Die industriellen Betriebe in Friedenfels


In seinem Werke „Gustav Siegle ein Lebensbild von R. Piloty“ sagt der Verfasser:

„Die Erscheinung, daß Männer des industriellen Lebens die Errungenschaft ihres Fleißes schließlich in einem Stück Eigenbesitz am vaterländischen Boden anzulegen bestrebt sind, wiederholt sich nicht selten. Sie entspricht einem mächtigen Trieb im Menschen, der nach  allen Wandlungen und Wanderungen eines begebnis-reichen Lebens doch immer wieder in die Liebe zum Einfachen und Sicheren und in die Freude am unmittelbaren Verkehr mit der Natur einmündet.“

Unter solchen Gesichtspunkten erwarb im Jahre 1885 der Geh. Kommerzienrat Dr. h. c. Gustav von Siegle, der bis dahin vorwiegend in der chemischen Industrie tätig war, die Herrschaftsgüter Friedenfels und Poppenreuth, die mit einem zusammenhängenden Gesamtareal von 2363 ha den viertgrößten geschlossenen Grundbesitz der gleichen Hand in der Oberpfalz bilden.

Die mit dem Gutsbesitz verbundenen industriellen Betriebe einer kleinen Brauerei, einer Steinschleiferei und einer Sägmühle in Friedenfels (eine Spiritusbrennerei in Poppenreuth ist als landwirtschaftlicher Nebenbetrieb zu betrachten) entbehrten bei Übernahme des Gutes der technischen Einrichtungen, welche ein Bestehen im Kampfe der Konkurrenz versprechen konnten, und es blieb dem neuen Besitzer Vorbehalten, hierin Wandel zu schaffen und mit weiterschauendem Blick die heutigen Anlagen ins Leben zu rufen, die mit allen Vorzügen der Technik ausgestattet sind.

An der Einmündung der Straße von Wiesau in Friedenfels erhebt sich ein langgestreckter ragender Bau,

die Brauerei mit Mälzerei,

welche in den Jahren 1886 bis 1888 vollständig neu erbaut und gleich von vornherein für eine Ausstoßmöglichkeit bis zu 50 000 hl eingerichtet wurde.

Damit wurde gleichzeitig der Betrieb der vorhanden gewesenen beiden kleinen Brauereien in Friedenfels und Poppenreuth an einer einzigen Braustätte zentralisiert und eine Gewähr für vorteilhaftere Arbeitsweise geschaffen.

Die Mälzerei mit zwei Tennen und einer Doppeldarre nebst den nötigen Vorratsböden, mechanischen Aufzügen, Elevatoren, Reinigungs- und Sortiermaschinen vermag ein jährliches Quantum von über 6000 Zentner Gerste zu verarbeiten, während das Sudhaus mit einem kupfernen Doppelsudwerk von 25 Zentner Schüttung eingerichtet und auch sonst mit den neuesten Apparaten, wie Hopfenentlauger, Schnellabläuterung etc. ausgestattet ist. Das Kochen der Maische und Würze erfolgt durch Dampf.

Neben einem Gährkeiler mit Bottichen von insgesamt 1200 hl Fassungsvermögen sorgen zehn große unterirdische Lagerkeller mit über 10000 hl Lagerraum für die Aufbewahrung des Bieres. Die Hefe wird in eigener Reinzucht gezogen und vermehrt und, soweit nicht für eigenen Bedarf benötigt, auch verkauft.

Der Absatz des Bieres erfolgt in der Hauptsache in die nähere und fernere Umgebung, er erstreckt sich jedoch auch bis tief in den bayerischen Wald, wozu vier eigene Kühlwagen zur Verfügung stehen. Im übrigen ist der Absatzmöglichkeit durch den Mangel an größeren Städten innerhalb des Aktionsradius eine gewisse Grenze gesetzt.

Die Brauerei Friedenfels nimmt unter den gleichen Unternehmungen eine achtungswerte Stellung ein und dürfte wohl die größte Gutsbrauerei in der Oberpfalz sein.

Von der Brauerei führt die Distriktsstraße durch die Ortschaft Friedenfels nach den an einem Stauweiher gelegenen

Granit- und Syenitwerken.

Dieses Etablissement wurde von den Vorbesitzern an Stelle eines Hammerwerkes im Jahre 1865 gegründet, kann also auf ein bald 50jähriges Bestehen zurückblicken und gehört dadurch zu den ältesten Unternehmungen seiner Art in ganz Deutschland.

Piloty sagt in seinem eingangs erwähnten Buche:

„Wohl hatten sich in der Umgebung, in Tirschenreuth, Wiesau, Weiden und an andern Orten schon mächtige Industriezentren gebildet, die durch ihre Einrichtungen und Löhne auch aus der Gegend von Friedenfels Leute an sich zogen, aber gerade in dem weltverlassenen Friedenfcls fehlte es an einem führenden Geiste und an einer zentralen Arbeitsstätte für die zahlreichen Arbeitswilligen, so daß das übereinstimmende Urteil aller einsässigen und mit den Verhältnissen wirklich vertrauten Personen um jene Zeit dahin lautete, daß Friedenfels zu den ärmsten und wirtschaftlich niedrigst stehenden Gegenden der Oberpfalz zu rechnen sei.“

Da kam in Gustav von Siegle der rechte Mann an den rechten Platz. Mit der ihm gewohnten Schaffensfreudigkeit und dem Grundsätze, daß wachsendes Vermögen nicht brach liegen dürfe, sondern neue Werte auch für die Allgemeinheit zu schöpfen habe, lockte ihn gerade die schwierige Aufgabe, die Erwerbsmöglichkeiten in Friedenfels in breitere Bahnen zu lenken. Daß ihm dies, wenn auch unter Aufopferung bedeutender Mittel gelungen ist, davon zeugt die heute so blühende Ortschaft Friedenfels, davon zeugen aber auch die Worte, die S. M. König Ludwig III. bei seinem Besuche als Prinz im Jahre 1897 in Friedenfels auf die Ansprache des damaligen Direktors geantwortet hat:

„Daß Industrie und Landwirtschaft recht gut Hand in Hand gehen können, beweisen gerade die Verhältnisse in Friedenfels.“

Während früher in den Werken 15—20 Mann mit der Verarbeitung einheimischer Granite und Syenite, meist aus den eigenen Brüchen beschäftigt werden konnten, kamen in der zweiten Hälfte der 80er Jahre die farbenprächtigeren nordischen Granite an den Markt, und es entstanden allenthalben in Deutschland, insbesondere auch in dem nahen Fichtelgebirge, neue Werke, die neben den einheimischen auch diese nordischen Gesteine schliffen und polierten.

Die Friedenfelser Werke wurden alsbald vergrößert. Im Jahre 1888 wurden neue Werkstätten erbaut, neue Maschinen beschafft und die Arbeiterzahl vermehrt. Der Antrieb der Arbeitsmaschinen erfolgte damals noch durch ein Wasserrad, das aus dem beim Werk gelegenen Stauweiher seine Kraft erhielt. Die Erweiterung folgte nun Schlag auf Schlag. Während die Wasserkraft zunächst durch eine 8 PS Lokomobile unterstützt wurde, mußte diese schon 1892 einer solchen von 25 PS weichen, die dann wieder 1896/97 durch eine stationäre Dampfmaschine ersetzt wurde, so daß das Werk damals über ca. 100 PS motorische Kraft verfügte. Durch stetige Neuanschaffung von Arbeitsmaschinen erwies sich auch diese Betriebskraft mit der Zeit als zu klein, weshalb in den Jahren 1912 und 1913 ein durchgreifender Umbau mit Neubauten vorgenommen wurde, so daß das Werk heute mit motorischer Kraft von über 280 PS (Dampf. Wasser und Elektrizität) ausgestattet ist.

Acht große Sägen mit 1 bis zu 30 Sägeblättern, die teilweise Tag und Nacht im Betriebe sind, zerkleinern mächtige Granitblöcke in Werkstücke für Bau- und Monumentalarbeiten und in dünne Platten, die vorzugsweise zu Fassaden Verkleidungen Verwendung finden. Die zerteilten Granitblöcke wandern sodann in die Werkstätte, in der geübte Steinmetzen ihnen die erforderliche Form geben. Von da werden sie in die Schleifräume gebracht, wo 30 rotierende Schleifmaschinen das Schleifen und Polieren der glatten Flächen besorgen, während die an den Werkstücken angearbeiteten Gesimse, Verzierungen u. dcrgl. mühsam von Hand geschliffen und poliert werden müssen.

Zwei große in der Horizontale sich drehende Eisenscheiben von 3 ½ und 4 ½ m Durchmesser dienen dazu, Quader ohne vorherige Bearbeitung durch den Steinmetzen abzuschleifen, während auf einer Drehbank an den zu runden Säulen bestimmten Blöcken durch Stahlscheibenmesser die vorstehenden Steinteile so lange abgesprengt werden, bis die kreisrunde Form gegeben ist.

Zwei große Plattenschleifmaschinen ermöglichen den Schliff und die Politur von je ca. 5 qm Platten in einem einzigen Belag. Säulenschleifbänke dienen zur Fertigstellung von Säulen bis zu 6 m Länge.

Am interessantesten sind die Spezialmaschinen für die Bearbeitung des harten Gesteins durch Carborundum, das auf keramischem Wege zu festen Scheiben gebunden ist. Hier fräst eine Maschine lange Gesimse aus dem rohen Stein heraus, während eine andere runde Gegenstände wie Urnen, Baluster u. dergl. herstellt und zwei weitere zum automatischen Sägen von Plattenkanten dienen.

Mit einem Sandstrahlgebläse werden Verzierungen und Inschriften auf Grabdenkmäler hergestellt; den gleichen Zweck haben auch elektrisch betriebene Meisel. Außerdem sind für Nebenarbeiten noch kleinere Maschinen zum Bohren, Schleifen, Werkzeugschärfen u. dergl. vorhanden. Ein Schienennetz, auf dem schwerere Steine durch eine Benzollokomotive befördert werden, durchzieht das ganze Werk und vermittelt den Verkehr zwischen den einzelnen Werkstätten und dem Rohsteinlagerplatz, auf dem ein mächtiger Drehkran das Heben der Granitblöcke besorgt.

Das Absatzgebiet erstreckt sich neben ganz Deutschland — in Berlin wird eine eigene Verkaufsfiliale unterhalten — auch auf den übrigen Kontinent, aber auch Nord-und Südamerika, sowie unsere afrikanischen Kolonien weisen Erzeugnisse aus den Friedenfelser Werken auf, die zu den bedeutendsten ihrer Art in Deutschland zählen.

Leider traf diese blühende Granitschleiferei-Industrie, die im nördlichen Bayern allein über 2000 Steinmetzen und -Schleifern lohnenden Verdienst bietet, ein harter Schlag, indem Stadt- und Friedhofverwaltungen — an der Spitze die Haupt- und Residenzstadt München — in ganz ungerechtfertigter Weise die Verwendung polierten Granits auf den Friedhöfen teilweise ganz, teilweise mit Einschränkungen verboten, so daß eine ganze Anzahl schwächer situierter Werke Gefahr läuft, aus Mangel an Beschäftigung zu Grunde zu gehen.

Auch der Umsatz der Friedenfelser Werke, der seit 1885 auf den 30fachen Betrag gestiegen ist, dürfte dadurch erheblich in Mitleidenschaft gezogen werden, zumal auch der Export durch Zollschranken, besonders nach Frankreich, sehr erschwert worden ist.

Entlang des Wasserlaufes vom Stauweiher der Granitwerke kommt der Besucher zu einem zweiten Stauweiher, unterhalb dessen

die Sägemühle

gelegen ist. die nur in kleinem Maßstabe betrieben wird. Es werden hier Stämme aus den Gutswaldungen zu Bau-und Verpackungszwecken für eigenen und Lokalbedaif gesägt und der kleinere Feil der Produktion nach auswärts als Handelsware verkauft.

Als Betriebskraft fungiert eine Francisturbine von 15 PS, deren Kraft des Nachts durch elektrische Übertragung an die Granitwerke zum Antrieb der Steinsägen oder an die Brauerei zu Beleuchtungszwecken abgegeben wird, während in der wasserarmen Zeit umgekehrt die Sägemühle von einem dieser beiden Betriebe mit elektrischer Kraft versorgt werden kann. Die elektrischen Maschinen sind zu diesem Zweck so eingerichtet, daß sie je nach Bedarf als Dynamos Kraft erzeugen oder als Motoren Kraft aufnehmen.

Neben einem Vollgatter und etlichen Kreissägen, sowie einigen kleineren Nebenmaschinen ist im Sägewerk auch ein Steinbrecher aufgestellt, der die Steinabfälle aus den Granitwerken zu Schotter zerkleinert, die auf die Ortsstraßen gebracht und mit eigener Straßenwalze eingewalzt werden.

Das ganze Gut durchzieht ein

elektrisches Leitungsnetz,

das drei Generatorenanlagen in der Brauerei, den Granitwerken und der Sägemühle besitzt und außerdem noch von Akkumulatoren gespeist wird.

Die erzeugte elektrische Kraft dient neben Beleuchtungszwecken für Werkstätten, Bureaus, Wohnungen, Stallungen etc. auch zum Antrieb von Elektromotoren in der Brauerei und Landwirtschaft, sowie von Hobelmaschinen und Kreissägen in der eigenen Zimmerwerkstätte.

Den Verkehr mit der Bahnstation Reuth bei Erb. vermittelt eine schmalspurige

Industriebahn

von ca. 8 Kilometer Länge, auf welcher die ankomnienden und abgehenden Güter durch eine 35 PS Dampflokomotive tmd einen entsprechenden Wagenpark befördert werden. Beim Sägewerk gabelt sich die Schienenstrecke in zwei Stränge nach der Brauerei und den Granitwerken, sodaß auch die drei industriellen Anlagen durch Gleise miteinander verbunden sind.

Eine Telephonanlage

mit 17 Sprechstellen verbindet die Betriebsleiter der industriellen, land- und forstwirtschaftlichen Betriebe mit dem Zentralbureau und dem staatlichen Telephonnetz.

Sämtliche Unternehmungen werden unter der handelsgerichtlich eingetragenen Firma Siegle’sche Giiter-verwaltung Friedenteis in Friedenfels geführt, deren gegenwärtige Inhaberin die Witwe des Begründers, Frau Geh. Kommerzienrat Julie von Siegle in Stuttgart ist, welche nach dem Ableben ihres Ehegatten die Gütergemeinschaft mit ihren drei Töchtern fortgesetzt hat.

Die Einzelnen Buchabschnitte aus: Die Industrie der Oberpfalz in Wort und Bild:
Aktien-Papierfabrik Regensburg
Express-Fahrradwerke A.G.Neumarkt in der Oberpfalz
Jesuitenbrauerei Regensburg in Regensburg
Schlüssel-Bleistift-Fabrik J. J. Rehbach in Regensburg
Das Elektrizitätswerk der Stadt Regensburg
Deutsch-Amerikanische Petroleum-Gesellschaft Hamburg. Benzinfabrik Regensburg.
Dampfsägewerk Arnschwang
Johann Müller, Perlmutterknopf-Fabrik
Eisengießerei Carolinenhütte
Dampfsäge, Hobel- und Spaltwerk, Kistenfabrik
Staatliche Eisenindustrie in der Oberpfalz Amberg-Weiherhammer-Bodenwöhr
Prinz Rupprecht-Quelle vormals Silvana-Sprudel in Groschlattengrün
Bayerische Granitaktiengesellschaft in Regensburg
Tonwerk Prüfening und Braunkohlengrube Friedrichzeche
Städtisches Lagerhaus Regensburg am Luitpoldhafen
Die Kalkindustrie der Walhallastraße
Kalblederfabrik Furth i. Wald
Bayerische Braunkohle-Industrie
Die Malteserbrauerei in Amberg
Terranova-Industrie C. A. Kapferer & Co. in Freihung.
Königlich Bayerische Hofglasmalerei Georg Schneider in Regensburg
Das neue Gaswerk der Stadt Regensburg
Die Stadt Weiden
Naabwerke für Licht- und Kraftversorgung
Kalksandsteinfabrik Roding G.m.b.H.
Königl. Schwellenwerk in Schwandorf
Bayerische Maschinenfabrik Regensburg
Metallhammerwerk u. Bronzefarbenfabrik in Rothenbruck Opf. Aluminiumbronzefabrik in Rauhenstein Opf.
Die Entwicklung des Fahrrades
Tonwerk Blomenhof, G.m.b.H., Neumarkt i. Opf.
Die Flügel- und Piano-Fabrik von Georg Weidig in Regensburg
Eisen- und Metallgießerei, Maschinenfabrik und Kesselschmiede
Dresdener Maschinenfabrik und Schiffswerft Übigau A.G. Werft in Regensburg
Die Anlagen der Benzinwerke Regensburg
Portland – Cementwerk Burglengenfeld
Bürgerbräu Weiden
Aktiengesellschaft Porzellanfabrik Weiden
Holzhandlung, Werke für Holzimprägnierung und Kyanisierung
Porzellanfabrik Tirschenreuth
Stanz- und Emaillierwerke in Amberg
Bayerische Schlauchfabrik, mechanische Hanf- und Drahtseilerei
Die Wasserversorgung der Stadt Regensburg
Vereinigte Bayerische Spiegel- und Tafelglaswerke
Cahücitwerke Nürnberg. Fabrik in Neumarkt Oberpfalz.
Bayerische Überlandcentrale A.G. Haidhof
Portland-Cementwerk Berching A.G. in Berching
Die Spulen-Fabrik Max Borger in Cham
Teerprodukten-, Dachpappen- und Isoliermaterialienfabrik
Eisenwerkgesellschaft Maximilianshütte in Rosenberg (Oberpfalz)
Die industriellen Betriebe in Friedenfels
Dampfsäge- und Hobelwerke, Kistenfabrik (Bayer. Wald)
Möbelfabrik von A. Schoyerer in Cham – K. Bayer. Hoflieferant.
Hartpapierwarenfabrik in Dietfurt
Eichhofen, industrielle und landwirtschaftliche Besitzung des Herrn Wilh. Neuffer
Weck & Sohn : Bau- und Möbelschreineret Dampfsägewerk, Holzhandlung und Kistenfabrik
Porzellanfabrik und Malerei
Dampfsäge- und Hobelwerk, Holzwollefabrik
Krystallglasfabrik F. X. Nachtmann in Neustadt Waldnaab
Die Fabrikbetriebe der Firma Carl Zinn in Neumarkt i. Oberpfalz
Bayerischer Lloyd
Erste kaiserlich königlich privilegierte Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft (Agentie Regensburg)
Mineralölwerke Bayern G.m.b.H in Regensburg
Christof Ruthof, Schiffswerft Regensburg
Königlich Ungarische Fluß- u. Seeschiffahrts Aktien – Gesellschaft
Ölwerke J. Leis & J. Ruckdeschel G.m.b.H., Regensburg
Die Werke von Steinfels
Porzellanfabrik Johann Seitmann in Vohenstrauß
Weßely & Spaett Tuchfabrik, Waldmünchen
Gareis, Kühnl & Co., Waldsassen – Porzellanfabrik, Porzellanmalerei
Glasfabrik Waldsassen G.m.b.H. in Waldsassen
Porzellanfabrik Waldsassen Bareuther & Co. A.G. in Waldsassen
Holzhandlung, Frankfurt a. Main Dampfsäge- und Hobelwerk Waldthurn – Bretterlager Waldkirchen bei Passau
Tonwarenfabrik Schwandorf Aktiengesellschaft in Schwandorf
Dampfbrennerei, Spiritus- und Likör-Fabrik
Firma Heinrich Lanz in Regensburg
Friedrich Pustet in Regensburg Verlagsbuchhandlung, Buchdruckerei, Buchbinderei
Regensburger Brauhaus
Regensburger Turmuhren-Fabrik
Fabrik künstlicher Blumen und Blätter

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    27. August 2016

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