Die hessischen Künstler auf der Ausstellung

Ohne Zweifel lag in der Errichtung eines kleinen Kunst-Ausstellungs-Gebäudes, das nach Vorbild der »Glas-Paläste« zur Ausbietung von Gemälden, Zeichnungen usw. diente, eine Inkonsequenz gegen das Grund-Prinzip. Man hat diesen Eindruck auch dadurch nicht verwischen können, dass man diesem viel belachten und verspotteten Hause den seltsamen Namen »Gebäude für Flächen-Kunst« verlieh. Es war und blieb ein »kleiner Glas-Palast«, ein Bilder-Bazar im alten, schlechten Sinne, vollgehängt und vollgesteckt mit schlechten, mittel-mässigen und ein paar vereinzelten guten Gemälden und Statuen: ganz wie ein Saal II. Ranges in der Münchener Sezession, nur dass die unglückliche Gestaltung des Baues selbst noch beeinträchtigend auf den Be-schauer ein wirkte, der schon ohnedies missmutig darin umherging, sintemal er im Keime schon wieder das alte Elend der Kunst-Ausstellung, wie sie nicht sein soll, dem gesunden, jungen Wachstume eingepflanzt sah. Und so interessant auch an sich die Kollektionen moderner Russen und listen waren, sie kamen hier nicht ganz zu der Geltung, die sie hätten beanspruchen dürfen, weil man eben etwas enttäuscht war, sie so vorgeführt zu sehen.

Ein Teil der Bilder und plastischen Werke war jedoch auch innerhalb einiger Häuser unter gebracht als ein Teil des Hausrates in harmonisch abgestimmter Umgebung, wie man es hier erwartete. Vornehmlich hatte Habich in seinem Hause und Patriz Huber im kleinen Glückert-Hause manches hübsche Arrangement getroffen. Wir wollen nichtversäumen, aus den teils im Gebäude für Flächen-Kunst, teils in den genannten Villen und auch im Ernst-Ludwigs-Hause selbst zusammengebrachten Gemälden eine kleine Auswahl zu treffen, um dadurch einen gewissen Überblick über die Thätigkeit einiger in Hessen heimischer Künstler zu gewähren, die, obzwar nicht Mitglieder der Kolonie, doch in mancher Hinsicht Beachtung verdienen. Um dieser Absicht, wenn auch nicht entfernt in abschliessender Weise, so doch einigermassen gerecht werden zu können, haben wir es für angezeigt befunden, auch vereinzelte Gemälde Darmstädter Künstler heranzuziehen, die auf der Ausstellung der Künstler – Kolonie nicht vorgeführt waren.

Das gilt vorzugsweise von den Bildern Wilhelm Bader’s, der durch Krankheit verhindert war, auszustellen. Auch sonst ist Bader wohl noch nie mit grösseren Kollektionen hervorgetreten. So geben denn unsere Reproduktionen zum erstenmale Gelegenheit, einen Einblick in das fantasievolle, von innerlichem, poetischem Empfinden durchzogene Schaffen dieses Künstlers zu gewinnen. Wilhelm Bader ist 1855 zu Darmstadt geboren , besuchte das Gymnasium seiner Heimat-Stadt und dann die Akademie in Berlin. Auf einer Studien-Reise, die er mit Max Koner 1874 nach Tyrol unternahm, lernte er München kennen und bezog dann die dortige Akademie als Schüler von Löfftz, Otto Seitz, Dietz und Andreas Müller. Die ersten Werke seiner Hand, die in weiteren Kreisen Beachtung fanden, waren die 1879 entstandenen Gemälde »Sisyphus« und »Danalden«, sowie die dekorative Ausmalung des »Cafe Danner« am Karls-Thor in München. — Bader ist dann in den folgenden Jahren auf den verschiedenen grossen Ausstellungen vertreten gewesen. Seit 1897 lebt er wieder in Darmstadt, denn er liebt, wie er uns kürzlich aus Lindenfels schrieb, »seine Vaterstadt und sein Hessen-Land über alles«.

Und diese Liebe zur Heimat kommt auch in seinem Schaffen in sehr sympathischer Weise zum Ausdruck. Seine zart aquarellierten kleinen Landschaften sind z.T. wahre Kabinett-Stücke intimer Heimat – Kunst. Auch auf seinen grösseren Öl-Gemälden entfaltet sich nicht selten im Hintergründe mit tiefer Perspektive und prächtig gemalter Luft der Horizont der heimatlichen Ebene zwischen üppigen Waldungen und anmutigen Hügel-Linien. Bader liebt es, davor in einer einzelnen, reich behandelten Figur ein lyrisches Stimmungs – Element festzuhalten und mit edlem Ausdrucke zu beleben. In seiner entschiedenen, zur Üppigkeit neigenden Farben-Gebung ist hierbei eine unbegrenzte Bewunderung und genaue Kenntnis Böcklin’s, der ihm in dieser Richtung zum Vorbilde diente, bemerklich; doch seine auf heimatlichem Grund und Boden sicher fussende Eigenart hat niemals irgend eine direkte Abhängigkeit aufkommen lassen. Man vergleiche Böcklin’s »Flora« mit der Bader’s, man halte im Geiste sein »Schloss am Meer« neben das des grossen Baselers, um sich zu vergewissern, dass der hessische Künstler seine besondere Weise hat, selbst bei der Ausgestaltung so nahe verwandter Motive.

Melancholische Dämmerungs – Stücke, die etwas wie ein wehmütiges Volks-Lied durchbebt, zeichnen ihn am meisten aus. Er ist ein gemütvoller Poet, dessen schwärmerische Innigkeit sich in glühenden Farben-Träumen auslebt oder der in humoristischen Scenen drauf los fabuliert, fröhlich im Herzen und unbekümmert darum, ob die grosse lärmende Welt da draussen Notiz davon zu nehmen geruht oder nicht. Das ehrt ihn sonderlich.

Im übrigen ist es zunächst nicht die individuelle Bedeutung der meist noch sehr jungen hessischen Maler, die uns veranlasst, eingehender von ihnen zu reden, sondern vornehmlich die Thatsache, dass ihre Werke und Versuche einen bestimmten, eigenartigen Karakter zeigen. Dem internationalen Virtuosentum fehlt das, weshalb auch seine stofflich effektvollsten Darstellungen rühmlos der Vergessenheit anheimfallen müssen. Dagegen können einfache Bildchen wie Bader’s »Dämmerung«, »Windig Wetter«, wie gewisse düstere Landschaften von Rippert oder ein obendrein noch so vortrefflich gemaltes Bild, wie Richard »Alte Frau«, oder eine Oden Wälder Studie von August Wondra, die wir hier reproduzieren, ihren Reiz nie ganz verlieren, denn sie sind etwas für sich, etwas natürlich Gewordenes mit eigener Melodie. Melchior Kern und Groll zeigen die Begabung, ihnen darin zu folgen, Clara Grosch und Ad. Beyer streben in ihren fleissig durchgearbeiteten Porträts und Landschaften eine gewisse repräsentative Wirkung an. In Karl Schmoll von endlich, dessen feine Begabung auf dieser Ausstellung zuerst in helleres Licht trat, scheint sich diese Richtung auch nach der dekorativ-stilistischen Richtung eine Bahn zu suchen.

Nicht vergessen dürfen wir in diesem Zusammenhänge auch des ausgezeichneten Darmstädter Künstler-Photographen Wilhelm Weimer, der im Kreise der Kenner und unserer vornehmsten Kunst-Freunde schon längst besonderes Ansehen geniesst. Ihm verdanken wir die prachtvollen Bildnisse S. K H. des Grossherzogs Ernst Ludwig und I. K. H. der Grossherzogin Victoria Melita und eine Kollektion von Porträts hervorragender Persönlichkeiten, die psychologisch und künstlerisch als Meister-Werke zu betrachten sind. Weimer, seinem ganzen Wesen und seiner ganzen ernsten Auffassung nach durch und durch Künstler, hat in dieser Reihe unvergleichlicher Bildnisse bedeutender Männer und schöner Frauen einen Beitrag zur Seelen-Analyse seines Zeitalters geliefert, für den man ihm erst später wird richtig zu danken wissen. Es liegt in den technischen Vorbedingungen seiner Kunst, dass ihm nicht alles gleich gut gelingt und bei den Porträts der Mitglieder der Künstler – Kolonie lässt es sich verfolgen, wie sehr selbst der beste Photograph durch diese technischen Zufälligkeiten Überraschungen angenehmer und unangenehmer Art ausgesetzt ist. Allein was bei Weimer immer hoch angeschlagen werden muss, das ist die Schärfe des psychischen Erfassens und das künstlerische Empfinden für den Stil einer Persönlichkeit.

Hier ist ein halbes Dutzend junger Künstler, die draussen, irgendwo in der grossen Welt, in Paris oder in München, malen gelernt haben, welche die moderne Technik einigermassen, teilweise auch gut beherrschen. Wären sie da draussen geblieben in den Glas-Kasten hoch oben in den Miets-Kasernen grosser Städte oder auf den modischen Studier – Plätzen nach der Natur, wo Männlein und Weiblein alle denselben Baum und denselben armen Ochsen in derselben Technik, an demselben Tage, nach denselben Mode-Theorien, in demselben Format aufnehmen, so wäre nichts anderes aus ihnen geworden als eben — Maler, so wie sie in München in Horden auftauchen: modern und mittelmässig und gleich untereinander wie die Zinn-Soldaten.

Aber diese jungen Künstler hatten Glück, ein grosses, innerliches Glück! Ein wahrhaftiger, Künstler von strengem Sinn und Wollen, einer von denen, die es nach einem allgemein verbreiteten Aberglauben gar nicht mehr gibt, führte sie durch sein Beispiel und seine Lehre in die Heimat zurück. Dieser Künstler war Heinz Heim, der am 12. Juli 1895, noch nicht 35 Jahre alt, zu Darmstadt einer tückischen Krankheit erlag, gerade als er in zwei wunderbaren Gemälden »Sonntag im Odenwalde«, »Idylle«, seine Vollkraft zum erstenmale enthüllt hatte, als er sich anschickte, die bereits innerlich konzipierten Werke auszuführen, die seinen Ruhm auch in die Welt hinausgetragen hätten, der Held einer Künstler-Tragödie voll tiefsten Schmerzes! — Seine Werke, Öl-Gemälde und die klassischen, unvergleichlichen Blätter in Rötel, sind heute zerstreut in den Gemächern der Gallerien und der feinsten Kenner der Kunst. Es ist hereits dem Kunst-Freunde sehr schwer, sich einen Überblick über das Schaffen dieses einzigartigen Mannes zu gewinnen. Man hat es versucht, in dem bei J. A. Stargardt in Berlin erschienenen »Werk des Heinz Heim« dies wenigstens mit Hilfe von Reproduktionen litterarisch zu ermöglichen. Dort wurden auch aus seinen Briefen und Aussprüchen Sätze festgehalten, die uns seine Ziele erhellen. Man möge erlauben, einige davon zu wiederholen, denn sie sind zum Wertvollsten zu rechnen, was neuerdings über das Wesen der Kunst und ihre lebendige Weiter-Entwickelung‘ gesagt worden ist.

»Was mir vorschwebt, ist, der Grösse der Natur gerecht zu werden, und zwar, wie mir scheint, ist mein Ziel: die stille Grösse der Natur.« — »Ich glaube, dass jede Kunst, die wahrhaft gross und frei sein will, unmittelbar auf die uns umgebende grosse und ewige Natur gehen muss.« — »Dass übrigens die Natur nicht die Kunst sei, dafür ist gesorgt im Sinne der Erklärung Zola’s von dem Begriffe »Kunst«. La nature a travers un temperament.« Und hierzu die ganz seltsame Erläuterung und Einschränkung: ». . . aber es gibt eine Schranke: die alles regulierende , die sich so wohl im Urwald als im menschlichen Leben äussert.« Er meinte damit — und es war ihm dies als einem geborenen Künstler so selbstverständlich, dass er es mit jener fast mystisch anmutenden Allgemeinheit hinstellte — dass sich die Natur ohne jede Absichtlichkeit ganz von selbst typisch den Sinnen des Künstlers einprägt.

Er konnte gar nicht begreifen, dass man überhaupt etwas anderes als Typen sehen könnte. Er hielt seine Werke für getreue Wiedergaben der natürlichen Erscheinungs-Formen, denn ihr war ihm ganz unbewusst zugleich mit den stofflichen Eindrücken überliefert worden. Andere, die meisten, bestritten natürlich, dass seine Werke »porträtähnliche Natur« seien, im Gegenteil, sie fanden sie »falsch«, ihnen war eben die Natur nie in dem Sinne »reguliert« , d. h. auf ihr Wesen vereinfacht entgegengetreten, wie ihm. Er wies immer auf Dürer und, noch begeisterter, auf Holbein hin. In der That: auch Holbein gab die heimatliche Erscheinungs-Welt ganz getreulich so, wie er sie sah, er wollte der allerehrlichste »Naturalist« sein. Dass er es in der That nicht ist, dass seine Werke Stil, d. i. Vereinfachung, typische »Regulierung« und Komplettierung sind, kam nicht daher, dass er absichtlich änderte, sondern dass er überhaupt so sah. Es gibt bekanntlich keine realistische und keine idealistische, sondern nur eine Kunst.

Wer die Dinge gewöhnlich sieht, ist ein gewöhnlicher Mensch und, wenn er auch noch so geschickt die Technik beherrscht, kein Künstler. Ebensowenig ist der ein Künstler, welcher willkürlich ändert, verschönt, stilisiert. Künstler gibt es nur, einzig und allein nur in jenem selbstverständlichen Sinne Heim’s und erst in zweiter Reihe kommt in Betracht, in wie weit die schöpferische Gewalt im Einen mehr, im Anderen weniger zu einer Umgestaltung und Neudeutung der Natur-Eindrücke führt.

Mit der Logik des Instinktes zog sich Heim in die Heimat zurück: hier, wo uns alles Einzelne von Kindheit an vertraut ist, tritt uns das Wesentliche, das Grosse, das Typische der Dinge am schnellsten und wärmsten in die Sinne. Es ist alles längst bekannt — nun wird es erkannt. Wenn man mit ihm durch unsere heimatlichen Berge im Odenwalde giug, so gab er, der des Wortes in grossartiger Weise mächtig war, bei allem, bei einem Baume, einem Kraut-Felde, einem Bauersmann oder einem Tiere mit unnachahmlicher Knappheit sofort das Wesen an. Ihm erschienen nur noch die typischen, ewigen Formen, alles Accidentielle lag »im wesenlosen Scheine«, Von Hans von Marées, dem Vater der sogenannten »neu-idealistischen Malerei«, dem Inspirator Böcklin’s, Thoma’s, Hildebrand’s erzählen seine Freunde, dass er ganz das Gleiche konnte und that, und dass er es, ganz wie Heim, mit Leidenschaft, mit einer instinktiven, sinnlichen Lust zu thun schien.

Und diese Übereinstimmung zwischen Heim und Marees führt uns zum Begreifen der grossen Bedeutung, welche Heim in der Entwickelung der bildenden Kunst unserer Zeit trotz seines frühen Todes zuerkannt werden muss. Wenn es die kunsthistorische Bedeutung Goethe’s ist, dass er die Synthese von theoretisch durch die Antike erfasstem Kunst-Ideale und heimatlichem, neuem Geiste erreichte (»Faust«), d. h. dass er eine hohe Kunst-Form zum ersten male mit neuerem Geiste erfüllte, so muss von Heim, wenigstens der Absicht nach, ein Ähnliches angenommen werden. Ein heimatlicher, ganz neu und ganz eigenartig erfasster Lebens – Inhalt tritt in seinen besten Werken in Formen ein, die unseren ästhetischen Bedürfnissen, die durch die Antike, Renaissance usw. so hoch gespannt sind, dass unsere zeitgenössische Produktion nur ganz selten daran reicht, entsprechen. Seine »Quelle«, Brustbild eines frischen Bauern-Mädchens, wirkt etwa wie ein guter Holbein, und ist doch technisch und der Empfindung nach etwas ganz anderes, etwas einzig und allein Modernes.

Die Vorbedingung dieser »Synthese« ist jedoch das »typische Sehen«, das Marrees ganz richtig durch ein rein artistisches Studium des menschlichen Körpers zu erlangen empfahl, wobei ebenfalls das Zufällige, das Accidentielle, das Typische mehr und mehr enthüllend, zurück sinken muss. Es ist kein Zufall, dass die Heimat Heim’s auch die Ludwig von Hofmann’s ist, von dem wir im Speise-Zimmer des Hauses Habich ein neueres Werk erblicken.

Heim suchte nach einem starken, malerisch-formalen Ausdrucke seines lyrischen Empfindens, wie auch Ludwig von Hofmann, nur dass Heim diesen Ausdruck nicht durch die Fantasie gefunden hat, sondern durch inniges Versenken in die Natur und die Menschen der Heimat. Beide treten aus dem Bann-Kreise der » Aller welts-Malerei«, der technischen Etüden und Tonleiter heraus und setzen ein persönlich-schöpferisches Element ein, das ihnen einen, gleichviel welchen, Rang in der neuen stilistischen Bewegung sichern dürfte. Die hessischen Künstler, welche ihnen darin gefolgt sind, zeigen nun, je nach der Reife mehr oder weniger, eine von Haus aus ähnliche Veranlagung und Tendenz. Ihre Bilder sind vielleicht in technischer Hinsicht gar nichts Überraschendes. Allein sie fesseln durch den

Klang des Heimatlichen, das sich ganz unwillkürlich wie ein Zauber darüber senkte. Und dieses Element ist es, was uns vorzüglich veranlasste, den Künstlern hessischer Abstammung einige Worte zu widmen. Man möchte so sehr wünschen, dass sich die Besten unter ihnen ihrer stilistischen Situation vollbewusst würden, sie ergreifen und betonen und so aus dem Besondersten heraus zu einem Karakter von allgemeiner Bedeutung gelangen möchten.

G. Fuchs – Darmstadt.

Bildverzeichnis:
Karl Schmoll von Eisenwerth-Gemälde-Meeres-Idylle
Walther Geffken-Gemälde-Schwäne
Wilhelm Bader-Oel-Gemälde
Wilhelm Bader-Oel-Gemälde-II
Wilhelm Bader-Oel-Gemälde-III
Wilhelm Bader-Oel-Gemälde-IV
Wilhelm Bader-Oel-Gemälde-V
Wilhelm Bader-Oel-Gemälde-VI

Siehe auch:
Die Kunst vor Gericht
Moyssey Kogan
George Minne
Wirtschaft und Kunst
Eindrücke von der Brüsseler Welt-Ausstellung
Bernhard Hoetger-Bildhauer
Georg Kolbe-Bildhauer
Eine Deutsche Welt-Ausstellung?
Haus „Rheingold“ in Berlin
Wettbewerb für das Bismarck-National-Denkmal
Sascha Schneider auf der Dresdner Kunstausstellung
Otto Greiner
Modelle zum Völkerschlacht-Denkmal
Die Lebensfrage der Kunst
Die Landschaft ist ein Seelenzustand
Vom Wert der Anschauung
Ein Kriegerdenkmal
Fritz Boehle
Ratschläge vorm Verkauf von Kunstbesitz
Die Kunst nach dem Kriege
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Heldenhaine und Ehrenhaine
Kriegs-Gedächtnis-Male
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Die Anfänge einer neuen Architektur-Plastik
Neue Brunnen und Denkmäler von Franz Metzner
Monumentale Kunst
Franz Metzner-Steinmetz und Bildhauer
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Zum Denkmals-Problem
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Die Wiener Plastik und Malerei
Vom Vorstellen und Gestalten des Kunstwerks
Anton Hanak-Bildhauer
Hermann Geibel-Bildhauer
Ausstellung Richard Teschner-Wien 1920
Gaston Béguin
Max Klinger-Dem Grossen Toten
Etwas über Kunstbesitz

von Hermann Kesser-Zürich.