Das Deutsche Institut für ärztliche Missionen in Tübingen


In der schwäbischen Universitätsstadt Tübingen ist jüngst eine Anstalt eingeweiht worden, die bis jetzt in Deutschland einzig in ihrer Art ist, aber, wenn nicht alles trügt, bahnbrechend wirken wird für die künftige Kulturarbeit in Kolonialländern. Im Verlauf jahrzehntelanger kolonialer Tätigkeit hat es sich herausgestellt, dass unsre erste Aufgabe in der Erhaltung der eingeborenen Rassen bestehen muss, die zweifellos zum Teil in langsamen Aussterben begriffen sind, nicht etwa, weil sie an sich nicht lebensfähig sind, sondern weil ihre absolute Gleichgültigkeit in bezug auf Gesundheits- und Körperpflege die Ausbreitung zahlreicher verheerender Seuchen begünstigt. Man darf nur an die verheerende Wirkung der Schlafkrankheit in Afrika denken, welche ganze Gebiete entvölkert hat und ohne das Dazwischentreten des Europäers mit der Zeit mit Sicherheit fast das ganze äquatoriale Afrika menschenleer machen würde. Wer sich vor Augen hält, wieviele Opfer früher in den Tropen die Malaria, das gelbe Fieber, die Pest usw. gefordert haben, Krankheiten, die jetzt in vielen Tropengegenden zu den Seltenheiten gehören, der wird die Wichtigkeit der „ärztlichen Mission“ für die kolonisatorischen Bestrebungen der Kulturvölker ohne weiteres begreifen. Man muss sich dabei vergegenwärtigen, dass die Erschliessung und Nutzbarmachung der Kolonialgebiete ohne die Mitarbeit der Eingeborenen fast unmöglich sein würde. Und darum liegt deren Erhaltung in unserm Interesse.

Zahllos sind die Krankheiten und Gebrechen, unter denen die Naturvölker leiden. Und meist handelt es sich lediglich um Krankheiten, die bei einigermassen vernünftiger Körperpflege nur selten auftreten oder bei rechtzeitiger sachgemässer Behandlung ohne weiteren Schaden für den Menschen verlaufen würden. Man kann wohl sagen, dass die körperliche Vernachlässigung des Naturmenschen schon im kindlichen Alter die Hauptursache für das geringe Lebensalter ist, das z. B. der Neger im Durchschnitt erreicht.

Der Neger fühlt wohl, dass ihm vom Weissen in dieser Hinsicht Hilfe kommt, daher die dem Tropenreisenden und Kolonialmann wohlbekannte Erscheinung, dass jeder Weisse vom Neger als Arzt betrachtet und in Anspruch genommen wird. Ein wirklicher seiner Kulturaufgabe bewusster Arzt gewinnt denn auch rascher als jeder andre Europäer das Vertrauen des Eingeborenen.

Auf dieser Erkenntnis will in neuerer Zeit mehr als früher die christliche Mission ihre Arbeit unter den Naturvölkern aufbauen, und aus diesem Gedanken heraus ist der „Verein für ärztliche Mission“ gegründet worden. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, einerseits Tropenärzte und Tropenärztinnen heranzuziehen, anderseits Missionare und Missionsschwestern in der Krankenpflege und Geburtshilfe auszubilden. Dieser Aufgabe soll als erste Gründung das Institut für ärztliche Mission in Tübingen dienen, dessen Leitung in Händen zweier erfahrener langjähriger Tropenärzte, Dr. Fiebig und Dr. Olpp, ruht.

Die englischen und die amerikanischen Missionsgesellschaften haben schon seit Jahrzehnten danach gehandelt. Gegenwärtig gibt es über 850 Missionsärzte und -Aerztinnen englischer Zunge, und eine noch viel grössere Anzahl von Missionaren und Missionsschwestern ist fähig, sachgemässc Hilfe in gewissen Grenzen auf dem Gebiet der inneren Medizin, Chirurgie, Geburtshilfe und Tropenhygiene zu leisten.

Die deutschen Missionsgesellschaften haben bis jetzt nur 18 Missionsärzte in ihrem Dienst, und nur zwei von befinden sich in deutschen Kolonien. Darum haben manche Gesellschaften einzelne ihrer jungen Missionare in englische Anstalten gesandt. Die künftige durch das neue Institut angestrebte bessere Ausbildung der Missionare und die Aussendung von Missionsärzten soll besonders den deutschen Kolonien zugute kommen.

Es ist natürlich der Kolonialverwaltung auf lange Zeit hinaus unmöglich eine so grosse Zahl von Aerzten, als notwendig wäre, in die Kolonie zu entsenden, obwohl die Wichtigkeit der ärztlichen Tätigkeit für die koloniale Erschliessungsarbeit voll gewürdigt wird. Ob es später möglich sein wird, sich in der Weise zu helfen, wie die Franzosen auf Madagaskar, wo eine medizinische Schule für Eingeborene errichtet worden ist, erscheint fraglich, denn wir haben in unsern Kolonien kaum geistig und kulturell so hochstehende Eingeborene wie sie die Howas, die herrschende Klasse auf Madagaskar, sind.

Um so mehr müssen wir die ärztliche Mission als willkommene Bundesgenossin begrüssen. Das junge Tübinger Institut ist ein vielversprechender Anfang, aber immerhin nur ein Anfang. Es wird notwendig sein, diesen Bestrebungen tatkräftige Unterstützung zuteil werden zu lassen. Neben der Besiedlung geeigneter Kolonien durch Deutsche, neben der kolonialen Frauenfrage sei daher die ärztliche Mission der Unterstützung durch alle Freunde der Kolonien empfahlen.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
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Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
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Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
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Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
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Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
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Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
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Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
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Ein afrikanischer Operettenkrieg
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Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
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Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
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Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
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Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
Die Auswanderung nach überseeischen Ländern
Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien
Das Afrikahaus in Hamburg
Neues aus dem Caprivizipfel
Vom Eisenbahnbau in Kamerun
Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien
Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea
Die deutschen Diamanten am Weltmarkt
Der Deutsche Kolonialkongress
Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft
Der angehende Farmer in Afrika
Koranschulen in Deutsch-Ostafrika
Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher
Die Schlafkrankheit in Deutsch-Ostafrika
Kolonialkriegerdank
Marmorvorkommen in Südwest-Afrika
Ein Wollschafzuchtunternehmen für Deutsch-Südwestafrika
Gesundheitsverhältnisse und Körperpflege in Südwest-Afrika
Afrika-Reisende
Die Wohnstätten der Eingeborenen Deutsch-Ostafrikas
Die 25jährige Jubelfeier der Südsee-Kolonien
Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken
Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun)
Die einträchtigen Hilfsvölker
Üb´ Aug´ und Hand fürs Vaterland
Vom Markte der Kolonialwerte
Die deutsche Flagge Übersee
Plantagenwirtschaft in Deutsch-Ostafrika
Aden und Port Said
Schlangenbeschwörer in Port Said
Nutzpflanzen der Eingeborenen in Ostafrika
Amerika zuerst von Chinesen entdeckt?
Schwarze Musik-Kapellen in Deutsch-Ostafrika
Kasi uleia
Wie kleiden wir uns in Südwest-Afrika?
Die Karolinen-Inseln
Deutsche Farmen in Deutsch-Südwestafrika
Über die Grenzregelung zwischen Deutsch- und Niederländisch-Neu-Guinea
Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Kolonien
Der Telegraph und die Tierwelt in Afrika
Die schwarzen, die weissen und die roten Menschen
Der Kronprinz reist nach Ostasien
Vom Charakter der Suaheli
Robert Koch und der Tropenhelm
Der Mann mit den 365 Krankheiten
Die Kolonialfrauenschule in Witzenhausen
Vom Schauplatz der Eingeborenen-Unruhen in Südkamerun
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt
Landwirtschaftlicher Unterricht am Hamburgischen Kolonialinstitut
Zur Frage des Hafenbaus von Tanga
Marmorlagerstätten in Adamaua
Deutsche Kriegsschiffe vor Samoa
Die Deutsche Grenzexpedition im Kaiser-Wilhelms-Land
Geflügelzucht auf einer südwestafrikanischen Farm
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt II

Über die Tropenfähigkeit
Kohlen in Südwestafrika
Zur Ermordung des Kaufmanns Bretschneider
Die neue wissenschaftliche Expedition des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg
Gründung eines Kindergartens in Lüderitzbucht

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    2. Oktober 2016

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