Die Dankbarkeit beim Neger

Dass wirklich tiefempfundene Dankbarkeit unter den Gefühlsregungen der afrikanischen Negerseele, und zumal bei den Bantu-Völkern, vom Schöpfer keinen bevorzugten Platz eingeräumt erhalten hat, wird von allen guten Kennern des Neger-Charakters mit vollem Recht immer wieder von neuem betont und hervorgehoben. Um so bemerkenswerter ist darum ein mir passierter Fall, durch den diese Regel eine doppelt rühmliche Ausnahme erführt.

In der grossen Regenzeit des Jahres 1900 befand ich mich in Gemeinschaft mit dem Distrikt-Kommissar M. auf einer längeren Dienstreise nach dem Inneren Deutsch-Ostafrikas. Wir führten eine ziemlich grosse Regierungskarawane mit zahlreichen Dienst- und Privatlasten nach einer neuerdings der Zivilverwaltung überantworteten Regierungsstation. Es war die denkbar schlechteste Zeit für eine Ueberlandreise. In der Nähe der Rasthaus – Station Msenga, etwa vier Tagesmärsche von Daressalam, hatten die ungeheuerlichen Regengüsse der letzten Tage den sonst wenig Wasser führenden Kitomondo-Bach zu einem aus zwei getrennten Läufen bestehenden tiefen und reissenden Strome anschwellen lassen. Den ersten der parallel laufenden Wasserarme hatten wir in mühsamer, vielstündiger Arbeit durch Herstellung einer mehr als primitiven Baumbrücke passierbar gemacht; die Eingeborenen der Landschaft mit ihrem Häuptling Punduguru hatten uns hilfreich Beistand geleistet.

Wir liessen einfach einige der an dem diesseitigen Ufer stehenden Riesenbäume fällen und quer über das Flussbett fallen. Ueber diese Stämme war alsdann die ganze Karawane hinüberbalanciert. Bei dem zweiten Stromarm war es uns dann nach mancherlei Versuchen gelungen, eine Furt ausfindig zu machen, die eine Durchwanderung des Bettes eben noch zuliess. Die schmutzig-gelbe, mit ziemlichem Gefälle dahinschiessende Flut reichte den Leuten von mittlerer Grösse just bis an den Hals. Träger von kleiner Statur, wie auch alle Weiber und Kinder, mussten durch die grossen Leute durch den Strom getragen werden. Ein im Dienste eines Askari stehender Negerjunge, der es trotz geringer Körpergrösse aus eigener Kraft versuchte. durch das Wasser zu kommen, verlor inmitten des Flusses seinen Halt und wurde, laute Hilferufe ausstossend, von den Wellen fortgerissen. Ich warf mich unverzüglich in den Strom und brachte den Mann unter rühmlicher Beihilfe unseres schwarzen Kochs Majuto, der aus eigenem Antrieb meinem Beispiel gefolgt, heil und glücklich an das rettende Ufer. Als ich dann nach Jahren, in der trockenen Zeit auf meinem Rückmarsch zur Küste wiederum jenen Bach passierte, war das überaus spärliche Rinnsal ganz und gar nicht geeignet, die Erinnerung an das Erlebnis in mir wachzurufen. Erst das Erscheinen des Jumben, des Häuptlings von Msenga, in meinem innerhalb dieser Ortschaft aufgeschlagenen Zeltlager, brachte meine Gedanken auf die damaligen, schweren Tage zurück. Ich erinnerte den Jumben an die grosse „kasi“ (Arbeit), die mit dem Weiterkommen unserer damaligen Karawane verknüpft gewesen, und lobte seinen uns hierbei erwiesenen tatkräftigen Beistand. Merkwürdig war die Veränderung im Wesen des sonst recht stumpfsinnigen Mannes, als dann auch ein Wiedererkennen auf seiner Seite Platz griff! Freudig, jäh aufstrahlenden Antlitzes erfasste er meine Hand und küsste sie wiederholt nach Araberart, indem er laut in die Worte ausbrach:

„Du bist der Herr, der meinen Sohn aus dem grossen Wasser gezogen! Gott gebe dir Dank und Heil!“

Er rief auch inzwischen vollerwachsenen Sprossen alsbald herbei und stellte ihn als den damaligen „Askari – Boy“ vor, der übrigens nur einen sehr geringen Abglanz der väterlichen Freude über seine Errettung, gleich wie damals auch heute, erkennbar werden liess. Selbst bei der Mutter des jungen Mannes ging die von ihm geforderte Dankesbezeugung über das landesübliche „Jambo, bwana nikubwa“ bei der Begrüssung nicht hinaus. Der Alte aber geriet immer wieder von neuem in eine Ekstase dankbarer Gerührtheit und erzählte in breiter Ausführlichkeit den damaligen Vorgang seinen alsbald zahlreich um mein Zelt versammelten Stammesgenossen. Am Abend wollte er nicht von meinem Zelte weichen und erklärte, auch die Nacht im Lager verbringen zu wollen, um über meinem Wohlergehen  in seinem Dorfe wachen zu können. Die Lebensmittelzufuhr für mich und meine zahlreichen Karawanenleute regelte sich unter seiner Fürsorge mit einer bewunderungswürdigen Promptheit und Reichhaltigkeit. Es kostete meine ganzeUeberredungskunst, ihm endlich die Ueberzeugung beizubringen, dass er wirklich des Guten mehr als genug getan, selbstverständliche Hilfeleistung schon allein durch seine bekundete Wiedersehensfreude mir eine grosse Genugtuung bereitet habe und sich wirklich im tröstlichen Bewusstsein voll erfüllter Gastfreundschaft nun in seine Behausung zurückzichen könne. Am nächsten Morgen, noch vor Tagesanbruch, erschien der Alte bereits wieder in meinem Lager und wartete den Aufbruch der Karawane ab. Dann gab er mir in Gemeinschaft einer grösseren Anzahl seiner Leute noch das Geleite bis weit hinaus in die Steppe, bis ich mein Eselgefährt bestieg und ihn zur Rückkehr aufforderte. Unter nochmaligen Dankesbezeugungen reichte er mir die Hand zum Abschied, und ich sah, fast wollte ich es selbst nicht glauben! — Rührungs-Tränen in seinen Augen in der Morgensonne blinken. Tränen in Negeraugen — aus Dankbarkeit und selbstloser Zuneigung! Wahrhaftig, eine gar seltene Aeusserung der Negerseele!

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