Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen

Die geringen Erfolge, die wir in den ersten fünfzehn Jahren unsrer kolonialen Betätigung auf wirtschaftlichem Gebiet, insbesondere im Bereich der tropischen Landwirtschaft zu verzeichnen hatten, waren in der Hauptsache dem Umstande zuzuschreiben, dass unsre Kolonialpioniere zu wenig oder gar nicht für ihre neuen Aufgaben geschult waren. Noch so grosse Begeisterung und noch so grosse Energie vermögen eben die wissenschaftliche Erkenntnis und die praktische Schulung auf dem zu bearbeitenden Gebiet nicht zu ersetzen. So kam unsre praktische Kolonialarbeit nur langsam über das Stadium planlosen Experimentierens hinaus. Es wurden allerlei kostspielige Versuche gemacht, die wohl meist bei entsprechender Vorbildung der ausführenden Personen unterlassen oder ganz anders angefangen worden wären. Aber auch ganz abgesehen von rein landwirtschaftlicher Arbeit, stellte das praktische Leben in den Kolonien unsre Pioniere vielfach vor Aufgaben, die ihnen völlig fremd waren und sie in allzugrosse Abhängigkeit von den Eingeborenen brachte.

Aus diesen Bedürfnissen heraus ist vor einer Reihe von Jahren von Kolonialfreunden die Deutsche Kolonialschule in Witzenhausen an der Werra, nicht weit von Kassel, ins Leben gerufen worden. Die Anstalt umfasst den eigens zu diesem Zweck hergerichteten Gutshof der früheren Domäne Witzenhausen und die ausgedehnten Anlagen eines ehemaligen Klosters.

Durch umfangreiche Neubauten und ausgedehnte Gartenanlagen ist die unmittelbar an der Werra gelegene Anstalt zu einem besonderen kleinen Stadtteil geworden, der sich, wie unsre Bilder deutlich erkennen lassen, sehr ansehnlich präsentiert. Das in Hufeisenlorm gebaute alte Klostergebäude bietet in einfach-vornehmer Ausstattung Lehr- und Wohnräume für die Schüler. Sie haben neuerdings durch einen grossen Erweiterungsbau in spätgotischem Stil, der als eine baukünstlerische Sehenswürdigkeit dem alten sinn- und formgemäss angepasst ist, eine wesentliche Vergrösserung und praktische Verbesserung erfahren.

Umfangreiche neue Gewächshäuser, insbesondere für die tropischen Nutzpflanzen, ein Laboratorium nebst Sammlungs- und Präparierräumen sowie Werkstätten aller Art, eine Molkerei mit Maschinenbetrieb durch eigene Wasserkraft, ein mustergültiger Milchviehstall, grosse Reit- und Turnhalle und dergl. vervollständigen die Einrichtung. Die ausgedehnten Ländereien der Schule (650 Morgen), ringsgelegen um einen neuen Gutshof, Vorwerk „Geisterhof“, in den verschiedensten Bodenartlagen, ermöglichen den Betrieb vielseitiger Land- und Viehwirtschaft usw. (1609: 18 Pferde, 1 Fohlen, 41 Kühe, 15 Rinder, 4 Stiere, ca. 300 bis 380 Schafe, 50 bis 70 Schweine sowie Geflügel aller Art).

Ein umfangreicher Gärtnereibetrieb nebst grossen Baumschulen (30000 Stämmchen) Obstpflanzungen (5000 Bäume), Weinbergen und Tabakbau bieten weitere Bildungsmittel. Tabak- und Konservenfabriken in Witzenhausen, die umliegenden Staatsforsten, und namentlich die Forstakademie in Münden, die Nähe Kassels mit den Gartenanlagen von Wilhelmshöhe, sowie der Universitätsstadt Göttingen ermöglichen der Schule obendrein jede wünschenswerte Ergänzung der Bildungsmittel unserer Anstalt.

Die Deutsche Kolonialschule bereitet in erster Linie praktische Wirtschafts- und Plantagenbeamte, Pflanzer, Landwirte, Viehzüchter sowie Wein- und Obstbauer für die deutschen Kolonien und überseeischen Ansiedelungsgebiete tüchtig und vielseitig vor, damit sie möglichst in allen Sätteln gerecht werden. Sie bahnt und erleichtert somit jungen Leuten, die ihre Kräfte Uebersee erproben wollen, den Uebertritt und den Weg zur praktischen Kolonialarbeit und spart ihnen zugleich einen Teil der überseeischen Lehrzeit.

Auf der Grundlage einer sorgsamen gärtnerischen sowie tüchtigen landwirtschaftlichen Schulung und einer ausgedehnten praktischen Arbeits-Uebung verbunden mit der Erprobung anhaltender körperlicher Leistungsfähigkeit baut sich die ganze Ausbildung auf. Durch eine reiche, aber sehr sorgfältige Auswahl von theoretischen Vorlesungen wird die landwirtschaftlich – gärtnerische Bildung derartig gefördert, dass sie den besonderen Bedürfnissen des zukünftigen praktischen Kulturpioniers, sei es als wirtschaftlichen Kolonial-Beamten, sei es als selbständigen Ansiedlers möglichst nach allen Seiten Rechnung trägt. Dazu tritt noch als notwendige Ergänzung die Anleitung und Uebung in allerlei Gewerken und technischen Fächern.

Die Kolonialschüler leben alle im Internat und sind einer bestimmten Hausordnung unterworfen, ähnlich wie in Seminarien, Stiften oder Kriegsschulen. Der Vergleich mit letzteren ist wohl der zutreffendste, wenn man deutsche Verhältnisse im Auge hat. Naheliegend jedoch ist auch der mit den englischen und amerikanischen Universitätskolleges.

Bei dem eigentümlichen, auf sonst keiner deutschen höheren Bildungsanstalt zu findenden Ineinander von theoretischer und praktischer Arbeit ergab sich von vornherein die Notwendigkeit, den Tagesarbeitsplan so aufzustellen, dass jede verfügbare Stunde zweckmässig ausgenutzt würde. Dies lässt sich aber nur dann erreichen, wenn die jungen Männer, dicht beieinander wohnend, alle gleichmässig dieselbe Zeiteinteilung haben.

In den Vorlesungen, die fast ausschliesslich in den frühen Vormittagsstunden gehalten werden, und deren Besuch pllichtmässig ist, werden in einem viersemestrigen Lehrgang die Studierenden eingeführt in alle Zweige der Wissenschaften, die unmittelbar oder mittelbar die Kolonialwirtschaft berühren. Naturgemäss nehmen dabei die Naturwissenschaften den breitesten Raum ein.

Chemie, Botanik,Bodenlehre und Pflanzenbau, die Entwickelungsgeschichte der Erde, wie Tierzucht und tierische Ernährungslehre, Gesundheitslehre, insonderheit Tropenhygiene; Botanik der tropischen Wälder: Baukonstruktion,Technologie ;Forstwirtschaft; Buchführung, Handelslehre; Feldmessen u. dergl.

Daneben umfasst der Lehrplan ein gut Stück aus den Gebieten der Kulturwissenschaften, und zwar Völkerkunde und Kolonialpolitik, Volks- und Kolonialwirtschaft, Religionsgeschichte und Kolonialrecht, die selbstverständlich in vielfachem Sprachunterrichte nach Wahl und Bedarf, Französisch, Englisch, Spanisch, Suaheli, Portugiesisch und Holländisch eine Ergänzung finden.

Dass aber für die Studierenden der Kolonialwissenschaften nicht die Gefahr unterlaufe, sich in grauer Theorie zu verlieren, dafür sorgt eine Fülle von praktischer Arbeit, die zeitweise ganze Tage, der Regel nach aber die Nachmittage beansprucht. Rübenhacken oder Düngerstreuen, Heumachen oder Getreideernten, Reinigen der Baumschulquartiere, wie Veredeln, Beschneiden und Pflegen der Obstbäume, Weinbergsarbeit, Gemüsebau und dergleichen bis herab zum sonnabendlichen Hofreinigen und Aufräumen, das alles erfordert tüchtiges Zugreifen, Ausdauer und Lust zur Handarbeit, die da namentlich noch in Schmiede und Stellmacherei, Sattlerei, Maurerei, Schreinerei usw. dem zukünftigen Kulturpionier als eigentlicher Prüfstein seiner Tauglichkeit dienen muss. Denn überall, bei jeder Arbeit, sei sie klein oder bedeutend, langweilig oder besonders interessant, werden die in Arbeitsgruppen eingeteilten Kolonialschüler unter Anleitung eines vorarbeitenden Lehrmeisters und verantwortlicher Führung ihres sogenannten Gruppenführers tüchtig herangenommen. Alle Zweige eines vielseitigen Molkereibetriebes einschliesslich Butter- und Käsebereitung, wie nicht minder im Kuhstall die Pflege der Kühe, das Melken, das Reinigen des Stalles müssen sie in mehrwöchentlicher Uebung kennen lernen, damit auch hier Auge und Hand sowie verständnisvolles Urteil für derartige Betriebe sich bilden.

Es lässt sich nicht leugnen, dass die Art der Ausbildung der Kolonialschüler in hohem Masse den Bedürfnissen der kolonialen Praxis entspricht. Die Voraussetzung ist natürlich, dass der Schüler einerseits eine gute Vorbildung mitbringt, um dem Unterricht folgen zu können, anderseits ein gewisses Mass von Selbstzucht, um bei ungewohnter körperlicher Arbeit nicht zu erlahmen. Für sogenannte verkrachte Existenzen ist die Art des Anstaltsbetriebs nichts, es sei denn, dass die Betreffenden den ernsten Willen haben, ein tätiges Leben zu beginnen. In diesem Falle scheint uns die Witzenhausener Kolonialschule ihrer ganzen Organisation nach sogar sehr gut geeignet, Personen, die sich ihrer besonderen Veranlagung nach in der alten Heimat nicht ganz zurechtfinden können, zu brauchbaren Pionieren für die Kolonien heranzubilden. — Der Lehrgang dauert je nach der Vorbildung zwei bis drei Jahre. Da ungeeignete Elemente nach kurzer Probezeit entfernt werden, so liefert die Schule in ihren Absolventen der Kolonialwirtschaft recht brauchbare Mitarbeiter, die sich im allgemeinen draussen bewährt haben. Z. B. hat die Deutsche Togogesellschaft, wie uns von ihrem Leiter versichert wurde, recht gute Erfahrungen mit ehemaligen Witzenhausener Kolonialschülern gemacht.

Seit zwei Jahren ist der Kolonialschule noch eine Kolonial-Frauenschule angegliedert. Die Kolonial-Frauenschule ist ein Internat für solche gebildete Frauen, die daran denken, in die Kolonien zu gehen, um dort entweder in Familienstellung — als Gehilfinnen der Hausfrau, Farmgehilfinnen und Leiterinnen, Stützen, Lehrerinnen, Kindergärtnerinnen, Krankenpflegerinnen und dergleichen — oder auf eigener Farm durch Gartenbau-und Kleinvieh und Geflügelzucht sich nützlich zu machen und sich eine Lebensstellung zu schaffen.

Für diese Zwecke stehen in erster Linie die Lehrmittel der Deutschen Kolonialschule zur Verfügung, ihr umfangreicher Gärtnereibetrieb mit Baumschulen, Obstpflanzungen und Weinbergen, sowie namentlich auch den Gewächshäusern. Dazu kommt der Landwirtschaftsbetrieb der Kolonialschule mit mustergültigem Milchviehstall, Molkerei, Grossund Kleinvieh und Geflügelzucht aller Art.

So bildet die Witzenhausener Kolonialschule eine wichtige Pflanzstätte für die koloniale Praxis. Erschwerend fällt nur ins Gewicht, dass der Besuch beider Schulen nicht billig ist. Da müssten die Reichsregierung und die in den Kolonien arbeitenden Unternehmungen helfend eingreifen

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse

2 Comments

Comments are closed.