Botanische Zentralstellen für die Kolonien

Ueber die Bedeutung botanischer Zentralstellen für die tropische Landwirtschaft herrschen bei uns in Deutschland, nachdem am Berliner botanischen Garten, der jetzt in Dahlem liegt, seit zwei Jahrzehnten die Anzucht von Saatgut für unsere überseeischen Besitzungen mit grossem Erfolge vorgenommen wurde, keine Zweifel mehr. Wenn heute unser Dahlem etwas weniger in Anspruch genommen wird, so liegt das darin, dass es seine Zwecke und Ziele in der Hauptsache erreicht hat. In noch höherem Masse gilt das von den weltberühmten Royal Gardens in Kew bei London. Seit Jahrzehnten versorgt dieser Garten die botanischen Versuchsgärten in den britischen Kolonien mit Saatgut. Sachkundige wissen, welch ungeheure und kostspielige Anstrengungen von Kew aus gemacht wurden, um die wertvollen kautschukliefernden Gewächse der südamerikanischen Wälder in Indien und den übrigen Teilen des britischen Weltreiches einzubürgern. Heute werden in den Warmhäusern der Royal Gardens noch einige kleinere, kaum nennenswerte Versuche gemacht, um bisher unbekannte Nutzgewächse anzuziehen und für grössere Kultivierungsversuche über See zu schicken. Die zahlreichen Versuchsgärten der englischen Besitzungen, welche ihr Pflanzenmaterial zum grössten Teile durch die Vermittlung von Kew erhalten haben, übernahmen die Aufgaben des Mutterlandes.

Unsere botanische Zentralstelle hat bekanntlich den Versuchsgärten in Buea, Amani, Misahöhe, Sokodé, Simpsonhafen u. a. den weitaus grössten Teil ihres Saatguts geliefert. Teils in Form von Saat, teils in lebenden Exemplaren wanderfen tausende von Nutzgewächsen aus dem Berliner Garten in unsere afrikanischen Besitzungen. Im ganzen gingen nach Kamerun 120, nach Ostafrika 64, nach Togo 56, nach Neu-Guinea und den Südsee-Inseln 20 Kisten mit zirka 17 000 Exemplaren ab.

Auf diese Weise haben wir Nutzgewächse wie die Kautschukbäume Hevea, Castilloa, Ficus, Manihot, die seltenen Guttabäume Palaquium und Pajena, ferner Faserpflanzen, Medizinalpflanzen, Gewürz-und Genussmittel liefernde Pflanzen und zahlreiche andere wirtschaftlich bedeutende Gewächse, welche sich heute im Plantagenbetrieb befinden, aus den verschiedensten Gegenden der Welt für unsere Kolonien erworben.

Versuche, wie die eben genannten, werden in Europa in grösserem Umfange heute nur  noch in den Gewächshäusern der belgischen Kongokolonie in Laeken bei Brüssel vorgenommen. Um das Wesen der zur Erörterung stehenden Frage kennen zu lernen, verweilen wir am besten einen Augenblick bei dieser Einrichtung. Die Vorbilder haben wir bereits in Kew und Dahlem kennen gelernt Um es kurz zu sagen, haben die Gewächshäuser der Kongokolonie eine dreifache Aufgabe. Sie versorgen den Kongo mit ökonomischen Gewächsen, welche sic in der Regel lebend den Versuchsgärten desselben, z. B. Eala, zuführen. Das Pflanzenmaterial beziehen sie aus der ganzen Welt.

Das belgische Kolonialministerium steht zu diesem Zwecke mit tropischen Gärten anderer Kolonialvölker, mit auswärtigen Konsulaten und Privaten in Verbindung. Nach dem Vorbilde Dahlems hat man belgischen Forschern, welche Expeditionen in andere Gegenden der Welt unternehmen, Aufträge gegeben, neue Kulturgewächse für den Kongo zu erwerben. Das Material wird nun in den für diese Zwecke vorzüglich eingerichteten Warmhäusern kultiviert. Da ist z. B. eine Sendung junger Guttaperchabäume aus dem ostindischen Archipel eingetrolfen. Die Pflänzchen werden nun in Warmbeete umgepflanzt und sorgsam gepflegt. Das R.siko, dass ein Teil dieser exotischen Gewächse unter den veränderten Verhältnissen zugrunde geht, ist trotzdem kein erhebliches. Die Bodenmischungen, in welche sie ausgepflanzt werden, pflegt man nur nach physikalischen, nicht nach chemischen Gesichtspunkten, vorzunehmen. Man nimmt z. B. für ein Hartholz eine derbere Bodenart, wie für ein Weichholz, immer aber ist es dieselbe Art von Gärtnererde, was den Gehalt an Nährstoffen anbetrifft.

Die hohen Feuchtigkeits- und Temperaturverhältnissc der Tropenluft sucht man, wie jeder Besucher von Palmenhäusern schon am eigenen Leibe erfahren hat, so weit irgend möglich, nachzuahmen. Gedeihen die Pflänzchen gut, so kann man daran denken, einige für die tropische Landwirtschaft wertvolle Versuche über Fortpflanzung und Vermehrung anzustellen. Die jungen Stämmchen werden an einer gewissen Stelle mit einem Gemisch von Humus und feuchtem Moos umhüllt. Aus den „schlafenden“ Knospen entwickeln sich gar bald, etwa nach drei Wochen, eine Anzahl Wurzeln. Man schneidet sie nun unterhalb dieser Stelle ab und pflanzt das neugewonnene Bäumchen aus. Das alte Stämmchen beginnt hierauf eine neue Krone zu bilden und durch energisches Wachstum den willkürlichen Eingriff des Menschen zu umgehen. Man gewinnt mit Hilfe dieser einfachen „vegetativen“ Vermehrung in kurzer Zeit die doppelte Anzahl gesunder Keimlinge. Laeken hat für derartige Versuche ein hervorragendes Material an tropischen Nutzgewächsen. Es arbeiten dort ausgezeichnet vorgebildete Gärtner.

Die Sammlung von Kautschukbäumen, wie sie Lacken besitzt, ist einzigartig. Man hat sogar erfolgreiche Versuche gemacht, ältere Kautschukstämme von Kixia, Ficus, u. a. zu zapfen. Der Rohkautschuk ist in kleinen Glasgefässen an den betreffenden Exemplaren zu sehen.

Die Wasserkulturen von Rizzophora, einem Gewächs sumpfiger Küstengegenden und der Raphiapalme verdienen besondere Aufmerksamkeit. Man hält die Pflanzen in Brackwasser, in welchem die ersteren, sogar ohne Salzzusatz, gut gedeihen.

Die grossen Kaffeebäume blühen jedes Jahr und tragen sogar keimfähige Früchte, die vier jungen Sprösslinge unseres Bildes machen ihren Voreltern in den Gewächshäusern gewiss alle Ehre.

Grössere Versuche werden ferner noch mit den sehr wichtigen chininliefernden Cinchonabäumchen gemacht. Es würde zu weit führen, die zahllosen anderen Arten von tropischen Nutzgewächsen, welche in Lacken gehalten werden, weiter aufzuzählen.

Das gesamte Saatmaterial von auswärts wird teils durch Kauf, teils durch Tausch oder freie Zuwendungen erworben. Ist es nun gelungen, die exotischen Pflänzchen zur Anzucht zu bringen und ihnen das „Rückgrat“ für die bevorstehende weite Seereise zu stärken, so werden sie zum Versand in die Wardschen Kästen verpflanzt.

Die gebräuchlichsten Modelle zeigt unser Bild. Je nach der Grösse der einzelnen Keimlinge haben dort oft bis zu 30 Exemplaren Platz. Um vor Erschütterungen geschützt zu sein, spannt man zwischen den einzelnen Stöcken Streifen von Tuch aus. Während der Reise werden die Pflanzen von Zeit zu Zeit begossen, sowie bisweilen an Luft und Licht gebracht.

Es tritt nämlich in dem verdunkelten Raume der Kästen sehr bald eine Wachstumshemnumg ein, welche jedoch im allgemeinen gut überstanden wird. Man pflegt in Dahlem die Sendungen in der Regel einem sachkundigen Gärtner, der für die Arbeit an einem tropischen Garten vorgebildet worden ist, bei der Ausreise anzuvertrauen. Man hat bei der ersten Lieferung die betrübende Erfahrung gemacht, dass unsre Seeleute für die Fürsorge dieser zarten Pflänzchen ein bedauerliches Missverständnis zeigten: sic begossen die Kinder der Flora immer lustig mit Meerwasser, nicht ahnend, dass der Gehalt an Natrium ein verderbenbringendes Element für das Leben der meisten Pflanzen bedeutet.

Neben lebenden Exemplaren wird der Kongostaat auch mit Sämereien versorgt. In beiden Fällen geht durch den Transport ein gewisser Prozentsatz des Materials verloren. Mit wenigen Ausnahmen haben wir bei unsern Sendungen von Dahlem aus in der Regel nicht mehr als 5 Prozent Verluste zu beklagen. Es liegt in der Natur der Sache, dass die botanischen Zentralstellen auch den Ackerbau der Eingeborenen nach Möglichkeit zu heben suchen. Zu diesem Zwecke werden in Laeken umfangreiche Versuche mit geeigneten Varietäten von Futterpflanzen und anderen landwirtschaftlichen Gewächsen gemacht, und bisweilen landwirtschaftliche Werkzeuge und Maschinen für den tropischen Landbau, z. B. Messer zum Anzapfen von Gummibäumen, erprobt.

Wenn auch nicht jedes Samenkorn auf fruchtbaren Boden gefallen ist, so haben die Laekener Gewächshäuser doch ausgezeichnete Gesamtresultate gehabt und gewannen für die Kolonisationsarbeit am Kongo eine ausserordentlich wichtige Bedeutung.

Neben diesen rein praktischen Arbeiten hat man vor allem in Dahlem und in Kew, weit weniger in Laeken, sich einer zweiten Aufgabe zugewandt, der wissenschaftlichen Bearbeitung der aus den Kolonien eingesandten Gewächse. Man bestimmt sie wissenschaftlich und gibt Auskunft über ihren Nutzwert. Eine ungeheure Fülle bis dahin völlig unbekannter Pflanzen wurde auf diesem Wege unsrer Kenntnis erschlossen. In Dahlem hat man diese Schätze unter der Leitung eines unsrer bedeutendsten Botaniker, des Geheimrats Professor Engler, und unter der sehr wertvollen Mitarbeit des bekannten Kolonialforschers Professor Volkens, welcher der botanischen Zentralstelle seit Jahren mit bestem Erfolge vorsteht, in einem umfangreichen Herbarium und in einer schön aufgemachten Produktensammlung angeordnet und zugänglich gemacht. Die Arbeiten in Dahlem und die dortigen Sammlungen werden an dieser Stelle noch näher gewürdigt werden. — Die dritte und letzte Aufgabe der Zentralstellen liegt endlich auf pädagogischem Gebiet. Sie sollen belehrend wirken. In Schausammlungcn, welche dem Publikum zugänglich sind, in wissenschaftlichen und populären Schriften, sollen sie die Kenntnis der Vegetationsverhältnisse unsrer Kolonien verbreiten. Sie sollen vor allem belehrend wirken auf die Ansiedler in den überseeischen Besitzungen selbst, indem sie auf Anfragen der verschiedensten Art Auskünfte erteilen. Zur Erreichung dieser Aufgabe unterhalten sie rege Fühlung mit den heimischen Behörden, mit wissenschaftlichen Instituten, mit der Handels- und Industriewelt.

Endlich haben diese Institutionen noch die Obliegenheit, Gärtner für den Kolonialdienst auszubilden, und wissenschaftliche Reisende, Kolonialbeamte und ausreisende Private mit botanischem Sammelgerät auszurüsten und zu belehren. Dahlem hat über 40 Gärtner in die Kolonien geschickt, welche als Gouvernements-gärtner oder Angestellte von Pflanzungsgesellschaften Verwendung fanden.

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  1. […] des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg Gründung eines Kindergartens in Lüderitzbucht Botanische Zentralstellen für die Kolonien Jagd- und Wandertage am Rowuma in Afrika Bekenntnisse eines Raubtier-Dompteurs Über neue […]

    25. Oktober 2016
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