Wenn die Franzosen heute in Nordafrika allein ein Kolonialreich besitzen, das die doppelte Ausdehnung von Frankreich erreicht, so haben sie das zum grossen Teil der Tätigkeit fremdländischer Söldner zu danken. Schon als in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts der souveräne Dai(König) von Algerien dem französischen Konsul in Algier gelegentlich einer Audienz jenen Backenstreich versetzte, welcher den äusseren Anlass zum Eindringen der Franzosen in Nordafrika darbot, gab es in ihrer Armee viele Söldner, aller möglichen Nationen angehörig. Sie wurden damals zu einem Bataillon vereinigt, doch im Laufe der algerischen Kriegsjahre liessen sich so viele andere Söldner, vornehmlich Deutsche, Belgier und Schweizer, anwerben, dass bald ein ganzes Regiment von vier Bataillonen organisiert werden konnte. Später wurden es sogar zwei Regimenter, die vier Bataillonen mussten auf sechs in jedem Regiment vermehrt werden und heute zählt die Legion im ganzen 52 Kompagnien in einer Gesamtstärke von 12 bis 15 000 Mann, von denen ungefähr 5000 deutscher Nationalität sind.

Während der achtzig Jahre ihres Bestandes haben diese fremdländischen Soldaten ihrem Adoptivvaterlande vielleicht grössere Dienste geleistet, als irgend eine französisch-nationale Truppe von gleicher Stärke. Es gibt unter denTruppen der europäischen Kontinentalmächte keine andere, die während der genannten Zeit in vier Weltteilen Verwendung gefunden hätte. Die Fremdenlegion kämpfte auf den Schlachtfeldern von Mexiko wie auf jenen von Tonkin in Hinterindien, war im Deutsch-französischen Kriege in Europa tätig und eroberte seither für die Franzosen das westliche und südwestliche Algerien. Von dort unternahmen sie in den letzteren Jahren im Verein mit Zuaven, Tirailleurs und Chasseurs d’afrique die vielbesprochenen Vorstösse über die Grenze in marokkanisches Gebiet, immer tiefer in das scherifische Reich vordringend, das wohl binnen einem Jahrzehnt ganz in die Abhängigkeit von Frankreich fallen dürfte.


Von den Gesetz- und Waffenflüchtigen, die sich in den Grenzstationen von Frankreich zum Eintritt in die Fremdenlegion melden, ahnen wohl die wenigsten, welch anstrengender und entbehrungsvoller Dienst ihnen während der nächsten fünf Jahre bevorsteht. Ihre beste Zeit ist wohl die erste. Sie werden zu Schiff über Marseille nach der malerischen Hafenstadt Oran geschafft, und von dort mit der Eisenbahn nach einem der beiden Regimentssitzt der Legion, nach Sidi bei Abbes oder nach Saida, befördert. Beide Städte sind Gründungen der Fremdenlegion. Der Boden, auf dem sie sich erheben, ist von den Legionären den Arabern abgerungen worden.

Sie selbst mussten dann die Waffen beiseite legen und die grossen beiestigten Lager mit ihren Kasernen, Depots und Stallungen bauen hellen. Aus diesen mit Steinmauern und Wallgräben umgürteten Waffenplätzen haben sich die blühenden Städte von heute entwickelt. Im Schutz der Legionäre siedelten sich hier friedliche Handelsleute und Gewerbetreibende an, zumeist Spanier und Juden, aber auch ungefähr je ein Drittel Franzosen und Mohammedaner. Die Oifiziere leiteten die Anlage von Strassen, Plätzen, Gärten und Parks, und wer heute das hübsche, freundliche Sidi bei Abbes besucht, könnte sich in einer modernen Stadt der nordamerikanischen Prärien denken.

Die neuen Ankömmlinge, durchschnittlich dreissig bis vierzig in jeder Woche, werden hier in die Uniform gesteckt, die sich von jener der französischen Linienregimenter hauptsächlich durch die grüne Farbe der Achselklappen unterscheidet. Nun beginnt der Drill der Rekruten draussen vor den Stadtmauern auf einem weiten Platz, über welchen Kuppel und Minarett der Hauptmoschee autragt.

Die deutschen, der französischen Sprache nicht mächtigen Rekruten erhalten gewöhnlich einen deutschen Unteroffizier zugewiesen, der ihnen die Kommandoworte erklärt. In den Kasernen gibt es hohe, luftige Schlafräume, die Verpflegung ist keineswegs schlecht, und die Behandlung seitens der Vorgesetzten, wenn auch sehr streng, so doch erträglich. Der Sold beträgt in den ersten 2 Jahren ungefähr 4 Pfennige täglich!

So bleiben sie einige Monate in den beiden Garnisonstädten. Dann erst werden sie in die Kompagnien eingeteilt, welche draussen an den Grenzposten der europäischen Kultur Verwendung finden — vielleicht Hunderte von Kilometern weiter südlich oder westlich. Statt nun auf der Eisenbahn nach ihrem Bestimmungsort befördert zu werden, heisst es in feldmässiger Ausrüstung tage- und wochenlang durch das einsame Land marschieren. Einige Bataillone sind in den letzten Jahren zur Besetzung der marokkanischen Grenzdistrikte zwischen Westalgerien und dem Muluyafluss verwendet worden und dort wiederholt sich augenblicklich dieselbe Tätigkeit für die Fremdenlegionäre wie vor achtzig Jahren bei der Erbauung ihrer Garnisonstädte Sidi bei Abbes und Saida. Die Truppen marschierten in der marokkanischen Distrikthauptstadt Udschda ein, und seither gibt es für die Legionäre jede Woche für drei Tage Truppendienst, für die nächsten drei Tage Handlangerarbeit. Sie mussten die grossen Kasernen, Stallungen und Depots auf der sanften Anhöhe ausserhalb Udschdas bauen, von wo die Franzosen die Stadt beherrschen, dann das Offizierskasino, die Messen, Küchen und das Hospital. Kaum waren sie damit fertig, so mussten sie an der neuen Eisenbahn arbeiten, welche Frankreich von der algerischen Grenzstation Lalla Marghnia nach Udschda baut. Dann galt es, dem Prinzip der „friedlichen Durchdringung“ Marokkos gemäss, mit der Truppenmacht weiter ins Innere dieses Landes vorzurücken, wo sich dasselbe Spiel wiederholt.

Doch die Verwendung der Legionäre im nordöstlichen Marokko ist immer noch die reine Ferienkolonie im Vergleich mit den Strapazen, die sie im Süden Algeriens und Marokkos, inmitten der toten, glühend heissen Sandwüsten der Sahara oder in der feuchten Fieberhitze von Madagaskar, Tonkin usw. auszuhalten haben.

Dort, hunderte Kilometer von der nächsten Bahnstation entfernt, und durch zerzauste Sanddünen von ihr getrennt, gibt es die äussersten Vorposten der französischen Militärmacht, die Blockhäuser am Toghit, Bu Denib, Bit Anan, Igli usw. Gewöhnlich werden für diesen Dienst Soldaten des zweiten Regiments der Fremdenlegion, dessen Stab in Saida steht, verwendet. Saida selbst liegt auf einem steinigen Felsplateau in der Nähe des einstigen Waffenplatzes des letzten Araberherrschers Abd el Kader, der den Franzosen bei der Eroberung Algeriens so schwere Schlachten geliefert hat. Es ist ein recht hübsches Städtchen mit lebhaftem Handel und Verkehr, und wie Sidi bei Abbes ein Trophäenmuseum der Fremdenlegion besitzt, so hat Saida ein hübsches Denkmal aufzuweisen, das an die in vier Weltteilen erprobte Tapferkeit der Fremdenlegion erinnert. In Saida lässt es sich noch erträglich leben. Doch nur wenige Abteilungen des Regiments bleiben dort in Garnison In dem hunderttausende Quadratkilometer weiten Gebiet im Süden von Saida halten die Legionäre Frieden und Sicherheit des Verkehrs aufrecht — mit ihrer Hilfe ist bei sengender Saharasonne die Eisenbahn durch die trockenen Sandwüsten und blendend weissen Salzsteppen um ein paar hundert Kilometer weiter südlich, nach Beni Ounif, Fignig und Colomb Beschar gebaut worden. Von dort wird die Bahn demnächst nach den Oasen von Tuat geführt auf dem Wege über die ganze Sahara nach dem französischen Sudan, und wahrscheinlich werden auch bei diesem Bau die Legionäre Hand anlegen müssen, ohne dass es ihnen vergönnt wäre, die Bahn nach ihrer Fertigstellung selbst zu benutzen. Für sie heisst es, tage-, wochenlang in der Sonnenglut mit Sack und Pack durch den Sand marschieren, um Karawanen zu beschützen, Räubern nachzujagen oder aufrührerische Stämme zu Paaren zu treiben. Wer auf diesen Märschen durch die durchglühte Einsamkeit zusammenbricht, für den gibt es keine Rettung, denn es fehlen Ambulanzen, Reit- oder Packtiere und die kleine Truppe kann sich durch Wachposten oder Staletten nicht zersplittern. Dann wäre sie selbst verloren.

Am Abend nach den entbehrungsvollen Tagesmärschen winkt gewöhnlich keine Oase, kein Fluss den erschöpften Wanderern. Mitten auf dem Sande werfen sie sich nieder, um ihren kurzen Imbiss einzunehmen und nach kurzer Ruhe bei Tagesanbruch den Marsch wieder fortzusetzen. Ob dann nicht jeder von ihnen tief bereut, dem Vaterland den Rücken gekehrt und in die Fremdenlegion eingetreten zu sein? — Ist das Ziel, irgend ein einsames Blockhaus, erreicht, so umstarrt sie wieder nur die Wüste. Dann beginnt die eigentliche Arbeit.

Es müssen Telegraphenleitungen angelegt oder optische Telegraphenposten eingerichtet werden, denn die wilden Araber zerstören gewöhnlich beim Ausbruch eines Aufstandes die Telegraphenstangen. Ist der Turm für einen optischen Signalposten gebaut und durch Lehmmauern refestigt, dann erhält er als Garnison zwei oder drei Legionäre. Für sie ist das gleichbeutend mit lebendig begraben sein. Auf viele Stunden ringsum nichts als Sanddünen, ohne Wasser, ohne den geringsten Graswuchs. Was sie brauchen, um ihr elendes Leben zu fristen, wird ihnen für einige Wochen in den Turm geschafft, und so bleiben sie auf sich selbst angewiesen, bis nach langer Zeit Ablösung kommt.

Wäre dieser elende, anstrengende, entbehrungsvolle Dienst, der die Lebenskräfte der Soldaten aufzehrt und sie nach wenigen Jahren zu Invaliden macht, in Europa mehr bekannt, es würden sich kaum so viele Tausende finden, die immer noch aus Furcht vor der Sühne für begangene Missetaten oder aus Abenteuerlust und Tatendrang, oder um dem viel leichteren deutschen Militärdienst zu entgehen, sich in die Fremdenlegion anwerben lassen. Die Ausländer werden indessen in der Legion doch schon seltener als bisher, und so hat Frankreich, um den Truppenstand aufrecht zu erhalten, ausgedienten französischen Soldaten den Eintritt in die Legion gestattet. Als Lockmittel dient ihnen nach zwölfjähriger Dienstzeit eine Jahrespension von sechshundert bis tausend Franken, hinreichend, um in Algerien, fern von ihrer Heimat, den Rest ihres durch Entbehrungen gebrochenen Lebens zu fristen.

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