Die Karolinen-Inseln


Im verflossenen Sommer waren zehn Jahre vergangen, seitdem das Deutsche Reich durch Vertrag mit Spanien in den Besitz der Karolinen-Inseln, einschliesslich der Palau und Marianen kam. Schon verhältnismässig früh hat aber diese Inselwelt in der kolonialen Entdeckungs- und Eroberungsgeschichte eine Rolle gespielt, denn bereits im Jahre 1525 fand der Portugiese Diego del Roche einige Inseln der Gruppe, und 1543 entdeckte der spanische Seefahrer Alvaro de Saavedra die sogenannten Uluthi-Inseln. Ihren eigentlichen Namen, den sie heute noch führen, haben aber die Inseln erst im Jahre 1686 erhalten. Damals stiess der Spanier Franz Lazeano bei seinen Kreuzfahrten in der Südsee auf die Faranlip-Inseln, und gab ihnen den Namen Carolina, der schliesslich die allgemeine Bezeichnung für das gesamte Inselreich wurde. Die Spanier besuchten in der folgenden Zeit öfters die Inseln, und sie bestrebten sich auch, die Eingeborenen zu Christen zu machen, allein ihre Bemühungen waren vergeblich. Durch diese Misserfolge entmutigt, gaben sie die Kolonisierung der Karolinen-Inseln so gut wie ganz auf, und es dauerte nahezu 200 Jahre, bis die Aufmerksamkeit der Kolonialvölker erneut auf jenes Inselreich gelenkt wurde. Erst Mitte des vorigen Jahrhunderts fingen die Forscher von neuem an, sich den Karolinen zuzuwenden. Es waren aber nicht etwa die Spanier, die ihr Interesse an der Aufschliessung jener Inselwelt bekundeten, sondern hauptsächlich deutsche Gelehrte, wie Semper und später Kubary, trugen durch ihre gründliche Forschungstätigkeit zur Erweiterung der Kenntnisse über die genannten Inseln bei. Als Deutschland in den achtziger Jahren in die Reihe der Kolonialmächte eintrat, war es deshalb nur natürlich, dass es sein Augenmerk auch auf jene von einer fremden Kolonialmacht damals nicht in Anspruch genommene Inselwelt richtete. Am 24. August 1885 besetzte das deutsche Kanonenboot „Iltis“ die in den Westkarolinen gelegene Insel Jap Jetzt besannen sich aber die Spanier plötzlich auf ihre älteren Anrechte auf die Karolinen Sie erhoben gegen das Vorgehen Deutschlands einen lebhaften Protest, und es kam zur Anrufung eines Schiedsgerichts, das über den Streitfall urteilen sollte.

Der Papst Leo XIII., dem das Schiedsrichteramt übertragen wurde, gab Spanien Recht und sprach ihm unter dem 22. Oktober 1883 die Oberhoheit über die gesamten Karolinen zu. Aber nur wenige Jahre sollte sich Spanien noch des Besitzes der schönen Inseln erfreuen, denn nach dem unglücklich verlaufenen Kriege mit Amerika, der mit der Vernichtung seiner ganzen Ueberseeflottc endete, sah sich das spanische Reich ausserstande, den Besitz in jenem weltentlegenen Inselreich weiter aufrecht zu erhallen So bot sich für Deutschland eine günstige Gelegenheit, seinen Kolonialbesitz im Stillen Ozean friedlich weiter auszudehnen, denn die Spanier gingen auf den Vorschlag, die Inseln gegen eine angemessene Entschädigung abzutreten, bereitwillig ein. Wie schon eingangs erwähnt, fanden daun die Verhandlungen ihren Abschluss mit dem Vertrage vom 30. Juni 1809, durch den laut Artikel 1: Spanien die volle Landeshoheit über die Karolineninseln mit den Palau und den Marianen, die Insel Guam ausgenommen, und das Eigentum an diesen Inseln gegen eine auf 25 Millionen Pesetas festgesetzte Geldentschädigung Deutschland abtrat.

Nachdem durch Allerhöchste Order vom 18. Juli 1899 die Schutzherrschaft über die Inseln erklärt worden war, wurde dort alsbald die deutsche Verwaltung eingerichtet. Das Gebiet wurde dem Gouverneur von Deutsch-Neu-Guinea unterstellt und in drei Bezirke, die Westkarolinen mit dem Sitze in Jap, die Ostkarolinen mit dem Sitze in Ponape und die Marianen mit Saipan als Hauptort der Lokalverwaltung eingeteilt.

Das gesamte Gebiet erstreckt sich nördlich vom Aequator bis zum 21. Breitegrad und dehnt sich von Osten nach Westen vom 131. bis 165 Grad örtlicher Länge aus. Welche gewaltigen Entfernungen das bedeutet, geht daraus hervor, dass ein Kreuzer, um von den an Inseln im äussersten Osten nach denen im äussersten Westen zu gelangen, ungefähr volle vier Tage ununterbrochen fahren muss.

Die gesamte Inselwelt ist reich an landschaftlichen Schönheiten. Unter den Westkarolinen ist namentlich die sogenannte Palau-Gruppe zu erwähnen. Hier steigen die dichtbewaldeten, ewig grünenden Eilande wie Pilze aus den smaragdgrünen Lagunen hervor, und vielfach schliessen sich die Inseln so dicht aneinander an, dass man unwillkürlich an die norwegischen Fjords erinnert wird. Die Marianen bieten durch die oft steil ins Meer stürzenden Felsen und Vulkane gleichfalls grosse landschaftliche Reize, und in den Ostkarolinen ist namentlich auch Ponape zu nennen, das durch seine Berge und Schluchten, die von üppiger Vegetation prangen, und durch seine rauschenden Gebirgsbäche, die vielfach in Wasserfällen zu Tal stürzen, reiche Abwechslung gewährt. Endlich wird auch das prächtige Bild der Hafeneinfahrt nach der im äussersten Osten gelegenen Insel Kusaie, wo die steilen, zackigen Felsen fast unmittelbar aus dem Meere aufsteigen, auf jeden Reisenden, der einmal das Glück hatte, die „Smaragdeilande“ der Südsee mit eigenen Augen zu sehen, einen bleibenden Eindruck machen.

Die Eingeborenen des Inselgebietes unterscheiden sich von denen Neu-Guineas erheblich. Während letztere einen ausgesprochenen Negertypus haben, gehören die Karoliner der mikronesischen, teilweise auch polynesischen Rasse an. Sie zeichnen sich durch ihre hell-braune Hautfarbe aus und stehen auch im übrigen auf einer bedeutend höheren Kulturstufe als die Schwarzen im Bismarckarchipel oder in Kaiser-Wilhelms-Land. Allerdings haben sie auch mit den übrigen Südsee-Insulanern das gemein, dass sie einer regelmässigen, länger andauernden Arbeit abgeneigt sind, da eben auch ihnen die Natur alles, was sie zum Lebensunterhalt brauchen, mühelos in den Schoss wirft. In den letzten Jahren ist das allerdings anders geworden. Ganze Inseln sind durch die so gefährlichen Taifune verwüstet worden und die so des Nötigsten beraubten Eingeborenen haben sich wohl oder übel daran gewöhnen müssen, durch Arbeit ihr Brot zu verdienen. So ist es. gekommen, dass heute einige hundert Karoliner teils in den Phosphatlagern auf Nauru (Marshall-Inseln), teils in denjenigen auf Angaur (Palau-Inseln) arbeiten, ein Beweis, dass die eiserne Notwendigkeit auch selbst Südsee-Insulaner aus ihrem beschaulichen Schlaraffendasein aufzurütteln vermag.

Der hauptsächlichste Ausfuhrartikel ist die Kopra, der getrocknete Kern der Kokosnuss, die bei der Fabrikation von Fetten (Palmin), Oelen und Seifen die vielseitigste Verwendung in unsrer heimischen Industrie findet. Plantagenmässig wird die Erzeugung der Kopra allerdings nur in ganz geringem Umfange betrieben, da grössere Flächen Landes für diesen Zweck nur wenige zur Verfügung stehen und überdies auch die Taifungefahr solche Anlagen nicht sehr ratsam erscheinen lässt. Die von den Firmen angestellten Händler kaufen die Kopra meist gegen Tauschwaren von den Eingeborenen auf. Leider ist die Kopraproduktion aber durch die verheerenden Stürme und zum Teil auch infolge von Schädlingen, wie die Schildlaus, in den letzten Jahren erheblich zurückgegangen.

Neben der Kopra werden noch in geringen Mengen Perlschalen, Schildpatt und Steinnüsse ausgeführt. Neuerdings sind auf einigen Inseln gewaltige Phosphatlager gefunden worden, zu deren Ausbeutung sich auch bereits eine deutsche Gesellschaft gebildet hat.

Ausser der Kokospalme gedeihen auch andre tropische Gewächse wie Kaffee, Kakao, Manilahanf und dergl, doch liegen auch hier bis jetzt nur Versuche in geringerem Umfange vor.

Viehwirtschaft besteht ebenfalls auf einzelnen Inseln, so namentlich in den Marianen. Allein angesichts der geringen Bevölkerung und der unzureichenden Verkehrsmittel kann sich deren Betrieb in grösserem Massstabe nicht lohnend gestalten, Dass aber das Vieh an sich gedeiht, beweisen die zahlreichen Herden wilder Rinder, Schweine, Ziegen und Hühner, die sich auf einzelnen Inseln der Marianengruppe noch heute vorfinden, und die von den dort seinerzeit von den Spaniern eingeführten Haustieren stammen.

Den Verkehr mit dem Inselgebiete vermittelt der Reichspostdampfer „Germania“, der zwischen Sydney und Hongkong alle zwei Monate Pendelfahrten macht und auf diesen Reisen die sämtlichen wichtigeren Plätze vom äussersten Osten bis nach den Palau-Inseln im Westen anläuft. Neuerdings ist die Insel Jap, auf der die Kabel der deutsch-niederländischen Telegraphengesellschaft aus Menado (Borneo) und Shanghai, sowie aus Guam einmünden, auch Anlaufe-hafen für die regelmässig vierwüchentlich zwischen Australien, Neu-Guinea und Ostasien verkehrenden Dampfer des Norddeutschen Lloyd. Wahrend also diese Insel sich sowohl einer Kabelverbindung wie auch eines dreiwöchigen Postverkehrs mit der Heimat erfreut, müssen sich die Bewohner der übrigen Eilande damit begnügen, sechsmal im Jahre mit der Aussen weit in Berührung zu kommen.

Was das Klima anbelangt, so kann dasselbe im grossen und ganzen als recht gesund bezeichnet werden. Die gefährlichsten und verbreitetsten Tropenkrankheiten. wie Malaria und Schwarzwasserfieber, fehlen gänzlich, und die Dysenterie kommt nur an vereinzelten Plätzen vor, wo sie jedenfalls eingeschleppt wurde. Auf den Inseln herrscht ewiger Sommer, allein die fast ständig wehende Seebrise mildert, namentlich zur Zeit des Passates, die Hitze erheblich, sodass diese durchweg sehr gut ertragen wird. Es ähnelt in dieser Beziehung das Inselgebiet sehr der Kolonie Samoa, die gleichfalls günstige klimatische Verhältnisse aufzuweisen hat.

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