Die Völker Togos

Mit Bildern nach Zeichnunsen von F. Nansen.


Togo ist diejenige unsrer Kolonien, die am dichtesten bevölkert ist. Auf einem Geviertkilometer kommen 11 Menschen, und das ist für afrikanische Begriffe recht viel. In Togo fällt dies noch besonders ins Gewicht, weil grosse Teile des Landes unfruchtbar sind, wenigstens für Negerbegriffe. Wir werden jedoch manches Stück Land in der Steppe, das jetzt unbewohnt ist, später noch nutzbar macher können. Jedenfalls drängt sich die Bevölkerung, die im ganzen auf nicht ganz 1 Million Köpfe geschätzt wird, in verschiedenen Teilen des Landes stark zusammen, so dass des Lebens Not sie zwingt, ihren Grund und Boden besser auszunutzen und sorgfältiger zu bearbeiten, als dies in vielen anderen Gebieten Afrikas nötig ist und geschieht. Besonders dicht bevölkert ist die Küstenregion; so wohnen in den Bezirken Lome und Anecho allein rund 140000 Menschen.

Die Bevölkerung Togos setzt sich aus einer grossen Zahl von Völkerschaften und Stämmen zusammen, die wohl in der Hauptsache ein und derselben Völkeifamilie, den Sudannegern, angehören, aber unter sich doch sprachlich und äusserlich so grosse Verschiedenheiten zeigen, dass man sie nicht ohne weiteres unter einen Hut bringen kann. Sie sind zum grossen Teil Ackerbauer, zum kleineren Viehzüchter, und zwar kann man sagen, dass sie fast durchweg zu den entwickelungsfähigsten und brauchbarsten Eingeborenen zählen, die wir in unsern Kolonien besitzen.

Um einen Ueberblick über die Gesamtbevölkerung nach ihrer besonderen Eigenart zu gewinnen, teilt man sie am besten in drei Hauptgruppen: die heidnische Bevölkerung von Südtogo, von der Küste bis zum Gebirge bezw. bis Atakpame im Osten, die Region der versprengten Völkerschaften, die das Gebirgsland umfasst, und die vorwiegend mohammedanisch beeinflussten Sudanstämme nördlich vom Togogebirge.

Die Bewohner von Südtogo sind die Eweneger, die vor Jahrhunderten vermutlich von Nordosten her in das Küstengebiet unsrer heutigen Kolonie eingedrungen sind und sich vom Volta bis zum Monu und nördlich bis zum Gebirge ausgedehnt haben. Lange Zeit beschränkten sich ihre Wohnsitze auf die Gegend von Nuatjae, an der im Bau befindlichen Eisenbahn von Lome nach Atakpame gelegen. Innere Streitigkeiten und Kämpfe mit den Nachbarn, den Dahomeynegern, veranlassten grosse Teile des Ewevolkes zur Wanderung nach Westen. Bei dieser Wanderung liess Sich eine Zersplitterung der verschiedenen Stämme natürlich nicht vermeiden.

In der Folge sollen sich dann die zersprengten Stämme zeitweise heftig bekriegt haben. Die Wanderung scheint sich auf einen ziemlich langen Zeitraum erstreckt zu haben und dabei mögen sich die verschiedenen Stämme gelegentlich gegenseitig ins Gehege gekommen sein. Anderseits mag das Bestreben mancher Häuptlinge, benachbarte Teile ihres Volkes heranzuziehen und sich zu unterstellen, der Anlass zu Kämpfen gewesen sein. Erst nach ziemlich langer Zeit hat sich wieder ein engerer Zusammenhang unter den Eweern herausgebildet.

Die Eweneger sind gut gewachsene Menschen von dunkelbrauner Hautfarbe und angenehmen Gesichtszügen, die bei vielen Individuen den Negercharakter wenig hervortreten lassen. Es mag dies allerdings daher kommen, dass die Eweneger früher vielfach europäisches Blut, namentlich portugiesisches, in sich aufgenommen haben. Auch die Frauen sind hübsch zu nennen, besonders werden diejenigen aus der Gegend von Anecho wegen ihres angenehmen Aeusseren gerühmt.

Heute sind die Eweneger ausgesprochen friedlichen Charakters; ob dies früher der Fall war, mag dahingestellt bleiben, cs ist aber zum mindesten fraglich, denn ihre nächsten Verwandten, die Dahomeyneger, die wohl zugleich mit den Eweern von Nordosten her nach dem heute französischen Küstengebiet eingewandert sind, waren vor noch nicht zu langer Zeit als recht kriegerisch verschrien, und mit Gruseln haben wir in unserer Jugend von den Greuellaten der Dahomeyneger und ihrer andern Vettern, der Aschanti, gelesen. Man muss auch in Betracht ziehen, dass die Eweer sich früher beständig gegen Einfälle von Norden her zu wehren hatten und ausserdem von europäischen Sklavcnjägern als gute Beute betrachtet wurden. Heute denken sie jedenfalls an keinerlei Auflehnung, sind vielmehr zufrieden, dass sie sich dank deutscher Herrschaft dauernder Ordnung erfreuen und ruhig ihrer friedlichen Beschäftigung nachgehen können.

Viele von ihnen sind recht lernbegierig und suchen sich einen gewissen Grad von Kultur zu erwerben, wobei allerdings nur rein materielle Gesichtspunkte mitsprechen. Im allgemeinen sind die Eweer, wenn auch vielleicht nur durch die schon erwähnten Verhältnisse gezwungen, arbeitssam und kommen unseren wirtschaftlichen Bestrebungen mit ziemlich viel Verständnis entgegen. Dass es auch arbeitsscheue Elemente genug unter ihnen gibt, beweist nichts gegen den guten Ruf der Eweer, denn das soll bekanntlich auch bei uns Vorkommen. Auf alle Fälle sind sie von erheblich besserer Qualität als ihr Kameruner Gegenstück, die Duala. Angenehm berührt bei den Ewenegern ihr Reinlichkeitssinn, eine in Afrika verhältnismässig selten vorkommende Tugend.

Die Eweer sind Ackerbauer, daneben entwickeln sie aber auch eine rege gewerbliche Tätigkeit. Erwähnenswert ist hierbei namentlich, dass sich fast in jedem Dorf eine Schmiede befindet, in der Ackergeräte hergestellt werden.

Ausserdem sind die Eweer, ähnlich wie die Suaheli Ostafrikas und die Duala Kameruns, geschickte Händler, die einen lebhalten Verkehr innerhalb ihres Gebiets und in neuerer Zeit auch darüber hinaus nach Norden unterhalten. Den Kleinhandel besorgen meist die Weiber; sie sind es auch, die man vorwiegend auf den Märkten trifft.

An Togo schliesst sich im Westen das Gebiet der kriegerischen Aschanti, im Osten dasjenige der ebenso gesonnenen Dahomeyneger, die häufiger die Gelegenheit benutzt zu haben scheinen, ihre Einfälle in die Wohnsitze der mangelhaft organisierten Eweer zu machen. Von Norden her kamen kriegerische Reitervölker und von Süden, vom Meere her, europäische Sklavenhändler.

Da ist es kein Wunder, dass mancher Stamm in früherer Zeit aufgerieben und zersprengt wurde, und dass seine Reste gezwungen waren, in unzugänglicheren Gebieten Zuflucht zu suchen. So wohnen in dem zentralen Gebirgsstock der erwähnten Region der versprengten Völkerschaften eine Menge kleiner Volkssplitter, die alle verschiedene Sprachen reden und nicht einzeln aufgeführt werden können. Z. B. beherbergt der Bezirk Misahöhe bei einer Einwohnerzahl von rund 100 000 Menschen einschliesslich der Eweer zwölf verschiedene Völkchen.

In ähnlicher Weise lässt sich — nach Oberleutnant Smend, der jahrelang als Stationsleiter in Togo tätig gewesen ist und dessen Schilderungen wir im nachstehenden folgen — auch für die anderen Verwaltungsbezirke Togos die babylonische Sprachen- und Stammverwirrung nachweisen. Man kann an einem Reisetag vier bis fünf verschiedene Sprachen an sein Ohr schlagen hören. Allerdings bilden sich allmählich verkehrsvermittelnde Hauptsprachen aus, seit der Weisse die Ruhe und Sicherheit dauernd hergestellt hat, und die Völkchen beschränken sich mit ihren Idiömchcn auf den Hausgebrauch.

Im Norden der Kolonie finden wir ebenfalls eine grosse Anzahl verschiedener Völker, die, wie erwähnt, mehr oder minder alle unter mohammedanischem Einfluss stehen. In der Gegend von Sokode und Bassari wohnen die Tschaudjo-Leute. Die Tschaudjo werden bezeichnenderweise auch Kotokoli, d. i. Räuber, genannt. Die Tschaudjo – Leute war n im Gegensatz zu den Eweern ein gut organisiertes, kriegerisches Volk, das einem Oberhäuptling gehorchte.

Ueberhaupt sind die Stämme des von Hause aus samt und sonders eine kriegerische Gesellschafr, teilweise allerdings notgedrungen, denn sie mussten beständig der Raubeinfälle und Sklavenjagden des Reiter Volkes des benachbarten Sudans gewärtig sein. Auch gegen uns sind sie feindlich aufgetreten, und namentlich die deutsch – französische Grenzexpedition, die im Jahre 1899 im Nordosten der Kolonie arbeitete, halte scharfe Kämpfe im Tschaudjo-, Kabure- und Tambermage-Gebiet zu bestehen. Die Negerstämme  im Norden von Togo mit ihren vergifteten Pfeilen sind nicht zu verachtende Gegner. Sie haben ausser diesen noch andre fürchterliche Waffen. So erbeutete Preil einen Speerschaft, auf den eine 40 Zentimeter lange, mit Widerhaken versehene Spitze aufgesteckt wird. Diese über und über vergiftete Spitze bleibt beim Zurückziehen des Schafts im Körper des Gegners stecken. — Während die Eweneger sich uns hinsichtlich Kleidung und Schmuck anzupassen suchen, beschränken sich die Eingeborenen der nördlichen Hälfte der Kolonie in der Hauptsache auf Tätowierungen. Diese werden teils im Gesicht, teils am Körper in mehr oder minder grosser Menge angebracht. Z. B. sieht man beim Stamm der Lamatessi vielfach eine sehr ausdrucksvolle Tätowierung, nämlich auf dem Bauch einen Stern. Der volkreiche und intelligente Stamm der Kabure wieder zieht die feine Punkttäowierung vor. Das eigentliche Stammeszeichen befindet sich auf der Brust und im Gesicht in feinerer Ausführung wiederholt. Ausnahmsweise sieht man neuerdings im Norden als Anfang der Kultur mal eine Hose, während im allgemeinen Männlein und Weiblein in paradiesischer Unschuld kleiderlos ihren Lebenslauf beginnen und beenden. Dafür verwenden sie ihre Sorgfalt auf eigenartigen Schmuck. So tragen die Kabure-Leute je nach den Altersstufen, denen sie angehören, verschiedenartige Haartrachten, die bei den Männern vielfach noch durch Federn verziert sind. Auch ihr Nasenschmuck ist verschieden. Während mancher eine Adlerklaue oder dergl. im Nasenflügel träet, begnügen sich andere mit Nasenpflöcken; Schnüre aus Perlen zieren Hals, Leib und Arme.

Im Nordwesten der Kolonie, südlich von Sansane-Mangu, in der Oti-Niederung, wohnen die Konkomba, ein ursprünglich sehr wilder und hinterlistiger Stamm. Diese Leute lieben Messingschmuck, der vor allem in dem Kopfhaar in eigenartger Weise angebracht ist. An Auswüchsen bei der Tälowierung fehlt es natürlich auch nicht. Die Haartrachten, die man namentlich bei der holden Weiblichkeit trifft, wirken vielfach hübsch und geschmackvoll. Manche dieser Damen stecken sich wohl eine goldene Nadel durch die Mitte des raupenhelmartig zusammengelegten Haares.

Angehörige des eigentlich aus den ehemals grossen und mächtigen Haussastaaten weit nördlich von Togo stammenden Volkes der Haussa leben wie in Kamerun auch in Togo in grosser Zahl, wohl zu Tausenden, als Händler. Die Haussa spielen im Wirtschaftsleben der Kolonie und der ganzen Westküste eine wichtige Rolle. Man kann wohl sagen, dass sie es sind, die den Handel des Westsudans mit den angrenzenden Gebieten der Guineaküste und der nordwestlichen Teile des Kongobeckens organisiert haben.

Eine minder wichtige Rolle spielen in Togo die Vertreter eines anderen, ebenfalls aus dem Sudan stammenden Volkes, das wir schon in Kamerun kennen gelernt haben, die Fulbe- oder Fullah-Leute. Sie leben in verhältnismässig geringer Zahl im nordöstlichen Teil der Kolonie unter den wilden Völkern als Hirten.

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    14. Oktober 2016

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