Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape


Die Volksstämme, die man mit dem Sammelnamen „Mikronesier“ zu bezeichnen pflegt, bewohnen die Marschall-Inseln, die Marianen, die Ost- und West – Karolinen und die Palau-lnseln. Durch die verhältnismässig günstige Lage der Marschall-Inseln im Stillen Ozean auf dem Wege nach Australien hatte sich diese Inselgruppe von jeher eines ziemlich regen Schiffsverkehrs zu erfreuen; während die Karolinen- und Palau-lnseln, die abseits von der Haupt-Verkehrsstrasse Ostasien — Australien liegen, sich selbst überlassen waren. Zunächst kamen Segler aller Art, auch Walfisch-Fänger, und damit wurden die Bewohner der Marschall-Inseln Helfer der Europäer und früher als die Karoliner für die Zivilisation gewonnen. Als Matrosen auf den Schiffen aller Nationen haben sich diese kräftigen Männer ganz gut bewährt.

Nachdem auf den Maschall-Inseln die Reichsflagge gehisst war, ging die Anwerbung nicht mehr so leicht vor sich. Die Schiffer müssen nun für jeden Mann bei der Behörde eine Kaution hinterlegen. Dadurch wird die Möglichkeit einer Verschleppung des Angeworbenen in fremde Länder verhindert und seine Rückkehr in die Heimat sicher gestellt. Neuerdings haben die Männer ein grosses Arbeitsfeld bei der Phosphat-Gewinnung auf der Insel Nauru gefunden. Zum grossen Teil gehören diese Leute bereits der evangelischen oder katholischen Kirche an. Aeusserlich erkennbar wird der kulturelle Fortschritt durch das Tragen europäischer Kleidung. Sie verstehen es schon recht gut, sich auf allen Gebieten des wirtschaftlichen Lebens dieser Inseln nützlich zu machen, Kenntnisse und Fähigkeiten mit Vorteil für sich selbst und ihre Mitmenschen anzuwenden. Der weibliche Teil der Bevölkerung steht den Männern an Intelligenz in keiner Weise nach. Neben der häuslichen Arbeit und Sorge für die Kinder, deren Zahl im Durchschnitt drei bis fünf beträgt, flechten sie Hüte, die den aus Südamerika stammenden gleichkommen. Daneben werden Matten, Tischdecken, Läufer u. dergl. hergestellt.

Auf den Marianen hat der spanische Einfluss früherer Jahrzehnte, der von den Philippinen herüberspielte, zur Hebung der Arbeit und Erwerbsfreudigkeit wenig beigetragen. Zu einer Zeit als Spanien die Marianen-Insel noch als Strafkolonien benutzte, kamen nicht die besten Elemente, Philippinos fragwürdigster Art, nach diesen Inseln. Auch die deutsche Regierung hat 1906/07 Strafgefangene von der Insel Jap und den Palau-Inseln nach Saipan verschickt. Ferner wurde im vorletzten Jahre (1909) der Ober-Häuptling Lauati von Samoa mit seiner Familie dort abgesetzt. Als im Jahre 1907 die Eingeborenen verschiedener Karolinen-Inseln (Atolls) durch Taifun-Verwüstungen auf ihren Inseln Sonserol, Maerir, Tobi, Uleei und Mogemok heimatlos wurden, siedelte man auch diese Unglücklichen auf den Marianen an. Man ist zu der Annahme berechtigt, dass sich diese Eingeborenen – Ansiedler dort rechtbald wohlfühlen werden, da es ihnen in ihrer früheren Heimat oft recht schlecht erging. Durch diesen Bevölkerungszuwachs werden auf den Marianen recht erfreuliche Zustände geschaffen. Denn wer dort hinkommt, lernt arbeiten und sich schnell eine Existenz gründen. Gute Gelegenheit bietet sich allen als Arbeiter, Ackerbauer, Pflanzer und Handwerker. Die Philippinos sind auf fast allen diesen Gebieten beschlagen und fühlen sich als Meister in ihrem Fach. Denn die Chamorros, die eigentlichen Bewohner der Marianen, sind durch die spanische Herrschaft sehr reduziert worden.

Die Inseln waren zu jener Zeit nach spanischen Angaben von 40 — 60000 Chamorros bewohnt. Die Anzahl war 1741 schon auf zirka 1800 zurückgegangen.

Die von den Ost-Karolinen schon seit einem Menschenalter auf den Marianen angesiedelten Karoliner haben Stamm und Sprache rein erhalten, die Fälle, wo eine Vermischung mit spanischen Elementen oder anderen Eingeborenen stattgelunden hat, sind vereinzelt geblieben. Was sie aber früher von den Spaniern an Kenntnissen annehmen und erlernen konnten, haben sie getan. In der Nutzbarmachung ihres Bodens sind sie erfreulich fortgeschritten und ihre Pflanzungen berechtigen zu den besten Hoffnungen. Auch in der Viehzucht haben diese praktischen Leute zu lernen verstanden; dies ist um so bemerkenswerter, als es für sie ein völlig neues Gebiet ist. Denn abgesehen von Schweinen, die keiner weiteren Pflege bedürfen, gab es bisher auf den Karolinen und Palau-Inseln keine anderen Haustiere.

Die Bewohner der Karolinen und Palau-Inseln etwas genauer kennen zu lernen, verlohnt sich heute umsomehr, da uns dadurch der jüngste Aufstand auf Ponape verständlicher wird. In der Geschichte der Karolinen sind die Kämpfe der Ponapesen in den Jahren 1887 bis 1890 sehr lehrreich. Wie einst die Bewohner der Marianen, fochten auch die Bewohner von Ponape in ihrer Verzweiflung viel besser, als man von diesen Leuten erwarten konnte, und fügten den Spaniern in einem Gefecht im Jahre 1889 einen Verlust von 160 Mann zu. Unter der deutschen Flagge ist die Kulturfähigkeit der Karoliner etwas richtiger eingeschätzt worden. Bisher wusste man von den Spaniern nur, dass man es mit „Wilden“ zu tun hat. Heute wissen wir, dass die Karoliner zu den begabtesten Südsee-Völkern gezählt werden müssen. Die Riesensteinbauten auf Ponape und Kusate finden in der ganzen Südsee nicht ihresgleichen. Das Material musste, wie festgestellt worden ist, 14 Kilometer weit zu Wasser herbeigeschafft werden, eine Leistungsfähigkeit der früheren Generation, die fast noch mehr unsere Bewunderung verdient, als die Bauten selbst.

Ein Jahrzehnt deutscher Regierung hat diese Eingeborenen politisch in nähere Berührung mit dem Europäer gebracht. Die letzten vierzehn Jahre der spanischen Oberhoheit haben für die Insulaner nur Schrecken zur Folge gehabt. Nicht viel besser erging es ihnen im Verkehr mit den spanischen Kapuzinern, die bemüht waren, die Eingeborenen auf spanische Art zu Christen zu machen. Nachdem der deutsche Kapuzinerorden (1904) seine spanischen Brüder abgelöst und deren Aufgabe übernommen hat, ist die Sympathie der Eingeborenen zu der Arbeit der Mönche kaum besser geworden. Die Insulaner sehen in jeden Mönch auch heute noch einen Spanier, obwohl er durch Güte und Nachsicht, auf deutsche Art, ihr Vertrauen zu erringen versucht. Das Erbe der Spanier macht uns eben heute noch zu schaffen, und auf deren Bedrückung ist wohl auch der jüngste Aufstand letzten Endes zurückzuführen. Jede irgendwie nach Zwang aussehende Massnahme unserer Kolonialverwaltung, Wegebauten usw., erinnert die Leute an die spanischen Vergewaltigungen und erregt ihren Widerstand.

Auf das Leben des freien Mannes und das Sklavenwesen bei den Karolinern will ich kurz eingehen. Die Schulung zum Gehorsam und die musterhafte Ordnung in ihrem Leben sind auffällig. Die Annahme ist vorherrschend, dass die Sklaven alle Arbeiten allein zu verrichten und zu leisten haben, während die freien Männer keine Hand rühren. Das ist unrichtig. Ganz das Gegenteil ist der Fall, denn der freie Mann sowie auch sein Häuptling besitzen dieselbe Uebung und Fertigkeit bei der Arbeit, wie der Sklave; diese können sie sich nur durch praktische Ausführung angeeignet haben. Interessant ist, dass der ungeschickte Mann, der unfähig ist etwas Gutes zu leisten, als dumm — palepalean — gilt. Das will natürlich keiner sein und bleibt darum bemüht, wo sich ihm immer Gelegenheit bietet, seine Kenntnisse zu erweitern. Es kann als feststehend betrachtet werden, dass es nichts im Leben eines Karoliners gibt, was nicht jeder, hoch oder niedrig, selbst ausführen kann. Ebensowenig wird ein Insulaner den anderen ersuchen, für ihn eine Arbeit auszuführen, da er sich niemals ein solches Armutszeugnis geben würde. So viel ich beobachtet habe, besitzen diese Männer einen Stolz und ein Selbstbewusstsein, das dem des Europäers nicht nachsieht. Und gerade dieser Punkt ist es, wodurch es dem Europäer an sich leicht wäre, einen solchen Mann zur Arbeit anzuhalten und zu erziehen — wenn nicht das Misstrauen gegen den Weissen überhaupt wäre.

Aeltere Männer sieht man niemals müssig im Hause. Der Karoliner beschäftigt sich selbst auf Spaziergängen und hat seine Arbeit immer im Korb, den er stets bei sich trägt. In der Unterhaltung hält er gar nicht inne, wenn er sehr geschickt zwei Fasersträhnen — der Kokosnussfaser — auf dem nackten Oberschenkel kunstgerecht zusammen dreht, um so seinen Bindfaden, der als ein Universal-Bindemittel dient und Au genannt wird, herzustellen. Selbst kleine Knaben im Alter von 8-10 Jahren suchen sich zu beschäftigen, indem sie aus Mangrovenrinde Halsketten machen.

Als die Inselgruppen noch stärker bevölkert waren, konnten sich die einzelnen Ortschaften grosse Gemeindehäuser bauen. Welche Anstrengungen die verschiedenen Ansiedlungen machten, um einander zu übertreffen, erkennt man durch den Vergleich ihrer Klubhäuser. Die grössten Bäume werden gefällt und unbearbeitet,  in ihrer ganzen Länge und Stärke, nach der Ortschaft transportien, wo das neue Klubhaus errichtet werden soll. Wenn man in Betracht zieht, dass die Eingeborenen nur auf ihre eigenen, sehr primitiven Hilfsmittel angewiesen waren so kann es nur unsere Verwunderung erregen, dass die Leute vor einer solchen Arbeitsleistung nicht zurückschreckten. Im wahren Sinne des Wortes haben dann oftmals mehrere Generationen an einem solchen Bau gearbeitet und immer nur, was ganz besonders hervorgehoben zu werden verdient, die Männer eines Bezirks, niemals die Leute mehrerer Oberhäuptlinge.

Daraus geht klar und deutlich hervor, dass alle Männer und nicht nur Sklaven zur Arbeit herangezogen wurden. Die schlechteren Arbeiten, wie das Zusammennähen der Pandanussblätter zum Dach, wegen der Stacheln gerade keine angenehme Arbeit, werden nur von Sklaven ausgeführt. Auch das Dachdecken — die Blätterschichten werden an den Bambus, der als Dachlatte dient, mit Holznadeln festgeheftet — ist eine ausschliessliche Sklavenarbeit. Deshalb soll aber nicht gesagt werden, dass der freie Mann sich dieser Arbeit nicht im Notfall ebenfalls unterzieht und seinen Körper von der Sonne dunkelbraun, fast schwarz brennen lässt. Aber er versucht natürlich sich unangenehmen Arbeiten zu entziehen, so gut wie der Europäer. Ein Grund ist nebenbei darin zu suchen, dass, wie schon vorher bemerkt, durch die Arbeit in der Sonne ihr nackter Körper braun oder schwarz gebrannt wird, während gerade die Helfarbigsten von den braunen Mädchen besonders bevorzugt werden.

Heute ist in der Entwicklung der Insel im Bezirk der West-Karolinen ein Stillstand eingetreten. Die letzten amtlichen Volkszählung haben leider sogar eine Abnahme der Bevölkerung um 300 Köpfe im Jahre festgestellt. Die frühere Energie hat nachgelassen und ist einer bedenklichen Schlaffheit gewichen. Tatsache ist es jedenfalls, dass schon gleich nach der Uebernahme der Inseln durch die deutsche Reichsregierung (1899) Professor Volkens aus dem Munde eines heute noch lebenden Oberhäuptlings gehört hat, das mit der Einführung der Stahlwerkzeuge durch die Europäer ihre Arbeitsfreudigkeit geschwunden sei. Da nun diese Inseln der wirtschaftlichen Erschliessung harren, darf jedenfalls kein Mittel unversucht bleiben, die Gleichgültigkeit der Eingeborenen durch entsprechende Massnahmen zu ändern und ihre frühere Leistungsfähigkeit zurückzugewinnen.

Die wirtschaftliche Erschliessung der Inseln ist nur mit Hilfe dieser Insulaner möglich, wenn an eine gesunde Kolonisierung der Gebiete gedacht werden soll. Es muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass wir immer wieder auf die ultima ratio, den Chinesen-Kuli, da zurückgreifen müssen, wo wir arbeitsame, ja geradezu fleissige Menschen zu Arbeitern mit einiger Mühe und Nachsicht anlernen können.

H. K.

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