Der Kameruner Götterberg

Ein Ausflug auf den Grossen Kamerunberg.

Schon lange, ehe wir Victoria, den ersten Hafen von Kamerun, sehen können, steigt vor unseren staunenden Augen eine gewaltige Gebirgsmasse auf. Es ist der Grosse Kamerunberg, der Mongo ma Loba, Götterberg der Eingeborenen. Und je mehr wir uns der Küste nähern, desto mehr erhöht sich für uns der Eindruck des imposanten Vulkangebirges, das um so grossartiger wirkt, weil es sich beinahe ohne Uebergang unmittelbar von der Küste zu über 4000 m Höhe erhebt und auch nach Norden und Südosten hin von flachem Land umgeben ist.

Wir müssen dem Grossen Kamerunberg immerhin den Namen eines Gebirges zuerkennen, denn der grosse Durchmesser der von dem Berg bedeckten runden Fläche beträgt gegen 50 Kilometer, die Fläche selbst ist etwa 1500 Geviertkilometer gross. Von der Ferne gesehen, macht der Kamerunberg allerdings den Eindruck einer geschlossenen Masse, kommt man ihm aber näher und besteigt man ihn gar, so sieht man eine stark zerklüftete, bald in steilen Hängen, bald in sanften Terrassen ansteigende Gebirgswelt vor sich. Der erste Eindruck rührt daher, dass die Luft am Kamerunberg, einem der regenreichsten Punkte der Erde, fast stets mit Wasserdampf gesättigt ist und, wie auf untenstehendem Bilde, die Linien des Berges nur verschwommen hervortreten. Ueberdies verhüllt und verwischt der üppige Urwald, der den Berg weit hinauf bedeckt, alle Einzelheiten der Bodenformen dieser Zone. Auf unserem Bilde sehen wir rechts den Grossen Kamerunberg, das Hauptmassiv, links den Kleinen Kamerunberg, eine Vulkanruine. Der Kamerunberg ist ein noch tätiger Vulkan, wie erst im Frühjahr 1909 die Bewohner der am Berg gelegenen Ortschaften, namentlich der Residenz Buea, zu ihrer unliebsamen Ueberraschung erfahren mussten. Seit Menschengedenken hatte er von seinen vulkanischen Kräften keinen Gebrauch gemacht. Seine Krater waren verschüttet und teilweise mit Pflanzenwuchs dicht bekleidet. Niemand dachte daran, dass er jemals wieder lebendig werden könnte. Es ist noch glimpflich abgegangen, denn der Ausbruch ging nach der östlichen, dem Meere und den bewohnten Teilen des Berges abgewendeten Seite vor sich. Infolgedessen ist den ausgedehnten Pflanzungen der europäischen Gesellschaften, die sich an seinem West- und Südhang hinaufziehen, nichts geschehen, und auch Buiia, der schon weiter oben liegende Sitz des Gouverneurs, kam mit dem Schrecken davon.



Der Fuss des Kamerunberges ist mit dichtem Urwald bedeckt, dessen Gepräge sich bergaufwärts ganz allmählich ändert. Schon von 1000 m an treten ßaumfarne auf, zahlreiche Sträucher und Stauden gedeihen im Schatten der an Grösse langsam abnehmenden Waldbäume. Etwa von 1800 m an beginnt der Höhenwald, für den viele Formen, die an die gemässigte Zone erinnern, charakteristisch sind. Bald beginnen die Grasfluren,, durchsetzt von bis mannshohen Ericaceen und anderen Büschen. Etwa, von 2700 m ab sind in die Fluren der Hochweidegräser nur niedrigwüchsige Pflanzen cingestreut, ein an alpine Flora erinnerndes Bild. In diesen Höhen tretfen wir aber auch schon häufig auf die fast sterilen, weil noch jungen Geröll-Lava-und Aschehalden des Fako. Manche Uebereinstimmung weist die Flora des Kamerunberges mit der des Kilimandjaro in Ostafrika auf.

Wegen Mangels an fliessendem Wasser ist der Kamerunberg nur etwa bis zu 1000 Metern Höhe bewohnt. Höchstens Jäger sind oben anzutreffen. Gewaltige weithin sichtbare Grasbrände pflegen gegen Ende des Jahres anzuzeigen, dass solche Leute oben ihr Wesen treiben. Abgesehen vom Wassermangel dürfte auch die für Afrika ungewöhnlich niedrige Temperatur in jenen Höhen daran schuld sein, dass die Neger sich mit ihren Wohnsitzen nicht höher hinaufgewagt haben Die Besteigung des Fako kostet von Victoria aus drei bis vier, von Buea aus zwei Tage.

Eine Reihe von Europäern hat es sich schon früher nicht nehmen lassen, den Fako zu bezwingen, und neuerdings ist er durch seinen jüngsten Ausbruch erst recht interessant geworden und wird manchen Kameruner Alpinisten zur Besteigung reizen. Auch wir wollen den Götterberg nicht unbestiegen lassen. Von Victoria aus erreichen wir in etwa 4—5 Stunden in schweisstreibendem Aufstieg durch Urwald und Pflanzungen, wenn wir nicht vorziehen, die Plantagenbahn der Gesellschaft „Victoria“ bis Soppo zu benutzen, in Höhe von 950 Metern die Residenz Buea. Dann beginnt erst die eigentliche Bergtour.

Einem einigermassen geübten Bergsteiger sind Führer und Träger zum Aufstieg auf den Kamerunberg entbehrlich. Morgens 4Uhr brechen wir auf, ausreichend verproviantiert. Nach zweistündigem Aufstieg bei hellem Mondschein ist die Grenze des Waldrandes — ungefähr 1800 Meter — erreicht. Der würzige Blütenduft des Graslandes weht uns erfrischend entgegen. Nun bricht der Tag an, die Dämmerung währt nur ganz kurze Zeit. Im Grasland führt der Weg mässig steil eine Schlucht entlang zum Rande des ersten Plateaus — 2870 Meter — wo in einer Talmulde zwischen erstarrten Lavaströmen die Johann Albrechts-Hütte liegt. Durch Grasbrand zerstört, besteht sie nur noch aus aneinandergelehnten Wellblechen. Es erscheint aber wünschenswert, dass sie wieder aufgebaut wird!

Da hiermit der anstrengendere Teil der Bergwanderung überstanden und die zweite Hütte nächst dem Gipfel im Laufe des Tages leicht zu erreichen ist, gönnen wir uns eine ausgedehnte Rast unter Beobachtung der Flora und Fauna, die jedoch wenig Interessantes bieten. Uebcr Lavafelder, die von Gras und Gestrüpp kümmerlich überwachsen sind, führt der steinige Pfad zum zweiten Plateau empor. Kleinere Felsgipfel und Krater überragen die Grashalden, der Pflanzenwuchs wird immer dürftiger, das blühende Heidekraut immer spärlicher, bis nur noch Moose und Flechten ein weites Trümmerfeld, ein versteinertes Meer von Lava, überziehen. Ermüdend ist der letzte Aufstieg, denn bei jedem Schritt sinkt der Fuss tief in die leichte Vulkanasche. In einer  Höhe von 3900 bis 4000 m steht auf einem Aschenfelde zwischen ausgebrannten Kratern die Herzogin Elisabeth-Hütte. Bald ist nun der Krater des etwas über 4000 Meter hohen Hauptgipfels, des Fako, erreicht. Kalter Sturmwind benimmt uns den Atem, dichter Nebel wallt um den Gipfel und liegt faul unter den jäh abstürzenden Kraterwänden, den Einblick in den mächtigen Schlund behindernd. Auf kurze Zeit gewähren Wolkenrisse einen Fernblick tief hinunter in die Ebene und auf das Meer.

Oben am Hauptgipfel gab es jedenfalls im Jahr 1909 noch eine Hütte des Kameruner Alpenvereins. Diese bestand aus zwei Zimmern, die Wellblechwände des grösseren mit Holz verschalt. Inneneinrichtung ein Kochtopf, ein ferbrochener eiserner Ofen, einige Wolldecken und ein verrosteter Blechkoffer zur Aufbewahrung des halbverschimmelten Fremdenbuches. An eine Nachtruhe ist nicht zu denken. Der an Tropenwärme ohne erhebliche Temperaturschwankungen gewöhnteKörper empfindet die Kälte doppelt unangenehm. Sobald es hell wird, geht’s zurück, und der Marsch schafft die nötige Wärme. Erstam Rande des zweitenPlateaus lichten sich die Nebel. Im Morgenrot schimmern die Flussläufe, die tief in der Ferne durch das dunkle Waldland ziehen. Aus dem ruhigen Wasserspiegel des Ozeans taucht in klaren Umrissen die Insel Fernando Po, die Manengubaberge verschwimmen im blassblauen Dunst. Friedlich liegen zu Füssen des Berges Buüa und Victoria und drüben, jenseits der breiten Fläche des Kamerunflusses, die langgestreckte Haupthafenstadt Duala.

Ist das steil abfallende Grasland durchquert, so führt durch prachtvollen Urwald ein guter Weg über die idyllisch gelegene Musackehütte, einem beliebten Ausflugsort, nach Buea zurück. So sah der Grosse Kamerunberg vor dem letzten Ausbruch aus. Dieser hat wohl mancherlei oben verändert. Aber der allgemeine Eindruck des Berges ist derselbe geblieben.

Die Frage, ob die Besteigung des Fako die aufgewendeten Mühen belohnt, ist nicht ohne weiteres zu bejahen. Sie ist zweifellos geologisch interessant, kann aber landschaftlich nicht verglichen werden mit den Reizen einer Hochtour in unseren Alpen. Es fehlen die freundlichen Almen und majestätischen Firnen, es fehlt der wechselreiche Ausblick auf immer neu in der Nähe und Ferne auftauchende Felszacken, Gletscher und Seen. Die Wanderung ist allzu einförmig, und der oberste Teil des Fako macht den Eindruck unsagbarer Oede und Todesstarre.

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