Das Meer und seine Bewohner : Seevögel

Wohlbekannt sind jedem, der auf einem Schiff das Festland verlässt, die zierlichen Möwen, welche bis in das offene Meer hinaus den Dampfer umkreisen und gierig nach jedem Bissen haschen, der in das Wasser fällt, auch wohl hochgeworfene Nahrungsbrocken in gewandtem Fluge direkt aus der Luft schnappen. Der Laie nennt diese Vögel Möwen schlechthin, obwohl er meist Angehörige verschiedener Arten vor sich hat.

Schon an unseren Meeresküsten gibt es eine grössere Anzahl von Möwenarten, die dann in anderen Gegenden der Erde noch bedeutend zunimmt. Man kennt mehr als 110 Arten von Möwen, die über alle Teile unserer Erde verbreitet sind. Sie halten sich im allgemeinen an den Küsten auf, nur wenige folgen dem Laufe grösserer Gewässer ins Binnenland, und auch auf die hoh Seehinaus begleiten sie den Seefahrer ein kurzes Stück. Aber umgekehrt sind sie für diesen, sobald sie wieder sein Schiff umschwärmen, stets der sichere Beweis, dass er der Küste nahe ist.



Vor allem im Winter sammeln sich an unseren Küsten zahlreiche Möwenarten, die sich vor der Kälte aus dem Norden, ihrer eigentlichen Heimat, zu uns flüchten. Da trifft man ausser den stets bei uns vorhandenen Silbermöwen und Lachmöwen häufig auf Schmarotzerraubmöwen, Stummelmöven, gelegentlich auch auf Elfenbeinmöwen oder Schwalbenmöwen. Vereinzelt kommen noch mehrere andere Möwenarten an unsere Küsten.

Die schöne Färbung des Gefieders, meist ein blendendes Weiss mit silbergrauem, bei manchen Arten auch braunem Rücken und ebensolchen Flügeldecken, trägt viel zur Anmut der lebhaften Vögel bei, wie denn gerade das Gefieder der Silbermöwen einen beliebten Winterschmuck für unsere Damenwelt abgibt. Leicht und elegant schweben die Möwen über den Wellen der See dahin, dabei in einem fort die Oberfläche des Wassers nach Beute durchforschend und sofort herabstossend, wenn sich dort irgend etwas Geniessbares zeigt. Bei diesem Beutefang können die meisten Möwen sogar ganz in das Wasser hineintauchen und so noch Fische, die einen halben Meter unter der Oberfläche schwimmen, sicher herausholen. Fische sind die bevorzugteste und häufigste Beute der Möwen. Daneben werden aber auch allerlei kleinere Krebse, Würmer, junge Vögel, Eier anderer Seevögel oder sogar die Kadaver von Säugetieren ohne Wahl als Nahrung angenommen, wie denn überhaupt die Möwen mit den meisten anderen Seevögeln eine unersättliche Beutegier gemeinsam haben.

Die Stimme der Möwen entspricht nicht ihrer anmutigen Gestalt, sondern ist ein heiseres, krächzendes Geschrei.

Zur Brutzeit vereinigen sie sich, namentlich in den nördlichen Ländern, zu gewaltigen Scharen, die dann die Felsen und Berge an den Küsten so dicht bedecken, dass ein brütendes Pärchen neben dem anderen sitzt. Die zwei bis drei grossen Eier, welche der weibliche Vogel in das kunstlos aufgebaute Nest legt, werden abwechselnd vom Männchen und Weibchen innerhalb drei bis vier Wochen ausgebrütet. Es schlüpfen aus ihnen Junge aus, die schon nach einigen Tagen das Nest verlassen, zunächst noch von den Alten gefüttert werden, dann aber bald fliegen lernen und sich nach allen Seiten zerstreuen. — In Norwegen wie auch in anderen nordischen Ländern werden die Möweneier gern gegessen und auch verhältnismässig gut bezahlt, weshalb die „Möwenberge“ einen nicht zu unterschätzenden Ertrag für die Kasse ihrer Grundbesitzer abgeben.

Den Möwen stehen verwandtschaftlich sehr nahe die Seeschwalben, von denen nebenstehendes Bild einen Vertreter darstellt, die auch an unseren Nordseeküsten brütende Brandseeschwalbe. Der schlanke, äusserst bewegungslustige Vogel misst von der Kopfspitze bis zu der des Schwanzes etwa 40 Zentimeter, Verwandte von ihm, z. B. die ebenfalls bei uns vorkommenden Raubseeschwalben, werden noch etwas grösser. Mit einer echten Schwalbe hat eine solche Seeschwalbe natürlich nichts gemein, denn jene ist innerlich und äusserlich ganz anders gebaut als diese, so dass auch nicht die entfernteste Verwandtschaft zwischen beiden besteht. Nur ihrer gestreckten Form und ihren an die der echten Schwalben erinnernden schmalen Flügeln verdankt die Seeschwalbe ihren Namen.

Die so unruhigen Vögel verbringen fast den ganzen Tag fliegend in der Luft, und nur des Nachts schlafen sie liegend am Ufer. Auch sie fressen in der Hauptsache nur Fische, doch fangen einige Arten auch Insekten oder nähren sich von Würmern und anderem Kleingetier. Das Brutgeschäft wird ähnlich wie bei den Möwen in überaus zahlreichen Kolonien besorgt und verläuft auch ebenso wie bei jenen.

Echte Seevögel sind auch die Flügeltaucher oder Alken. Es muss nämlich hier bemerkt werden, dass der Begriff „Seevögel“ nicht eine bestimmte systematisch von anderen abgegrenzte Vogelgruppe umfasst, sondern hierher rechnet man alle diejenigen Vogelarten und Vogelgattungen, deren Vertreter man mindestens zeitweilig auf oder über dem Meere antreffen kann.

Die im Tauchen überaus gewandten Alken — auch die Lummen, von denen auf Helgoland noch eine allerdings schon sehr stark verringerte Kolonie zu brüten pflegt, gehören hierher — besitzen einen kräftigen Körper, kurzen Hals, grosse Schwimmhäute an den Füssen und vor allem kurze, schmale Flügel, mit denen sie sich sowohl äusserst schnell unter Wasser als auch in der Luft fortzubewegen vermögen. Auch hier brüten meistens wieder Hunderttausende von Paaren gemeinsam auf den Felsenküsten des hohen Nordens und liefern durch ihre Eier für die Bewohner mancher Ansiedlungen, z. B. von Grönland, zusammen mit dem Fleisch der Seehunde das Hauptnahrungsmittel.

Zu der Familie der Flügeltaucher gehörte auch der unten abgebildete Riesenalk. Er „gehörte“ dazu, denn heutzutage findet man ihn nirgends mehr. Es ist das ein Angehöriger des Tierreichs, der ebenso, wie man es auch noch von mehreren andern Tieren weiss, vor gar nicht allzulanger Zeit durch den Menschen ausgerottet worden ist. Der Riesenalk, wegen der weissen Flecken vor den Augen auch Brillenalk genannt, bewohnte ehemals in ebenso ungeheuren Scharen, wie wir sie von seinen noch lebenden kleineren Verwandten kennen lernten, die nördlichen Meeresteile unserer Erde, kam aber südlich bis zu den dänischen Küsten. Bereits im Anfang des 19. Jahrhunderts wurden nur noch vereinzelte Riesenalke im hohen Norden erbeutet, wohin sie sich vor den rücksichtslosen Nachstellungen der Menschen zurückgezogen hatten. Im Jahre 1844 wurden die letzten zwei, von denen man weiss, gefangen. Es existieren jetzt nur noch etwa 80 Bälge und 24 mehr oder weniger vollständige Skelette von diesem Vogel. Der Wert eines Balges wird heute auf etwa 20000 Mk. geschätzt. Unsere Abbildung zeigt das schön erhaltene Exemplar des Leipziger Zoologischen Instituts.

Der Riesenalk war etwa so gross wie eine Gans und zeichnete sich vor seinen Verwandten durch die kleinen verkümmerten Flügel aus, die ihm ein Fliegen unmöglich machten; vielleicht einer der Gründe, die die Ausrottung des Vogels beschleunigten. — Jedes Paar erzeugte nur ein einziges Ei von 12—13 Zentimeter Länge, und man hat etwa 70 solcher Eier bis in die heutige Zeit erhalten, für die teilweise horrende Preise gezahlt wurden, so für die letzten durchschnittlich je 5000 bis 6000 Mk.

Mit den Alken dürfen nicht verwechselt werden die Pinguine oder Flossentaucher, jene durchaus flugunfähigen Seevögel, welche die südliche Erdhalbkugel bewohnen und die Charaktervögel des antarktischen Gebiets sind. Nur durch ihre aufrechte Stellung ähneln sieden Flügeltauchern, von denen sie verwandtschaftlich weit getrennt sind. Wie schon ihr Name Flossentaucher besagt, sind bei ihnen als wichtigstes Merkmal die vorderen Extremitäten zu flossenartigen Rudern umgebildet, welche diesen Vögeln ein äusserst gewandtes pfeilschnelles Schwimmen unter Wasser ermöglichen, mit dem sie sogar einen in voller Fahrt befindlichen Dampfer mit Leichtigkeit überholen. Die Nahrung dieser überaus gehässigen Vögel, von denen man 6 Gattungen mit etwa 17 Arten kennt, besteht beinahe ausschliesslich aus Fischen und kleinen schwimmenden Krebsformen. Jeder Reisebericht einer aus dem südlichen Eismeer zurückkehrenden Expedition enthält Schilderungen über das Leben und Treiben der Pinguine, die in noch grösseren Gesellschaften als die bisher besprochenen Vögel auf den felsigen Inseln des südlichen Meeres zu nisten pflegen. Unser Bild stellt eine Gruppe von Goldschopftauchern dar, die von den Mitgliedern der deutschen Tiefsee – Expedition auf den Kerguelen angetroffen wurden.

Wieder einer anderen Familie gehört der als letzter abgebildete Tölpel an, nämlich den Storchvögeln. Vereinzelt kommt er auch an unsere Küsten, ist aber um Island, die Färöer, Orkney-Inseln und Hebriden häufig. Trotz seiner plumpen Gestalt ist der Tölpel doch ein guter Flieger, der den ganzen Tag über dem Wasser zubringt, und nur zum Schlafen und zur Brutzeit das Land betritt. Um seine Beute aus dem Meere zu fangen, stürzt er sich mit grosser Gewalt tief in das Wasser, so dass er öfters zufällig in Fischnetze gerät, die 20, ja 30 Meter unter der Oberfläche liegen.

Der Kormoran ist ein Vertreter der Familie der Scharben. Dieser Vogel schwimmt und taucht vortrefflich, ist aber kein besonders guter Flieger. Sein Vorkommen beschränkt sich nur auf die allernächste Nähe der Küste, von wo er aber den grossen Wasserläufen bis weit ins Innere des Festlandes folgt. Im Gegensatz zu den bisher besprochenen Seevögeln bevorzugt der Kormoran Bäume zum Nisten und legt sich eine Art fest gebauten Horst an, der mehrere Jahre hindurch benutzt zu werden pflegt. Auch zur Nachtruhe wählen sich die Kormorane mit Vorliebe hohe Bäume aus.

Zu den besten Fliegern unter den Seevögeln gehört der Fregattvogel, dessen ganzer Körperbau schon die Vorzüglichkeit seiner Flugleistungen erkennen lässt. Den „Adler der See“ hat man diesen schlanken Vogel mitdem grossen, vorn hakenförmig gebogenen Schnabel genannt, der auf hoher See, weit weg von jeglichem Land sich bei den Schiffen einzustellen pflegt und ihnen tagelang folgt. Nicht nur versteht dieser gefiederte Bewohner der Weltmeere durch gewandtes Tauchen seine Fischnahrung aus dem Wasser zu holen, sondern er fängt auch die fliegenden Fische aus der Luft und jagt anderen kleineren Seevögeln ihre Beute durch Stossen und Flügelschlagen ab. Während die Fregattvögel den grössten Teil des Jahres über die verschiedensten Teile des Meeres verstreut sind, sammeln sie sich, wenigstens in den nördlichen Gegenden, im Mai auf den Inseln, die sie zu ihren Brutplätzen wählen und werden dort manchmal in der Zahl von 500 Paaren nistend angetroffen.

Ausser dem Fregattvogel sind es nun noch die Angehörigen der Familie der Sturmvögel, welche die auf hoher See befindlichen Schiffe aufsuchen und sie beutegierig umkreisen.

Die grössten und schönsten Vertreter dieser Familie sind die Albatrosse. Diese gewaltigen Vögel, die bis über einen Meter lang werden, finden sich ziemlich selten in der nördlichen Hälfte des Atlantischen Ozeans, ihre wahre Heimat sind die auf der südlichen Halbkugel gelegenen Meere. In eleganten Bogen umkreisen sie dort die Schiffe, und zwar ohne dass man irgend einen Flügelschlag bemerken könnte. Sie scheinen wirklich auf der Luft zu schweben. Dabei fliegen sie nicht nur so gut bei dem jeden Vogelflug unterstützenden Gegenwind, sondern sogar auch mit dem Winde. Wenn sich ein Albatros von dem Schiff entfernt, so geschieht das pfeilgeschwind, so dass man ihn in wenigen Sekunden aus den Augen verliert. Dadurch, dass man einzelne Exemplare fing und zeichnete, um sie dann wieder fliegen zu lassen, konnte man nachweisen, dass sie volle sechs Tage lang einem fahrenden Schiffe Tag und Nacht folgten. Ein beliebter Sport der Seeleute ist es, diese wahren Könige der Lüfte mit ins Wasser geworfenen, an Leinen gebundenen Speckstücken zu angeln. Aufs Verdeck gebracht, ist ein solcher vorher so majestätischer Vogel völlig hilflos und vermag sich auch nur äusserst schwer wieder in die Lüfte zu erheben.

Bildverzeichnis:

Amsel
Augenstreif Goldhähnchen
Baumpieper
Bergfink
Blaukehlchen
Blaumeise
Bluthänfling
Brachpieper
Braunkehliger Wiesenschmätzer
Dorn-Grasmücke
Drossel-Rohrsänger
Edelfink
Erlenzeisig
Feldlerche
Feldsperling
Fitis-Laubvogel
Gartengrasmücke
Garten-Laubvogel
Gartenrotschwanz
Gebirgsbachstelze
Gemeines Goldhähnchen
Getreide Rohrsänger
Gimpel
Girlitz
Goldammer
Grauammer
Grauer Fliegenschnäpper
Grünling
Haubenlerche
Haubenmeise
Hausbaumläufer
Hausrotschwanz
Haussperling
Heckenbraunelle
Heidelerche
Heuschrecken-Rohrsänger
Kernbeißer
Kohlmeise
Kreuzschnabel
Mauer- oder Turmsegler
Mehlschwalbe
Misteldrossel
Mönch-Grasmücke
Nachtigall
Nonnenmeise
Pirol
Raubwürger
Rauchschwalbe
Rohrammer
Rotdrossel
Rotkehlchen
Rotköpfiger Würger
Rotrückiger Würger
Schafstelze
Schwanzmeise
Schwarzkehliger Wiesenschmätzer
Schwarzstirn-Würger
Seggen-Rohrsänger
Seidenschwanz
Seltene Vogelarten
Singdrossel
Spechtmeise
Sperber-Grasmücke
Star
Steinschmätzer
Steinsperling
Stieglitz
Tannenmeise
Teichrohrsänger
Trauerfliegenschnäpper
Ufer Rohrsänger
Uferschwalbe
Vogeleier Abbildungen
Vogeleier
Vogelköpfe
Vogelnestbauten
Wacholderdrossel
Wald Laubvogel
Waldbaumläufer
Wasserschwätzer
Weiden-Laubvogel
Weidenmeise
Weiße Bachstelze
Wiesenpieper
Zaun-Grasmücke
Zaunkönig
Zwerg-Fliegenschnäpper

Einzelne Vogelbeschreibungen:
Die Singvögel der Heimat – Einleitung
Haussperling
Feldsperling
Steinsperling
Heckenbraunelle
Edelfink
Bergfink
Kernbeißer
Grünling
Stieglitz
Erlenzeisig
Bluthänfling
Girlitz
Gimpel
Kreuzschnabel
Goldammer
Grauammer
Rohrammer
Feldlerche
Haubenlerche
Heidelerche
Baumpieper
Wiesenpieper
Brachpieper
Weiße Bachstelze
Gebirgsbachstelze
Schafstelze
Rauchschwalbe
Mehlschwalbe
Uferschwalbe
Mauer- oder Turmsegler
Seidenschwanz
Grauer Fliegenschnäpper
Trauerfliegenschnäpper
Zwerg-Fliegenschnäpper
Raubwürger
Schwarzstirn-Würger
Rotköpfiger Würger
Rotrückiger Würger
Steinschmätzer
Schwarzkehliger Wiesenschmätzer
Braunkehliger Wiesenschmätzer
Hausrotschwanz
Gartenrotschwanz
Blaukehlchen
Rotkehlchen
Nachtigall
Amsel
Wacholderdrossel
Misteldrossel
Rotdrossel
Singdrossel
Pirol
Star
Wasserschwätzer
Zaunkönig
Mönch-Grasmücke
Gartengrasmücke
Dorn-Grasmücke
Zaun-Grasmücke
Sperber-Grasmücke
Drossel-Rohrsänger
Teichrohrsänger
Getreide-Rohrsänger
Ufer-Rohrsänger
Seggen-Rohrsänger
Garten-Laubvogel
Heuschrecken-Rohrsänger
Weiden-Laubvogel
Fitis-Laubvogel
Wald-Laubvogel
Gemeines Goldhähnchen
Augenstreif Goldhähnchen
Kohlmeise
Blaumeise
Nonnenmeise
Weidenmeise
Tannenmeise
Haubenmeise
Schwanzmeise
Spechtmeise
Waldbaumläufer
Hausbaumläufer
Seltenere Arten und Ausnahme-Erscheinungen der deutschen Singvogelwelt.
Vogeleier Abbildungen
Schwebende Nestbauten
Rückblick auf das Singvogelleben in der Gesamtheit

Ein Ausspruch Kants über den ästhetischen Wert der Singvögel.

Die „Natur, die keinem Zwange künstlicher Regeln unterworfen ist,“ kann dem „Geschmacke für beständig Nahrung geben“. — „Selbst der Gesang der Vögel, den wir unter keine musikalische Regel bringen können, scheint mehr Freiheit und darum mehr für den Geschmack zu enthalten als selbst ein menschlicher Gesang, der nach allen Regeln der Tonkunst geführt wird; weil man des letztem, wenn er oft und lange Zeit wiederholt wird, weit eher überdrüssig wird. Allein hier vertauschen wir vermutlich unsere Teilnehmung an der Lustigkeit eines kleinen beliebten Tierchens mit der Schönheit seines Gesanges, der, wenn er vom Menschen (wie es mit dem Schlagen der Nachtigall bisweilen geschieht) ganz genau nachgeahmt wird, unserem Ohre ganz geschmacklos zu sein dünkt“

One Comment

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    2. Oktober 2016

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