Der angehende Farmer in Afrika

Ein Brief aus Deutsch-Südwest.

Mein lieber Freund! Sie fragen mich, wie es mit den Aussichten fürs Farmen steht und bitten mich um Auskunft und Ratschläge für Ihren Freund, der den bunten Rock auszuziehen gedenkt, um sich hier in Südwest als „freier“ Mann eine neue Existenz zu gründen?

Ich weiss nicht, ob Ihr Freund Vermögen besitzt, und ich bitte ihm gleich zu eröffnen, dass dies unter den heutigen Verhältnissen das ausschlaggebende Moment ist. Nach der letzten Verfügung des Gouverneurs von Schuckmann sollen nur noch Farmen an Bewerber mit nachweisbarem Mindestkapital von 15000—20000M. verkauft werden. Eine durchaus weise und im Landesvorteil siehende Massregel. Aber da nach dem Wortlaut der Verfügung dies das allermindeste ist, was für einen alten Afrikaner, der an das einfachste Leben gewöhnt ist, als ausreichend erachtet wird, so sind solche 15 000 Mark-Farmer, wenn sie mit heimischen Lebensansprüchen aber beschränkter Arbeitskraft kommen, nur ein neuer Zuwachs jener Kategorie von Ansiedlern, die nicht leben und nicht sterben können. Auf amtliche Ansiedlungsbeihilfen kann nicht mehr gerechnet werden. Ich möchte diesen Punkt gleich erwähnen, über den daheim ganz irrige Anschauungen existieren, wie fast mit jeder Post an die hiesigen Behörden gerichtete Anfragen beweisen.

Dass Ihr Freund, als vom Lande stammend, in allen Zweigen der Landwirtschaft unterrichtet ist, ist ein Vorzug, der aber nicht allzu sehr ins Gewicht fällt, da die gänzlich verschiedenen Klima- und Bodenverhältnisse eine neue Schule bedingen. Von wesentlicherer Bedeutung ist es, ob er Anspruchslosigkeit und Ausdauer nicht nur vom Hörensagen kennt; dies bezieht sich in gleichem Masse auf die Braut. Ist sie praktisch veranlagt, tüchtig und pflichtgetreu, so soll sie mitkommen, fühlt sie sich auf diesen Gebieten nicht ganz sicher, so soll das liebe Püppchen vorläufig lieber zu Hause bleiben.

Ob sich der Boden auch für Ackerbau im Grossen eignet, fragen Sie an. Nein, denn die halbjährliche Trockenperiode lässt dies nur in beschränktem Masse zu In dem durch günstige Boden- und Wasserverhällnisse ausgezeichneten Bezirk Grootfontein sind einem alten Farmer zwar für die letzte Weizenernte glatt 4000 Mk. auf den Tisch des Hauses gelegt worden, aber man darf nicht vergessen, dass dies selbst nach langer, mühseliger Urbarmachung des Bodens eine Ausnahme ist. Ihr Freund hat auf Viehzucht sein Augenmerk zu richten. Und zwar je nach den Weide-und Geländeverhältnissen sind es Rindvieh-und Wollschafzucht, auch Straussenzucht, die lohnende Aussichten eröffnen. Selbstverständlich kann überall Gemüsebau und bei entsprechendem Boden und wenn grössere Ortschaften als Absatzgebiet in der Nähe vorhanden sind, auch Kartoffel-, Mais-, Tabak-Bau betrieben werden.

Es sind noch überall im Lande Regierungsfarmen frei, die im Norden bis zu 1,20 Mk., im Bezirk Gibeon und Distrikt Rehoboth zu 1 Mk. und im Süden zu 0,50 Mk. für den Hektar verkauft werden. Im Norden werden die Plätze im allgemeinen nicht grösser als 5000 ha, im Süden bis zu 20000 ha vermessen. Auch aus privater Hand können Farmen erworben werden, doch werden hier schon bis 4 Mk. pro ha gezahlt.

In der ersten Zeit lebt man ein Nomadenleben untenn Zeltdach, bis ein massives Wohnhaus errichtet ist. Unpraktische Leute stecken in den Bau des Hauses einen grossen Teil ihres Kapitals, ein Fehler, der sich besonders für die ersten Jahre unangenehm fühlbar mafcht und sich rächen wird. Ich weiss von guten, renommierten und von gebildeter Familie bewohnten Farmen, dass ihre Familienmitglieder heute noch auf Mutter Erde anstatt auf hölzernen Fussböden wohnen, und kein vernünftiger Mensch nimmt Anstoss daran. Das Vieh ist das Kapital des Farmers, es muss sein Hauptunternehmen, seine Hauptsorge bleiben.

Ich kenne verschiedene Herren, die in Deutschland nicht ohne ihre 11 cm hohen Stehkragen und Monokel denkbar waren oder als Kleinregenten auf ihren grossen Rittergütern sassen; heute leben sie von kaum mehr als der landesüblichen Eingeborenenkost und vergraben sich als Arbeitsfanatiker in die Einsamkeit der afrikanischen Steppe, tapfer für ihre erträumte Farmerzukunft wirkend.

Am besten wird es sein, wenn Ihr Freund sich eine Zeitlang als Volontär auf einer Farm, wo tüchtig und fachgemäss gearbeitet wird, niederlässt.

Diese jungen Neulinge gelten für den alten Afrikaner als belustigendes Element und haben auch für andere Landesbewohner einen Stich ins Komische. Meist mit guter Schulbildung ausgerüstet, den Kopf voll von modernen Theorien und planen eine Renovierung des Farmertums, bis sie sich allmählich alle Ecken und Kanten abschleifen und ganz artig in die Schule gehen. Da war z. B. ein junger Rechtskandidat a. D., dem das trockene Paragraphenstudium nicht mehr schmecken mochte und der es deshalb vorzog, ein Farmer in Südwest zu werden. Es war ein richtiges Muttersöhnchen, er mochte auf dem Schiff dies nicht essen und das nicht essen. Die Majonaise war nicht gut, das Gulasch enthielt zu wenig Paprika, die Fischpastete zu viel Kapern, der Wein war gar nicht temperiert usw. Ich dachte bei mir: Warte, mein Bürschchen, lährst du erst auf dem Ochsenwagen durchs Land, wie wirst du dich nach den Fleischtöpfen Woermanns zurücksehnen. Es freut mich nun Ihnen mitteilen zu können, dass gerade dieser Jüngling sich zu einem strebsamen und tüchtigen Farmer entwickelt.

Andrerseits kann ich aber auch von drei jungen Leuten berichten, die nach 14 tägigem Aufenthalt in Südwest die Flinte ins Korn warfen und schleunigst heimwärts flüchteten.

Wieder kam ich mit einer anderen Familie zusammen nach Südvvest, die sofort bitterböse Artikel nach Deutschland schreiben wollte, weil die Regierung ihr nicht sogleich einen Ochsenwagen zur Verfügung stellte, damit sie durchs Land ziehen und sich geeignete Plätze aussuchen konnte. Auch dass keine Maulesel verkäuflich, erboste sie sehr und es währte nicht lang, da war der Prozess contra Fiskus im Gange.

Die berühmte afrikanische Ruhe hier im Lande verträgt sich eben nicht mit der nervösen Hast des Neulings, der gleich vor der Erfüllung seiner oft im Bereich der Unmöglichkeit liegenden Wünsche stehen will. Ausserdem gilt hier mehr wie anderswo der alte Grundsatz: „Verlass dich nicht auf andere. Selbst ist der Mann!“

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Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
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Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
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Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
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