Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken

von Georg Cleinow.

Die Sorge, unsern Bevölkerungsüberschuss, der bisher zum grossen Teil im Ausland im fremden Volkstum aufging, dem Deutschtum zu erhalten, beschäftigt heute in steigendem Masse die nationaldenkenden Kreise unsres Volkes. Nun bieten zwar unsre eigenen Kolonien manchem strebsamen Auswanderer, dem es in der Heimat zu eng geworden ist, eine neue Heimat. Aber nach Lage der Verhältnisse kommt der deutsche Kolonialbesitz nur für die in Betracht, die einige Mittel und viel Anpassungsfähigkeit besitzen. Auch die geschlossenen deutschen Kolonien im Ausland sind nur beschränkt aufnahmefähig, anderseits stellen sich der Entstehung neuer Siedlungen mancherleii Schwierigkeiten in den Weg. Für Auswanderungslustige bäuerlicher Herkunft, die nur ganz geringe Mittel besitzen, liegt überdies ein Grund, über’s Meer zu gehen, nicht vor. Für sie bieten vorläufig noch die deutschen Ostmarken die Möglichkeit, sich eine aussichtsvolle Existenz zu schaffen. Die Verhältnisse dieser Kolonien auf heimischem Boden sollen daher zunächst geschildert werden, in weiteren Aufsätzen werden wir dann auf die Kolonisation in den überseeischen Kolonien eingehen.



Die preussischc Ansiedlungskommission hat die Aufgabe übernommen, den deutschen Osten, insonderheit die Provinz Posen und Westpreusscn, mit deutscher Bevölkerung zu besetzen. Die Schaffung der Ansiedlungskommission ist notwendig geworden, weil der Grossgrundbesitz Ostelbiens sich den auf die günstigen siebziger Jahre folgenden schwierigen Verhältnissen teilweise nicht mehr gewachsen zeigte. Abgesehen von einigen sächsischen Zuwanderern, die eine blühende Zuckerrübenindustrie schufen, hat der Grossgrundbesitz in den achtziger Jahren besonders danieder gelegen. Während in Westdeutschland die Grossgrundbesitzer ihre Güter verkleinerten und den Erlös zu Meliorationen des Restgutes benutzten, gingen im Osten die Güter entweder ganz verloren, und die Besitzer zogen in die Städte, oder aber sie wurden derart mit Hypotheken bepackt, dass sich die Besitzer gar nicht mehr darauf bewegen konnten. Das Geld für die Hypotheken aber wurde häufig nicht rationell verwendet. Ein wesentlicher Grund für diese Erscheinung bildete das Aufblühen der westdeutschen Industrie, die dem Grossgrundbesitz den billigen Arbeiter nahm. Eine Zeitlang half man sich mit der Zuführung polnischer Sommerarbeiter, die in vielen Tausenden das Land überschwemmten. Im Laufe der Jahre machte sich indessen wieder aus dem Westen ein Zustrom von Landkäufern bemerkbar. Es waren dies Industriearbeiter polnischer Nationalität, die im Rheinlande und Westfalen genügend Ersparnisse gemacht hatten und nun in die alte Heimat zurückkehrten, um sich ein Stückchen Land zu kaufen. Diese eigentümliche Verkettung zwischen wirtschaftlichen Erscheinungen, die der niedrigstehenden Nationalität zugute kam, veranlasste die preussische Regierung ihr Augenmerk auf die an Russland grenzenden Marken zu richten. Hätte sie dies nicht getan, so ständen wir heute vor der Tatsache, dass der deutsche Grossgrundbesitz aus dem Osten auswanderte, während die polnische Bauernbevölkerung sich jährlich um Tausende vermehrte. Die Gefahr, die sich daraus ergäbe, liegt in dem Vorhandensein eines polnischen Sprachgebiets in nächster Nachbarschaft der Provinzen Ost- und Westpreussen. Die Preussische Regierung hat erkannt, dass der Gefahr nur mit wirtschaftlichen Mitteln begegnet werden könnte und sah das wirtschaftliche Mittel mit Recht in der Aufteilung der grossen Güter und Ansetzung deutscher Bauern an deren Stelle. Man muss sich nämlich vergegenwärtigen, dass der Grossgrundbesitzer im Osten ohne polnische Arbeiter heute nicht mehr auskommen kann und selbst die Ansiedlungskommission und die königlichen Domänenverwaltungen sind gezwungen, polnische Arbeiter auf ihren Grossbetrieben zu beschäftigen, denn es gibt nur wenig deutsche Landarbeiter.

Die Tätigkeit der Ansiedlungskommission vollzieht sich nun in grossen Zügen in folgender Weise: Gemeinsam mit dem Regierungspräsidenten und Oberpräsidenten wird ein Plan ausgearbeitet, nach dem in der Provinz überhaupt besiedelt werden soll. Die Oberpräsidenten haben dabei mehr die politischen Interessen, der Präsident der Ansiedlungskommission mehr die wirtschaftlichen zu vertreten. So ist z. B. nur der südliche Teil Westpreussens der Besiedlung frei gegeben, weil der Oberpräsident dieser Provinz im nördlichen Teil aus politischen Gründen den Grossgrundbesitz zu erhalten wünscht. Ist der Plan festgestellt, dann beginnt die Ansiedlungskommission mit dem Ankauf grösserer Länderkomplexe, Rittergüter und grösserer Bauerngüter. Mit Hilfe von Agenten, die das Land jahraus jahrein beobachten, sucht sie besonders polnischen Besitz an sich zu bringen. Natürlich darf man sich nicht darauf versteifen, nur polnischen Besitz zu kaufen, sondern hat auch dort einzuspringen, wo deutscher Besitz Gefahr läuft, von den polnischen Unternehmern aufgekauft zu werden. Infolgedessen ist auch tatsächlich bisher seitens der Ansiedlungskommission vor allen Dingeh Land aus deutschen Händen erworben worden. Das ist aber kein Unglück, denn es gilt ja für einen Gutsbesitzer, der bisher 300 polnische Arbeiter beschäftigte, 30 deutsche Bauern einzusetzen, die keiner polnischen Hilfe bedürfen.

Hat die Ansiedlungskommission ein Gut erworben, so schickt sie einen landwirtschaftlichen Verwalter hin, der es nach allen Regeln landwirtschaftlicher Technik zu bewirtschaften, und mit Hilfe von Landmessern in Parzellen zu zerlegen hat. Die Parzellen werden je nach der Güte des Bodens und nach der Lage verschieden gross hergestellt. Doch während die Ansiedlungskommission vor 15 Jahren hoch Bauerngüter von 150 und mehr Morgen abteiltc, bemüht sie sich gegenwärtig möglichst kleine Einheiten zu schaffen.

Nachdem der Kolonisationsplan eines Gutes feststeht, beginnen sich die Bewerber dafür zu melden. Es erscheinen Vertrauensmänner deutscher Bauern oder Kauflustige selber an Ort und Stelle und können sich nach den Angaben des Gutsverwalters, der sie bis ins Einzelne unterrichtet, ihnen genaueste Auskunft über die Bodenqualitäten gibt, sowie über die Absatzmöglichkeiten, die ihnen zusagende Landstelle aussuchen. Vorbedingung für die Abtretung einer Landstelle ist, dass der Kauflustige so viel bares Geld besitzt, dass er die Bauzeit, ebenso wie vielleicht noch das erste und zweite Jahr auf der Scholle, die ja nicht gleich Erträge bringt, überstehen kann. Im übrigen hilft die Ansiedlungskommission dem kauflustigen Bauern durch Abgabe eines Rentenbriefes auf das zu erwerbende Gut, durch Kreditgewährung, durch Berücksichtigung aller besonderen Wünsche, die sich irgend wie erfüllen lassen. Ein fleissiger Mann, der sein Fach kennt, kommt infolgedessen in der Ostmark gut voran. Kommt er durch unverschuldete Verhältnisse in Not, so sorgt die Kommission dafür, dass der deutsche Mann sich durchringen kann.

Sind alle Verhandlungen soweit gefördert, dass der Bauer sein Landgut in Besitz nehmen kann, so beginnt er mit dem Bebauen der Wirtschaft. Die beigefügten Bilder zeigen unter anderen, wie sich westfälische Bauern im Kreise Wirsitz resp. im Kreise Posen angebaut haben. Die Ansiedlungskommission macht den Leuten keinerlei Vorschriften und infolgedessen kann jeder sich so einrichten, wie er es von Haus aus gewöhnt ist.

Worauf grosser Wert gelegt wird bei der Ansetzung von Bauern ist unter anderem, dass sie mit der Viehzüchtung gut vertraut sind. Der deutsche Bauer im Osten soll so weit gebracht werden, dass er das Reich soviel wie möglich mit Fleisch versehen kann, so dass wie mit unserm Flcischbedarf möglichst von Ungarn und Russland unabhängig werden. Damit im Zusammenhang steht natürlich die Entwicklung der Milchproduktion und des Absatzes von Milch und Butter. Wo nur irgend möglich, ruft man Molkereigenossenschaften ins Leben, von denen die Milch verarbeitet und zur Stadt befördert wird.

Auch in jeder andern Beziehung sucht man den Ansiedlern in der Ostmark das Fortkommen zu erleichtern. Zunächst hat die Provinz Posen wohl die besten Ländstrassen, die es im Deutschen Reiche überhaupt gibt. Dann fördert  der Staat den Bau von Eisenbahnen, namentlich vollspurigen Sekundärbahnen. Die inneren Einrichtungen der Kolonien sind in jeder Beziehung auf das sorgfältigste durchgeführt. Abgesehen von Schulen und Kirchen, die in grösserer Zahl vorhanden sind, ist auch für die Wohlfahrt von Menschen und Vieh gesorgt. Landärzte sind in grosser Zahl nach dem Osten gezogen, Tierärzte, Beschlagschmiede, Stellmacher und Sattler sind fast in jeder Kolonie anzutreffen, und gute Arbeitsräume, wie Schmieden, Stellmachereien usw. sind am Ort.

Um dem Lande auch einige Naturschönheiten zu bewahren, hat sich die Ansiedlungskommission trotz der damit verbundenen grossen Kosten entschlossen, die alten Gutsparke oder auch einzelne Waldparzellen odei sonst schöngelegene Orte als Gemeindegut zu erhalten und der allgemeinen Benutzung zti-gängig zu machen. Infolgedessen haben viele Kolonien Vergnügungsorte, deren die Städte entbehren müssen und nach des Tages Last und Hitze lässt sich hier bei einem guten Glase Bier ein gemütliches Feierabendstündchen machen. Einzelnen Gutsparks sind auch Wohlfahrtsanstalten zur Verfügung gestellt worden Das grossartigste dieser Unternehmungen ist wohl das Waisenhaus von Neu -Zedlitz im Kreise Wittkowo, das gegenwärtig wohl an 200 Kinder beherbergt. Neben dem allgemeinen Schulunterricht wird in Neu-Zedlitz auch für die gründliche Ausbildung der Waisen zu Gärtnern und Landwirten Sorge getragen und eine landwirtschaftliche Schule, die in Verbindung mit dem Waisenhause steht, wird von Bauernsöhnen aus der Umgegend eifrig in Anspruch genommen

So im ganzen betrachtet, erweist sich die Kolonisationsarbeit im deutschen Osten als eine Wohltat für die deutsche Nation, bietet sie doch vielen Hunderten, ja Tausenden von Familien, denen das Land im Westen zu eng geworden ist, die aber doch der Landwirtschaft treu bleiben wollen, Gelegenheit, ihre Kräfte auf deutschem Boden, unter dem Schutze deutscher Rechtsprechung und im Genüsse aller der Vorteile, die deutsche Kultur und Staat seinen Mitbürgern bieten, spielen zu lassen.

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    20. Oktober 2016
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