Jagdgeschwader Richthofen. Der erste Verband, der in der neuen Luftwaffe wiedererstand, der erste auch, dem ein Besuch des Führers galt, war das Jagdgeschwader Richthofen in Döberitz.

Wehrmacht in Nürnberg. Wenn jährlich der Nürnberger Parteitag als die große Heerschau der nationalsozialistischen Bewegung stattfindet, ist am Tag der Wehrmacht auch die Luftwaffe mit Vorführungen, Parade und Vorbeimarsch dabei.

Richthofen. Das Grab Richthofens auf dem Invalidenfriedhof in Berlin ist die heiligste Gedächtnisstätte der Luftwaffe. Im Geist ihres größten Vorkämpfers dient sie dem Schutz von Volk und Reich.

Führerbesuch. Der Führer ist oft bei Vorführungen der Luftwaffe anwesend. Die Luftwaffe dankt es ihm besonders, daß er seinen treuersten Mikämpfer Hermann Göring zu ihrem Oberbefehlshaber ernannt hat.

Fahnenverleihung. In feierlicher Paradeaufstellung erhielt das von der SA. dem Führer geschenkte Jagdgeschwader Horst Wessel durch den Staatssekretär der Luftwaffe, General der Flieger Milch, die neugestifteten Truppenfahnen überreicht.

Siehe auch:
Die Deutsche Wehrmacht-Luftnachrichtentruppe
Die Deutsche Wehrmacht-Flakartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Seeflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Jagdflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Kampfflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Aufklärungsflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Bodentruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Sonderausbildung
Die Deutsche Wehrmacht-Torpedo u. Torpedoboot
Die Deutsche Wehrmacht-Schiffsartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben II
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben III
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben IV
Die Deutsche Wehrmacht-Kriegsschiffe
Die Deutsche Wehrmacht-Kriegsschiffe II
Die Deutsche Wehrmacht-Führung-Tradition-Parade
Die Deutsche Wehrmacht-Kasernenleben
Die Deutsche Wehrmacht-Kasernenleben II
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung II
Die Deutsche Wehrmacht-Ausbildung III
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie II
Die Deutsche Wehrmacht-Infanterie III
Die Deutsche Wehrmacht-Kavallerie
Die Deutsche Wehrmacht-Kavallerie II
Die Deutsche Wehrmacht-Artillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Artillerie II
Die Deutsche Wehrmacht-Pionierdienst
Die Deutsche Wehrmacht-Pionierdienst II
Die Deutsche Wehrmacht-Nachrichtendienst
Die Deutsche Wehrmacht-Nachrichtendienst II
Die Deutsche Wehrmacht-Gebirgstruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung II
Die Deutsche Wehrmacht-Kraftfahrtruppen-Motorisierung III
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver II
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver III
Die Deutsche Wehrmacht-Übung und Manöver IV
Die Deutsche Wehrmacht-Ehrung der Fahnen der alten Armee
Die Deutsche Wehrmacht-Kesselpauker
Die Deutsche Wehrmacht-Fahnenkompanie
Die Deutsche Wehrmacht-Posten am Ehrenmal
Die Deutsche Wehrmacht-Parademarsch der Artillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Parade der Panzertruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Wachablösung am Brandenburger Tor
Die Deutsche Wehrmacht-Feierlicher Zapfenstreich
Die Deutsche Wehrmacht-Einzug der Rekruten
Die Deutsche Wehrmacht-Empfang von Bettwäsche und Eßgeschirr
Die Deutsche Wehrmacht-Zum ersten Essen in der Kaserne
Die Deutsche Wehrmacht-Bettenbauen
Die Deutsche Wehrmacht-Einkleidung auf Kammer
Die Deutsche Wehrmacht-Fahneneid

3. Reich Wehrmacht Die Deutsche Wehrmacht

Peilhäuschen. Peilen ist ein fast unentbehrliches Hilfsmittel der Flugnavigation geworden. Das Peilhäuschen entsendet die geheimnisvollen Wellen, die mit dem Bordpeiler aufgenommen und verwertet dem Flugzeug den Weg weisen.

Fernsprechleitungsbau. Auch das ganze weitverzweigte Netz der Fernsprech- und Fernschreibverbindungen wird von der Luftnachrichtengruooe betreut. Sie verbindet alle Befehlsstellen auf der Erde miteinander. Darum gehört auch Leitungsbau zum Fach.

Im fliegenden Hörsaal. Überall, wo fliegende Besatzungen im Funken ausgebildet werden, wird nach dem Anfangsunterricht auf der Erde das Hören und Sehen im Flug praktisch geübt.

Bodenfunkstelle. Zu einer Bodenfunkstelle gehört ein Empfänger- und ein Sendewagen. Sobald fliegende Verbände zum Einsatz kommen, sorgt die Luftnachrichtengruppe für die schnelle Herstellung der so wichtigen Nachrichtenverbindung.

Funkunterricht. Eine neuzeitliche Wehrmacht, ist ohne Funkentelegraphie undenkbar. Für die Luftwaffe ist die Funkverbindung Voraussetzung für Einsatz und Erfolg. Das Funken gehört zu ihrem täglichen Handwerk.

Gut getarnt. Was der Beobachter über und hinter der feindlichen Stellung erkundet hat, nimmt wenige Sekunden später die mit ihm zusammenarbeitende Bodenfunkstelle, die irgendwo gut versteckt aufgestellt ist, in Empfang und gibt es zur Auswertung weiter.

Siehe auch:
Die Deutsche Wehrmacht-Flakartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Seeflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Jagdflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Kampfflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Aufklärungsflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Bodentruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Sonderausbildung
Die Deutsche Wehrmacht-Torpedo u. Torpedoboot
Die Deutsche Wehrmacht-Schiffsartillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben
Die Deutsche Wehrmacht-Seemansdienst und Leben II
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3. Reich Wehrmacht Die Deutsche Wehrmacht

Flak auf dem Marsch. Die Flakartillerie muß der Forderung höchster Beweglichkeit nicht nur im Schießen, sondern auch im Marsch entsprechen. Sie ist deshalb heute vollständig motorisiert. Die Zugmittel dienen gleichzeitig der Beförderung der Mannschaften.

Am Kommandogerät. Das Hirn der in Feuerstellung gegangenen Flakbatterie ist das Kommandogerät. Von ihm aus wird durch fortlaufende Beobachtung des fliegenden Zieles die schießtechnische Grundlage errechnet und den Geschützen übermittelt.

Leichtes Flakgeschütz. Zur Abwehr von Tiefangriffen dienen die leichten Flakwaffen von 2 und 3,7 cm Kaliber. Es sind Maschinenwaffen mit sehr schneller Schußfolge; sie verwenden anstatt eines Komandogerätes kleinere Entfernungsmesser.

In Feuerstellung. Weniger als eine Minute benötigt eine Batterie, um vom Augenblick des Abprozens an feuerbereit zu sein. Die Geschütze werden auf ihren kreuzförmigen Lafetten fest im Boden verankert und können nun nach allen Richtungen hin feuern.

Am Scheinwerfer. Für das nächtliche Schießen sind das Horchgerät und der Scheinwerfer die unentbehrlichen Hilfsmittel der Flakartillerie. Auch sie sind motorisiert und wegen ihrer Empfindlichkeit auf besonderen Anhängern montiert.

Tiefangriff. Die schweren Flakgeschütze, zumeist von 8,8 cm Kaliber, sind für die Abwehr fliegerischer Hochangriffe bestimmt. Werden sie im Tiefangriff selbst angegriffen, so nützt der Mannschaft nur das Gewehr oder „volle Deckung“.

Siehe auch:
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Seeflieger
Die Deutsche Wehrmacht-Luftwaffe-Jagdflieger
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Die Deutsche Wehrmacht-Ehrung der Fahnen der alten Armee
Die Deutsche Wehrmacht-Kesselpauker
Die Deutsche Wehrmacht-Fahnenkompanie
Die Deutsche Wehrmacht-Posten am Ehrenmal
Die Deutsche Wehrmacht-Parademarsch der Artillerie
Die Deutsche Wehrmacht-Parade der Panzertruppen
Die Deutsche Wehrmacht-Wachablösung am Brandenburger Tor
Die Deutsche Wehrmacht-Feierlicher Zapfenstreich
Die Deutsche Wehrmacht-Einzug der Rekruten
Die Deutsche Wehrmacht-Empfang von Bettwäsche und Eßgeschirr
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An der Ablaufbahn. Mit Hilfe des Treckers und des Schwimmerwagens wird das Seeflugzeug, das Schwimmer statt des Räderfahrgestells trägt, über die Ablaufbahn zu Wasser gebracht und auf demselben Wege nach dem Flug wieder eingeholt.

Kampfmehrsitzer (See). Die Marineluftstreitkräfte gliedern sich ihren Aufgaben entsprechend in die gleichen Gattungen wie die über Land verwendeten Teile der Fliegertruppe, das heißt in Aufklärungs-, Kampf- und Jagdflugzeige.

Seeaufklärungsflugzeuge. Für die Küstemstaffeln wie für die Flottenfliegerverbände ist die ständige Aufklärung über See und vor feindlichen Küsten eine der wichtigsten Aufgaben. Ihre Erfüllung dient in gleicher Weise der Luftwaffe wie der Kriegsmarine.

Bordflugzeug. Alle größeren Kriegsschiffe besitzen eigene Bordflugzeuge, die durch Spähdienst die Unterlagen für die Schiffs- und Verbandsführung beschaffen. Sie werden mit Schleudern gestartet und mit Kränen wieder an Bord genommen.

Im Staffelwinkel. Das Fliegen im Verband ist nicht nur die unerläßliche Schule für den Einsatz der Fliegertruppe, sondern auch ein wertvolles Hilfsmittel für die Erziehung zur Flugdisziplin.

Schleudern und Kran. Der Schleuderstart erfordert eine besondere Schulung der Flugzeugführer auf den Seefliegerschulen. Mit Hilfe des Krans wird das Flugzeug aus dem Wasser gehoben und für den neuen Start wieder auf das Katapullt gesetzt.

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Die Deutsche Wehrmacht-Ehrung der Fahnen der alten Armee
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Die Deutsche Wehrmacht-Fahnenkompanie
Die Deutsche Wehrmacht-Posten am Ehrenmal
Die Deutsche Wehrmacht-Parademarsch der Artillerie
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Die Deutsche Wehrmacht-Wachablösung am Brandenburger Tor
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Die Deutsche Wehrmacht-Empfang von Bettwäsche und Eßgeschirr
Die Deutsche Wehrmacht-Zum ersten Essen in der Kaserne
Die Deutsche Wehrmacht-Bettenbauen
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