Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien

Wir stehen in einer neuen Aera der deutschen Kolonialpolitik. Eine lebhaftere Beteiligung des deutschen Privatkapitals, das sich früher unseren kolonialen Bestrebungen gegenüber allzusehr zurückhielt, hat seit einigen Jahren eingesetzt und man geht jetzt allmählich an Unternehmungen heran, an deren Verwirklichung man vor zehn Jahren kaum zu hoffen wagte.

Die aufklärendc Tätigkeit der Kolonial- und Flottenvereine, die überzeugenden Worte von Sachverständigen, die neuen Schriften auf kolonialem Gebiete haben das Interesse breiterer Massen zu erwecken verstanden, und die Mär von der Wertlosigkeit unserer Kolonien allmählich richtig gestellt, wenngleich es keinem Zweifel unterliegt, dass es angestrengter Arbeit und grosser Mittel bedarf, um sie in vollem Umfange nutzbar zu machen.

Von besonderer Wichtigkeit ist die Erbauung von Eisenbahnen und Telegraphenverbindungen. Hier bietet sich dem Privatkapital ein weites Feld, auf dem es sich betätigen und Werte schaffen kann, deren Rentabilität über jeden Zweifel erhaben ist. Allerdings können wir vorläufig nicht daran denken, mit allen Besitzungen durch eigene Kabel in direkte Verbindung zu treten, und uns dadurch von dem Weltmonopol Englandszu befreien, weil der selbst bei weiterer Entwicklung noch immer relativ geringe Verkehr dorthin auch nicht annährend hinrcichen würde für eine so gewaltige Kapitalsanlage, wie sie ein längeres Unterseekabel repräsentiert, eine nur irgend annehmbare Verzinsung zu gewährleisten.

Anders jedoch stellt sich die Sache wenn wir eine Verbindung durch drahtlose Telegraphie ins Auge fassen. Dem rastlosen Schaffen unserer Gelehrten und Praktiker auf diesem Gebiete ist es gelungen, heute Stationen von etwa 3—5000 Kilometer Reichweite mit Sicherheit zu erbauen. Eine ganz allgemein gehaltene Vergleichung zwischen den Kosten, der Leistungsfähigkeit und der Rentabilität eines Unterseekabels und einer Verbindung durch drahtlose Telegraphie ergibt folgendes interessante Resultat:

Berechnet man die Kosten eines Kabels mit 3000 Mk. pro Kilometer, so würde beispielsweise die Strecke Emden—Madeira einschliesslich der Nebenausgaben für Kabelhäuser, Grund und Boden und des notwendigen Betriebskapitals eine Anlagesumme von etwa zehn Millionen Mk. erfordern. Die jährlich aufzubringenden Betriebskosten für Verzinsung, Abschreibungen, Gehälter, Kabelreparaturen und Materialunterhaltungen dürften etwa 10 Proz. des Anlagekapitals, demnach rund eine Million betragen. Setzt man die Leistungsfähigkeit des Kabels bei Mehrfachtelegraphie zu etwa 7—8030 Wörtern pro Tag an, und rechnet man auf das Jahr 300 ungestörte Betriebstage, so könnte sich eine Verzinsung von 10 Proz. pro Jahr ergeben.

Der Bau von zwei Funkenstationen dagegen von einer Reichweite Emden —Madeira erfordert einschliesslich der Nebenausgaben für Stationshäuser, Grund und Boden und des nötigen Betriebskapitals etwa 300 000 Mk. für jede Station, also ein Gesamtkapital von 600000 Mk. Die jährlichen Auslagen für Verzinsung, Abschreibung, Gehälter und die infolge des Verbrauches an Heizmaterials für die elektrische Kraftquelle iind die starke Abnutzung der Maschinen ziemlich bedeutenden . Betriebsunkosten betragen etwa 30 Proz. des Anlagekapitals, demnach 180000 Mk. im Jahre. Setzt man die Leistungsfähigkeit einer drahtlosen Verbindung auf nur die Hälfte derjenigen des Kabels an, d. h. 3 bis 4000 Wörter pro Tag, und rechnet man mit ebensoviel Betriebstagen wie dort, so ergibt eine Wortlaxe von nur 25 Pf. schon dieselbe Rentabilität der Anlage, die das Kabel erst bei 1 Mk. erreichen kann. Diese den praktischen Verhältnissen ziemlich genau entsprechenden Zahlen zeigen deutlich die grosse Ueberlegenheit der drahtlosen Telegraphie gerade bei Linien mit verhältnismässig geringem Betrieb.

Ein Blick auf der Karte zeigt, dass die Entfernung von Emden nach Madeira ungefähr eben so gross ist, wie die von Madeira nach unseren afrikanischen Kolonien Togo und Kamerun, und ein von hier geschlagener Kreisbogen von 3000 Kilometer Radius schliesst unsere übrigen Besitzungen Ostafrika und Südwestafrika in sich ein. Mit einem Netz von fünf Stationen, die ein Anlagekapital von noch nicht zwei Millionen Mark erfordern, könnten wir also unsere sämtlichen afrikanischen Kolonien unter sich und mit dem Mutterlande verbinden und uns mit einem Schlage von der Abhängigkeit der unter fremder Kontrolle stehenden Kabel befreien.

Die drahtlose Telegraphie ist wohl die einzige Methode einer Nachrichtenübertragung, die sich einer Materie als Mittel bedient, welche die menschlichen Sinne nicht wahrnehmen können. Die sogenannten „elektrischen“ oder wie der präzise Ausdruck heisst „elektromagnetischen“ Wellen sind Schwingungen des Aethers, die denen nahe verwandt sind, welche wir Licht nennen; auch haben sie mit diesen die Eigenschaft der ungeheuren Fortpflanzungsgeschwindigkeit von 300000 Kilometer pro Sekunde gemein und breiten sich vom Entstehungspunkte aus gleichmässig und kugelförmig durch den Raum aus.

Wenn wir das bekannte Experiment machen und einen Stein ins Wasser werfen, so wird man beobachten können, dass von dem Berührungspunkte des Steines mit der Wasseroberfläche Wellen in Form konzentrischer Kreise sich ausbreiten. Es ist dabei wohl zu beachten, dass das Wasser hierbei keine absolute Bewegung ausführt, vielmehr bewegen sich die einzelnen Moleküle nur relativ auf und ab, wodurch die bekannte Erscheinung des „Wasser-berges“ und des „Wassertales“ entsteht. Den Abstand zwischen zwei benachbarten Bergen oder auch Tälern bezeichnet man mit „Wellenlänge“. Analog diesem Beispiele haben wir uns die Erscheinung zu erklären, welche wir im gewöhnlichen Leben mit Schall, Wärme und Licht bezeichnen.

Schlagen wir die Saite einer Geige oder eines Klavieres an, so wird dieselbe gemäss ihrer Eigenschwingung Schwingungen ausführen, die das uns umgebende Luftmeer gerade so erschüttern, wie in dem oben angeführten Beispiel der Stein das Wasser. Auch hier breitet sich die Erscheinung nach allen Seiten gleichmässig aus Die angeschlagene Saite führt eine ganz bestimmte Schwingungszahl pro Sekunde aus, welche in engem Zusammenhang mit der von ihr ausgehenden Wellenlänge steht. Beträgt die Zahl der Schwingungen beispielsweise 1000 pro Sekunde, so nennen wir diese Lufterschütterung den Ton C. Das gleiche gilt für die Schwingungen des Aethers, die wir Licht nennen, und zwar entsprechen hier die verschiedenen Schwingungen den verschiedenen Farben.

Dasselbe Phänomen beobachtet man bei den elektrischen Wellen. Wir stossen den Lichtäther nach unserem Belieben mit einer bestimmten Schwingungszahl oder aber wie der Fachmann sagt, mit einer bestimmten „Welle“ an, und diese Impulse breiten sich vom Entstehungspunkte nach allen Seiten durch den Weltenraum aus. Wie wir nun mit dem Trommelfell unseres Ohres die Schallwellen empfangen und wahrnehmen, so können wir auch mit einem elektrischen Ohr die von einem entfernten Punkt ausgesandten elektriscnen Wellen nachweisen, vorausgesetzt, dass der vom Entstehungspunkt ausgehende Impuls kräftig genug ist, über die angenommene Entfernung eine Wirkung hervorzurufen.

An der Hand nebenstehender Bilder, welche die von der Gesellschaft für drahtlose Telegraphie erbaute Grossstation „Nauen“ darstellen, wollen wir nun zur Besprechung der einzelnen Apparaturen einer drahtlosen Station kommen.

Der in einer Dynamomaschine erzeugte elektrische Strom dient zur Speisung eines „Senders“ einer Anordnung zur Erzeugung der elektrischen Wellen. Je nach den zu stellenden Anforderungen besitzt diese Einrichtung entweder mehrere konstante Wellen oder aber die Fälligkeit, innerhalb eines gewissen Bereiches jede Welle erzeugen zu können. Diese Wellen werden in eine Antenne, auch Luftleiter genannt, geleitet, die dazu dient, die ihr zugeführte elektrische Wellenenergie den Raum auszustrahlen. An einem 100 m hohen Turm ist ein aus vielen Drähten bestehender Riesenschirm angebracht, der eine Fläche von ungefähr 60000 qm bedeckt. Dieselbe Antenne dient auch für den Empfang. Die ankommen-den elektrischen Wellen induzieren in ihr elektrische Ströme, welche in eine Empfangs-Apparatur geleitet werden und hier entweder eine Vorrichtung, mit deren Hilfe man die Zeichen in einem gewöhnlichen Telephon  abhören kann, oder aber einen Schreiber betätigen, welcher die ankommenden Telegramme zu Papier bringt.

Die Depeschen werden an der Sendestation nach dem von der gewöhnlichen Drahttelegraphie herübergenommenen „Morsesystem“ aufgegeben, dessen Alphabet sich bekanntlich aus kurzen und langen Zeichen bezw. Punkten und Strichen zusammensetzt.

Wie jede neue Erfindung, so hat auch die Funkentelegraphie ein Entwicklungsstadium durchmachen müssen, währenddessen sie sich darauf beschränken musste, die Kabeltelegraphie zu ergänzen. Jetzt, nach einem Dezennium praktischer Erprobungen dagegen hat sie eine Höhe der Vervollkommnung erreicht, dass sie gleichberechtigt neben der Kabeltelegraphie bestehen kann, und ganz besonders dort den Vorzug verdient, wo ein schwacher Verkehr zu erwarten ist.

So sind vor Jahresfrist auf den beiden Südsee-Inseln „Yap“ und „Angaur“ Funkenstationen nach dem bewährten „Telefunkcnprinzip“ errichtet worden und damit der Anfang zu einem Stationsnetz geschaffen, der zu der Hoffnung berechtigt, dass wir in nicht zu ferner Zeit mit unseren gesamten Kolonien „drahtlos“ verkehren können.

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