Die deutsche Frau in der Südsee

Das Deutschtum offenbart ungeschwächt seine Kraft der Ausbreitung. Das sieht man an dem Streben zahlloser Deutscher, nicht nur in das Ausland, sondern in neuerer Zeit auch in unsre Kolonien zu gehen. Wir können hier draussen in der Tat Pioniere gebrauchen, das heisst Männer, die mit dem Willen und mit der Fähigkeit hierher kommen, etwas zu leisten. Allein mannigfach musste ich der noch sehr fest sitzenden Meinung begegnen, dass es da draussen doch noch recht gefährlich sei. Nun, ich war drei Jahre in Neu-Guinea und bin jetzt im Begriffe, abermals drei Jahre da zu absolvieren. Zu allgemeinem Nutz und Frommen will ich daher etwas von unserm Leben hier draussen erzählen, vor allem davon, wie es an die weisse Frau herantritt.

Die Reise nach Neu-Guinea dauert wenigstens 6 Wochen, und schon hierbei tritt dem jungen Menschenkinde, das zum ersten Male den engen Kreis seiner Heimat verlässt, ein zur Wirklichkeit gewordenes Tausend und eine Nacht entgegen. Schnell bringt uns die Eisenbahn aus der Heimat nach dem südlichen Europa. In Neapel heisst es von Europa Abschied nehmen, ein Dampfer des Norddeutschen Lloyd nimmt uns auf und bringt uns dem Ziele entgegen.

Ein bequemes, ja träges, und doch wieder interessantes Leben beginnt nun an Bord des Dampfers, der mit dem gediegensten Luxus eingerichtet ist. Man macht sich schnell mit den Mitreisenden bekannt; das Thema des Zieles mit all seinem Drum und Dran, und das „woher der Männer“ ist ja allen Passagieren gemeinsam. Es werden Sports getrieben, man musiziert und die Schiffsbibliothek im Verein mit den mitgeführten Lieblingsbüchern liefern den Stoff zum Lesen. Gross ist selbstredend die Freude, wenn ein Hafenplatz angelaufen wird. Dann wird das „Ausland“, das bis dahin auf dem Schiff sich nur als eine Vision darstellte, Ereignis und Wirklichkeit. Wie durch ein Kaleidoskop ziehen bilderreich und wunderschön Port-Said, Suez, Aden, Colombo, Penang, Singapore, Honkong und Manila an unsern Augen vorüber. An den Karolinen vorbei kommen wir näher und näher dem Ziel. Immer aufgeregter wird das Herz — wie schaut wohl deine neue Heimat aus? Ist sie dem bis jetzt gesehenen gleich oder ähnlich? Wenn sie doch so schön wie Colombo wäre! Der Wunsch, das zu wissen, wird immer stärker, und an einem frühen Morgen erreicht unser Schiff Herbertshöhe, einen der Haupthafenplätze von Neu-Guinea.

Von all den bisherigen Eindrücken noch ganz erfüllt, doch angenehm überrascht, sehen wir vor uns ein leicht ansteigendes Land mit Palmenplanlagen und zerstreut darin freundliche weisse Häuser. Nachdem die nötigen Anordnungen wegen des Gepäcks getroffen worden sind, fährt man in einem Boot an Land und nimmt zunächst für einige Tage in dem Hotel der Neu-Guinea-Compagnie Wohnung.

Bald beginnt für die junge Frau die schöne Zeit, das ihr als Heim für Jahre zur Verfügung gestellte Haus einzurichten. Das Haus, aus weissgestrichenem Holz mit Wellblechdach, besteht gewöhnlich aus drei Zimmern, die rings von einer breiten Veranda umgeben sind. Es ist auf Zementpfeilern aufgebaut, die das Eindringen der verderblichen weissen Ameisen erschweren sollen. Diese gefrässigen Tiere fressen einfach alles auf, was nicht aus Stein oder Metall ist. Zuweilen ist die Veranda, der wichtigste Bestandteil des Hauses, der eigentliche „Wohnraum“, sogar mit Verzierungen und Schnitzereien geschmückt. Grosse Türen und Fenster (meist Jalousien) machen es recht luftig. Das Wohnhaus steht besonders; daran schliessen sich die Nebengebäude an, die aus Bade-, Wasch- und Kücheniäumcn bestehen. Ein anderes Nebenhaus dient den schwarzen und chinesischen Dienern zur Wohnung.

Es ist nun Zeit, die von daheim angekommenen Kisten auszupacken. Im Haus beginnt ein Hämmern und Waschen, und mit fürsorglichem Sinne trachtet die Frau, dem Hause ein freundliches Ansehen zu geben. Neben Möbeln aus allerlei Holzarten hat man hier meist Möbel aus Rottang (Rohrlianen), die, mit schmucken Decken belegt, einen einladenden Eindruck machen. Japanische Matten ersetzen die Teppiche, Mullgardinen und blendend weisse Wäsche geben den Häusern das Gepräge eines deutschen Familienheims in der Südsee.

Nachdem man mit vieler Mühe aber auch Freude das Haus hergerichtet hat, beginnt nun erst das richtige und rechte Schaffen.

Das Anlernen der schwarzen Dienstboten macht allerdings manche Schwierigkeit, vor allem, solange die Hausfrau noch nicht das Pidgeon-Englisch versteht, und drollige Geschichten passieren durch die Unkenntnis der Sprache. Einige kleine Beispiele. Eine Dame will dem schwarzen Mädchen begreiflich machen, dass es das Wasser aus der Waschschüssel ausgiessen soll; sie redet ihr lange mit Gesten und auf Deutsch zu, bis das Mädchen die Schüssel aus dem Fenster wirft, wo sie klirrend zerschellt. Meinen Jungen frage ich eines Tages nach der Schere, er sagt mir, dass sie auf der „Musik“ liege. Verwundert sehe ich auf dem Klavier nach, ohne Erfolg, da führt mich der musikverständige Boy an die Nähmaschine, die er offenbar ebenfalls für ein musikalisches Instrument angesehen hatte. Solche kleinen Verwechselungen kommen manchmal vor, aber man darf sich nicht durch sie verdriessen lassen; die Leute sind meist willig, viele ihrer Missgriffe sind gewiss Missverständnissen und ihrer Unfähigkeit, oft aber auch ihrem Hang zum Nichtstun zuzuschreiben. Nach gehöriger Zeit lebt man sich mit seinen Leuten ein. Hat man einen Chinesen zum Koch, so ist man der eigenen Arbeit und Mühe am heissen Kochherd überhoben; lernt man sich einen schwarzen Boy an, so muss man recht viel in der Küche sein um dem zukünftigen Koch die Grundzüge der deutschen Kochkunst und vor allem die nötige Sauberkeit beizubringen. Unter der täglichen Aufsicht der Frau fällt es aber schliesslich auch einem Boy nicht allzuschwer, sauber zu sein, wenigstens nach meiner Erfahrung. Allerdings muss man vom ersten Tage an unnachsichtig streng sein.

Einem deutschen Stadtkinde erscheint es sonderbar, dass man hier draussen sein Brot selbst backen muss, und zwar ohne Kunsthefe, nur mit Hilfe von Hopfenwasser, Backpulver oder dergl. Lange Zeit gelang mir auch das Brotbacken immer vorbei, steinhart zumeist kam das Brot aus dem Backofen, bezw. der Ofenröhre. Aber mit der Zeit ging auch das, locker und wohlschmeckend kam Schwarz- und Weissbrot auf den Tisch. So eignet man sich nach einiger Erfahrung und nach mancher Mühe auch die kulinarischen Kenntnisse dei Tropen an.

Ganz entsetzt war ich auch über die Art des Waschens der schwarzen Wäscherinnen. In kaltem Wasser, mit Bürste und Seife und durch Schlagen auf grosse Steine „bearbeiteten“ sie meine Wäsche und selbst meine Mullkleider. Das ging denn doch nicht an. Es kostete aber erhebliche Mühe und beständige Aufsicht, den Leuten diese schädliche, aber ihnen bequeme Waschmethode abzugewöhnen.

Wenn man auch absolut nicht erreicht, ihnen das Waschen in heissem Wasser beizubringen, so kommt die Wäsche jetzt doch, zweimal mit Seife tüchtig gewaschen, gekocht und auf dem Rasen gebleicht, nach dem Rollen und Plätten schneeweiss in den Leinenschrank.

Das Haus wird meist von einem grossen, freien Platz umgeben, den man sich, falls noch nicht geschehen, mit Anlagen und Blumenbeeten freundlich ziert. Blumen gibt es in Hülle und Fülle; Schlingpflanzen, vor allem die prachtvolle Bougainvilla, an das Haus gepflanzt, verleihen ihm ein ungemein freundliches Aussehen. Orangen, Zitronen, Papayas, Mango- und Brotfruchtbäume sind fast überall anzutreffen, bei einem Hause mehr, beim andern weniger; Ananas, Melonen und Bananen gehören selbstverständlich dazu und gedeihen, ohne dass man grosse Mühe darauf verwenden müsste.

Zu jedem Tropenhause gehört ferner Geflügel. Puten, Enten und Hühner gedeihen prächtig, zur Freude der Hausfrau, die ihre Fürsorge und Mühe durch die Erfolge in der Eiergewinnung und in der Aufzucht ungezählten Schlachtgeflügels belohnt sieht. Endlich vervollständigen hier Pferde, Hunde, Katzen, Papageien und was der vierbeinigen und geflügelten Hausfreunde des Menschen mehr sein mögen, das ländliche Stilleben.

Die Tätigkeit der Frau besteht hier, wie ich schon sagte, wenn sie ihre Hausmannschaft einexerziert hat, in der Beaufsichtigung des Haushalts und im Disponieren; im übrigen bleibt ihr recht viel freie Zeit. Da erfreulicherweise je länger je mehr die Scheu vor den „bösen“ Tropen schwindet, und immer mehr Frauen herauskommen, so gestaltet sich auch die Geselligkeit weit vielseitiger als im schönen allen Junggesellenstadium der Kolonie. Wir haben jetzt schon unsre Teekränzchen, Tennisspiele, musikalische Aufführungen unter Musikfreunden, hin und wieder eine Rcitpartie oder Picknicks und grössere Festlichkeiten als willkommene Unterbrechungen des hiesigen, sonst stillen und arbeitsreichen Daseins.

Im Bismarck-Archipel ist das Klima nicht übel. Tropisch allerdings und nicht ohne Malaria. Aber es ist nicht so gefährlich hier, wie man vielfach fürchtet. Nimmt man vorbeugend in vorschriftsmässiger Weise Chinin, so hält man es gesundheitlich eigentlich recht gut hier aus; denn die vielen klimatischen Krankheiten unseres kalten Nordens fallen hier fort. Länger aber als drei Jahre hintereinander sollte gewöhnlich kein Weisser in Neu-Guinea bleiben, danach hat der Körper sehr die Auffrischung und Erholung im gewohnten heimischen Klima nötig.

Das Schönste zuletzt! Nach dreijährigem Aufenthalt hier geht es in die Heimat auf Urlaub. Die Heimreise geniesst man vielleicht noch mehr als die Ausreise, aus der schönen glücklichen Stimmung heraus, die uns die Aussicht schafft auf das Wiedersehen mit den Lieben zu Hause und mit allem, was unser Heimatland hat und ist. Nach einigen recht frohen und glücklichen Monaten daheim wächst jedoch in uns die Sehnsucht auf nach der sonnigen Südsee, die sich bis zur Unerträglichkeit steigern kann, und von der man erst am Tage der Wiederausreise Genesung findet, wie dies ein recht alter Südseeinsulaner so schön in Versen ausdrückt: O Heimat, Lieb und Elternhaus!

Was treibt uns immer neu hinaus? Unrast will nicht genesen!
Die Südsee die Sirene ist,
Die der im Leben nie vergisst,
Der je dort froh gewesen.

Emmy Müller, Herbertshöhe.

Weiteres aus Kolonie und Heimat:
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
Die Auswanderung nach überseeischen Ländern
Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien
Das Afrikahaus in Hamburg
Neues aus dem Caprivizipfel
Vom Eisenbahnbau in Kamerun
Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien
Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea
Die deutschen Diamanten am Weltmarkt
Der Deutsche Kolonialkongress
Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft
Der angehende Farmer in Afrika
Koranschulen in Deutsch-Ostafrika
Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher
Die Schlafkrankheit in Deutsch-Ostafrika
Kolonialkriegerdank
Marmorvorkommen in Südwest-Afrika
Ein Wollschafzuchtunternehmen für Deutsch-Südwestafrika
Gesundheitsverhältnisse und Körperpflege in Südwest-Afrika
Afrika-Reisende
Die Wohnstätten der Eingeborenen Deutsch-Ostafrikas
Die 25jährige Jubelfeier der Südsee-Kolonien
Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken
Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun)
Die einträchtigen Hilfsvölker
Üb´ Aug´ und Hand fürs Vaterland
Vom Markte der Kolonialwerte
Die deutsche Flagge Übersee
Plantagenwirtschaft in Deutsch-Ostafrika
Aden und Port Said
Schlangenbeschwörer in Port Said
Nutzpflanzen der Eingeborenen in Ostafrika
Amerika zuerst von Chinesen entdeckt?
Schwarze Musik-Kapellen in Deutsch-Ostafrika
Kasi uleia
Wie kleiden wir uns in Südwest-Afrika?
Die Karolinen-Inseln
Deutsche Farmen in Deutsch-Südwestafrika
Über die Grenzregelung zwischen Deutsch- und Niederländisch-Neu-Guinea
Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Kolonien
Der Telegraph und die Tierwelt in Afrika
Die schwarzen, die weissen und die roten Menschen
Der Kronprinz reist nach Ostasien
Vom Charakter der Suaheli
Robert Koch und der Tropenhelm
Der Mann mit den 365 Krankheiten
Die Kolonialfrauenschule in Witzenhausen
Vom Schauplatz der Eingeborenen-Unruhen in Südkamerun
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt
Landwirtschaftlicher Unterricht am Hamburgischen Kolonialinstitut
Zur Frage des Hafenbaus von Tanga
Marmorlagerstätten in Adamaua
Deutsche Kriegsschiffe vor Samoa
Die Deutsche Grenzexpedition im Kaiser-Wilhelms-Land
Geflügelzucht auf einer südwestafrikanischen Farm
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt II
Der Kameruner Götterberg
Über die Tropenfähigkeit
Kohlen in Südwestafrika
Zur Ermordung des Kaufmanns Bretschneider
Die neue wissenschaftliche Expedition des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg
Gründung eines Kindergartens in Lüderitzbucht
Botanische Zentralstellen für die Kolonien
Jagd- und Wandertage am Rowuma in Afrika
Bekenntnisse eines Raubtier-Dompteurs
Über neue Diamantenfunde wird in den „Hamburger Nachrichten“ aus Windhuk gemeldet
Bernhard Dernburg als Staatssekretär des Reichskolonialamts
Verdurstet!
Bernhard Dernburgs Rücktritt
Blick in eine Hottentottenwerft
Aus der deutschen Kolonialgeschichte: Gustav Nachtigal
Festtage in Lome
Aus der Nordwestecke Deutsch-Ostafrikas
Die Bäckerei auf einer Farm in Südwest-Afrika: Brot und Semmeln
Die Fortschritte des Baumwollbaus in unsern Kolonien
Ein fideles Gefängnis
Über die drahtlose Telegraphie mit unseren Kolonien
Über die Verwertung der Farmerzeugnisse in Afrika
Fleischbeschau in Deutsch-Südwestafrika
Der Handel Südwestafrikas im dritten Vierteljahr 1909
Über die Arbeiterverhältniss beim Bahnbau in Kamerun
Ein koloniales Nationaldenkmal
Zehn Jahre Kolonialarbeit auf Samoa
Karawanenleben in Kamerun
Sammlungen kolonialer Produkte für Volksschulen
Über die Siedelungen am Meruberge
Der Abschluss der Diamantenregie ergibt einen Reingewinn
Die Diamantenförderung auf den Lüderitzbuchter Feldern
Die Kameruner Neger als Elefantenjäger
Lustiges vom Neger
Mäuse-Fleisch
Die Hautfarbe des Negers
Afrikanische Erziehungskunst
Probut, Longot, Lugut – Hinsetzen, Betelnusskauen und Rauchen
Todesfall
Die Plantagenwirtschaft auf der Insel Java
Musik, Tanz und Spiel bei den Eingeborenen Togos
Der Togo-Neger als Handwerker
Masai Krieger
Aus dem Leben der Papuas
Ostafrikanische Neger beim Feuermachen
Eisengewinnung in Ostafrika
Hinterwäldler-Gastfreundschaft
Eine Diebesgeschichte aus Java
Die Vorgeschichte der deutschen Kolonialbestrebungen
Chinesische Delikatessen
Löwenjagd: Eine Erzählung aus Deutsch-Ostafrika
Deutscher Handel im Orient
Der Kannibalismus in seinen Ursachen und Zuständen
Eine Bantengjagd auf Java
Etwas aus der chinesischen Spruchweisheit
Die Forstwirtschaft in Ostafrika
Kamerun: Der Sultan von Ngaumdere mit seinem Gefolge
Wir Demonstrieren!
Ein lehrreicher Beitrag zur Eingeborenenfrage
Bergung eines gestrandeten Dampfers vor Lüderitzbucht
Zum Grenzstreit am Kiwusee
Die Entwürfe für die Windhuker Feldzugs-Denkmäler
Von der Fabrik der bekannten automatischen Browning-Pistolen
Das Kokosnussfest auf Ruo
Die Gifte der afrikanischen Zauberer
Waschtag auf einer südwestafrikanischen Farm
Herbertshöhe
Ess- und Kochkünste in der Südsee
Jagd und Jägerheim in Ostafrika
Negermärchen
Der Kaufmann und die Affen
Negerschlauheit
Der sprechende Gott
Seemanshäuser
Eine Bergfahrt im Kiautschougebiet
Die Deutsch-chinesische Hochschule in Tsingtau
Das Bombardement von Zanzibar im Jahre 1896
Der Geschmack des Löwen
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika: Die Kongoakte
Heldentat einer deutschen Farmersfrau
Wilhelmstal: Die erfolgreiche Siedlung in West-Usambara
Hausbau in Nordwest-Kamerun
Junger Watussi aus Ruanda
Ein Tag bei Msinga, dem Sultan von Ruanda
Die Handelstadt Tanga in Deutsch-Ostafrika
An der Bagdadbahn
Die wirtschaftliche Entwicklung unser Kolonien im Jahr 1908/1909
Anzapfen eines Kautschuk Baumes
Negermärchen II
Die schönen Frauen
Die christliche Mission in Deutsch-Ostafrika
Neues vom Tabakbau in Südwestafrika
Vom Deutschtum im Ausland: Die Brandkatastrophe von Valdivia
Über die gesundheitlichen Zustände in Nord-Kamerun
Der Bau der Kilimandjaro-Bahn macht gute Fortschritte
Zwanzig Jahre im Besitz des Deutschen Reiches war am Neujahrstage Deutsch-Ostafrika
Der Baumwollbau in unseren Kolonien
Die Rechtspflege bei den alten Samoanern
Preiserhöhungen am Diamantenmarkte
Eine Höhensternwarte für die Kolonien
Der alte Konflikt zwischen Gouverneur und Ansiedlern
Die Schiffstypen der deutschen Flotte
Ostafrikanische Küstenbilder: Korallenriffe vor Daressalam
Deutschland auf der Internationalen Kautschuk=Ausstellung in London
Elefant im Kameruner Urwald
Zur Erleichterung der Eheschliessung zwischen deutschen Kolonialbeamten und deutschen Frauen
Rassenstandpunkt
Die Wasserversorgung der Stadt Daressalam

One Comment

Comments are closed.