Die Plantagenwirtschaft auf der Insel Java

Nicht lange nach der Zeit, als sich durch die Entdeckung des westlichen und östlichen Indien eine neue Welt, das bereits im Mittelalter und selbst früher erträumte Dorado, vor der erstaunten alten Welt aultat, erwachte in dem kleinen uns stammverwandten Volke der Niederländer ein so reger kaufmännischer Unternehmungsgeist, wie er in der Kultur- und Handelsgeschichte des 17. und der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ganz einzig dasteht. Und wenn sich ein Volk in Europa in jener Zeit des goldenen Segens der beiden Indien hat teilhaftig zu machen gewusst, dann sind es die Holländer, welche denn auch als „steinreiche Mynheers“ damals geradezu sprichwörtlich wurden. Wie ehedem von dem spanischen, so konnte man auch von dem niederländischen Kolonialreiche sagen, dass die Sonne niemals in ihm untergehe. Während in den spanischen und auch in den portugiesischen Besitzungen Kreuz und Schwert regierten, Hessen die schlauen Holländer den Eingeborenen in ihren Kolonien in Niederländisch – Indien in religiöser und politischer Beziehung so viele Freiheit, wie nur möglich und suchten sie, so weit es eben anging, durch gute Worte zu bereden, möglichst viele wertvolle Kolonialprodukte für sie zu sammeln oder selbst in eigenen Pflanzungen heranzuziehen. Als sie auf diese Weise später der steigenden Nachfrage auf dem Weltmärkte nicht mehr zu genügen vermochten, gingen sie dazu über, die Eingeborenen einfach zu „pressen“, um für sie ein grösseres bestimmtes Quantum von den stark begehrten Kolonialwaren zu produzieren und zwar entweder gegen eine lächerlich geringe Bezahlung oder gar, nach vorhergegangenen Fehden, ohne irgend welche Vergütung.



Erst gegen die Mitte des vorigen Jahrhunderts sah sich die niederländische Regierung veranlasst, auch dem privaten europäischen Unternehmungsgeist Gelegenheit zum Plantagenbau in ihren östlichen Besitzungen zu geben. Da wurden denn von vielen Holländern, welche sich auf bestimmte Kulturen, wie die von Indigo, Zucker, Kaffee und Tabak, verlegten, namentlich auf Java für die damalige Zeit ausserordentlich grosse Summen verdient und mancher arme Schlucker in weisser Haut, der in ganz untergeordneter Stellung nach dem malaiischen Archipel kam, kehrte nach einer zuweilen gar nicht langen Zeit als ein reicher Mann in sein Vaterland zurück. Arm aber blieben dabei die Eingeborenen, deren Tagelöhne als Plantagen oder Fabrikarbeiter man bis heute ausserordentlich niedrig zu halten verstanden hat. Zurzeit beherbergt das mit seinen 30 Millionen sich erstaunlich schnell vermehrender brauner Bewohner übervölkerte Java schon eine sehr  grosse Menge ausgesprochenes Proletariat und der dortige Volkswohlstand hat in so erschreckender Weise abgenommen, dass die holländische Regierung schliesslich nicht mehr umhin konnte, dem sich hier und da schon zeigenden Notstände gegenüber wenigstens den Willen zur Abhilfe zu zeigen. Auf den von Privatpersonen betriebenen Plantagenbau selbst übte nun aber das schnelle und leichte Geldverdienen den nachteiligen Einfluss aus, dass immer nach dem alten Schlendrian weiter gewirtschaftet wurde, bis er durch die in anderen Kolonien rege gewordene Konkurrenz vor eine schwere Krisis gestellt wurde. So erging es z. B. der Rohrzucker- und Tabakkultur vor etwa zwanzig Jahren und etwas später auch der Kaffeekultur. Letztere liegt, wie auch die Chinarindenkultur noch heute danieder und was die Produktion von Indigo betrifft, so hat der künstliche Indigo seine Gewinnung aus Pflanzen im grossen aufhören lassen. Dagegen steht den Rubber- bezw. Kautschukplantagen auf Java, Sumatra und Borneo allem Anscheine nach eine schöne Zukunft bevor.

Was die Kaffeeplantagen in Ostindien angeht, so macht man sich davon bei uns gewöhnlich eine falsche Vorstellung. Mit ihren sich hoch über die Kaffeebäumchen bezw. Sträucher erhebenden Schattenbäumen machen sie im ganzen mehr den Eindruck von grösseren Hochwaldparzellen mit Unterholz im Gebirge, und wenn die Kaffeebäumchen so recht in Blüte stehen, dann erinnert ihr Duft entschieden an die Maiglöckchen im deutschen Walde. (Siehe Abb. 5.)

Ein recht interessantes Bild gewähren die Fabrikanlagen, welchen man auf einer Kaffeeplantage gewöhnlich begegnet. Da ist zunächst das an einem Schlote kenntliche Maschinenhaus, worin sich meistens auch die Räume befinden, in denen die Kaffeebohnen ihre letzte endgültige Trocknung erfahren. Die zur Anwendung kommenden Maschinen dienen zum Teil dazu, die eingeernteten Kaffeefrüchte von ihrem Fruchtfleische zu befreien (Kaffee-Pulpers), teils dazu, die Bohnen von dem sie umgebenden Silberhäutchen zu trennen und sie zu sortieren (Trieure). Die erste Trocknung der entfleischten Bohne geschieht meistens in der Tropensonne auf zementierten Böden, welche auf den modern und besser eingerichteten Plantagen bei eintretendem Regen schnell überdeckt werden können. Ausser diesen Gebäuden sieht man auf den Plantagen auch stets verschiedene, mehr oder weniger komfortabel eingerichtete Wohnungen für das europäische Aufsichtspersonal, dazu gewöhnlich auch recht zahlreiche kleinere oder grössere Behausungen für die braunen Arbeiter und Aufseher. (Abb.4.) Wo es sich gerade um Massenquartiere für diese handelt, bieten diese kleinen, mit gespaltenen Bambusstücken oder Savannengras gedeckten primitivenWohnungen häufig ein recht idyllisches Bild.

Auf dem durch dieses führenden Wege sieht man einige Saumpferde, welche mit marktfertigem Kaffee beladen sind. Abb. 2 zeigt drei europäische Aufseher, welche über die beim Kaffeepflücken beschäftigten Arbeiter und Arbeiterinnen einen Lohn-Appell abhalten. Der Tagelohn der braunen Arbeiter ist, wie gesagt, im allgemeinen ein sehr niedriger, auch im Vergleiche zu den Preisen der javanischen Lebensmittel. Man bezahlt dem erwachsenen männlichen Arbeiter durchschnittlich 40—45 Pfennige täglich bei einer Arbeitsleistung von 10—12 Stunden, und auf einigen Teeplantagen in West-Java erhält eine erwachsene Arbeiterin durchschnittlich nicht mehr als 25—30 Pfennige Tagelohn — ohne jegliche Beköstigung. Es sind das in der Tat Hungerlöhne.

Die Teeplantagen liegen auf Java im Gebirge auf 500—1000 Meter Höhe. Die Teestauden auf ihnen sind sehr niedrig, aber dicht verzweigt und buschig, sodass sie einen recht grossen Ertrag in Blättern liefern.

Die geernteten Blätter lässt man zu nächst in luftigen Räumen welken, worauf sie auf maschinellem Wege gerollt werden. Alsdann lässt man sic 2—27a Stunden fermentieren, bis sie eine kupferrote Farbe angenommen haben. Nun erfolgt die Trocknung des Tees entweder über Feuer oder in der Sonne. Auf Abb. 3 sieht man, wie die Teeblätter zum Trocknen bei dem Fabrik-Etablissement auf wannenartigen Bambusgeflechten an die Sonne gesetzt sind. Von einzelnen der getrockneten Blätter wird Tee gekocht und dieser von einem Teekenner gekostet. (Siehe Abb 1.) Nach dem Ausfall dieser Probe werden die Blätter sortiert, um unter den bekannten Namen Pekko, Suchong usw. mit Angabe der Plantage auf den Markt gebracht zu werden.

Die Chinarindenplantagen auf Java, von denen weitaus die meisten im Westen der Insel angelegt sind, finden wir sämtlich im kühlen Gebirge auf 1000—1500 Meter Meereshöhe.

In jener Zeit, als der Preis des schwefelsauren Chinins noch zwischen 200—300 Gulden pro Kilo schwankte, befanden sich die Chinarindenplantagen ausschliesslich in den Händen der Regierung. Eine Zeitlang waren zwei Deutsche, der um die Erforschung von Java so verdiente Franz Junghuhn und der Botaniker Justus Carl Hasskarl, mit deren Oberaufsicht betraut. Man gewann damals das Chinin nur aus der Rinde von Cinchona officinalis L. und Cinchona succirubra Pavon, zwei ziemlich hochaufwachsenden, hübschen Bäumen, von denen jedoch namentlich die erstgenannte Art recht arm an dem heilkräftigen Alkaloid ist. Einen glücklichen Griff tat die holländische Regierung 1865 durch Ankauf des Samens einer an Chinin sehr reichen, bis dahin unbekannten Chinchona-Art, der C. Ledgeriana, von dem Engländer C. Ledger, nachdem das englische Gouvernement diese Saat als zu teuer abgewiesen hatte. Es gereicht den indischen Pflanzern auf Java wirklich zur Ehre, dass sie es dahin gebracht haben, durch Hybridenkultur (betrieben mit letztgenannter Art) Chinarindenbäume heranzuziehen, welche nicht weniger als 8—9 Proz. Chinin in ihrer trockenen Rinde enthalten. Bei dem wegen allzu grossen Angebotes ausserordentlich gedrückten Preise der Chinarinde liegen zurzeit die sie produzierenden Plantagen sehr danieder.

Um einem allgemein verbreiteten Irrtum zu begegnen, sei hier erwähnt, dass der Name Chinarinde mit dem des grossen ostasiatischen Reiches in gar keiner Beziehung steht. Der Name ist vielmehr von dem der Frau eines früheren spanischen Vizekönigs von Peru, der Marquesa del Chinchon genommen, welche, schwer erkrankt, die Heilkraft der Rinde gegen Fieber an sich selbst erprobt hatte und dieses Mittel aus Dankbarkeit gewissermassen der ganzen Welt möglichst bekannt machte. Unser letztes Bild betrifft die Kultur des Reises, der im ganzen Osten, namentlich auch in Niederländisch-Indien als Nahrungsmittel eine hervorragende Rolle spielt. Das Bild veranschaulicht, in welcher Weise die Eingeborenen die jungen etwa 1 Fuss langen abgestutzten Reispflanzen auf ihren unter Wasser gesetzten Reisfeldern in einem Abstande von ungefähr 1 Fuss voneinander in den Boden einsenken

Dr. Emil Carthaus.

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