Die Fortschritte des Baumwollbaus in unsern Kolonien

Seil Jahren bildet die Berichterstattung über die Entwickelung unsres kolonialen Baumwollbaus beinahe eine ständige Rubrik in den heimischen Zeitungen und Zeitschriften. So verdienstvoll diese Berichterstattung, die auf das Kolonialwirtschaftliche Komitee in Berlin zurückzuführen war an sich gewesen sein mag, einen rechten Ueberblick über die wirklichen Fortschritte konnte der Kolonialfrcund nicht daraus gewinnen, ja nicht einmal der zünftige Kolonialmann, soweit er nicht selbst sich im Besonderen mit Baumwolle beschäftigte Mittlerweile hat sich auch die Kolonial Verwaltung sehr ernsthaft mit der Baumwollfrage beschäftigt. Da die Natur nach sich vorwiegend machung auf grosskapitalistischcr Grundlage eignet, so haben auf Anregung des Staatssekrelärs Dernburg verschiedene Grossindustrielle grosszügige Versuche angestellt und sich dabei auf die langjährigen Vorarbeiten des Kolonialwirtschaftlichen Komitees gestützt.

Neben bezw. Hand in Hand mit diesem hat auch die Kolonialverwaltung selbst sich das Studium des Baumwollbaus in technischer und organisatorischer Hinsicht angelegen sein lassen. Z. B. hat der Referent für Landwirtschaft im Kolonialamt, Regierungsrat Busse, die grossangelegte Baumwollkultur in Turkestan sich angesehen und Staatssekretär Dernburg hat zusammen mit Busse die Baumwollgebiete Nordamerikas besucht. In seinem Bericht über diese Reise hat er einen zusammenfassenden Bericht über den Stand der Baumwollkultur in den Kolonien und über die gemeinsame Organisationsarbeit der Kolonialverwaltung und des Kolonialwirtschattlichen Komitees angekündigt. Dieser Bericht, bearbeitet von dem Vorsitzenden des Komitees, Karl Supf, ist jetzt erschienen und es lohnt sich, einen gedrängten Ueberblick daraus hier wiederzugeben.

Die Geldaufwendung beträgt für das Jahr 1910 insgesamt 400000 Mk., und zwar 182 500 Mark durch das Reichs-Kolonialamt, 182 500 Mark durch das Kolonial-Wirtschaftliche Komitee, 35 000 Mk. durch das Kolonial-Wirtschaftliche Komitee und die Ostafrikanische Eisenbahngesellschaft für wasserwirtschaftliche Vorarbeit im Interesse der Baumwollkultur.

In Togo ist durch die im Jahre 1904 vom Komitee gegründete Baumwollschule Nuatjä (jetzt Ackerbauschule des Gouvernements) durch kostenfreie Verteilung von Saatgut, durch Belehrung der Eingeborenen usw. das Interesse für den Baumwollbau geweckt und durch ein Netz von Entkörnungsanlagen als sichtbares Zeichen des Interesses des Europäers am Baumwollgeschäft das Vertrauen des Negers zum Anbau der Baumwolle gestärkt worden.

Auf Grund einer an die Baumwolle aufkaufenden Firmen erlassenen Rundfrage ist für das Jahr 1910 ein Garantiepreis festgesetzt in Höhe von 30 Pfg. pro Pfund entkörnter Baumwolle. Die Klagen der deutschen Baumwollspinnereien über ungleiche Qualität haben das Komitee veranlasst, dem Gouvernement Qualitätsprämien zunächst im Betrage von 3000 Mk. zur Verteilung an Eingeborene zur Verfügune zu stellen. Die Baumwollproduktion in Togo ist im Jahre 1908/09 um 38,2 Proz. gegen das Vorjahr gestiegen. Sie belief sich auf 2337 Ballen zu 250 kg gegen 1691 Ballen i. J. 1907/08. Die Ernte von Ostafrika 1908 ergab infolge ungünstiger Witterungsverhältnissc insgesamt 1081 Ballen, also nur 10 Proz. mehr als im Vorjahre. Die Ernteaussichten für 1909/10  lassen eine erheblich grössere Ausfuhr erwarten, zudem rücken die noch jungen europäischen Pflanzungsbetriebe allmählich in die Ertragsfähigkeit ein.

Die Eingeborenenkultur wird unterstützt u. a. durch kostenfreie Verteilung von Saatgut, durch Pflanzprämien, durch fortgesetzte Belehrung der Eingeborenen, durch eine Preisgarantie von 8-10 Heller pro Pfund unentkörnter Baumwolle, die den Eingeborenen unabhängig von den unsicheren Weltmarktpreisen eine sichere und rentable Verwertung des Produktes verbürgt.

Der Förderung der europäischen mittleren und kleinen Pflanzungsbetriebe dienen insbesondere Herausgabe und Verteilung einer gemeinverständlichen Kulturanleitung, kostenfreie Lieferung von Saatgut, Lieferung von Pflügen und Landwirtschaftlichen Geräten zum Einstandspreise auf mehrjährige Abzahlung Lieferung von vollständigen Entkörnungsanlagen und Dampfpflügen an zu bildende Genossenschaften, Ausarbeitung von Projekten und Kostenanschlägen für Be- und Entwässerungsanlagen, endlich kostenfreier Verkauf der Baumwolle in Deutschland, von dem gerade von den mittleren und kleinen Betrieben ausgiebiger Gebrauch gemacht wird.

Die Förderung der europäischen Pflanzungs-Grossbetriebe, die selbst als Pioniere und Lehrmeister für Kleinbetriebe und Eingeborenenkultur wirken und diese durch Erntevorschüsse und Aufkauf der Rohbaumwolle fördern, geschieht seitens des Komitees durch die oben erwähnten Vorarbeiten zur Erschliessung neuer Baumwollproduktionsgebiete und in mannigfacher andrer Weise.

Nach Darlegung der Organisation des Komitees, die auch die Bereisung fremdländischer Baumwollgebiete, Verwertung der Baumwoll-Nebenprodukte, Ausstellungen usw. umfasst, dürfte ein Vergleich mit der Organisation der Cotton Growing Ostafrika Association in den englischen Kolonien interessieren.

Dieser Gesellschaft ist der „Royal Charter“ verliehen mit der Ermächtigung, ein Aktienkapital bis zu 10 Millionen Mark aufzubringen. Die Gesellschaft verzichtet auf einen Gewinn oder Verzinsung bis einschliesslich 1914. Vom Jahre 1915 ab dürfen eventuell 3 oder 4 Proz. Zinsen gezahlt werden, ein etwaiger Gewinn aber muss wieder für Kul-turversuchc verwendet werden. Beide Körperschaften verfolgen die gleichen Wirtschaftsmethoden, nämlich in Westafrika: Eingeborenenkultur, in Ostafrika: Plantagen-und Eingeborenenkultur. Auch die Massnahmen bezüglich der kostenfreien Saatverteilung, der Kultur- und Düngungsversuche und der Errichtung von Pionierginanlagen und Aufkaufmärkten sind die gleichen, ebenso die Preisgarantie für Westafrika.

Von Interesse sind ferner die bisherigen Ergebnisse der kolonialen Baumwollkulturversuche Englands, Deutschlands und Frankreichs. Die Aufbringung von Mitteln für Kulturversuche beträgt bis 1909: Cotton Growing Association 9,4 Mill. Mark, Kolonialwirtschaftliches Komitee 1,7 Mill. Mk., Association Cotonniere Coloniale 0,9 Mill. Mk. Die Produktion als Folge der Kulturversuche beträgt bis 1908: en lisclie Kolonien in Afrika 12,1 Mill Mk., deutsche Kolonien in Afrika 2,8 Mill. Mk., französische Kolonien 0,5 Mill. Mk.

Die deutsche Industrie leistet infolge des Beschlusses der Baumwoll-Konferenz im Reichsamt des Innern vom Oktober 1909 Beiträge zum Satze von 10 Proz. der Abgabe an die Berufsgenossenschaft. Bis zum 18. April ist die Summe von etwa 242 000 Mk. pro 1910, 1911 und 1912 gezeichnet. Nichtsdestoweniger stehen noch eine Reihe von Industrien, die von einer ausgedehnten und blühenden Baumwollkultur in den Kolonien bedeutenden Vorteil hätten, beiseite. Im eigensten Interesse der beteiligten Kreise liegt es, mitzuwirken an der Lösung dieser grossen Aufgabe, die mit ausschlaggebend ist für die künftige Stellung Deutschlands auf dem Weltmarkte.

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Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
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Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
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Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
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Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken
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Die einträchtigen Hilfsvölker
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Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt II
Der Kameruner Götterberg
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Zur Ermordung des Kaufmanns Bretschneider
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Bernhard Dernburg als Staatssekretär des Reichskolonialamts
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    26. Oktober 2016
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    26. Oktober 2016

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