kriegsdienst bereit sein. Aus ihnen rekrutiert sich das stehende Heer, die sogenannte Mahalla. Sic besteht aus der regulären Kavallerie, den Mschauris, etwa 500 Mann; dazu kommt die Leibtruppe der Neger, die Bockhari, etwa 3000 Mann; etwa 1000 bis 2000 Mann Artillerie, und ein 8000 bis 10000 Mann starkes Kavallerie-Korps der Machas-riali, eigentlich berittene Gendarmerie, den Gouverneuren der Provinz zum Schutze beigegeben.

Endlich gibt es noch das Fussheer der Askaris, aus allen unterworfenen Stämmen zwangsweise angeworben, von französischen Forschern auf etwa 20000 Mann geschätzt, und ohne Ordnung zusammengewürfelt. Im Kriegsfälle werden schliesslich aus sämtlichen unterworfenen Stämmen noch etwa 30 bis 40 000 Mann ausgehoben: der Landsturm, die Harka. —

Dass das schlecht disziplinierte, schlecht bewaffnete Heer, bei dem das Desertieren überhaupt nicht bestraft wird, einer europäischen Macht mit modernen Waffen nicht zu widerstehen vermag, ist von selbst einleuchtend. Auch die französischen Instrukteure werden unter den alten Verhältnissen hier wenig ändern können. Erst wenn das Militär einheitlich geleitet und bewaffnet wird, kann es einmal Gutes leisten. Ja, was könnte überhaupt im Lande geleistet werden, wenn es nicht daniedergehalten würde durch die ewigen Kämpfe unter den Stämmen, durch die allen Neuerungen abholde Religion und durch die Uebergriffe der Regierung. —

Um vor letzteren den Handel zwischen Europäern und Einheimischen zu bewahren, ist zwischen den Regierungen Marokkos und der europäischen Mächte das sogenannte Schutzsystem vereinbart, und zwar gibt es zwei Arten Schützlinge; die einen, die Semsare, meist Sekretäre und Gehilfen der Kaufleute, stehen ausser den religiösen Gesetzen vollständig unter der Konsulargerichtsbarkeit des entsprechenden Landes; die zweiten, die Mochalaten, sind meist Landleute, einheimische Fabrikanten oder Handelsleute, mit denen der Fremde Geschäfte betreibt, denen er die Aussaat gibt und die Bodenerzeugnisse abkauft. Sie werden durch besondere Vorschriften vor Ausbeutung der marokkanischen Regierung geschützt

Als Ausfuhr-Artikel, in grossen Kamelkarawanen an die Küste verfrachtet, kommen in der Hauptsache Getreide, Hanf, Leinsaat, Olivenöl, Datteln aus den südlichen Provinzen, Mandeln, Schafwolle und Ziegenfelle in Betracht. Auch viel Vieh wird über Tanger für den südfranzösischen Markt verfrachtet. Als Einfuhr-Artikel nennen wir vor allem den Zucker. Der Marokkaner verbraucht bekanntlich hiervon ungeheuer viel im Tee, seinem täglichen Getränk, und die deutsche Ausfuhr hat in diesem Artikel während der letzten Jahre eine erhebliche Steigerung erfahren. Flanelle, billige Kattune, Porzellangut, Kerzen und Kriegsmaterial aller Art bilden weitere europäische Ausfuhr-Artikel nach Marokko.

Dem Fremden wird daneben der Kleinhandel auf den Strassen und Märkten,der Handbetrieb in allen Fabrikationszweigen eine Fülle des Eigenartigen und Interessanten gewähren. Wie ungemein anregend ist z. B. ein Spaziergang durch die Strassen von Fes oder Rabat. Das Gewerbe ist überall noch in Zünften geordnet; hier hocken die Gewürz- und Gemüsehändler in ihren kleinen offenen Verkaufsständen und erwarten die Kunden, fortwährend mit grossem Wedel die lästigen Fliegen verscheuchend; dort sitzt eine ganze Reihe von Schuhmachern, hier ein Gewehrfabrikant, dort ein Schmied bei der Arbeit. Sie freuen sich, wenn man ihnen zusieht in ihren olfenen Arbeitsräumen, und öfters hört man das Wort Pruss, die Bezeichnung lür den Deutschen. Das schon erwähnte Schutzsystem dient entschieden dazu, Fremde und Einheimische auch persönlich einander näher zu bringen. Während meines Aufenthaltes in Fes hatte ich häufig Gelegenheit zu beobachten, wie beliebt die Deutschen bei ihren Schützlingen sind, ja wie sich fast Freundschaft unter ihnen entwickelte. So kam ich auch oft zu Festlichkeiten, welche von den Einheimischen den Fremden gegeben wurden.

Von zwei Dienern begleitet, begibt man sich durch ein Gewirr von entsetzlich en en, holperigen und schmutzigen Gassen zur Wohnung des Gastgebers. Durch den unbedachten Mittelraum des Hauses geht es in das grosse rechteckige Festgemach. In der Mitte eine Reihe von Lichtern auf hohen metallenen Leuchtern und an den beiden Längsseiten lange gestickte Polster, zum Hocken für die Gäste bestimmt. An den Querseiten je zwei gewaltige Paradebetten mit hohem Messinggeslänge.

Schon haben die Musiker, Scheiks, und Musikantinnen, Scheikas genannt, mit dem Spiele begonnen. Der eine spielt eine Art Akkordzither, der andere bearbeitet in fürchterlicher Weise die Geige, sie beim Spielen auf das linke Knie legend; dazu singen die Scheikas monotone arabische Weisen, sich mit Tambourins und einer Art von Handtrommeln begleitend. Interessant ist es, zu beobachten, wie die Scheikas ihr Trinkgeld einsammeln. Während die Musik spielt, stellen sie sich vor den Gast, von dem sie das Geld haben wollen, sehen an die Decke und machen ein unbeschreiblich dummes Gesicht. Dann plötzlich werfen sie sich auf die Knie nieder, werfen den Kopf nach hinten, und nun muss man der Sängerin eine Münze auf die Stirn diücken. Dann erhebt sie sich mit einem Ruck wieder, wirft die Stirn nach vorn und fängt das Geld, es können natürlich auch mehrere Stücke sein, geschickt mit den Händen auf. Erst um ein Uhr nachts wird bei diesen Gastmählern das Abendbrot gereicht; bis dahin muss man sich mit Kuchen und unzähligen Tassen stark ge-süssten Tees, einer Mischung von Tee und Pfefferminzkraut, begnügen. Nicht leicht fällt es hierbei dem Fremden, sich beim Essen lediglich der rechten Hand bedienen zu müssen; Messer und Gabel sind in diesem Lande noch völlig unbekannte Kulturwerkzeuge.

Freilich, auch dieses Land wird sich in kurzem unserer Kultur erschliessen. Durch eigene Kraft wird dies Volk aber niemals aus seiner Beharrung herauskommen; es kann nur geschehen unter dem Protektorat von Kulturmächten.

Man muss zugeben, dass französische Pioniere schon Jahre lang viel mehr vorgearbeitet haben, um französischen Einfluss im Lande zu verbreiten, als wir Deutsche an unserem Teile. Aber der deutsche Handel in Marokko ist nichtsdestoweniger so bedeutsam, dass er es nicht verdient, durch französische Schikane dauernd geschädigt zu werden Und wenn wir bedenken, dass noch wichtiger als die Handels-Interessen militärische Momente sind, die mitspielen, wenn Frankreich ganz Marokko unter seine Herrschaft zwingt, dass Frankreich durch Marokko einen ganz enormen Zuwachs an militärischer Kraft erhält, so können wir nur wünschen und hoffen, dass es Deutschland gelingen möge, sich den Teil der marokkanischen Erbschaft zu sichern, der es ihm ermöglicht, seinen dortigen Handel zu erhalten und auszubauen, noch vielen Landsleuten ein erspriessliches Feld für ihre Tätigkeit zu schaffen und das militärische Uebergewicht Frankreichs daselbst in Schach zu halten.

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