Die Bäckerei auf einer Farm in Südwest-Afrika: Brot und Semmeln

An einem Tage der Woche, am besten am Sonnabend, wird auf der Farm in einem aus Luftziegeln“) hecrgestellten kleinen Backofen der Brotvorrat für eine Woche gebacken. Der Bambuse sorgt schon tags zuvor für das Brennmaterial zum Ofen, der mit grossen Holzkloben, die zur geeigneten Länge zurecht geschlagen sind, angefüllt wird.

Gleichzeitig muss der Sauerteig angestellt werden. Zu diesem Zweck werden etwa vier Koppy•) **) Grobmehl, vier Hände voll gelben Zuckers mit dem nötigen lauwarmen Wasser angerührt und so lange tüchtig mit der Kelle durchgeschlagen, bis die Masse Blasen wirft. Dann umhüllt man den Teig sorgsam mit einer wollenen Decke oder einem Federkissen und lässt ihn die Nacht hindurch auf dem Herd etwas warm stehen. Empfehlenswert ist, von dem letzten Brotteig eine Tasse voll zurückzubehalten und der Mischung beizugeben, denn dadurch wird eine schnellere Gärung erzielt.

*) Erfindungsreiche Farmer haben sfeh auch schon, wie unser Bild zeigt, auf einfachere Weise zu helfen gewusst, indem sie einen der zahlreichen Termitenhügel aushühltcn und als Backofen benutzten. Das von den kleinen Tierchen zusammengeknetete Material ist ganz besonders hart und viel widerstandsfäh.gcr als die von den Menschen hergestelttcn Luftziegeln. Deshalb werden vielfach auch alte Termitenhügel mit vieler Mühe auseinandergeschlagen und die Stücke als Baumaterial für Backöfen benutzt. D. Schrift).

*) Der in Südwest gebräuchliche emaillierte Trink-und Massbecher. 1 ½ Koppy fassen 1 Pfund Mehl.

Am Morgen des Backtages wird der gut hochgegangene schäumende Sauerteig in eine grosse Schüssel mit 20 Koppy Mehl und zwei Händen voll Salz gegossen. Dann wird das Ganze so lange mit etwas angewärmtem Wasser durchknetet, bis der Teig ein nicht zu festes, fertiges Aussehen gewinnt. Die mit Fett eingeriebenen grossen Blechformen werden nun bis 10 Zentimeter vom Rande mit dem Teig angefüllt und harren auf dem Herd, warm zugedeckt, etwa eine Stunde lang der Dinge, die da kommen sollen. Mittlerweile wird der Backofen geheizt, so dass nach abermals einer Stunde die ausgebrannte Glut in Eimern ausgeräumt werden kann. Bei der schwarzen Dienerschaft ist diese heisse Arbeit begreiflicherweise nicht beliebt, und es ist empfehlenswert, dass die Hausfrau dabei zugegen ist und die Leute, gegebenenfalls durch die Aussicht auf den beliebten süssen Kaffee mit Brot, tröstet und unterstützt.

Der Backofen wird mit einem nassen Sack ausgewaschen, so dass jeder Funke erlöscht. Dann wird vorsichtig mit der Hand oder durch ein hineingeworfenes Stück Papier untersucht, wie hoch die Temperatur ist. Wenn letzteres sofort verkohlt, so ist der Ofen noch zu heiss.

Jetzt kommt das Einschieben der Brotteigformen in den Ofen, wobei eine Erschütterung zu vermeiden ist. Durch einen nassen Sack wird der Schornstein verschlossen, um die Hitze im Backofen zu erhalten. Auch muss darauf geachtet werden, dass durch die Tür keine Hitze verloren geht. Dies wird sehr einfach ebenfalls durch übergehängte Säcke bewerkstelligt weiden.

Nach kurzer Zeit hat sich die Temperatur des Ofens soweit gemildert, dass die Semmeln eingeschoben werden können. Auf 1 Pfund Mehl (1 ½ Koppy) rechne ich ein Monopol-Backpulver, eine Messerspitze Salz, 2 Esslöffel Butter oder Schmalz, sowie etwas Milch. Oer lockere, gut geschlagene Teig wird löffelweise abgestochen und in der mit Mehl bestäubten Hand so lange bearbeitet, bis kein Riss mehr vorhanden ist.

Auf dem leicht eingefetteten Blech werden die Semmeln (obige Portion ergibt etwa 10 Stück) aufgereiht und dann auf die Brotformen gesetzt, wo sie nach einer Stunde Backzeit fertig sind. Nun reibt man sie mit Wasser ab und schiebt sie zum Nachbräunen abermals 5 Minuten ein.

Für Weizenbrot gilt dieselbe Mischung, nur muss sie eine Kleinigkeit mit Zimt, Kardamom, Arrak oder Rum, Zitronensaft und abgeriebener Zitronenschale gewürzt werden. Wohlschmeckende Salzstangen macht man von 1 Pfund Mehl, 3 Esslöffel Butter, lauer Milch und 1 Backpulver, rollt den Teig zu dünnen, bleistifidicken, 15 Zentimeter langen Stangen aus, legt diese auf ein mit Butter bestrichenes Blech, bestreicht sic mit Ei, bestreut sie mit Salz und Kümmel und bäckt sie dunkelbraun und knusprig.

Die Vorbereitungen, das Einrühren des Teiges, überhaupt die ganze Bäckerei, wären allerdings höchst einfach, wenn nicht der primitive Ofen, mit dem man in Südwest in der Regel arbeiten muss, so oft seine Launen hätte. Bald wird er nämlich zu heiss, bald zu schnell kalt, manchmal gibt das harte Holz eine zu starke Hitze, ein andermal wird diese durch in 2—3 Stunden pflegt das Brot gar zu sein. Es wird sogleich aus den Formen genommen, dann nach dem Abkühlen möglichst frisch in Leinwand geschlagen oder in leere Feinmehlsäcke getan.

Kommt unerwartet Besuch, so kann zum Backen eines Kuchens auch einmal der Kochherd benutzt werden. In gleicher Weise lässt sich Weissbrot, mitunter auch Auflauf, hcrstellcn, wenn der Backofen gerade nicht im Betrieb ist. Durch Abbrennen von Holz wird die hierzu nötige Glut hergestellt. Ist das Feuer schön verglüht, so können die Kohlen auf und unter den in der Küche auf dem festen Lehmfussboden stehenden dreibeinigen Eisentopf verteilt werden, in welchem die mit Kuchenteig angefüllte Form gestellt wird. Vorher wird der Topf auf der Herdplatte angewärmt. Natürlich muss die Sache vorsichtig kontrolliert und durch Weg-nclimen oder Zulegen von Kohlen nachgeholfen werden.

Es ist bei dieser ursprünglichen Art der Bäckerei viel Sorgfalt und Geduld erforderlich. Desto schneller wird man aber durch den erfreulichen Anblick des appetitlich ausschcndcn fertigen Backwerkes die überwundenen Anstrengungen der Bäckerei vergessen. Schliesslich erfasst einen gewissermassen die Wissbegierde, denn immer aufs Neue möchte man hinzulernen, erproben, überhaupt wissen, wie man wohlschmeckend und billig zugleich die heimischen Backwaren mit dem vielfach ganz andern Material herstellen kann. Soviel über die Grundbegriffe der südwestafrikanischen Hausbäckerei. In einer der nächsten Nummern sollen einige Rezepte für Kuchen und Kleinbackwerk folgen.

Regenwetter zu sehr vermindert. Da heisst es also, immer aufmerksam sein. Wenn die Unterhitze zu gross ist, setzt man die Formen auf Ziegelsteine oder leere Konservenbüchsen; glüht es aber von oben zu sehr, deckt man den Teig zu. Man hat überhaupt darauf zu achten, dass jede Art von Gebäck die geeignete Hitze bekommt.

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