Der deutsche Bauernkrieg : Blick auf die politische Lage des Bistums Bamberg um 1525

Eine eingehendere Darstellung der politischen Lage des Bamberger Stifts werde ich nicht geben. Sie ist für das Verständnis des Bauernkriegs im großen und ganzen nicht nötig, und sie kann auch bei dem Mangel jedweder zuverlässiger Forschung1) bisher ohne besondere Archiv-Studien nicht geboten werden. Sogar über die beiden Bischöfe, die in Bamberg während des Jahrzehnts vor 1525 regiert haben, Georg von Limburg (— 1522) und Weigand von Redwitz, hat die Literatur fast möchte man sagen, soviel Schriften soviel Ansichten gezeitigt. Die Grundzüge der Entwicklung sind jedoch deutlich erkennbar.

1) Von solcher Forschung kann man weder bei den älteren Werken von Michael Heinrich Schubert, Benignus Pfeuffer, H. J. Jäck und Joseph Heller (aus dem 18. und dem Anfang des 19. Jahrhunderts) noch auch hei dem neuesten sprechen, dem Werke des Pfarrers Joseph Looshorn, Geschichte des Bistums Bamberg, von dem für mich der 4. Band (Bamberg 1900) in Betracht kam. Von irgendwelcher systematischer Forschung oder Verarbeitung des Materials ist keine Rede. Sein Werk gibt mit Fleiß gesammelte Lesefrüchte aus dem Bamberger Kreisarchiv, aber auch solche nur, soweit sie nicht zu schwer zu lesen waren. Das Urteil ist, ohne daß es durch den Stoff irgendwie begründet wäre, das ultramontan-demokratische. — Im Jahre 1901 ward eine Arbeit von Joseph Prüßl angektindigt, die nach ihrem Titel: Die Beschwerden der bischöflich bambergischen Untertanen im Bauernkriege 1525, wohl auch das Thema dieses Kapitels berühren mußte. M. W. ist davon jedoch nur ein verschwindend kleiner Teil, als Münchener Dissertation, erschienen, dessen Resultat, wonach die 12 Artikel den bambergischeu Beschwerdeschriften als Vorbild gedient haben, zudem abzulehnen ist. — Die Studie von A. Altmann, der Staat der Bischöfe von Bamberg (Protokolle der Generalversammlung des Gesamtvereins der deutschen Geschichte- und Altertumsvereine zu Bamberg 1905, Berlin 1906, 159/83) beschäftigt sich nur ganz im Allgemeinen mit dieser Epoche. Die dort angekündigte Fortsetzung steht noch aus.

Das Bistum Bamberg teilte mit all den geistlichen und weltlichen Fürstentümern am Ausgang des Mittelalters das Bestreben, sich zu einem selbständigen politischen Gemeinwesen heranzubilden, ein Bestreben, das, weil es sich nur in einem gewissen Gegensatz gegen das Kaisertum durchsetzen konnte, all denen zu gute kam, die nicht durch Geschichte und Tradition speziell an dieses gebunden waren. Fehlte auch in der Beamtenhierarchie der Adel nicht, auf dessen Unterstützung ein Bistum Süddeutschlands weniger denn irgend ein anderes politisches Gebilde verzichten durfte, wenn es sich behaupten wollte, so ward doch in der Rechtsprechung sein Einfluß so gut wie ganz ausgeschaltet. Gerade das Bistum Bamberg, dem ein Johann von Schwarzenberg Jahrzehnte lang seine Dienste widmete, ist in Bezug auf Gerichtsorganisation, d. h. Zentralisation der Rechtsprechung und Prozeßwesen vorbildlich für andere Territorien und das Reich vorangegangen. Immer wieder beschwerten sich auf den Landtagen die Städte und die Ritterschaft über den „Prokurator“ und über die Ausdehnung des Landgerichts auch auf Angelegenheiten, die ihm bis dahin nicht zustanden.

Daß das aber nicht nur deshalb geschah, weil die Urteilsfindung und Urteilsvollstreckung sich daraufhin sehr verzögerte, beweist die Forderung, die sie damit immer neu verbanden, daß das Landgericht fortan mit rittermäßigen vom Adel und „Erbaren“ aus der Bürgerschaft von Bamberg besetzt werde, die selbst das Urteil zu finden hätten und alle 4 Wochen dazu zusammen kämen.

Daß der Adel, die Reichsritterschaft, solcher Entwicklung nicht gleichmütig zuschauen konnte, versteht sich von selbst. Noch war das Kaisertum nicht so mächtig, daß sie auf die Dienste bei den geistlichen und weltlichen Herren in der Nachbarschaft ganz verzichten konnte. Sie erschien darum noch auf den Landtagen, von denen sie sich später fernhielt, aber der Zweck, den sie damit verfolgte, war nicht die Förderung der Interessen des Stifts, zu dem sie sich seit den Zeiten des Kaisers Maximilian nicht mehr rechnete. Vielmehr war deutlich erkennbar ihre einzige Absicht dabei, die Beschwerden, die sie fühlte, immer neu dem Landesherm zu Gehör zu bringen. Die Beschwerden waren immer dieselben. Sie waren, wie man sofort ersieht, zum weitaus grüßten Teil rein politischer Natur und deshalb, wie die Dinge lagen, nicht abzustellen. So, wenn die Ritterschaft wünschte, daß ihre bürgerlichen Lehen in adlige verwandelt würden und damit aus dem „Mitleiden“, aus der Steuer und Reispflicht ausschieden, ein Wunsch, den sie dann weiter auf alle die Güter ausdehnte, die sie oder ihre Hintersassen noch erwürben. Oder wenn sie die Competenz der landesherrlichen Gerichte für ihre und der ihren Besitzungen und Personen bestritt, sich über deren fortgesetzte Übergriffe beklagte. Den gleichen rein politischen Gegensatz erkennt man, wenn man die Lehenqualität der Güter auf der einen Seite behauptet, auf der andern verneint findet, oder wenn man in den Gegenbeschwerden der Bischöfe hört, daß die Ritterschaft wider ihr Verbot Juden auf ihren Gütern habe und von ihren Hintersassen Handwerk treiben lasse.

Aber trotz aller dieser Zwistigkeiten war das Verhältnis zwischen Stift und Ritterschaft hier doch ein sehr viel besseres, als in dem benachbarten würzburgischen Territorium. Denn gerade im Gegensatz zu dem Bemühen des Würzburger Bischofs, die alte Herzogsgewalt in Franken zu erneuern, einem Bemühen, bei dem sich alle politischen Gewalten dieses Landstrichs gefährdet sahen, scheint der Adel Frankens am Hofe zu Bamberg einen Rückhalt gesucht und gefunden zu haben. Während er sonst auf seine Selbständigkeit pochte, während ein Götz von Berlichingen, ein Wilhelm von Henneberg und wie die unruhigen Geister alle heifsen, niemals der Hilfe und Genossen bei ihren Fehden im Würzburgischen zu entraten hatten, eine Tatsache, die den Bischof dort veranlaßte, der Ritterschaft gegenüber stets möglichst behutsam aufzutreten,1) ist es bemerkenswert, dafs gerade aus dem Bezirk Bamberg Bestrebungen der entgegengesetzten Art hervorgingen. Von dem Ritterort Baunach, zu dem Bamberg gehörte, wurde 1516 eine Einung veranlaßt, die gerichtet auf die sittliche und rechtliche Besserung des Ritterstandes unter andern eine Absage an jede gewaltsame Hilfe in Rechtsstreitigkeiten gegen die Obern enthielt.

1) Über die fränkische Reichsritterschaft unterrichtet jetzt am besten das Werk von Robert Fellner, die fränkische Ritterschaft 1495— 1524. Mit einer Einleitung. Hauptsächlich nach Quellen aus dem Hochstift Würzburg. Berlin 1905 (= historische Studien, veröffentlicht von E. Ebering, Heft 50), ein Werk, dem ich auch für die Geschichte Bambergs vielfache Belehrung entnahm, und auf das ich nachdrücklichst aufmerksam machen möchte.

An seiner Spitze stand dabei Georg von Schaumberg, ein Ritter, der sich in den Diensten des Bamberger Bistums auszeichnete, und dessen Angehörigen wir zahlreich eben hier begegnen. Erst neuerdings ist wieder auf die tiefgreifende Tätigkeit Johann Freiherrn zu Schwarzenbergs, des Bamberger Hofmeisters auch in dieser Richtung hingewiesen worden. Eben dieser Mann, dessen Tätigkeit für die Neuordnung des Gerichtswesens in Bamberg ich bereits gedachte, war gerade während seiner Bamberger Zeit die Seele der Bestrebungen, innerhalb der Reichsritterschaft an die Stelle der Fehden den rechtlichen Austrag zu setzen. Vielleicht hängt mit der Hinneigung zu dem Stift, die wir danach bei dem Adel voraussetzen dürfen, zusammen, daß er sich in dieser Zeit in steigendem Maße der freieigenen Güter an das Hochstift entäußerte, die er sich bis dahin hatte erhalten können.4) Offenbar tat er es nur, um sie sofort als Lehen zurückzubekommen und auf diese Weise den Schutz des mächtigen Nachbarn sich zu sichern. Wenn Ruhe und Frieden neben dem Vorhandensein materieller Mittel die Voraussetzungen für das Gedeihen von Kunst und Literatur sind, so kann das oft geschilderte Leben und Treiben am Hofe Georgs III., des Schenken von Limburg (1505—1522) ein Beweis dafür sein, daß sich das Bistum damals solcher gesegneter Zustände erfreute. Auch in Bamberg hat der Adel natürlich nicht ganz auf Fehden verzichten können. Daß das Bistum darunter aber stark zu leiden gehabt hätte,1) ist eine Behauptung, die sich nicht belegen läßt.

Neben der Ritterschaft gab es in-den Bistümern noch einen Stand, der sich nur ungern in das Gefüge des neuen Territorialstaates fand. Das waren die „Erbaren“ in den Städten, im Stift Bamberg die der Hauptstadt. Man hat sich daran gewöhnt, mit dem 15. Jahrhundert die Bestrebungen der Bischofsstädte nach der Reichsfreiheit für abgeschlossen zu halten. Der Mangel jeder eindringenden Forschung in Bezug auf diese Städte erlaubt nicht festzustellen, ob das richtig ist. Nicht unmöglich, daß Kaiser Maximilian in dem Wunsche, wenigstens über die Bistümer des Reiches verfügen zu können, wie die Bestrebungen der Ritterschaft so auch die der Städte begünstigte.

Gewiß scheint mir, daß mau derlei Verdacht iu den Bistümern hatte. Auf dem Wege zur Selbständigkeit gab es für die Erbaren kein gröfseres Hemmnis, als das Verhältnis des Stadtgerichts zu den Immunitäten. Erst kürzlich ist das Material über die jahrelangen Streitigkeiten veröffentlicht worden, die bis zum Jahre 1440 zwischen diesen beiden Bezirken in Bamberg herrschten. Der Vertrag jenes Jahres beseitigte sie nicht für die Dauer, wenn auch ähnliche Bestimmungen noch öfter wiederholt zu sein scheinen. Aus den Beschwerden der Bamberger Bürger, die während des Bauernkrieges zusammengestellt wurden, können wir entnehmen, daß die „Muntäten“ Jahrzehnte lang, „seit Menschengedenken“, mit der Stadt zu den gleichen Leistungen herangezogen wurden, daß sie dafür einen Baumeister im Bürgerhof und geordnete Einnehmer in der Wochenstube der Stadt hatten, daß sie mit den Einwohnern der Stadt überhaupt gewissermaßen zu einem Gemeinwesen verschmolzen waren. Aber wir hören weiter aus ihnen, daß eben darin vor noch nicht langer Zeit eine Änderung eingetreten war. Die Muntäten wurden aus dem engen Zusammenhang mit dem Stadtgericht herausgerissen. War das für die Verwaltung wie für das wirtschaftliche Gedeihen der Stadt um so empfindlicher, als die Muntäten in den letzten Jahrzehnten sich wirtschaftlich stark gehoben hatten, so bedeutete es für alle Selbständigkeitsbestrebungen den härtesten Schlag. Eben dämm war jene Sonderung wohl auch nur getroffen.

Soweit ich sehe, ist noch so gut wie garnichts zur Aufhellung der Bemühungen des Domkapitels während dieser Zeit geschehen, über den Bischof in der Staatsverwaltung ein gewisses Aufsichtsrecht auszuüben. Die Bewegungen in der Reichsritterschaft, die in der Stadt Bamberg —, die man vermutete, — gaben dazu augenscheinlich den Anlaß. Der Bischof war, zumal er traditionsgemäß dem Adel entstammte, nur zu leicht einzelnen Wünschen von Verwandten oder von anderer Seite, zum Schaden des Bistums zugänglich. Das Domkapitel vertrat ihm gegenüber die Traditionen des Stiftes, in der Korporation als solcher lag die Gewähr für eine mehr sachliche Behandlung der Dinge. Schon im 15. Jahrhundert hatte, soweit die Überlieferung erkennen läßt, eine Differenz zwischen dem Bischof und dem Domkapitel auch die Verwaltung des Bistums berührt.

In dem Schiedsspruch, den 1482 der Bischof von Eichstädt fällte, war daraufhin der Bischof in Bezug auf die Stadt Bamberg und auf die Einsetzung der Amtleute wie des Schultheißen der Hauptstadt an den Bat des Kapitels gebunden worden. Auf dieser Bahn ging das Kapitel in den folgenden Jahrzehnten weiter. In die Wahleide wurden Bestimmungen aufgenommen, die die Verfügungsfreiheit des Bischofs vielfach beschränkten. Seit 1501 mußte er sich verpflichten, die Immunitäten aufrecht zu erhalten und den Bürgern von Bamberg keinen Festungsbau an der Stadt zu erlauben. Als dann nach dem Ableben Georgs von Limburg, dessen Regierungsweise dem Kapitel noch zu absolutistisch erschienen war, in einer Zeit allgemeiner Gährung ein neuer Bischof gewählt werden mußte, wußte sich das Kapitel des Bischofs in einer Weise zu versichern, die bis dahin unerhört war. Der Bischof sollte nicht nur immer seinen Rat vor allen anderen gebrauchen, er wurde eidlich verbunden, nur in Gegenwart des Kapitels fortan Bürger aus der Stadt zu empfangen und niemandem vom Adel etwas zu verleihen, das mehr als 200 fl. an Wert betrug, ohne des Kapitels Einwilligung.

War die innerpolitische Lage, wie aus alledem ersichtlich ist, zwar nicht gerade gefahrdrohend, so war doch so reichlich Stoff zur Beunruhigung vorhanden, daß bei dem Mangel an einem festen Rückhalt am Kaiser der an einer anderen näheren Macht dringend geboten erschien. Der Gang der Ereignisse vor dem Bauernkrieg aber war nun derart, daß sich solch Rückhalt nur bei Mächten fand, die in ähnlicher Lage wie Bamberg waren. In Wirklichkeit war also Bamberg 1525 so gut wie isoliert.

Bis zum Jahre 1524 hatte der Widerstreit gegen die Prätensionen des Würzburger Nachbarn den Angelpunkt der Politik gebildet. In ihm hatte sich Bamberg wie mit der Reichsritterschaft so mit dem mächtigsten weltlichen Fürsten Frankens, dem Markgrafen von Ansbach-Bayreuth zusammengefunden, mit dem es sich 1512, als die Spannung besonders grofs wurde, zu Forchheim auf 12 Jahre enger verband. Dieses Bündnis gab der Politik des Bistums den Charakter, obwohl es seit demselben Jahre 1512 auch dem Schwäbischen Bunde angehörte. Für die fränkischen Verhältnisse wollte die Zugehörigkeit zu diesem Bunde in dem zweiten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts noch nicht allzuviel besagen, da im Gegensatz zu ihm 1513 sich aus Würzburg, Württemberg, Pfalz und Baden ein Kontrabund bildete, dem 1515 auch Kursachsen beitrat. Eben weil Bamberg mehr an dem Bündnis mit Ansbach-Bayreuth gelegen sein mochte, als an dem Schwäbischen Bunde, sträubte es sich im Jahre 1520, diesem von neuem beizutreten. Schließlich mußte es sich allerdings dennoch dazu entschließen.

1522 war Würzburg Mitglied des Bundes geworden, weil es, wie der Bischof der darüber höchst empörten Ritterschaft vorstellte, nach dem Tode Herzog Georgs von Bayern und der Veränderung der Herrschaft in Württemberg allein gelassen dem Bunde nicht habe fernbleiben und dem Drängen des Kaisers weiter keinen Widerstand habe entgegensetzen können. Bei der Gefahr, die daraufhin verstärkt von dieser Seite drohte, blieb Bamberg nichts übrig, als 1523 ebenfalls seinen Beitritt zum Bunde zu erklären. War nun auch hiermit, bei der veränderten Stellung zu Würzburg, eine neue Grundlage für die Politik bereits gegeben, nicht diese rein politischen Rücksichten haben schließlich den Wechsel in der Politik bedingt. Der gemeinsame Gegensatz gegen Nürnberg hätte den Markgrafen Casimir noch einmal mit dem Bamberger Bischof zusammenführen können. Daß es nicht geschah, daß im Gegenteil allerdings erst nach dem Tode Casimirs die Brandenburgische mit der Nürnberger Politik sogar eine Strecke gemeinsam ging, daran waren die religiösen Verhältnisse Schuld, die neue Gruppierung der Mächte, die Luthers Reformation veranlaßte. Markgraf Casimir war keineswegs ein tief religiöser Mann, etwa wie sein Bruder Georg, den das Gewissen auf die Seite Luthers trieb.

Persönlich stand er der Bewegung der Geister ziemlich indifferent gegenüber. Aber ein kluger Politiker, wie er war, war er bei all den Aussichten, die sie eröffnete, nicht gesonnen, ihr ein Halt zu gebieten und sich damit der geistlichen Macht zur Verfügung zu stellen, gegen die er mit allen andern weltlichen Ständen genug Beschwerden auf dem Herzen trug. Im Jahre 1524 vereinigten daher er und sein Bruder alle die weltlichen Stände Frankens um sich, um in bestimmten Fragen im Widerstreit gegen die geistlichen Fürsten dieses Kreises gemeinsam vorzugehen. Für Bamberg war damit der alte Bundesgenosse verloren. Das bedeutete aber um so mehr, als die religiösen Gegensätze sich auch im Stift ausbreiteten und damit neue Gefahren mannigfacher Art demselben erwuchsen, denen erfolgreich zu begegnen der einzelne Landesherr für sich nicht in der Lage war.

Siehe auch:
Der deutsche Bauernkrieg : Momente der Fortentwicklung der Unruhen, Kräfte des Widerstandes.
Der deutsche Bauernkrieg : Der Beginn der Unruhen. Gründe für ihre Ausdehnung.
Der deutsche Bauernkrieg : Die Entwicklung der Unruhen zum Bauernkriege
Der deutsche Bauernkrieg: Balthasar Hubmaier als Verfasser der 12 Artikel
Der deutsche Bauernkrieg: Die 12 Artikel, ihr Verfasser und ihre Geschichte
Der deutsche Bauernkrieg: Die Streitfrage inbetreff der 12 Artikel
Der deutsche Bauernkrieg : Die kirchlich-religiöse Lage des Bistums Bamberg um 1525