Die Auswanderung nach überseeischen Ländern


Die Zeiten sind, Gott sei Dank, vorbei, da das deutsche Volk alljährlich 100 000 und noch mehr Auswanderer als „Kulturdünger“ zur Kolonisierung fremder Länder über das Meer sandte, die zum grossen Teil in fremdem Volkstum aufgingen oder gar starben und verdarben. Solange es noch kein einiges Deutsches Reich gab, das in der Lage war, seine Söhne jenseits des Ozeans einigermassen zu vertreten und zu schützen, solange noch keine Auswanderungsgesetzgebung die Kontrolle der Auswanderung ermöglichte, waren alle diejenigen, die durch widrige Verhältnisse gezwungen waren, die Heimat zu verlassen und in fremden Ländern eine bessere Existenz zu suchen, allen erdenklichen Zufälligkeiten ausgesetzt. Die Lockungen gewissenloser Agenten haben viele Tausende in Gegenden der Welt geführt, die ihnen noch schlechtere Existenzbedingungen boten als die Heimat. Sei es, dass ein fremder Staat den Wunsch hatte, die erste Kultivierung von Neuland, zu der die eigenen Untertanen nicht tüchtig genug waren, sei es, dass eine Schiffsgesellschaft Fracht und Passagiere für ihre Schiffe suchte, immer fand man in deutschen Landen ein dankbares Feld zur Werbung von Auswanderern. War doch der Deutsche in aller Welt berühmt als Kulturpionier, der das Unmöglichste möglich machte und mit dem man — da ja noch kein politisch starkes Mutterland hinter ihm stand — umspringen konnte, wie man wollte. Allzuoft sahen sich die deutschen Auswanderer, wenn sie jenseits des Meeres fremde Erde betraten, bitter getäuscht. Und wo es ihnen dennoch gelang, in zäher Arbeit aus ihrer neuen Heimat etwas zu machen, da sind sie nicht selten um die Früchte ihrer Arbeit zum Schluss betrogen worden.

Hatten sie irgendwo aus einem hoffnungslos scheinenden Stück Neuland eine blühende Siedlung geschaffen, so wurde ihnen diese unter betrügerischen Manipulationen wieder abgenommen. Und zwar liegen solche Vorkommnisse gar nicht einmal sehr weit zurück. So sah sich z. B. der preussische Staat im Jahr 1859 gezwungen, durch das sogenannte von der Heydt’sche Reskript die Auswanderung nach Brasilien zu verbieten, und Württemberg und Baden schlossen sich diesem Vorgehen an. Erst seit 1896 ist dieses Verbot wieder aufgehoben.



Wenn auch unsre deutschen Auswanderer in fremden Ländern allzuhäufig traurige Erfahrungen gemacht haben; so sind anderseits auch viel erblühende Ansiedlungen entstanden. Wir erinnern nur an Chile, Südbrasilien usw. Und wer weiss, ob es die Vereinigten Staaten von Nord-Amerika zu ihrer heutigen Blüte gebracht hätten, wenn ihnen nicht mit dem deutschen Element eine Fülle von Tüchtigkeit und Intelligenz zugeflossen wäre. Wir haben aus der Zeit vor Gründung des Deutschen Reiches keine zuverlässigen zahlenmässige Nachweisungen über die deutsche Auswanderung. Aber aus einer amtlichen amerikanischen Statistik (im Handwörterbuch der Staatswissenschaften Band II) wissen wir, dass allein nach der Union in den Jahren 1820 bis 1870 rund 2 Mill. Deutsche (ohne die Oesterreicher) ausgewandert sind. Die Zahl der Auswanderer nach andern Ländern kennen wir nicht. Von 1871 bis 1909 haben rund 2850000 Deutsche ihre Heimat verlassen, in den Jahren 1880 bis 1893 allein durchschnittlich 127 000 jährlich. Dann ging mit der steigenden wirtschaftlichen Erstarkung des Deutschen Reiches die Zahl der Auswanderer erfreulicherweise zurück bis auf 19800 im Jahr 1908. Mit dieser Zahl ist allerdings auch der tiefste Stand erreicht worden, den unsere Auswanderung seit Begründung des Deutschen Reiches je erlebt hat. Sie erreichte ihren Höhepunkt im Jahre 1881, wo fast 221000 deutsche Auswanderer die Heimat verliesser. Und wenn nun im letzten Jahre unsere Auswanderung auf fast 25 000 Personen angestiegen ist, so erreicht sie damit immerhin erst den achten Teil ihres Standes vor 29 Jahren, wobei noch in Betracht zu ziehen ist, dass die Bevölkerung des Deutschen Reichs seit seiner Begründung sich fast verdoppelt hat. Dazu kommt weiter, dass die heutigen Auswanderer heute nicht mehr in dem Masse ihr Volkstum verlieren wie ehedem. Die heutigen Verkehrsverhältnisse und die weltumspannenden Handelsbeziehungen des deutschen Volks tragen viel dazu bei, dass unsre Landsleute in lebendiger Fühlung mit der Heimat bleiben. Und die längst erstrebte gesetzliche Regelung der Reichsangehörigkeit für Auswanderer, die in nächster Zeit zu erwarten ist, wird das ihrige tun, alle diejenigen, die überhaupt Wert darauf legen, dem Deutschtum zu erhalten. Einige Hundert bis Tausend nehmen jetzt und in Zukunft auch unsre eigenen Kolonien auf, so dass einstmals dem Deutschtum jährlich nur eine geringe Zahl verloren gehen wird.

Seit 1897 ist die Auswanderung gesetzlich geregelt durch das Reichsgesetz über das Auswanderungswesen. Die Bedingungen betreffend die Beförderung von Auswanderern sind darin so scharf umgrenzt, dass die Auswanderer nach Möglichkeit gegen Uebervorteilung und Ausbeutung geschützt sind.

Die Befolgung des Gesetzes wird an den Hafenplätzen durch besondere Auswanderungsbehörden geschützt. Ausserdem ist 1900 mit Unterstützung des Reichs eine Auskunftsstelle für Auswanderung in Berlin (Schellingstrasse 4) ins Leben gerufen worden, die über alle erdenklichen Auswanderungsfragen Auskunft erteilt. Ferner steht der Evangelische Hauptverein für Ansiedler und Auswanderer in Witzenhausen a. d. Werra und der Katholische Raphaelsverein allen mit Rat und Tat zur Seite, die Uebersee sich eine neue Heimat gründen wollen.

Die grössten Auswanderungshäfen sind naturgemäss Hamburg und Bremen, daneben kommt von fremden Häfen namentlich Antwerpen in Betracht. Angesichts der gewaltigen Auswanderermassen, die sich alljährlich in diesen Häfen einschiffen, haben die grossen Schiffahrtsgesellschaften besondere Einrichtungen zur Aufnahme und Abfertigung getroffen.

Es ist zu bemerken, dass diese Einrichtungen nicht nur der heutigen verhältnismässig kleinen Zahl deutscher Auswanderer gilt, sondern namentlich auch den nach vielen Tausenden zählenden polnischen und russischen Auswanderern. Aus unsern Bildern ist deutlich zu sehen, wie diese aus östlichen Gefilden stammenden Gcstalfen, darunter namentlich Juden, überwiegen. Fast täglich bringen die Agenten zahlreiche Trupps von solchen Auswanderern über Berlin nach den Hafenstädten. Die Leute werden nicht nach Berlin hereingelassen, sondern fahren nach dem Auswandererbahnhof Ruhleben bei Berlin, um gesammelt nach Hamburg weiterbefördert zu werden.

Dort hat die Hamburg-Amerika Linie grosse Auswandererhallen errichtet. Diese Hallen stellen ein Muster gesundheitlicher Massregeln für die Auswanderer dar. Es ist hier die Möglichkeitgegeben worden, gleichzeitig 4—5000 Menschen unterzubringen. Die ganze Anlage zerfällt in zwei streng gesonderte Abteilungen: 1. die Gesundheits-prüfungs – Abteilung, die sogenannte unreine Seite, für die frischen Ankömmlinge, und 2. die Wohnabteilung, die sogenannte reine Seite, für die gesund befundenen Auswanderer.

Die in Hamburg eintreffenden Auswanderer werden bei ihrer Ankunft in die sogenannte unreine Seite geführt und dort solange gehalten, bis die ärztliche Untersuchung stattgefunden hat. Diejenigen Leute, bei denen es nach dem ärztlichen Urteil notwendig ist, werden gebadet, und ihre schmutzige Wäsche und das Gepäck wird desinfiziert. Auf der reinen Seite der Auswandererhallen befinden sich 27 Pavillons, die in der Weise eingerichtet sind, dass sich in der Mitte des Pavillons ein Aufenthaltsraum befindet, von dem aus die Bewohner in zwei beziehungsweise vier an den Seiten liegende Schlafsäle gelangen. Die Küchen sind pcinlichst sauber und sehr geräumig angelegt. Weder Rauch noch Dampf machen sich in den hohen, luftigen Räumen irgendwie bemerkbar, kein Stäubchen ist zu sehen. Niemand ahnt, welch riesige Mengen von Speisen hier täglich bereitet und verabfolgt werden, ist doch die Anlage imstande, über 3000 in einer Stunde zu speisen. Der Preis, den die Auswanderer für Wohnung und Verpflegung zu zahlen haben, ist denkbar mässig angesetzt. Für Kinder von 1 bis 12 Jahren braucht nur die Hälfte bezahlt zu werden; Säuglinge werden frei verpflegt.

Wenn nun auch die Auswanderung durch alle diese Wohlfahrtseinrichtungen im Vergleich zu früher weitaus sicherer und leichter gestaltet ist, so muss doch nach wie vor vor unüberlegter Auswanderung gewarnt werden. Wer nicht das Zeug in sich fühlt, den in der Fremde ungleich schwierigeren Kampf ums Dasein frisch und froh auf sich zu nehmen, dem können wir nur den alten Rat geben: „Bleibe im Lande und nähre dich redlich !“

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar