Die Schiffstypen der deutschen Flotte


Wie das Kriegswesen zu Lande eine grosse Zahl von Kriegswaffen geschaffen hat — man denke an die vielen Arten von Feuerwaffen, blanken Waffen, Sprengmitteln usw. — und wie die Anwendung dieser Waffen verschiedenen cafür besonders ausgebildeten Truppengattungen zufällt, so sind auch für den Seekrieg, dessen vielseitigen Anforderungen entsprechend, mit der Zeit verschiedene, für deren Erfüllung besonders konstruierte Schiffsklassen entstanden. Wir unterscheiden heute drei solcher Klassen: Linienschiffe, Kreuzer und Torpedofahrzeuge.

Die Aufgabe dieser drei Schiffsklassen dürfte bekannt sein. Die Linienschiffe sind, wie schon ihr Name besagt, zum Kampf in der Schlachtlinie bestimmt, Aufgabe der Kreuzer ist in der Hauptsache die Aufklärung, während die Torpedofahrzeuge mittels des von ih lanzierten, mit eigener Kraft den Unterwassersprenggeschosses, des Torpedos, ihren Gegner angreifen. Das Linienschiff ist seinem Wesen nach am einfachsten bestimmt. Es dient ausschliesslich zum Kampf. Das Angriffsvermögen steht daher bei ihm im Vordergrund. Starke und zahlreiche Artillerie, starker und ausgedehnter Panzerschutz sind seine Hauptmerkmale. Die Geschwindigkeit steht diesen beiden Anforderungen gegenüber zurück, da das Linienschiff im Verbände ficht und dessen Geschwindigkeit durch die des langsamsten Schiffes bestimmt ist.



Anders ist die Verteilung der drei Faktoren beim Kreuzer. Der Kreuzer muss, seiner vernehmlichsten Aufgabe als Aulklärer entsprechend, über grosse Beweglichkeit verfügen. Daher verlangt bei ihm die Steigerung der Geschwindigkeit in erster Linie Berücksichtigung. Nebenbei aber soll der Kreuzer auch feindliche Aufklärungskräfte aus dem Felde schlagen und mit dem gesichteten Feinde Fühlung halten. Daher wird ihm Kampfkraft und auch Panzerschutz gegeben. Diese Doppelaufgabe des Kreuzers, zu sehen und zu fechten, hat im Laufe der letzten zwanzig Jahre dazu getührt, dass sich die Klasse der Kreuzer in zwei Gruppen getrennt hat, deren eine vorwiegend für Autklärung und Torpedobootsjagd, deren andere mehr für den Kampf auch mit stärkeren feindlichen Einheiten gebaut ist. Die erste repräsentiert der reine Aufklärungskreuzer, dessen Bewaffnung meist nur in eine Anzahl mittelkalibriger Schnellfeuergeschütze und dessen Schutz in einem in die Wasserlinie eingebauten Panzerdeck besteht; die zweite, der Kampfkreuzer, im Sprachgebrauch Panzerkreuzer genannt, der mit schwerer und leichter Artillerie hinter Panzerschutz bestückt ist und dessen Rumpf wie beim Linienschiff, zu dem er gew.ssermassen einen Uebergang bildet, ein ausgedehnter senkrechter Panzer schützt. Beiden Kreuzerkategorien ist eine hohe, die des Linienschiffs erheblich übersteigende Geschwindigkeit eigen.

Die Torpedofahrzeuge gliedern sich gleichfalls in zwei Gruppen, in Ueberwassertorpedoboote und Unterseeboote. Der Gefechtszweck ist bei beiden Gruppen der gleiche: der Angriff mit dem Torpedo. Aber die Angriffsart ist verschieden. Das Ueberwassertorpedoboot, oder kurz Torpedoboot, ist ständig sichtbar und muss daher seinen Anlauf zum Angriff mit grösster Schnelligkeit durchführen. Daher sind die Torpedoboote die schnellsten überhaupt existierenden Schiffe. Zum Angriff führen sie eine Anzahl schwenkbarer Torpedolanzierrohre, meist deren drei, sowie zur Selbstverteidigung feindlichen Booten gegenüber einige leichte Geschütze. Anders ist die Angriffsweise des jüngsten aller Kriegsschiffstypen, des Unterseebootes. Durch Untertauchen der Sicht sich entziehend, nähert es sich dem Gegner, orientiert sich durch seine über die Wasseroberfläche emporragenden Sehrohre überdessen Stellung und lanziert seine Torpedos. Da im allgemeinen die Orientierung und damit die Navigierung für die Unterseeboote nicht leicht ist, fällt ihre Verwendung in der Hauptsache in den Rahmen der weiteren Küstenverteidigung.

Wir unterscheiden also, wenn wir die Unterteilung bei Kreuzern und Torpedofahrzeugen in unsere Betrachtung mit einbeziehen, fünf Hauptkriegsschifftypen: Linienschiffe, Panzerkreuzer, Aufklärungskreuzer, Torpedoboote und Unterseeboote. Neben diesen Schiffsgattungen verfügen die Marinen meist noch über weniger bedeutende Typen, die besonderen Zwecken dienen, z. B. Kanonenboote, Flusskanonenboote usw.

Für die materielle Zusammensetzung der deutschen Marine ist das Flottengesetz von 1900 mit seinen Novellen von 1906 und 1908 massgebend. Durch dies Gesetz wird die Zahl der Linienschiffe, Panzerkreuzer, geschützter Kreuzer und Torpedoboote festgelegt. Kanonenboote, Spezialschiffe und Unterseeboote werden nebenher nach Bedarf beschafft. Nach dem Flottengesetz soll sich der Bestand der deutschen Flotte stellen auf insgesamt 38 Linienschiffe, 20 Panzerkreuzer, 38 geschützte Kreuzer und 144 Torpedoboote. Jeder Schiffstyp hat ein bestimmtes Lebensalter zugewiesen erhalten derart, dass Linienschiffe und Kreuzer nach zwanzig, Torpedoboote nach zwölf Jahren ersetzt werden sollen. Da zur Zeit der Schöpfung dieses Gesetzes der Bestand der Flotte ein erheblich geringerer war, wurde ein Bauplan aufgesfellt, welcher die für die einzelnen Jahre zu fordernden Neubauten regelt. Mit dem laufenden Etatsjahr ist die Zahl der Neubauten bis auf einen geschützten Kreuzer abgeschlossen, so dass es sich vom nächsten Jahre ab nur noch um Ersatzbauten handelt.

Das zurzeit fertige Schiffsmaterial (26 Linienschiffe, 16 grosse Kreuzer, darunder 10 Panzerkreuzer, und 31 geschützte kleine Kreuzer) befindet sich teils im Dienst, teils in Reserve, teils in Bereitschaft. Die Mehrzahl der im Dienst befindlichen Schiffe gehört der Hochseeflotte an, die 16 Linienschiffe, 4 Panzerkreuzer und 6 geschützte Kreuzer und 22 Torpedoboote stark ist. Der nächststärkste Verband ist das in Ostasien befindliche Kreuzergeschwader in Stärke von 2 Panzerkreuzern und 3 geschützten Kreuzern. Daneben sind in der Heimat noch einzelne Linienschiffe und Kreuzer als Stammschiffe von Reserveformationen sowie als Schul-und Versuchsschiffe und im Auslande eine Anzahl kleiner Kreuzer und Kanonenboote als Stationsschiffe tätig.

In den einzelnen Schiffsklassen wechselt natürlich den technischen Fortschritten entsprechend mit dem Alter der Schiffe auch ihre äussere Erscheinung und ihr Wert. Schiffe, die zwanzig Jahre alt sind, verkörpern naturgemäss geringere üefechtskraft als ganz neue. Am schärfsten tritt dieser Unterschied bei den Linienschiffen und Panzerkreuzern zutage. Gehen wir die einzelnen seit 1890 fertigen Linienschiffstypen durch, — es werden aus militärischen Gründen immer mehrere gleichartige Schiffstypen gebaut — so finden wir im ganzen fünf Klassen, von denen die älteren drei, die im aktiven Flottendienst keine Verwendung mehr finden, ohne tieferes Interesse sind. Anders ist es mit den neueren Typen, deren wir zurzeit zwei unterscheiden können, der „Braunschweig“-„Deutschland-Klasse“ und der „Nassau-Klasse“. Die ersteren vertreten im grossen und ganzen noch den Typ des von Mitte der neunziger Jahre an alle Flotten beherrschenden Normallinienschiffs. Ihre Wasserverdrängung beträgt 13200Tonnen. Die schwere Artillerie ist in je zwei Panzertürmen zu zwei Geschützen vorn und achtern aufgestellt. Die Mittelartillerie ist grösstenteils in einer Zentralkasematte mittelschiffs hinter Panzerschutz vereinigt, vier Geschütze stehen in Einzeltürmen oder Einzelkasematten auf Oberdeck, die leichte Artillerie, die vornehmlich zur Torpedobootsabwehr dient, ungeschützt, teils im Vor- und Hinterschiff, teils auf den Aufbauten aufgestellt. Die Bewaffnung dieser Schüfe besteht aus vier 28-, vierzehn 17- und sechzehn bis zwanzig 8,8 Zentimeter-Geschützen. Ihre Geschwindigkeit hält sich zwischen 18 und 19,6 Seemeilen in der Stunde. Letztere Leistung erreichte die hier abgebildete „Schleswig-Holstein“. Erheblich höhere Gefechtskraft besitzen die vier, die erste Division des ersten Geschwaders bilden den „Nassaus“; Bei ihnen ist zum erstenmal für uns der Gedanke des modernen Gross-kampfschifies verkörpert, der zuerst im englischen Linienschiff „Dreadnought“ derart technischen Ausdruck fand, dass der Name dieses Schiffes für alle Schiffe grossen Deplacements mit zahlreicher schwerer Bewaffnung bestimmend wurde. Bei last 19000 Tonnen Wasserverdrängung führt die Nassauklasse allein an schwerer Artillerie zwölf 28 Zentimeter-Geschütze neueren Modells in sechs Doppeltürmen, von denen je einer vorn und achtern, je zwei an jeder Seite aufgestellt sind. Auf eine zahlreiche und wirksame Mittelartillerie — zwölf 15 Zentimeter — hat man im Gegensatz zu den ersten englischen Vorbildern auch bei diesem Typ nicht verzichtet. Ihre Aufstellung gleicht in der Hauptsache derjenigen auf „Schleswig-Holstein“, ebenso wie diejenige der sechzehn 8,8 Zentimeter Antitorpedobootsgcschütze. Der Panzerschutz ist stärker und ausgedehnter als auf den älteren Schiffen, die Geschwindigkeit beläuft sich auf mehr als zwanzig Seemeilen. Der „Nassau-Typ ist der neueste zurzeit in der Front vertretene. Jedoch hat bereits das Linienschiff „Thüringen“ als erstes Schilf der „Helgoland“-Klasse seine Abnahmeprobefahrt erledigt und wird voraussichtlich im Herbst zur Flotte treten. Es gleicht in Bewaffnung und Geschtitzauf-stellung im wesentlichen der „Nassau“-Klasse, ist aber um etwa 2000 Tonnen grösser, etwas schneller und führt als Hauptkaliber zwölf 30,5 Zentimeter-Geschütze.

Was die Panzerkreuzer betrifft, so hat auch ihre Entwicklung in den zwölf Jahren, in denen sie in unserer Flotte vertreten sind, einen enormen Aufschwung genommen. Der älteste von ihnen, „Fürst Bismarck“, der etwa acht Jahre lang in Ostasien stationiert war, war 10 000 Tonnen gross und ähnelte in seiner Bewaffnung mit vier 24 Zentimeter-Geschützen und einer Anzahl 15 Zentimeter-Geschützen den gleichaltrigen deutschen Linienschiffen. Seine nächsten Nachfolger waren um rund 1600—1000 Tonnen kleiner und schwächer bewaffnet. Mit 9000—9500 Tonnen Wasserverdrängung, einer Hauptarmierung von nur vier 21 Zentimeter-Geschützen, denen zehn 15 Zentimeter- und zwölf 8,8 Zentimeter-Geschütze beigegeben waren, und einer 21 Seemeilen kaum erreichenden Geschwindigkeit, waren sie im allgemeinen eine wenig glückliche Lösung des Kreuzergedankens. So finden sie gleich den ungepanzerten grösseren Kreuzern der „Hertha“-Klasse jetzt in der Hauptsache Verwendung im Schul- und Spezialdienst. Erst mit den 11600 Tonnen grossen Kreuzern „Scharnhorst“ und „Gneiscnau“, deren schwere Bewaffnung auf acht 21 Zentimeter-Geschütze und deren Geschwindigkeit auf dicht an 24 Seemeilen gesteigert wurde, setzt die Entwicklung zum Kampfkreuzer ein, die mit raschen Schritten über „Blücher“ mit zwölf 21 Zentimeter-, acht 15 Zentimeter-, sechzehn 8,8 Zentimeter-Geschützen und 26 Seemeilen Fahrt bei 15600 Tonnen Deplacement, zum Typ des grossen Kampfkreuzers mit Linienschiffsarmierung führte, wie ihn „v. d. Tann“ repräsentiert. Hier ist das Deplacement bereits auf 19 000 Tonnen gesteigert, die Geschwindigkeit bei einer durch Anwendung von Turbinen erzielten Maschincn-leistung von mehr als 80000 Pferdestärken sogar auf 28,1 Seemeilen. Die Bewaffnung entspricht an Kaliberstärke der der „Nassau-Klasse, jedoch ist die Zahl der schweren und mittleren Geschütze um je zwei geringer, so dass der „v. d. Tann“ mit acht 28 Zentimeter-und zehn 15 Zentimeter-Geschützen bestückt ist, zu denen noch die sechzehn 8,8 Zentimeter-Geschütze treten. An Gefechtswert wie an Geschwindigkeit ist das Schiff jedem zurzeit fertigen englischen Panzerkreuzer ein ebenbürtiger Gegner. Seine Entsendung nach Brasilien und der Eindruck, welchen seine Anwesenheit dort hervorrief, dürfte erinnerlich sein. In wenigen Wochen dürfte aber auch dies Schiff seinen Ruhm als stärkster deutscher Kreuzer an seinen Nachfolger „Moltke“ abtreten, der in ähnlichen artilleristischen Beziehungen zum Linienschiff „Thüringen steht, wie „v. d. Tann“ zu „Nassau“.

Die kleinen geschützten Kreuzer sind, wie anfangs erwähnt, in der Hauptsache Aufklärungsschiffe und haben, da dies ihr Gefechtszweck von je war, einen weniger sprunghaften Entwicklungsgang durchgemacht. Sic sind das Ergebnis einer um Mitte der neunziger Jahre vollzogenen Verschmelzung des ungeschützten Stationskreuzers mit dem Aviso. Ihre Artillerie hat sich über ein Jahrzehnt in gleicher Stärke gehalten; zehn, aut der „Mainz“ und ihren drei chwesterschiffen zwölf 10,5 Zentimeter- und einige 5 Zentimeter-Geschütze hinter Schutzschilden bilden ihre Bewaffnung. Gesteigert hat sich nur ihre Geschwindigkeit und zwar von 19 Seemeilen bei dem ersten Typschiff der „Gazelle“ auf 27 Seemeilen bei „Mainz“. Auch hier hat der Uebergang zur Turbine einen erheblichen Anstoss zur Geschwindigkeitssteigerung gegeben. Mit der Geschwindigkeit wuchs auch ihre Grösse, die von 2600 Tonnen auf 4400 Tonnen gestiegen ist. Allem Anschein nach werden die neuen, im Bau befindlichen Schiffe noch grösser und erhalten auch wohl stärkere Bewaffnung. Ihre dienstliche Verwendung finden diese Kreuzer teils bei der Hochseeflotte, teils im Spezialdienst, teils gleich den älteren ungeschützten Kreuzern im Ausland als Stationsschiffe. Ihre Zahl beträgt zurzeit 27. Neben ihnen sind noch sechs ungeschützte Kreuzer und sieben Kanonenboote vorhanden.

Die Entwicklung der Torpedoboote weist, seitdem sich die deutsche Marine im Jahre 1898 zum ausschliesslichen Bau grosser Boote entschloss, eine ständige Zunahme der Grösse auf, mit der eine erhebliche Erhöhung der Geschwindigkeit Hand in Hand geht. Gefechtszweck der Boote ist der gleiche geblieben, der Torpedo die Hauptwafte, die Artillerie nur Hilfswaffe zur Selbstverteidigung. Darin steht die deutsche Marine im Gegensatz zu einzelnen anderen, welche durch bedeutende Verstärkung der Artillerie ihren Booten gewissermassen Kreuzereigenschaften beilegen und dadurch ihrem eigentlichen Wesen entfremden. Die deutschen Boote werden, im Gegensatz zu den anderen Kriegsschifftypen, von der Privatindustrie konstruiert. In früheren Jahren war die Schichau-Werft hierin obenan. Neuerdings hat sie ihre führende Stellung an die Kruppsche Germania-Werft und an den Stettiner Vulkan abgeben müssen. Seit 1908 werden sämtliche Boote mit Turbinenantrieb verschiedener Systeme gebaut. Das hier abgebildete „G 192“ ist auf der Germania-Werft erbaut und mit Turbinen dieser Werft ausgerüstet. Seine Grösse beträgt etwa 700 Tonnen, seine Geschwindigkeit rund 34 Seemeilen. Die Zahl der fertigen grossen Boote beträgt zurzeit etwa 110. Hierzu kommen noch 47 kleine Boote, die in verschiedenen Dienstzweigen, im Minensuchdienst usw. aufgebraucht werden.

Die deutschen Unterseeboote, über deren Zahl genaue Angaben nicht verölfentlicht werden — es dürften etwa zwölf fertige vorhanden sein — sind sogenannte Tauchboote, d. h. Boote, deren Gestalt sie sowohl zu sicherer Oberflächenfahrt wie zur Fahrt unter Wasser befähigt Ihre Grösse ist von anfangs 240 Tonnen auf etwa 600 Tonnen gestiegen. Sie haben für die Oberflächenfahrt Schweröl-, für die Unterwasserfahrt Elektromotoren. Da demnächst auf diesen Blättern die Unterseeboote einer Sonderbetrachtung unterzogen werden sollen, mag bezüglich ihrer Bewaffnung der Hinweis genügen, dass sie aus mehreren festeingebauten Torpedolanzierrohren besteht.

Der materielle Ausbau der Flotte, d. h. die Ausfüllung des durch das Flottengesetz geschaffenen Rahmens mit modernen Schiffen hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. In etwa drei Jahren wird es daher möglich sein, wenigstens die aktiven heimatlichen Verbände mit „grossen Schiffen“ dauernd zu besetzen. Für die deutsche Vertretung im Auslande allerdings werden sie leider wohf erst nach einem längeren Zeitraum dauernd zur Verfügung stehen.

Das eine aber ist erreicht. Durch die zielbewusste Arbeit am Ausbau der Flotte ist Deutschland nach England und den Vereinigten Staaten die dritte Seemacht der Welt geworden und dürite in den nächsten Jahren den zweiten Platz gewinnen.

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[…] Weiteres aus Kolonie und Heimat Eine Straussenfarm in Deutschland Wie der Neger in Togo wohnt Deutsche Diamanten Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen Die Landesvermessung in Südwestafrika Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni Koloniale Neuigkeiten Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen Bilder von der afrikanischen Schutztruppe Die Kolonien in der Kunst Der Handelsagent in Deutsch-Afrika Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika Samoanische Dorfjungfrau Losso-Krieger aus dem Norden von Togo Allerlei aus dem Leben des Togonegers Ostafrikanisches Obst Ostafrikanische Küstenbilder Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna Die französische Fremdenlegion Kamerun : Totentanz der Küstenneger Ein Rasseproblem Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft Die Kirchen in Daressalam Das Meer und seine Bewohner : Seevögel Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . . Wie man in Afrika in der Regenzeit reist Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt Vom Deutschtum im Ausland (Chile) Medizintanz der Baias in Kamerun Hamburg als Hafenstadt An der Trasse der Bagdadbahn Die Baumwollfrage Die Mischehen unter fremden Rassen Das Haar Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht … Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa Ein Morgenpirschgang in Ostafrika Die Kilimandjaro-Bahn Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick Prosit Neujahr! Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden Goldgewinnung an der Goldküste Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute Wie schafft man sich gesundes Blut? Bilder aus der Tierwelt Südafrikas Totengebräuche auf den Salomons-Inseln Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika Eine Reise durch die deutschen Kolonien Neues aus dem Innern von Neu-Guinea Der Nord-Ostsee-Kanal Bilder aus der Kameruner Vogelwelt Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika Die Straussenzucht in Südwestafrika Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich. Die deutsche Frau in der Südsee Die Ölpalme Frauenerziehung in China Seltsame Fleischkost Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika Südwestafrikanische Früchte in Deutschland Windhuk Der Panamakanal Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau Das neugierige Krokodil Bilder vom Wegebau in Kamerun Negerkapelle Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien Pestgefahr in Kiautschou? Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika Eine leckere Mahlzeit Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen) Kalkutta Liebesdienst Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika Die Bewohner von Ruanda Die Heuschreckenplage in Südafrika Südseeschutzgebiete Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee Koloniale Plastik Wie der Europäer in Südafrika wohnt Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch Ein afrikanischer Operettenkrieg Der tote Buschmann Das neue Südafrika Auf einer Station im Innern von Südkamerun Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien Das Museum für Meereskunde in Berlin Ein Besuch in Bombay Bilder aus Ceylon Suahelifrau im Festgewand Hamburg als Hafenstadt II Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks Die Bremer Baumwollbörse Rund um Afrika Schlangen in Südwest-Afrika Mädchen von der Karolineninsel Jap Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo Altindische Baudenkmäler Ein neuer Ostafrika-Dampfer Haartrachten der Eingeborenen in Afrika Totengebräuche im alten Samoa Badende Kinder auf Samoa Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn Äquator Taufe Buschmänner beim Bogenschiessen Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou Kamerun: Marktszene aus Banjo Wei-hai-wei Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien Diamantendiebstähle Der findige Telegraphist Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant Fischerboot an der ostafrikanischen Küste Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii Die Post im Innern Afrika Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit Vom Deutschtum im Ausland Wieviel Menschen sprechen Deutsch? Echtheitsbestimmungen der Diamanten Allerlei vom ostafrikanischen Neger Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben Das Aquarium in Neapel Bilder aus Marokko Explosion in Karibib Elefant in Afrika Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd Der Gorilla Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun Zanzibar Robert Koch Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats Der Dauerkäse Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua Dampfa kudja! — der Dampfer ist da Die Marienburg Herbstbilder aus Tsingtau Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger Suahelifrauen bei der Toilette Die Verkehrsmittel von Südwestafrika Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands Im chinesischen Theater zu Tsingtau Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen) Die Völker Togos Hongkong Afrikanische Pfahlbauten Haifischfang im Korallenmeer Mekkapilger Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika Malaria Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea Seekuhjagd in Kamerun Kapitalanlagen : Marktbericht Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape Die Feuerzeuge der Naturvölker Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika Über die Chinesen-Frage Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen Die neue Marineschule in Flensburg Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien Die Pest in China Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt Schweinefleisch Haschischraucher in Südkamerun Nabus, der Hottentottenjunge Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern? Die Dankbarkeit beim Neger Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt Chinesische Hausierer in Berlin Reitertod Bienenzucht in Afrika Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund Marokko und die Marokkaner Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia Konkombakrieger aus Nord-Togo Verzicht auf Diamantenfelder? Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn Die Feuerwehr in China Überallen Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart Das Lindenmuseum in Stuttgart Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo Die Eisenbahnen in unseren Kolonien Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa Die Zukunft der Bagdadbahnländer Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien Der gestrandete Dampfer Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar Die Auswanderung nach überseeischen Ländern Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten Landwirtschaft und Ackerbau in Persien Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun Die Rickschas Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien Das Afrikahaus in Hamburg Neues aus dem Caprivizipfel Vom Eisenbahnbau in Kamerun Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea Die deutschen Diamanten am Weltmarkt Der Deutsche Kolonialkongress Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft Der angehende Farmer in Afrika Koranschulen in Deutsch-Ostafrika Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher Die Schlafkrankheit in Deutsch-Ostafrika Kolonialkriegerdank Marmorvorkommen in Südwest-Afrika Ein Wollschafzuchtunternehmen für Deutsch-Südwestafrika Gesundheitsverhältnisse und Körperpflege in Südwest-Afrika Afrika-Reisende Die Wohnstätten der Eingeborenen Deutsch-Ostafrikas Die 25jährige Jubelfeier der Südsee-Kolonien Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun) Die einträchtigen Hilfsvölker Üb´ Aug´ und Hand fürs Vaterland Vom Markte der Kolonialwerte Die deutsche Flagge Übersee Plantagenwirtschaft in Deutsch-Ostafrika Aden und Port Said Schlangenbeschwörer in Port Said Nutzpflanzen der Eingeborenen in Ostafrika Amerika zuerst von Chinesen entdeckt? 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Die Karolinen-Inseln Deutsche Farmen in Deutsch-Südwestafrika Über die Grenzregelung zwischen Deutsch- und Niederländisch-Neu-Guinea Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Kolonien Der Telegraph und die Tierwelt in Afrika Die schwarzen, die weissen und die roten Menschen Der Kronprinz reist nach Ostasien Vom Charakter der Suaheli Robert Koch und der Tropenhelm Der Mann mit den 365 Krankheiten Die Kolonialfrauenschule in Witzenhausen Vom Schauplatz der Eingeborenen-Unruhen in Südkamerun Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt Landwirtschaftlicher Unterricht am Hamburgischen Kolonialinstitut Zur Frage des Hafenbaus von Tanga Marmorlagerstätten in Adamaua Deutsche Kriegsschiffe vor Samoa Die Deutsche Grenzexpedition im Kaiser-Wilhelms-Land Geflügelzucht auf einer südwestafrikanischen Farm Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt II Der Kameruner Götterberg Über die Tropenfähigkeit Kohlen in Südwestafrika Zur Ermordung des Kaufmanns Bretschneider Die neue wissenschaftliche Expedition des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg Gründung eines Kindergartens in Lüderitzbucht Botanische Zentralstellen für die Kolonien Jagd- und Wandertage am Rowuma in Afrika Bekenntnisse eines Raubtier-Dompteurs Über neue Diamantenfunde wird in den „Hamburger Nachrichten“ aus Windhuk gemeldet Bernhard Dernburg als Staatssekretär des Reichskolonialamts Verdurstet! Bernhard Dernburgs Rücktritt Blick in eine Hottentottenwerft Aus der deutschen Kolonialgeschichte: Gustav Nachtigal Festtage in Lome Aus der Nordwestecke Deutsch-Ostafrikas Die Bäckerei auf einer Farm in Südwest-Afrika: Brot und Semmeln Die Fortschritte des Baumwollbaus in unsern Kolonien Ein fideles Gefängnis Über die drahtlose Telegraphie mit unseren Kolonien Über die Verwertung der Farmerzeugnisse in Afrika Fleischbeschau in Deutsch-Südwestafrika Der Handel Südwestafrikas im dritten Vierteljahr 1909 Über die Arbeiterverhältniss beim Bahnbau in Kamerun Ein koloniales Nationaldenkmal Zehn Jahre Kolonialarbeit auf Samoa Karawanenleben in Kamerun Sammlungen kolonialer Produkte für Volksschulen Über die Siedelungen am Meruberge Der Abschluss der Diamantenregie ergibt einen Reingewinn Die Diamantenförderung auf den Lüderitzbuchter Feldern Die Kameruner Neger als Elefantenjäger Lustiges vom Neger Mäuse-Fleisch Die Hautfarbe des Negers Afrikanische Erziehungskunst Probut, Longot, Lugut – Hinsetzen, Betelnusskauen und Rauchen Todesfall Die Plantagenwirtschaft auf der Insel Java Musik, Tanz und Spiel bei den Eingeborenen Togos Der Togo-Neger als Handwerker Masai Krieger Aus dem Leben der Papuas Ostafrikanische Neger beim Feuermachen Eisengewinnung in Ostafrika Hinterwäldler-Gastfreundschaft Eine Diebesgeschichte aus Java Die Vorgeschichte der deutschen Kolonialbestrebungen Chinesische Delikatessen Löwenjagd: Eine Erzählung aus Deutsch-Ostafrika Deutscher Handel im Orient Der Kannibalismus in seinen Ursachen und Zuständen Eine Bantengjagd auf Java Etwas aus der chinesischen Spruchweisheit Die Forstwirtschaft in Ostafrika Kamerun: Der Sultan von Ngaumdere mit seinem Gefolge Wir Demonstrieren! Ein lehrreicher Beitrag zur Eingeborenenfrage Bergung eines gestrandeten Dampfers vor Lüderitzbucht Zum Grenzstreit am Kiwusee Die Entwürfe für die Windhuker Feldzugs-Denkmäler Von der Fabrik der bekannten automatischen Browning-Pistolen Das Kokosnussfest auf Ruo Die Gifte der afrikanischen Zauberer Waschtag auf einer südwestafrikanischen Farm Herbertshöhe Ess- und Kochkünste in der Südsee Jagd und Jägerheim in Ostafrika Negermärchen Der Kaufmann und die Affen Negerschlauheit Der sprechende Gott Seemanshäuser Eine Bergfahrt im Kiautschougebiet Die Deutsch-chinesische Hochschule in Tsingtau Das Bombardement von Zanzibar im Jahre 1896 Der Geschmack des Löwen Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika: Die Kongoakte Heldentat einer deutschen Farmersfrau Wilhelmstal: Die erfolgreiche Siedlung in West-Usambara Hausbau in Nordwest-Kamerun Junger Watussi aus Ruanda Ein Tag bei Msinga, dem Sultan von Ruanda Die Handelstadt Tanga in Deutsch-Ostafrika An der Bagdadbahn Die wirtschaftliche Entwicklung unser Kolonien im Jahr 1908/1909 Anzapfen eines Kautschuk Baumes Negermärchen II Die schönen Frauen Die christliche Mission in Deutsch-Ostafrika Neues vom Tabakbau in Südwestafrika Vom Deutschtum im Ausland: Die Brandkatastrophe von Valdivia Über die gesundheitlichen Zustände in Nord-Kamerun Der Bau der Kilimandjaro-Bahn macht gute Fortschritte Zwanzig Jahre im Besitz des Deutschen Reiches war am Neujahrstage Deutsch-Ostafrika Der Baumwollbau in unseren Kolonien Die Rechtspflege bei den alten Samoanern Preiserhöhungen am Diamantenmarkte Eine Höhensternwarte für die Kolonien Der alte Konflikt zwischen Gouverneur und Ansiedlern Die Schiffstypen der deutschen Flotte […]

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