Bilder von der afrikanischen Schutztruppe

Plaudereien aus dem Tagebuche eines Offiziers.

Merkwürdig, höchst merkwürdig“, dachte ich, „einer sieht genau so aus, wie der andere.“ Das war das erstemal, als ich mit „Schwarzen“ in Berührung kam. Ich habe mir mal sagen lassen, dass Gleiches der Neger an sich erführt, wenn er plötzlich Europäer in Menge sieht.

Schon nach sehr kurzer Zeit ist man aber imstande, mit andern Augen zu sehen und da bemerkt man dann gewaltige Verschiedenheiten sowohl in den Gesichtszügen, wie in der Farbe. Die letztere variiert vom tiefsten Schwarz bis zum Dunkelgelb. Nach meinem Geschmack ist die mattiefschwarze Farbe die kleidsamste.

Verspürt in Ostafrika ein Jüngling Lust und Liebe zum Soldatenhandwerk,so meldet er sich bei einem Stationschef bezw. beim Kommando der Schutztruppe in Daressalam. Nachdem er hier ob seiner Tauglichkeit untersucht ist, wird er eingestellt. Ein Zwang zum Militärdienst existiert nicht und der Bedarf wird durch die Nachfrage reichlich gedeckt. Die Altersunterschiede bei dem Söldnerheere sind sehr grosse. Es gibt Askari (gemeine Soldaten) darunter, die schon zehn Jahre und länger dienen.

Nachdem sich der junge Krieger noch der schmerzhaften Operation des Impfens unterzogen hat, wird er eingekleidet und der „bwana“ (Herr) ist fertig. Diese Bezeichnung legt er sich im Vollbewusstsein seines Ranges und seiner Würde selber zu, für seine Vorgesetzten ist er der „Askari“ (Soldat) Soundso. Die Namensfrage treibt die mannigfaltigsten Blüten, da er sich selber einen Namen wählt.

Die Bekleidung besteht aus einem gelben Rock (Khaki) mit Umlegekragen und fünf weissen metallenen Knöpfen, Achselklappen von gleichem Stoff, einer gelben langen Mose ohne Biese und gelben Schnürschuhen. Zum Dienst wird vom oberen Rand des Schnürschuhes ab bis zum Knie eine blaue etwa vier Finger breite Binde gewickelt und unter dem Knie verschnürt. Als Kopfbedeckung wird eine 10 bis 12 cm hohe, runde geradlinige, aus gleichem Stoff wie der Rock bestehende Kappe mit lose herunterhängendem Nackenschleier (tarbush) getragen. Zur Ausrüstung dient ein gelbes Lederkoppel mit glattem Schloss; zwei gelbe Patronentaschen und der Tornister oder Tornisterbeutel mit aufgerollter Wolldecke an gelbem Tragegerüst. Die Bewaffnung besteht in dem unverwüstlichen Gewehr bezw. der Jägerbüchsc, Modell 71, und dem Ende der 80er Jahre auch bei uns getragenen, ganz kurzen Seitengewehr mit braunem Griff.

Die Gradabzeichen befinden sich auf dem linken Aermel. Und damit komme ich zu den verschiedenen Chargen. Kurz gesagt, alles genau so wie bei uns: Soldat (Askari), Gefreiter (Ombasha), Unteroffizier (Schaush), Sergeant (Betschaush), Feldwebel (Sol) und der schwarze Olfizier (Effendi). Höher hinauf geht’s nicht. Die letzteren, von denen es übrigens nur noch ein paar gibt, tragen einen Säbel mit Stahlgriff ohne Portepee. Ihre Anrede ist „Effendi“. Sie sind entweder Sudanesen odei Sulus, durchweg altgediente, unbedingt zuverlässige Soldaten, die bei der Kompagnie eine Vertrauensstellung geniessen und hoch in Achtung und Ansehen stehen. Mit den weissen Offizieren kommen die Effendis ausserdienstlich nicht in Berührung, doch wird ein solcher bei jedem Dienst noch besonders vertraulich und freundlich begrüsst.

Sie rangieren unter den weissen Unteroffizieren.

Die Unterbringung der Soldaten geschieht entweder in Kasernen oder Hütten. Erstere, im Viereck erbaut, haben auf beiden Seiten eine solche Flucht von Zimmern, dass, wenn irgend möglich, jeder Mann ein eigenes Zimmer für sich bewohnt. Es ist dies schon darum notwendig, weil fast jeder verheiratet ist. Diese Weiber kochen ihren Männern während des Dienstes unter einer gedeckten Halle am hinteren Rande des Innenhofes das Essen, und kommt der Eheherr zurück, so empfangen sein Weib und seine Kinder ihn mit schön gekochtem Reis und dergleichen lukullischen Genüssen. Ist die Kompagnie in Hütten untergebracht, so gelten die gleichen Regeln. Es bildet dann diese Unterbringung ein besonderes Viertel, meistens in unmittelbarer Nähe der „boma.“ Unter „boma“ versteht man die im Bastionsystem erbaute Militär-Station. Hier wohnen die weissen Offiziere und Unteroffiziere in kleinen Häusern. Ferner befinden sich dort die Magazine und das Wachtlokal.

Die militärische Sprache ist „kisuaheli“ und nur das Kommandowort wird auf deutsch gegeben; sämtliche Korrekturen in der Landessprache „Kosenamen“ nach Bedarf meistens aus dem Tierreich je nach dem Temperament und Sprachengewandtheit auf Suaheli oder Deutsch. Aber es hat mit der Anwendung so seine Haken. Denn Worte wie „Büffel“, „Affe“, würden dem also angeredeten als liebliche Schmeichelei klingen. Das eine Mal bedeutet es seine Stärke, das andere Mal seine Gewandtheit. Also Vorsicht beim Gebrauch von Fremdworten Im übrigen braucht man gar nicht zu schimpfen, die Leute sind alle willig, gutmütig, und wenn man es richtig versteht, mit dem kleinen Finger zu lenken. Natürlich müssen sie scharf beaufsichtigt und wohlwollend aber streng behandelt werden. Haben sie Strafe verdient, so müssen sie diese auch bekommen, denn Milde versteht der Neger nicht und fasst sie als Furcht auf.

Doch ich schweife hier vom Thema ab. Die Ausbildung des Rekruten bis zu seiner Einstellung in die Kompagnie umfasst im allgemeinen nicht mehr als 4 bis 6 Wochen. Er erlernt Stellung, Wendungen, Griffe, Chargierung, Zielen, Schiessen — kurz, alles das, was bei uns auch gelehrt und einexerziert wird — nur mit dem Unterschiede, dass er alies rascher erlernt, und Turnen und Fechten im Uebungsprogramm wegen seiner ursprünglichen Gewandtheit nicht aufgenommen sind. Auch Parademarsch, wie wir ihn kennen, wird nicht geübt. Der Neger kann nämlich nicht die Beine durchdrücken Ein einziges Mal habe ich versucht, die Leute mit durchgedrücktem Knie an mir vorbeimaschieien zu lassen und da muss ich sagen, ein dankbareres Objekt für die Lachmuskeln könnte ein Witzblatt kaum bringen. Tränenumflorten Auges habe ich dieses Trauerspiel abbrechen müssen. Der Parademarsch besteht aus einem Marsch mit losen Knien, daher ist er mehr ein gleichmässiges Fortschreiten bei guter Richtung und richtiger Gewehrlage. Während der Askari alles spielend erlernt, werden ihm zwei Sachen entschieden schwer. Es ist dies einmal das unbedingte Stillstehen und dann, besonders im Anfang, das Halten und Entziehen des Gewehrs beim Schiessen. Dabei muss man grosse Geduld haben, denn dem Neger macht gerade dieser Dienstzweig die grösste Freude. „Nur keine  nervöse Hast, nur keine Aufregung.“ Diese Worte soll man sich tief einprägen, denn dann ist man den Eingeborenen um vieles, vieles näher gerückt. — „Zeit ist Geld“ ist der unbekannteste Begriff für die Schwarzen. Und wenn ihnen tausendmal gesagt wird, „dies oder jenes muss bis dann oder dann hergestellt oder dort und dort sein“ erblickt einen nur mitleidig und verständnislos an. Das geht über sein Verständnis.

Nach Beendigung der Ausbildungsperiode tritt der Askari in die Kompagnie ein. Die Stärke der Kompagnie ist sehr verschieden, 80 bis 120 Mann, von denen ein Drittel Sudanesen oder Sulus sind.

Sehe ich von der Tätigkeit der Daressalamer Kompagnie ab, die ungleich mehr exerziert als die im Innern des Landes stationierten Kompagnien und Posten, so würden auf den Tag etwa drei Exerzierstunden kommen. Hierbei sind sämtliche weissen und schwarzen Chargen unter Aufsicht eines weissen Offiziers zugegen. Damit wäre der militärische Teil des Tages erschöpft. Felddienst und Patrouillendienst werden kaum geübt, da sie für afrikanische Verhältnisse wenig Wert haben. Bei einer von mir geleiteten Uebung war ich nicht wenig erstaunt, eine zurückkehrende Patrouille plötzlich im Adamskostüm erscheinen zu sehen. Sie hatte, um unbemerkbar an den Feind schleichen zu können, ihr altes „bürgerliches“ Gewand angelegt und Gewehr und Patronen in ein Tuch gewickelt.

Die Kampfesarten sind sehr verschieden. Sie richten sich nach der Eigenart des Gegners und dem Gelände. Im allgemeinen ist der kniende oder stehende Anschlag gebräuchlich, da das hohe Gras und Gestrüpp fast stets das liegende Schiessen unmöglich macht.

Die Friedenstätigkeit der Askari ist eine, sehr mannigfaltige. Grosse, stetige Sorgfalt erfordert der Wegebau und die Wege Verbesserung. Soll eine  neue Karawanenstrasse angelegt, oder vorhandene verbessert oder geschottert werden, so wird hierzu ein weisser Unteroffizier und je nach Bedarf mehr oder weniger Soldaten beordert. Den Rest stellt der angrenzende Sultan, Junibe (Häuptling), oder wie er sich nennt. Dann wird nach dem Kompass mit Axt und Beil ein 4 bis 5 Meter breiter, durch Wald, Busch und Gestrüpp führender Weg gebahnt, wobei das Entwurzeln der Bäume viel Zeit und Mühe erfordert.

Alle auf der Station selbst erforderlichen Arbeiten wird ebenfalls von Soldaten allein oder unter Zuhilfenahme von Tributarbeitern ausgeführt.

Nach Beendigung des Exerzierens teilt der Stationschef seine Leute für den Arbeitsdienst ein. Dieser erstreckt sich auf Hausbau und Gartenarbeit, Anlegen neuer Kulturen (Baumschulen, Alleen usw.), Karawansereien (Lager für Unterbringung durchziehender Karawanen), Wasserbau (Kanalisation bezw. Entwässerung, Brunnenanlagcn usw.), Viihzucht (Pflege und Erhaltung des Stationsviehes), Heuschreckenbekämpfung; ferm r liegt der Kompagnie die polizeiliche Kontrolle, bestehend in Beaufsichtigung und Vorführung von Gefangenen, Einziehen der Marktsteuer und die Exekutivgewalt ob. Auch werden auf Verlangen an durchreisende Beamte auf wenig begangenen Wegen ein bis zwei Askari als Begleitkommando bis zur nächsten Station gestellt.

Jeder weisse Unteroffizier hat sein besonderes Ressort, und der Stationschef hat das Ganze zu leiten und zu beaufsichtigen. Es ist eine anstrengende, vielseitige, aber auch dankbare Aufgabe, wenn alles an einem Strang ziehend arbeitet, nicht zum eigenen Nutzen, sondern für Kaiser und Reich.

aus dem Kunstmuseum Hamburg

Plaudereien aus dem Tagebuche eines Offiziers.

Merkwürdig, höchst merkwürdig“, dachte ich, „einer sieht genau so aus, wie der andere.“ Das war das erstemal, als ich mit „Schwarzen“ in Berührung kam. Ich habe mir mal sagen lassen, dass Gleiches der Neger an sich erführt, wenn er plötzlich Europäer in Menge sieht.

Schon nach sehr kurzer Zeit ist man aber imstande, mit andern Augen zu sehen und da bemerkt man dann gewaltige Verschiedenheiten sowohl in den Gesichtszügen, wie in der Farbe. Die letztere variiert vom tiefsten Schwarz bis zum Dunkelgelb. Nach meinem Geschmack ist die mattiefschwarze Farbe die kleidsamste.

Verspürt in Ostafrika ein Jüngling Lust und Liebe zum Soldatenhandwerk,so meldet er sich bei einem Stationschef bezw. beim Kommando der Schutztruppe in Daressalam. Nachdem er hier ob seiner Tauglichkeit untersucht ist, wird er eingestellt. Ein Zwang zum Militärdienst existiert nicht und der Bedarf wird durch die Nachfrage reichlich gedeckt. Die Altersunterschiede bei dem Söldnerheere sind sehr grosse. Es gibt Askari (gemeine Soldaten) darunter, die schon zehn Jahre und länger dienen.

Nachdem sich der junge Krieger noch der schmerzhaften Operation des Impfens unterzogen hat, wird er eingekleidet und der „bwana“ (Herr) ist fertig. Diese Bezeichnung legt er sich im Vollbewusstsein seines Ranges und seiner Würde selber zu, für seine Vorgesetzten ist er der „Askari“ (Soldat) Soundso. Die Namensfrage treibt die mannigfaltigsten Blüten, da er sich selber einen Namen wählt.

Die Bekleidung besteht aus einem gelben Rock (Khaki) mit Umlegekragen und fünf weissen metallenen Knöpfen, Achselklappen von gleichem Stoff, einer gelben langen Mose ohne Biese und gelben Schnürschuhen. Zum Dienst wird vom oberen Rand des Schnürschuhes ab bis zum Knie eine blaue etwa vier Finger breite Binde gewickelt und unter dem Knie verschnürt. Als Kopfbedeckung wird eine 10 bis 12 cm hohe, runde geradlinige, aus gleichem Stoff wie der Rock bestehende Kappe mit lose herunterhängendem Nackenschleier (tarbush) getragen. Zur Ausrüstung dient ein gelbes Lederkoppel mit glattem Schloss; zwei gelbe Patronentaschen und der Tornister oder Tornisterbeutel mit aufgerollter Wolldecke an gelbem Tragegerüst. Die Bewaffnung besteht in dem unverwüstlichen Gewehr bezw. der Jägerbüchsc, Modell 71, und dem Ende der 80er Jahre auch bei uns getragenen, ganz kurzen Seitengewehr mit braunem Griff.

Die Gradabzeichen befinden sich auf dem linken Aermel. Und damit komme ich zu den verschiedenen Chargen. Kurz gesagt, alles genau so wie bei uns: Soldat (Askari), Gefreiter (Ombasha), Unteroffizier (Schaush), Sergeant (Betschaush), Feldwebel (Sol) und der schwarze Olfizier (Effendi). Höher hinauf geht’s nicht. Die letzteren, von denen es übrigens nur noch ein paar gibt, tragen einen Säbel mit Stahlgriff ohne Portepee. Ihre Anrede ist „Effendi“. Sie sind entweder Sudanesen odei Sulus, durchweg altgediente, unbedingt zuverlässige Soldaten, die bei der Kompagnie eine Vertrauensstellung geniessen und hoch in Achtung und Ansehen stehen. Mit den weissen Offizieren kommen die Effendis ausserdienstlich nicht in Berührung, doch wird ein solcher bei jedem Dienst noch besonders vertraulich und freundlich begrüsst.

Sie rangieren unter den weissen Unteroffizieren.

Die Unterbringung der Soldaten geschieht entweder in Kasernen oder Hütten. Erstere, im Viereck erbaut, haben auf beiden Seiten eine solche Flucht von Zimmern, dass, wenn irgend möglich, jeder Mann ein eigenes Zimmer für sich bewohnt. Es ist dies schon darum notwendig, weil fast jeder verheiratet ist. Diese Weiber kochen ihren Männern während des Dienstes unter einer gedeckten Halle am hinteren Rande des Innenhofes das Essen, und kommt der Eheherr zurück, so empfangen sein Weib und seine Kinder ihn mit schön gekochtem Reis und dergleichen lukullischen Genüssen. Ist die Kompagnie in Hütten untergebracht, so gelten die gleichen Regeln. Es bildet dann diese Unterbringung ein besonderes Viertel, meistens in unmittelbarer Nähe der „boma.“ Unter „boma“ versteht man die im Bastionsystem erbaute Militär-Station. Hier wohnen die weissen Offiziere und Unteroffiziere in kleinen Häusern. Ferner befinden sich dort die Magazine und das Wachtlokal.

Die militärische Sprache ist „kisuaheli“ und nur das Kommandowort wird auf deutsch gegeben; sämtliche Korrekturen in der Landessprache „Kosenamen“ nach Bedarf meistens aus dem Tierreich je nach dem Temperament und Sprachengewandtheit auf Suaheli oder Deutsch. Aber es hat mit der Anwendung so seine Haken. Denn Worte wie „Büffel“, „Affe“, würden dem also angeredeten als liebliche Schmeichelei klingen. Das eine Mal bedeutet es seine Stärke, das andere Mal seine Gewandtheit. Also Vorsicht beim Gebrauch von Fremdworten Im übrigen braucht man gar nicht zu schimpfen, die Leute sind alle willig, gutmütig, und wenn man es richtig versteht, mit dem kleinen Finger zu lenken. Natürlich müssen sie scharf beaufsichtigt und wohlwollend aber streng behandelt werden. Haben sie Strafe verdient, so müssen sie diese auch bekommen, denn Milde versteht der Neger nicht und fasst sie als Furcht auf.

Doch ich schweife hier vom Thema ab. Die Ausbildung des Rekruten bis zu seiner Einstellung in die Kompagnie umfasst im allgemeinen nicht mehr als 4 bis 6 Wochen. Er erlernt Stellung, Wendungen, Griffe, Chargierung, Zielen, Schiessen — kurz, alles das, was bei uns auch gelehrt und einexerziert wird — nur mit dem Unterschiede, dass er alies rascher erlernt, und Turnen und Fechten im Uebungsprogramm wegen seiner ursprünglichen Gewandtheit nicht aufgenommen sind. Auch Parademarsch, wie wir ihn kennen, wird nicht geübt. Der Neger kann nämlich nicht die Beine durchdrücken Ein einziges Mal habe ich versucht, die Leute mit durchgedrücktem Knie an mir vorbeimaschieien zu lassen und da muss ich sagen, ein dankbareres Objekt für die Lachmuskeln könnte ein Witzblatt kaum bringen. Tränenumflorten Auges habe ich dieses Trauerspiel abbrechen müssen. Der Parademarsch besteht aus einem Marsch mit losen Knien, daher ist er mehr ein gleichmässiges Fortschreiten bei guter Richtung und richtiger Gewehrlage. Während der Askari alles spielend erlernt, werden ihm zwei Sachen entschieden schwer. Es ist dies einmal das unbedingte Stillstehen und dann, besonders im Anfang, das Halten und Entziehen des Gewehrs beim Schiessen. Dabei muss man grosse Geduld haben, denn dem Neger macht gerade dieser Dienstzweig die grösste Freude. „Nur keine nervöse Hast, nur keine Aufregung.“ Diese Worte soll man sich tief einprägen, denn dann ist man den Eingeborenen um vieles, vieles näher gerückt. — „Zeit ist Geld“ ist der unbekannteste Begriff für die Schwarzen. Und wenn ihnen tausendmal gesagt wird, „dies oder jenes muss bis dann oder dann hergestellt oder dort und dort sein“ erblickt einen nur mitleidig und verständnislos an. Das geht über sein Verständnis.

Nach Beendigung der Ausbildungsperiode tritt der Askari in die Kompagnie ein. Die Stärke der Kompagnie ist sehr verschieden, 80 bis 120 Mann, von denen ein Drittel Sudanesen oder Sulus sind.

Sehe ich von der Tätigkeit der Daressalamer Kompagnie ab, die ungleich mehr exerziert als die im Innern des Landes stationierten Kompagnien und Posten, so würden auf den Tag etwa drei Exerzierstunden kommen. Hierbei sind sämtliche weissen und schwarzen Chargen unter Aufsicht eines weissen Offiziers zugegen. Damit wäre der militärische Teil des Tages erschöpft. Felddienst und Patrouillendienst werden kaum geübt, da sie für afrikanische Verhältnisse wenig Wert haben. Bei einer von mir geleiteten Uebung war ich nicht wenig erstaunt, eine zurückkehrende Patrouille plötzlich im Adamskostüm erscheinen zu sehen. Sie hatte, um unbemerkbar an den Feind schleichen zu können, ihr altes „bürgerliches“ Gewand angelegt und Gewehr und Patronen in ein Tuch gewickelt.

Die Kampfesarten sind sehr verschieden. Sie richten sich nach der Eigenart des Gegners und dem Gelände. Im allgemeinen ist der kniende oder stehende Anschlag gebräuchlich, da das hohe Gras und Gestrüpp fast stets das liegende Schiessen unmöglich macht.

Die Friedenstätigkeit der Askari ist eine, sehr mannigfaltige. Grosse, stetige Sorgfalt erfordert der Wegebau und die Wege Verbesserung. Soll eine neue Karawanenstrasse angelegt, oder vorhandene verbessert oder geschottert werden, so wird hierzu ein weisser Unteroffizier und je nach Bedarf mehr oder weniger Soldaten beordert. Den Rest stellt der angrenzende Sultan, Junibe (Häuptling), oder wie er sich nennt. Dann wird nach dem Kompass mit Axt und Beil ein 4 bis 5 Meter breiter, durch Wald, Busch und Gestrüpp führender Weg gebahnt, wobei das Entwurzeln der Bäume viel Zeit und Mühe erfordert.

Alle auf der Station selbst erforderlichen Arbeiten wird ebenfalls von Soldaten allein oder unter Zuhilfenahme von Tributarbeitern ausgeführt.

Nach Beendigung des Exerzierens teilt der Stationschef seine Leute für den Arbeitsdienst ein. Dieser erstreckt sich auf Hausbau und Gartenarbeit, Anlegen neuer Kulturen (Baumschulen, Alleen usw.), Karawansereien (Lager für Unterbringung durchziehender Karawanen), Wasserbau (Kanalisation bezw. Entwässerung, Brunnenanlagcn usw.), Viihzucht (Pflege und Erhaltung des Stationsviehes), Heuschreckenbekämpfung; ferm r liegt der Kompagnie die polizeiliche Kontrolle, bestehend in Beaufsichtigung und Vorführung von Gefangenen, Einziehen der Marktsteuer und die Exekutivgewalt ob. Auch werden auf Verlangen an durchreisende Beamte auf wenig begangenen Wegen ein bis zwei Askari als Begleitkommando bis zur nächsten Station gestellt.

Jeder weisse Unteroffizier hat sein besonderes Ressort, und der Stationschef hat das Ganze zu leiten und zu beaufsichtigen. Es ist eine anstrengende, vielseitige, aber auch dankbare Aufgabe, wenn alles an einem Strang ziehend arbeitet, nicht zum eigenen Nutzen, sondern für Kaiser und Reich.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
Die Auswanderung nach überseeischen Ländern
Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien
Das Afrikahaus in Hamburg
Neues aus dem Caprivizipfel
Vom Eisenbahnbau in Kamerun
Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien
Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea
Die deutschen Diamanten am Weltmarkt
Der Deutsche Kolonialkongress
Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft
Der angehende Farmer in Afrika
Koranschulen in Deutsch-Ostafrika
Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher
Die Schlafkrankheit in Deutsch-Ostafrika
Kolonialkriegerdank
Marmorvorkommen in Südwest-Afrika
Ein Wollschafzuchtunternehmen für Deutsch-Südwestafrika
Gesundheitsverhältnisse und Körperpflege in Südwest-Afrika
Afrika-Reisende
Die Wohnstätten der Eingeborenen Deutsch-Ostafrikas
Die 25jährige Jubelfeier der Südsee-Kolonien
Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken
Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun)
Die einträchtigen Hilfsvölker
Üb´ Aug´ und Hand fürs Vaterland
Vom Markte der Kolonialwerte
Die deutsche Flagge Übersee
Plantagenwirtschaft in Deutsch-Ostafrika
Aden und Port Said
Schlangenbeschwörer in Port Said
Nutzpflanzen der Eingeborenen in Ostafrika
Amerika zuerst von Chinesen entdeckt?
Schwarze Musik-Kapellen in Deutsch-Ostafrika
Kasi uleia
Wie kleiden wir uns in Südwest-Afrika?
Die Karolinen-Inseln
Deutsche Farmen in Deutsch-Südwestafrika
Über die Grenzregelung zwischen Deutsch- und Niederländisch-Neu-Guinea
Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Kolonien
Der Telegraph und die Tierwelt in Afrika
Die schwarzen, die weissen und die roten Menschen
Der Kronprinz reist nach Ostasien
Vom Charakter der Suaheli
Robert Koch und der Tropenhelm
Der Mann mit den 365 Krankheiten
Die Kolonialfrauenschule in Witzenhausen
Vom Schauplatz der Eingeborenen-Unruhen in Südkamerun
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt
Landwirtschaftlicher Unterricht am Hamburgischen Kolonialinstitut
Zur Frage des Hafenbaus von Tanga
Marmorlagerstätten in Adamaua
Deutsche Kriegsschiffe vor Samoa
Die Deutsche Grenzexpedition im Kaiser-Wilhelms-Land
Geflügelzucht auf einer südwestafrikanischen Farm
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt II

Über die Tropenfähigkeit
Kohlen in Südwestafrika
Zur Ermordung des Kaufmanns Bretschneider
Die neue wissenschaftliche Expedition des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg
Gründung eines Kindergartens in Lüderitzbucht
Botanische Zentralstellen für die Kolonien
Jagd- und Wandertage am Rowuma in Afrika
Bekenntnisse eines Raubtier-Dompteurs
Über neue Diamantenfunde wird in den „Hamburger Nachrichten“ aus Windhuk gemeldet
Bernhard Dernburg als Staatssekretär des Reichskolonialamts
Verdurstet!