Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung


Man verfolgt heule in der Heimat nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung der Kolonien mit Interesse, sondern man verlangt allmählich auch mehr darüber zu wissen, auf welche Weise der Europäer sich in den Tropen gesund erhalten kann. Namentlich dadurch, dass auch immer mehr deutsche Frauen in die Kolonien kommen, ist das Interesse für Tropenhygiene wesentlich vertieft worden.

Die Dresdner Internationale Hygiene-Ausstellung hat daher auch der Tropenhygiene einen breiten Raum gegönnt. Die bewährtesten Kräfte, die auf diesem Gebieie zur Verfügung stehen, haben sich um das Zustandekommen der Ausstellung bemüht. Dir Vorsitzende der Gruppe „Tropenhygiene“ ist Medizinalrat Professor Dr. Nocht, Direktor des Instituts für Schiffs- und Tropenkrankheiten in Hamburg. Die Aufstellung der Gegenstände wurde von Professor Dr. Fülleborn, Dr. Giemsa, Dr. Mayer und Professor Mühlens und Sanitätsrat Dr. Cahnheim geleitet.

Den Löwenanteil an den Ausstellungsgegenständen hat das Institut für Schilfs- und Tropenkrankheiten zu Hamburg. Man hat sich, um die an sich schon so grosse Ausstellung nicht noch weiter auszudehnen, auf die Krankheiten beschränkt, die in den Tropen von besonderer Bedeutung sind. Von den Infektionskrankheiten sind das vor allem solche, die durch stechende Insekten übertragen werden, wie Malaria, Schlafkrankheit, Gelbfieber, Denguefieber, Zeckenlieber, Texasfieber und Küstenfieber der Rinder.

Neben den Infektionskrankheiten im engeren Sinne spielen die durch Eingeweidewürmer erzeugten Krankheiten eine sehr grosse Rolle (Ankylostomiasis, Bilharzia-Krankheit,Leberegel-Krankheit, Filarien usw.) und sind daher auch in dieser Abteilung berücksichtigt.



Endlich sind die Beriberi, die speziell für Ostasien eine sehr hohe Bedeutung hat, und die tropischen Hautkrankheiten mit ihren mannigfachen Besonderheiten vertreten. Dass eine Abteilung für tropische Gifttiere und die damit verbundenen Heilbestrebungen (Schlangenbissheilserum usw.) nicht fehlen durfte, ist selbstverständlich.

Daneben hat man auch die tropischen Tierseuchen in weitestgehendem Masse berücksichtigt, und zwar einmal deshalb, weil sich das Studium der tropischen Tierseuchen von dem der menschlichen Tropenkrankheiten oft gar nicht trennen lässt. Man kann die Trypanosomen der Schlafkrankheit z. B. nicht verstehen, wenn nicht auch die Tsetsekrankheit der Kinder studiert wird, ebenso ist es umgekehrt. Dann aber muss auch in den Tropen, wo es so wenig Veterinärärzte gibt, jeder Arzt imstande sein, die wichtigsten Viehseuchen zu erkennen, um unberechenbare Schäden abzuwehren. Im Institut für Schiffs- Tropenkrankheiten erhalten daher, das sei nebenbei bemerkt, alle Tropenärzte eine veterinärärztliche Ausbildung.

Wir wollen nun aus der ausserordentlich reichen Ausstellung die Krankheiten herausgreifen, die dem Europäer in den Tropen am meisten zu schaffen machen, und dem kolonialen Leser am bekanntesten sind. So ist denn auch die Kabine, die sich mit Malaria befasst, ausserordentlich reich ausgestattet. Die Malariaparasiten werden in Diapositiven, Wandtafeln und farbigen Zeichnungen, zum Teil in noch nie gesehenen mikroskopischen Präparaten vorgeführt Zahlreiche Kurven beschäftigen sich mit dem klinischen Verlauf der Krankheit und zeigen die Wirksamkeit des Chinins und auch des neuen von Ehrlich in die Therapie eingelührten Salvarsans auf Malaria. Aeusserst interessant und lehrreich sind die von Italien (Professor Celli) ausgestellten Abbildungen und Kurven, die sich auf die Herstellung und den Erfolg eines italienischen „Staatschinins“ beziehen und dartun, wie infolge der billigen Abgabe eines einwandfreien Chinins propbrtionell auch die Malariahäufigkeit in Italien heruntergeht.

Einen wesentlichen Abschnitt der Ausstellung bildet die Bekämpfung und Vorbeugung durch Mückenvernichtung und Mückenschutz. Gleichsam belebend in der Ausstellung wirken lebende Malariamücken, die in kleinen, mit Schutzdraht versehenen Aquarien zur Welt gekommen sind. Man braucht sich nicht vor ihnen zu fürchten, denn sie sind selbstverständlich unifiziert.

Dem Gelbfieber ist ebenfalls eine grosse Kabine gewidmet. Es wirkt hier vor allem eine graphische Darstellung, aus der hervorgeht, wie mit dem Beginn der Mückenbekämpfung die Gelbfiebersterblichkeit in Rio de Janeiro rapide abnimmt und wie heute, wenige Jahre nach dem Beginn der Kampagne, die Stadt gelbfieberfrci geworden ist. Es ist das einer der glänzendsten Erfolge der Tropenmedizin; er beweist deutlich, wie auf hygienischem Gebiete vernünftig angelegtes Kapital in den Tropen sich hervorragend rentiert.

Für das grosse Publikum ist ein in Lebensgrösse konstruiertes Modell der Erdloch-Mückenfallen, wie sie an der westafrikanischen Küste zur Vernichtung der geflügelten Gelbfiebermücken mit grossem Erfolg gebraucht werden, ein interessanter Gegenstand. Die Mücken, die sich am Tage in diese windgeschützten Erdlöcher zurückziehen, werden mit Petroleumfackeln totgeräuchert. Da wir auch in unseren deutschen afrikanischen Kolonien da und dort mit der Gelbfiebergefahr zu kämpfen haben, so wird diese praktische Methode von den deutschen Kolonisten die grösste Beachtung finden.

Die Ausstellung der Schlafkrankheit ist vor allem von dem Reichsgesundheitsamt ins Werk gesetzt worden unter gleichzeitiger Beteiligung des Instituts für Infektionskrankheiten und des Instituts für Schiffs-und Tropenkrankheiten in Hamburg. Zahlreiche Tafeln zeigen die Verbreitung dieser furchtbaren Seuche in Afrika, wobei selbstverständlich die deutschen Kolonien eine besondere Berücksichtigung finden. Die deutsche Schlafkrankheitsexpedition, unter dem für die Tropenmedizin so hochverdienten Robert Koch, wird gesondert dargestellt. Die Schlafkrankheitsfliege und ihre Biologie ist dort eingehend berücksichtigt. Sehr wirksam ist ein Modell eines Schlafkrankheitslagers aus Ostafrika.

Unmittelbar nebeneinander befinden sich Dysenterie, Zeckenfieber, Kalaazar, Orientbeule und tropische Tierseuchen. Mit der Dysenterie im Zusammenhang ist der tropische Leberabszess behandelt An sie schliesst sich das afrikanische Zeckenfieber und die damit verwandten Spirochätenkrankheiten des Geflügels an.

Von den vielen anderen Krankheiten zu sprechen, würde zu weit führen. Es bleibt noch so vieles, was verdient, hervorgehoben zu werden, so die Krankenfürsorge der deutsch-evangelischen Missionen in den Tropen und die Krankenfürsorge des Reichskolonialamtes in den Kolonien. Eine Kabine, die man der Wasserversorgung in den Tropen, dem bebauungswesen tropischer Städte, sowie dem Laboratoriums- und Krankenhauswesen gewidmet hat, ist reich ausgestattet; auch werden Beispiele für eine zweckmässige Bebauung einer tropischen Grossstadt vorgeführt. Es leuchtet da besonders Hongkong hervor, wo sich das sogenannte Seregationssystem, eine reinliche Scheidung der Eingeborenen- und Europäerstadt, gut bewährt hat. Als Beispiel der Bebauung, wie sie in unseren deutschen Kolonien ausgeübt wird, hat das Reichskolonialamt Stadtpläne von Tanga, Daressalam und Lome geliefert.

Schliesslich sei noch der Bekleidungshygiene, Kühlung der Wohnräume, Badevorrichtungen und der Ernährung des Europäers in den Tropen gedacht. Es ist da vor allem die Wirkung der Sonnenstrahlen auf den Farbigen und den Europäer von dem in diesen Dingen sehr verdienten Dr. Schmidt in Leipzig in ungemein belehrenden Tabellen vorgeführt. Es wird überraschen, zu erfahren, dass das Licht sogar den Schädel durchdringt, so dass sich eine unter dem Schädeldach im Sonnenschein belichtete photographische Platte schwärzt.

Für den Kolonisten ist auch besonders belehrend eine Kollektion von Figuren, die die Firma Dingeldey & Werres ausgestellt hat. Es wird daran zweckmässige und unzweckmässige Tropenkleidung vorgeführt. Die Frauen sollen kein Korsett und keine beengenden Gürtel tragen; die Knöchel sollen gegen Mücken geschützt sein.

Die Ernährung in den Tropen ist sinnfällig vorgeführt. Eine Wandtafel zeigt, dass man Landesprodukte und nicht nur Konserven essen soll. Ein Wochenküchenzettel von A. Brandeis, der Verfasserin des bekannten Tropenkochbuches, beweist deutlich, dass man von Landesprodukten allein leben kann, wenn man sich die Mühe nimmt, sie richtig auszunutzen. Für die Hausfrau ist ein Küchenmodell nebst Vorratshaus von grösster Belehrung.

Eine Kollektivausstellung des Hamburgischen Kolonialinstitutcs, des Instituts für Schiffs- und Tropenkrankheiten, des Museums für Völkerkunde und der Hamburgischen Botanischen Staatsinstitute führt uns die Nahrung der Eingeborenen vor. Von besonderer Anziehungskraft sind die Kojen des Hamburgischen Museums für Völkerkunde, das damit beginnt, in zwei Nachbildungen von ostafrikanischen Kramläden die Nahrungsmittel der Eingeborenen in verkaufsfertigem Zustand vorzuführen. Man tritt dann weiter unter den Pfählen eines Pfahlbaues vom Kaiserin-Augusta-Fluss (Neuguinea) in eine Halle ein. Der Giebel ist nach den Ergebnissen der Südsee-Expedition der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung 1908/09 von der Firma Umlauf, gefertigt, die auch sonst die ethnographischen Gruppen aufgestellt hat. Seitlich zwischen den Pfählen hindurch sieht man mehrere Leute mit der Verarbeitung von Sago beschäftigt, der ein wichtiges Nahrungsmittel von Neuguinea ist. Gegenüber ist eine Gruppe, die die Palmölbereitung in Westafrika zeigt, und eine andere, die uns die Bearbeitung von Negerhirse (Mtama) vorführt.

Die Ausstellung für Tropenkrankheiten im Rahmen der Internationalen Hygiene – Ausstellung ist das Vollständigste, was je auf diesem Gebiete gezeigt wurde. Man hat es ausgezeichnet verstanden, die wertvollen Errungenschaften, die die technische Forschung gebracht hat, praktisch zu verwerten. Das Institut für Schiffs- und Tropenkrankheiten in Hamburg hat sich mit Recht gesagt, dass es den Weg einer grosszügigen Propaganda betreten muss, um zu der wünschenswerten allgemeinen Belehrung zu kommen. So sind die Propaganda-Postkarten des Instituts ein wertvolles Mittel für tropenhygienische Belehrung.

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