Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien


Die Regenzeit hat sich in diesem Jahr verspätet, Ueberschwemmungen, wie selten, haben grosse Gebiete der Insel unter Wasser gesetzt. Nuvara Eliya mit seinem gesunden Höhenklima wurde deshalb für acht Tage länger Standquartier des Kronprinzenpaares. Ich benutzte diesen Aufenthalt, um zunächst nach der Ruinenstadt Anuradhapura zu gehen, welche von der Kronprinzessin tags zuvor besucht wurde, und dann machte ich mich nach den Plantagen auf, um die wirtschaftlichen Verhältnisse näher kennen zu lernen. Anuradhapura wurde um 500 v. Chr. erbaut und war dann viele Jahrhunderte die Hauptstadt Ceylons und die prächtigste Kultusstätte des Buddhismus, bis sie von den Tamulen zerstört, verlassen und von Urwald überwuchert wurde, aus dem seit 1872 die wichtigsten Bauten wieder freigelegt worden sind. Von der Grösse der Stadt erhält man einen Begriff, wenn man erfährt, dass die Entfernung vom Nordtor zum Südtor vier Wegestunden betrug, und dass eine der Hauptstrassen allein über 11 000 Häuser enthielt. Vor 2000 Jahren, als wir noch Barbaren waren, war hier schon eine hohe Kulturstufe erreicht und die vielen Reliquientempel mit Terrassen, Altären, Gottesbildern, Säulen und Statuen der Könige legen Zeugnis ab von dem stark entwickelten Kunstsinn, der dem Anschein nach dem heutigen Singhalesen verloren gegangen ist.

Nur noch im Kunstgewerbe, bei den Bronze-, Silber- und Goldschmieden, sowie den Holzschnitzern ist die alte Kunst teilweise erhallen eblieben. Sie verflacht aber in der ewigen Nachbildung alter Vorbilder oder Anlehnung an europäische Muster. Ein Blick in jeden Juwelierladen hier gibt Aufschluss hierüber. Im übrigen stammt ein grosser Teil der Edelsteine, die in Schmucksachen hier umgesetzt werden, nicht von Ceylon, sondern wird aus Europa, zum grössten Teil aus den Edelsteinschleifereien in Oberstein und Idar bezogen.

Wie fast alle tropischen Kolonien ist Ceylon hauptsächlich auf die Ausfuhr seiner Landesprodukte angewiesen. Uebereinstimmend wurde mir nicht allein von Engländern, sondern auch von Angehörigen der verschiedensten anderer Nationen, die als Pflanzer und Kaufleute auf der Insel ansässig sind, versichert, dass die englischen Behörden alles tun, um diese Ausfuhr zu unterstützen und zu fördern. Dem Zusammengehen der Behörden mit Pflanzern und Kuufleuten soll die günstige wirtschaltliche Entwicklung der Insel zu danken sein. Bei ungünstigen Konjunkturschwankungen — um nur ein Beispiel zu geben— pocht der Finanz-und Zolldirektor nicht auf den starren Buchstaben des Gesetzes und sucht lediglich das fiskalische Interesse wahrzunehmen, sondern ersetzt sich schleunigst mit den betroffenen Kreisen in Verbindung, um einen Ausweg zu finden.

Wer sich nur ein wenig von Colombo entfernt, um etwas im Innern kennen zu lernen, der staunt, was für ein grossartiges Strassennetz die Insel durchzieht und sie in einer Länge von rund 7000 Kilometer systematisch überall da erschliesst, wo schiffbare Flüsse und Kanäle nicht zur Verfügung stehen. Wo von den am meisten interessierten PllanzungenVerbindungsstrassen gebaut werden, steuert die Regierung einen Betrag zur Erhaltung derselben bei. Obwohl die Ueberschwemmungen der Regenzeit alljährlich gewaltige Zerstörungen hervorrufen, sind die Strassen in einer so tadelosen Verfassung, dass die ganze Insel kreuz und quer genau wie in Deutschland von Automobilen im raschesten Tempo befahren werden kann.

Es ist ein herrlicher Genuss auf den platten Strassen, bald an Reisfeldern vorüber, meist aber durch Kokospalmen-, Kautschuk-, Tee-und Kakaoplantagen, vielfach auch durch Urwald und an schwindelnden Abgründen vorbei mit dem Kraftwagen durch die Insel zu fahren. Die Durchquerung Ceylons mit dem Automobil gab mir ein Bild von der Dichtheit der Bevölkerung und der allgemeinen Kulturstufe der Eingeborenen, wie ich es sonst nicht hätte erlangen können. Ununterbrochen begegnet man den von einem auch zwei Ochsen gezogenen leichten Eingeborenenwagen, die mit einem Dach von Flechtwerk zum Sonnenschutz versehen sind, und die Landesprodukte nach der Küste, bezw. der nächsten Eisenbahnstation schaffen oder europäische Waren nach den Dörfern bringen.

Die Bevölkerung ist von 750 000 Einwohnern im Jahre 1823 jetzt auf rund 4 Millionen Seelen angewachsen bei einem Flächeninhalt der Insel von 65 993 Quadratkilometer. Das macht 60,6 Einwohner auf den Quadratkilometer, während beispielsweise unsere deutschen Kolonien im Durchschnitt nur eine Bevölkerung von fünf Köpfen auf den Quadratkilometer aufweisen.

Bis zum letzten Jahre waren ungefähr 350000 Hektar mit Kokospalmen und ebensoviel Land mit Reis angebaut. Letzterer ist ausschliesslich Eingeborenenkultur, die Kokospflanzungen sind es zum grossen Teil. Reis  wird weniger erzeugt als verbraucht, so dass noch von Indien eingeführt werden muss. Die Ausfuhr an Produkten der Kokospalme umfasst die Hälfte des ganzen Ausfuhrfrachtverkehrs, ist also für die Bevölkerung ebenso wichtig wie für die Schiffahrt. Im Jahre 1908 wurden insgesamt an Gütern 434 280 Tonnen verschifft und hiervon waren 214 720 Tonnen Produkte der Kokospalme. Als Abnehmer für Kopra, das ist der getrocknete Kern der Kokosnuss, steht Deutschland an erster Stelle; als Abnehmer von Kokosnussöl an dritter. Eine deutsche Firma, Freudenberg & Co., betreibt die grösste Oelmühle auf Ceylon. Auch deutsches Kapital wendet sich der Kultur der Kokospalme zu und mit Freude lernte ich in den Pflanzungen von J. Hagenbeck auf Alawwa und Karrukuwa wahre Musteranlagen kennen.

Augenblicklich steht Ceylon im Zeichen des Kautschuks. Der Taumel, der den ganzen Osten im vorigen Sommer ergriffen hatte, als die Kautschukpreise für das englische Pfund die Höhe von 12 Schilling erreichten; hat auch hier nachgewirkt, aber er hat wenig Schaden gebracht, da nur vereinzelte faule Gründungen vorgekommen sind, bei denen der untaugliche Boden zur Katastrophe führe:: kann. Allgemein ist Hevea Brasiliens angepflanzt, sie gedeiht hier so vorzüglich, dass die Produktionskosten sich für das englische Pfund Kautschuk auf nur 80 Pfennig bis 1 Mark stellen, während der Preis augenblicklich 6 Schilling beträgt.

Der Marktpreis darf ruhig noch ganz bedeutend heruntergehen, es wird dennoch eine Verzinsung von mehreren hundert Prozent bleiben. Die Erfolge sind, wie hier allgemein anerkannt wird, der unermüdlichen Tätigkeit des Botanischen Gartens in Paradeniya bei Kandy zu verdanken, welcher seit Jahren die Versuche mit der Einführung von Hevea durchgeführt und die erfolgreichsten Zapfmethoden zur Gewinnung der Kautschukmilch aus der Rinde erprobt hat.

Die auf Ceylon gesammelten Erfahrungen sind sehr lehrreich für die deutschen Kolonien. Es ist daher erfreulich, dass Pflanzer aus unsern Schutzgebieten die Verhältnisse hier an Ort und Stelle studieren. Bei meiner Besichtigung der Plantagen traf ich mit zwei Kameruner Pflanzungsinteressenten und einem Herrn aus Neu-Guinea zusammen, die sich zu Studienzwecken hier aufhielten.

Die ältesten Pllanzungsanlagen bestanden aus Kaffee. Als aber eine Pflanzenkrankheit (Hermileia vastatrix) die Bäume dahinraffte, ging man kurz entschlossen zum Anbau von Tee über, mit dem heute gegen 160000 Hektar bestanden sind. Der Ceylon-Tee ist von bekannter Güte. Hundertfünfundsiebenzig Millionen Pfund (englisch) wurden im Jahre 1908 ausgeführt.

Während der Tee vorwiegend nach England geht, mit dessen Geld die Teeplantagen auch finanziert sind, steht als Abnehmer für Zimmt Deutschland an der Spitze. Kakao wiederum geht zum grössten Teil nach England.

Als wichtiges Ausfuhrprodukt ist noch Ceylon-Graphit anzuführen, der von keinem andern übertroffen werden soll. Die Minenindustrie liegt fast ausschliesslich in den Händen von Eingeborenen.

Der gute Stand der Plantagen ist, wie schon oben erwähnt, den ausgezeichneten Vorarbeiten des Botanischen Gartens zum grossen Teil auf die Zuführung von Kunstdünger zurückzuführen, der auf der Insel aus den Rohstoffen gefertigt wird, die im Werte von rund 3 Mill. Mk. jährlich aus Deutschland bezogen werden. Auch hier ist die für uns erfreuliche Tatsache zu erwähnen, dass der erste Anstoss zur Kunstdüngung von deutscher Seite ausging. Philipp Freudenberg setzte als erster die noch in der Luft schwebende Idee in die Tat um und gründete eine Kunstdüngerfabrik; seinem Beispiel folgten dann später andere.

Von kleinen Anfängen ausgehend, hat sich das Haus Freudenberg durch die Initiative seines Chefs Philipp Freudenberg zu der ersten Firma am Platz entwickelt. Philipp Freudenberg als Konsul und sein Sohn Reinhard als Vizekonsul vertreten zugleich die deutschen Interessen auf Ceylon.

Auch J. Hagenbeck, ein Bruder des bekannten Hamburger Tierhändlers, der zum erstenmal 1886 nach Ceylon kam, um für seinem Bruder wilde Elefanten, Büffel und Lippenbären einzufangen, hat klein angefangen und ist heute ein bedeutender Exporteur und Provianthändler, dem gleichzeitig zwei grosse Kokospalmen-Plantagen gehören, während er an umfangreichen Kautschuk- und Kakao-Pflanzungen in starkem Masse beteiligt ist.

So hat der deutsche Kronprinz gleich am Beginn seiner Reise Gelegenheit gehabt, die wichtigsten Tropenkulturen kennen zu lernen, von denen auch die Entwicklung unserer Kolonien abhängt, er hat die britischen kolonialen Verwaltungsmethoden in der Anwendung sehen können, und es war ihm möglich zu erfahren, welchen Anteil der deutsche Handel an Ein- und Ausfuhr infolge der Tüchtigkeit der deutschen Industrie und der deutschen Kaufmannschaft hat*). Es muss ihn mit Stolz erfüllt haben, als er hörte, welcher Wertschätzung und welchen Ansehens sich der deutsche Kaufmann und der deutsche Pflanzer hier dräussen erfreut.

*) Die direkte Einfuhr von Deutschland betrug 1909: 3300000 Rupie, da aber viele Waren über London gehen, dürften 7 Millionen Mark nicht zu hoch gegriffen sein.

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2 Comments

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    15. Oktober 2016

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