Kategorie: Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung

Die Bauten der modernen Ingenieurkunst sind neben ihren sonstigen Leistungen bewunderungswert wie kaum sonst Menschenwerk.

Sie stehen auf einer nie vorher erreichten Höhe vollendeter Technik. Ihre Mannigfaltigkeit und ihre vielfache und nachhaltige Auswirkung auf Handel und Wandel, auf das ganze menschliche Dasein macht sie zu ungewöhnlich bemerkenswerten Ausdrucksformen unserer Zivilisation. Einzelne unter diesen Werken und auch ganze Reihen von ihnen sind oder erscheinen ohne jeglichen Vorgang in der Menschheitsgeschichte; andere sind Schritt für Schritt aus rein handwerklich arbeitenden Zeiten entwickelt. Aber alle sind mit den Kulturproblemen der Gegenwart eng verknüpft, geben den Gestaltern von Bauwerken, jedem mit Empfinden für Außergewöhnliches und Schönes Begabten außerordentliche Rätsel auf. Unser Zeitalter wird in seinen Formerscheinungen durch sie geradezu bestimmend beeinflußt. Die bei diesen Werken nicht selten vorhandene unwandelbare Gesetzmäßigkeit, sichtbar in Zweck, Rhythmus und Kraft ausgedrückt auch bei vollständig neuen Baustoffen und Konstruktionen, kann eher als alles andere unsere von den Zeitgewalten erschütterten, befruchteten und vielfach auch verwirrten künstlerischen Kräfte auf den richtigen Entwicklungsweg weisen. Der Hochbau für Wohn-, Wirtschafts- und Verwaltungszwecke gibt bei noch so origineller Einstellung des Architekten in Kühnheit, Eigenart und Neuheit der Aufgaben nicht im entferntesten den Schaffenden so schwierige Rätsel auf wie der Ingenieurbau.

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung

Die wirtschaftliche Lage zwingt uns dazu, die deutschen Bodenschätze und Wasserkräfte so weit wie möglich auszunutzen.

Es ist daher schon in nächster Zukunft damit zu rechnen, daß zahlreiche und bedeutungsvolle technische Anlagen, insbesondere wasserwirtschaftlicher Art, geplant und ausgeführt werden. Weitgehende Eingriffe in Landschafts- und Städtebilder werden sich da und dort als nötig erweisen; dann gilt es zu erreichen, daß durch die neu entstehenden Werke das deutsche Land nicht nur wirtschaftlich gefördert, sondern auch reicher an lebendiger, ausdrucksvoller Schönheit wird. Das ist möglich bei aller gebotenen Sparsamkeit und Sachlichkeit; vielleicht gelingt’ s gerade, weil Sparsamkeit und Sachlichkeit geboten sind.

Von gut geglückten Werken können in solchen Zeiten bedeutungsvolle Anregungen ausgehen, nicht etwa nur für die Schaffenden, nicht weniger für Parlamente, Behörden, Verbände, welche die Mittel für die Ausführung beschaffen, und für noch viel breitere Volkskreise, die sich ein Urteil über solche Angelegenheiten bilden möchten und sollten. Um in solcher Richtung zu wirken, haben der Deutsche Bund Heimatschutz und der Deutsche Werkbund um die vorige Jahreswende eine umfassende Sammlung von vorbildlichen Ingenieurbauten aller Zeiten eingeleitet. Unterzeichner des Aufrufs, der zu Anfang hinausgegeben wurde, waren als Repräsentanten der Fachwelt: Geheimer Baurat Dr. Ing. Oskar von Miller, München, Ministerialrat Schaper, a. o. Mitglied der Akademie des Bauwesens, Berlin, Professor Dr. Ing. Blum, Hannover, Professor Franzius, Hannover, Professor Dr. Ing. Gehler, Dresden; ferner für den Deutschen Bund Heimatschutz sein Unterzeichneter Vorsitzender, für den Deutschen Werkbund ebenso und Professor Poelzig, Potsdam, und für die Deutsche Gesellschaft für Bauingenieurwesen, die von vornherein ihre Hilfe als Kritikerin versprach, Geheimer Baurat de Thierry, Berlin.

Der Plan fand viele freudige Zustimmung und Förderung. Der Verein Deutscher Ingenieure trat hinzu, und so ergab sich ein einheitliches, planmäßiges Zusammenarbeiten dieser großen Verbände, die einander früher kaum kannten und deren Ziele in mancher Hinsicht schwer miteinander vereinbar erscheinen mochten. Der Heimatschutz als Hüter der natürlichen Schönheit und der überlieferten kulturellen Werte der Heimat wie als eifriger Helfer bei der Entwicklung neuer Kultur werte, der Werkbund, der sich für Wertigkeitsarbeit auf allen Gebieten des Handwerks, der Industrie und des Bauwesens einsetzt, und die Ingenieure und Bauingenieure mit ihren bahnbrechenden Leistungen im Erschließen neuer technischer und wirtschaftlicher Möglichkeiten wirken einmütig zusammen, um die Ergebnisse ihrer Bemühungen zugänglich und nutzbar zu machen.

Weit über Deutschlands Grenzen hinaus soll — so hoffen wir — die anschauliche Darlegung einen bedeutsamen, klärenden und fördernden Einfluß ausüben.

Ein Teil des gesammelten Bildermaterials wurde auf der Jahresversammlung des Vereins Deutscher Ingenieure in Dortmund im Juni 1922 gezeigt. Der Erfolg dieser Schau hat Veranlassung gegeben, die Bilderreihe ständig zu erweitern und auch an anderen Orten zu zeigen, um dadurch die grundlegenden Gedanken weiteren Kreisen näherzubringen und zu verständnisvoller, ergänzender Mitarbeit anzuregen. Solche Ergänzungen werden den Herausgebern auch weiterhin jederzeit willkommen sein; denn mit dem Erscheinen dieses Buches, in dem nur eine allgemeine Übersicht und eine zusammenfassende Darleg ung der Hauptgesichtspunkte gegeben werden konnte, darf die bedeutungsvolle Aufgabe keineswegs als zu Ende geführt betrachtet werden. Vielmehr sollen sich an den vorliegenden Band in zwangloser Folge weitere Veröffentlichungen anschließen, in denen die einzelnen Bautengruppen gesondert und umfassender behandelt werden. Dabei soll dann auch die geschichtliche und wirtschaftlich bedingte Entwicklung veranschaulicht und erläutert werden.

Möge unsere Arbeit Freude machen und gute Früchte bringen.

Berlin und München, im Winter 1922/23.

Freiherr von Stein,
Vorsitzender des Deutschen Bundes Heimatschutz.

Riemerschmid,
Vorsitzender des Deutschen Werkbundes.

Siehe auch:

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Vorwort
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Zum Geleit
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Speicher, Silos, Bunker
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Baukörper
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Leuchttürme
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Wasserwirtschaft
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Eiserne Kräne, Verladebrücken und dergleichen
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Eisenbahnbrücken, Straßenbrücken, Fußgängerbrücken
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Industrieanlagen
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Hallenbauten
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Gasbehälter, Flugzeug- und Luftschiffhallen, Kühltürme

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Alte Krane
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Wind- und Wassermühlen

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung

LEUCHTTÜRME. Die Reihe der Bilder schließt mit einfachen Baukörpern, die durch ausgesprochenes schlankeres oder gedrungeneres Höhenverhältnis, richtige Gliederung und Verjüngung, guten Ausdruck des Zweckes, Maßstab und Einstimmung in die Situation vorbildlich sind.











Bildverzeichnis:

Leuchtbake bei Glasgow
Leuchtbake bei Randzel, Stadt Ems
Leuchtbake Genua
Leuchtturm bei Boston in Massachusetts
Leuchtturm Borkum
Leuchtturm des heiligen Theodor, Zephalonia
Leuchtturm in Nordschleswig
Leuchtturm Neuwerk
Leuchtturm Steenen Baken van de Stad Brielle 1749
Leuchturm Grimsby
Molenkopf Stolpmünde

Siehe auch:

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Vorwort
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Zum Geleit
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Speicher, Silos, Bunker
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Baukörper
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Leuchttürme
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Wasserwirtschaft
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Eiserne Kräne, Verladebrücken und dergleichen
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Eisenbahnbrücken, Straßenbrücken, Fußgängerbrücken
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Industrieanlagen
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Hallenbauten
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Gasbehälter, Flugzeug- und Luftschiffhallen, Kühltürme

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Alte Krane
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Wind- und Wassermühlen

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung

WASSERWIRTSCHAFT. Unter diesem Stichwort sind Aufgaben zusammengefaßt, denen unter den heutigen Verhältnissen eine besonders hohe Bedeutung zufällt. Mag auch von dem, was auf diesem Gebiet geplant wird, vieles zum mindesten bis auf weiteres auf dem Papier stehen bleiben, anderes ist doch schon mitten im Werden, und selbst Teilaufgaben im Rahmen allmählich durchzuführender großer Projekte bedeuten schon folgenschwere Eingriffe in Landschafts- und Städtebilder. Sie ziehen überdies in geringerem oder stärkerem Maße Umlegungen von Industrien und Umsiedlungen nach sich und wirken also weit hinaus über ihren Wert an sich.

Der Mensch hat von jeher die Landschaft wesentlich umgestaltet, auf dem Gebiete der Wasserwirtschaft in viel stärkerem Maße, als es dem oberflächlichen Beobachter auf den ersten Blick scheint. Flußkorrektionen, Kanalisierungen, Wasseraufstauungen zur Kraftgewinnung sind altgewohnte, vielgepflegte, feindurchdachte Künste. Hat aber die Zeit, das Grün von Baum, Strauch und Gras erst dem Neuen das Besondere genommen, es in das weite Kleid der Natur gefaßt, so scheint es oft selbst zur Natur geworden. Ein ungeübtes Auge wird manchmal Natur von Kunst kaum mehr unterscheiden können. So muß man auch dem Neuen Zeit zum Hinein wachsen in seine Umwelt lassen, und der Geist muß lernen, zukünftige Wirkungen vorwegzusehen. Es wird aber dem Neuen vielfach schwer werden, diesen harmonischen Prozeß ganz zu erleben. Einmal, weil die Maßstäbe der neuzeitlichen technischen Leistungen, zum Teil wenigstens, weit bedeutendere sind als ehedem, obwohl schon das Altertum kraft seines riesigen, planmäßig und großzügig benutzten Menschenaufwandes und überraschend hoher technischer Kenntnisse Wunderwerke von kolossaler Leistung und Wirkung schuf. Zum anderen, weil sich jetzt solche Riesenarbeiten auf kürzeste Zeit zusammendrängen und, in einer hastig vorwärtsstrebenden Epoche noch so sorgfältig wissenschaftlich und technisch vorbereitet, sich keineswegs in dem Maße natürlich entwickeln und ausreifen können, wie es ruhige Entfaltung gewährleistet. Zum dritten, weil wir bei all unseren Schöpfungen höchstens erst im Begriff stehen, auf das Ganze zu sehen und den harmonischen Zusammenhang der kleinsten wie der größten Aufgabe mit der Umwelt, mit allem Geschehen, mit einer gefestigten Weltanschauung zu erkennen und auch danach zu handeln. Erschwerend wirkt, daß hier nicht ein Spezialfach in Frage steht, sondern Erdbau, Werkbau, Maschinenbau, Gärtnerkunst und vieles andere ineinandergreifen soll und zum Zweck bester Wirtschaft und guten Eindrucks des zu Leistenden aufeinander abzustimmen ist.

Noch heute konnte ein umfassendes, vielgliedriges Werk über Wasserwirschaft von verantwortlicher Seite herausgegeben werden, das kaum mit einemWort den Begriff „Kultur“ erwähnt; man beginnt eben seinen Einfluß auf Wirschaftlichkeit in höherem Sinne erst wieder mühselig zu erkennen. Andrerseits läßt sich feststellen, daß man beim Planen großer künstlicher Wasserwege die Entwürfe von Anfang an als spätere organische Teile der Landschaft aufzufassen und sich als solche auch zu veranschaulichen sucht. Zu dem Zweck sind zumTeil künstlerisch befähigte Architekten zu Rate gezogen, die an der Einpassung der Linienführung mitberaten und vor allem auch zeichnerisch die entstehenden landschaftlichen Wirkungen in großen Zügen darstellen; zum anderen sind beispielsweise die modernsten Erfahrungen auf demGebietederLuftbildaufnahme und ihrer Auswertung in plastischen, maßstäblich richtiggestellten Karten benutzt, um sich an ihnen den untrennbaren Zusammenhang aller aus der Landschaft hervorgehenden Erfordernisse besonders sinnfällig vor Augen zu führen. So und mit Hilfe vororientierender Ausstellungen und durch sonstiges Behandeln all dieser Fragen in der Öffentlichkeit kommen wir wohl Schritt für Schritt ab von Geheimniskrämerei aus einseitigen wirtschaftspolitischen oder noch engherzigeren Gründen und von Allein-Schreibtisch- und Zeichenstubenarbeit, deren Ergebnis der Bürger und der um das Heimatbild Besorgte erst dann zu erfahren pflegte, wenn die Aufträge vergeben, wenn den Bildern der Landschaft, oft ohne Erkenntnis ihres Wertes auch nach anderen als nach Spezialrichtungen hin das Urteil gefällt war, von Grund auf verändert zu werden. Wo, unvermeidlich, schwere Eingriffe in die Natur geschehen müssen, soll zum mindesten mit allen Mitteln und Kräften, selbstverständlich ohne falschangebrachten Aufwand, angestrebt werden, neue, möglichst wertvolle Bilder zu schaffen. Ist dieser Wille ernstlich vorhanden, so ist der Weg dem Guten schon günstig vorbereitet.

Bauliche Anlagen, die für sich in weiter Natur stehen und von verschiedenen Seiten und Entfernungen, namentlich von weither betrachtet werden, verlangen ganz besonders Klarheit und allergrößte Einfachheit; ihre Durchbildung im Einzelnen darf kaum vom städtischen Hausbau und seinen Wirkungen hergeleitet werden. Schloß- oder Gutshausarchitektur mit zarten Gliederungen und romantischem Wesen oder unterstrichenerMonu-mentalität lassen sich nicht auf Wasserschlösser und Kraftzentralen anwenden, die mit gewaltigen, offen liegenden, dann doppelt monströs erscheinenden Leitungsröhren verbunden sind. Krafthaus und Dienstgebäude vor einer allein schon in Masse und Linie überaus wuchtigen Talsperrenmauer dürfen nicht durch verzettelten Grundriß und Aufbau, vor allem in den Dächern, und kleinliche Einzelbehandlung sich und die Mauer selbst und damit den beiderseitigen Zusammenhang um den nötigen guten Gesamteindruck bringen. Kümmerliche Grünanlagen innerhalb solcher Organismen, die Fehler im Großen wiedergutmachen oder mildern sollen, verschärfen sie nur. Die gute Gestalt all der einzelnen Teile, hervorgegangen aus den notwendigen wirtschaftlichen und technischen Vorbedingungen, ist nur der letzte Beweis der erreichten guten Lösung. Die Mittel einer falschen Romantik wie Mansarddach, wo es sich nicht zwingend als nötig erweist, teilweise Beschieferung oder Beschindelung von Flächen, wo die Masse des Baukörpers zu hoch geraten ist, oder Gebrauch von dünnem Fachwerk als Flächenzierat, wo es nicht heimisch und konstruktiv angebracht ist, stören gerade neben anderen allein vom Ingenieur oft so gut geformten Bauteilen und Maschinen mehr als phantasielose Nüchternheit. Es genügen die in der Zweckerfüllung der Anlagen ruhenden Gestaltungsmöglichkeiten, meist wenige an Zahl; von schöpferischer Hand gehoben, verhelfen sie dem Werk mit allen seinen innig untereinander verbundenen Teilen zu eigentümlichem Ausdruck.



















Bildverzeichnis:

Alte Wasserhebeanlage Marly-Versailles
Korrektion der Leizach bei Geitau, Oberbayern
Murgkraftwerk, Wehranlage bei Forbach
Negombokanal, Ceylon
Schleuse zu Vianen in Holland
Schleuse zu Vianen in Holland II
Staudamm Assuan in Ägypten
Staudamm Assuan Nordseite in Ägypten
Treppenschleuse bei Liepe im Großschiffahrtsweg Berlin-Stettin
Walzenwehr im Main bei Schweinfurt mit Straßenbrücke
Walzenwehr im Neckar bei Poppenweiler
Walzenwehr Porjus im Lule Älf
Wasserkraftanlage Funghera
Wehranlagen am Ganges
Wehranlagen am Ganges II
Wehrbau Allmendshofen
Wehrbau Spinnerei Lauffenmühle
Wehrkanal der Wasserkraftanlagen Tacherting-Margarethenberg an der Alz, Oberbayern
Zuleitungskanal mit umbauten Standrohr der Wasserkraftanlage Oberried

Siehe auch:

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Vorwort
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Zum Geleit
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Speicher, Silos, Bunker
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Baukörper
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Leuchttürme
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Wasserwirtschaft
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Eiserne Kräne, Verladebrücken und dergleichen
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Eisenbahnbrücken, Straßenbrücken, Fußgängerbrücken
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Industrieanlagen
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Hallenbauten
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Gasbehälter, Flugzeug- und Luftschiffhallen, Kühltürme

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Alte Krane
Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung : Wind- und Wassermühlen

Die Ingenieurbauten in ihrer guten Gestaltung