Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd

Aus meinem afrikanischen Jagdtagebuch.
Von Wilhelm Bioem.

Schon mehrere Tage hatte ich mein Lager dicht am Ufer des Utungi-See bezogen und meine Pirschgänge belehrten mich, dass ich in einem günstigen Revier sass. Die Erklärung dafür war leicht, denn der See bot den Tieren eine unversiegbare Wasserstelle; und auch ich war von dem edlen Nass unbedingt abhängig, denn alle Flüsse und Tümpel waren rings herum verschwunden — es war Trockenzeit! Aus der unendlichen Steppe, die den See umgab, hatten sich Elenantilopen, Zebras, Gnus, Wasserböcke, Hartebeeste, Schwarzfersenantilopen (Swalla) usw. zu grossen Rudeln zusammengezogen und selbst die sehr für sich lebenden Busch- und Riedböcke sah ich friedlich mit dem übrigen Wild jeden Morgen zur Tränke ziehen. Ein allerliebstes Idyll bot sich mir mit militärischer Pünktlichkeit täglich gegen 6 Uhr morgens dar. Vorsichtig näherten sich die Rudel dem gegenüberliegenden Seeufer.

Ein alter Gnubulle führte, trat mit finsterer Miene einige Schritte in den See und nachdem er erst einige Minuten nach allen Seiten geäugt hatte, schlürfte er das frische Wasser, und das war das Zeichen für das andere Wild, welches bis dahin gewartet hatte. Alles Misstrauen war verschwunden und sorglos traten die schönen Tiere von der sich wider-spiegelnden Morgensonne beleuchtet, näher, tranken und badeten. Nur ein paar alte Hartebeestbullen standen regungslos im Hintergrund an einem Termitenhügel und sicherten unverwandt zu mir herüber, als trauten sie dem Frieden nicht recht. Harmlos und übermütig sprangen die jungen Antilopen bei ihren Müttern herum. Nicht weit von diesem Tierleben lagen regungslos ein paar mächtige Krokodile halb am Lande und ab und zu tauchten die Köpfe mehrerer Flusspferde aus dem See auf. Langsam verteilten sich die Rudel nach dieser Erquickung über die Steppe und äsend verschwanden sie allmählich in ihren Revieren. Stundenlang habe ich diese schönen Geschöpfe beobachtet und es wäre grausam gewesen bei dieser Gelegenheit die Büchse sprechen zu lassen, die schon manches starke Stück zur Strecke gebracht hatte. Vor allem aber galt es festzustellen, ob in der Nacht Dickhäuter gewechselt waren. Mit zehn Trägern brach ich von meinem Hauptlager mit Feldbett, Proviant und dem Nötigsten auf, denn ich wusste ja nicht, ob ich die Nacht zurück-kehren könnte. Ein Elefant kann ungeheure Strecken laufen, das hatte ich oft erlebt. Bald fand ich Elefantenlosung und ziemlich frische Fährten einer grossen Herde. Die Fährten wurden verschiedentlich durch die anderer Elefanten gekreuzt und bald war mir klar, dass der Hauptwechsel immer wieder zum Utungi-See, zum Wasser führte. Es musste nachts hier von Elefanten wimmeln und auch mein eingeborener Gewehrträger sagte wiederholt: Ndofu mingi sana!

(Sehr viel Elefanten), Lakini bai kapissa (jedoch sie sind sehr weit). Auf letztere Belehrung meines Jünglings war ich gefasst, er wollte mir damit einen Wink mit dem Zaunpfahl geben, dass ich Lager beziehen solle, es hätte doch keinen Zweck mehr für heute. Schon aus Prinzip lief ich aber noch zwei Stunden weiter und schlug dann erst am Lungonya, wo ich endlich ein im trockenen Flussbett gegrabenes Wasserloch fand, mein Nachtlager ohne Zelt unter Gottes freiem Himmel auf. Bald brannten die Lagerfeuer und die Träger brieten sich ihr Fleisch am Spiess. In der Nacht war wieder mal Löwenkonzert. Am andern Morgen trafen wir auch wirklich ganz frische Fährten von Elefanten, die höchstens 3 Stunden alt sein konnten. Nach unserer Schätzung war es eine grosse Herde von mindestens 20 Stück. Ein paar starke Bullen waren darunter und die Verfolgung lohnte sich unbedingt Vorsichtig marschierten wir auf den Fährten, abwechselnd durch Dickicht und freie Steppe. Hinter uns folgten auf 15—20 Schritt lautlos meine Träger. Immer frischer wurde die Losung und bereitsgegen 12 Uhr mittags hörte ich deutlich aus einer vor mir liegenden Dickung ein leises Brechen und Knacken der Zweige und ein kurz abgestossener Trompetenton verriet sie nun vollends. Wir lauschten! — Totenstille! — Vorsichtig kroch ich mit meinem Führer vor, jeden Augenblick gefasst, die Elefanten zu sehen. Aber sie waren fortgezogen, sic mussten Wind bekommen haben. Noch nasse Bruchstellen von Zweigen und ausgekaute Sansivierenblätter belehrten uns, wo sie vor wenigen Augenblicken noch gestanden hatten. Man sollte meinen, diese Kolosse würden einen ohrenbetäubenden Lärm machen, wenn sie durch derartige Dickungen gehen, wo man oft nur auf einen Schritt weit sehen kann, aber nein,  äusserst gewandt und leise geht der Elefant in solchen Fällen weiter, so dass man keinen Laut hört, wenn nicht gerade ein trockener Ast knackt und zum Verräter wird! „Ich muss die Tiere einholen“, flüsterte ich meinen Leuten zu, und nun ging es weiterdurch Dick und Dünn.

Deutlich hoben sich die Fährten ab, und nun erkannte ich, dass auch Junge bei der Herde waren. Wie oft hatte ich mir gewünscht, mal einem fangfähigen Jungen zu begegnen, um es niitzu-nelimen und aufzuziehen. Aber eine grosse Herde von alten Elefanten lässt sich ihre Jungen nicht nehmen, das wusste ich, und ein Abdrängen von der Herde war unmöglich. Auch war ich mir bewusst, welchen Gefahren ich cutgegenging. Schon wiederholt hatten mich Elefanten angenommen, und ein Bekannter von mir, Ingenieur Stiegler, war von einem Elefanten mit dem Rüssel gepackt und zertrampelt worden. Auch das Ende eines meiner früheren Boys, der drei Schritte neben mir getötet worden war, war mir noch in frischer Erinnerung.

Amri ya mungu — Fügung Gottes — sagt der Schwarze in solcher Situation und damit ist die Sache für ihn erledigt. Ununterbrochen ging es weiter. Die Zeit verrann, es war kurz vor 4 Uhr nachmittags und ich musste unmittelbar hinter den Elefanten sein, die sich zweifellos eingestellt hatten. Der Wind war brillant, er stand auf mich zu und ich roch die Tiere ganz deutlich; cs heimelte mich ordentlich an, ich dachte an das Elefantenhaus im Berliner Zoo. Da packt mich mein hinter mir schleichender Schwarzer am Arm und haucht mir „Ndoful“ (Elefant) zu. Ich drehe mich um und sehe wie meine Träger zur Seile zeigen und die Lasten vorsichtig hinsetzen, um schleunigst sich nach rückwärts zu konzentrieren Donnerwetter, da steht ja ein Elefantin der linken Flanke! Im Nu bin ich in den Knien, neben mir mein aufgeregter Schensi (Schwarzer). Mein Herz hörte ich schlagen, es pochte vor freudiger Erregung und Spannung, ich wagte kaum zu atmen. Ein gewaltiges Bild, ein unvergessliches Schauspiel bot sich mir dar, ein Stück Paradies, wie es wohl sehr selten Menschen beobachten und sehen durften. Ich möchte beinahe sagen, in dieser Weise hat wohl noch keiner vor mir in dieser unmittelbaren Nähe in das Familienleben des gewaltigen Riesen aus der Urzeit Einblick gehabt im weltverlassenen diskret verschwiegenen Dickicht.

Vor mir stand, nur etwa 10 Meter entfernt, der Leitbulle Posten, mit der Front nach dem Haken zeigend, wo man mich erwartete. Ab und zu hob er langsam den Rüssel, fächelte sich mit seinen riesigen Ohren den Wind zu, ob die Luft rein ist, um dann wieder beruhigt weiter aufzupassen auf alles Verdächtige, damit die auf wenige Meter hinter ihm stehende Herdesich in Sicherheit wiegen konnte. Ich war unbemerkt geblieben und beobachtete wohl 20 Minuten lang dieses fesselnde Bild. Etwa 30 Elefanten mit 8 Jungen standen vor mir. Wenige Schritte hinter mir lag meine Handkamera, aber es war unmöglich, zurückzukriechen. Ich hätte was drum gegeben, wenn ich einen Taschenapparat bei mir gehabt hätte, was für herrliche Urkunden hätte ich festhalien können. Entzückend war es anzusehen, wie die Elefantenmütter ihre Jungen säugten und fütterten. Unter den jungen Elefanten waren zwei fangfähige, da sie noch keine Stosszähne hatten. Der eine reichte mir etwa in Schulter-, der andere in Hüfthöhe. Das eine Junge legte sich nach geraumer Zeit lang hin und schnarchte, das andere trat zur Mutter, legte seinen kleinen Rüssel um den Euter und säugte. Merkwürdig war, dass einige Mütter die Rüssel geknickt nach oben hielten und konnte mir erst dann den Grund erklären, wie ich sah, dass ein Tier Blätterwerk abpflückte, Wasser aus dem Rüssel liess, mit dem Vorderfuss auf der Erde einen Blätterbrei machte, und denselben dann dem Jungen mit dem Rüssel in den Rachen schob. Die Mütter trugen also Wasser von der letzten Tränke für ihre Kleinen bei sich, damit sie nicht Durst leiden brauchten. Diese Tränke lag mehrere Stunden zurück. Sehr ulkig war es, als ein Herdenbulle versuchte, zu einer Elefantenmama liebenswürdig zu sein. Ein Schlag mit dem Rüssel wies den Ungestümen in seine Schranken zurück, und nun versuchte er seine Liebkosungen bei einem Elefantenfräulein, wo er mehr Gegenliebe fand. — Plötzlich hebt der Leitbulle den Rüssel und windet, die übrige Herde spreizt ebenfalls die gewaltigen Ohren, die reinen Scheunentore, und fuchtelt mit den Rüsseln unruhig hin und her. — Ein leiser Windzug oder das Flüstern „Anakuja!“ (sic greifen an), „Piga bwana Bloem“ (schiesse Herr) meines hart hinter mir kauernden Boys, war von den Tieren vernommen worden. Im selben Moment machte die ganze Herde Kehrt und mit Pusten, Trompeten und Krachen, alles zertretend und jedes Hindernis aus dem Wege räumend, drängelt sich die grosse Herde Körper an Körper durch die enorme Dickung, die ganz kleinen Elefanten in die Mitte nehmend. Ich sprang auf, ergriff die Elefantenbüchse, die der Kerl neben mir fallen gelassen hatte, ehe er sich empfahl und folgte den Tieren unmittelbar. Ich hätte einem lebenden wilden Elefanten einen Kreidestrich hinten aufziehen können. Da stoppt die Herde und macht Front, sodass ich direkt davorstand. Ich sprang zurück und drückte auf den auf mich zukommenden Bullen kurz hintereinander beide Läufe der Doppelbüchse ab. Er brach unmittelbar zu meinen Füssen nieder. Ich sause seitwärts an ihm vorbei, werfe die Büchse fort, reisse mein Repetiergewehr herunter und will eben der wieder fortdrängenden Herde folgen, als ein zweiter Bulle mit markerschütterndem Trompeten, Rüssel hoch gerollt, von der Flanke kommt. Ich schiesse Stich, er bricht röchelnd im Feuer zusammen. Im selben Moment aber geht der Teufel los. Die Büsche fliegen, Bäume werden wie Strohhalme geknickt und drei Elefantenmütter mit zwei. Jungen greifen mich wütend an. Ich rutsche dicht an ihnen vorbei, sie wenden sofort wieder, ich machte dieses Ausweichen noch zweimal. Aber immer wütender suchen sie mich. Unmittelbar vor mir erscheint durch die Zweige ein Elefantenkopf. Im letzten Augenblick springe ich zur Seite und — sitze fest im Lianengewirr!

Die Tiere entdeckten mich sofort und der vorderste Elefant bricht mir aut wenige Schritte Entfernung einen Baum vor der Nase um, fängt ihn mit dem Stosszahn auf, knickt ihn nochmals in der Mitte und will gerade herübersteigen, um mich zu packen, da erhält er mein Geschoss und bricht wie vom Blitz getroffen zusammen, Nr. 2 erscheint, bekommt ebenfalls die Kugel, sinkt lautlos zurück und mit dem dritten Schuss verschwindet Nr. 3 von der Bildfläche. — Das also war Notwehr! Es galt den Hals! Mir stand der kalte Schweiss auf der Stirn und merkwürdigerweise war ich ganz ruhig, innerlich wie abgestorben. Jeden Schuss hatte ich gezielt und sicher abgegeben genau auf den Stich schräg nach oben. Die Geschosse müssten im Rückgrat sitzen. Trotzdem war ich sprachlos, dass auf jeden Schuss einer der in höchster Wut befindlichen Gegner sofort Zusammenbrach. Das Ganze war wie ein Traum. Vorläufig war ich gerettet! Einen Augenblick sass ich regungslos da, ein Schlagen des einen Elefanten liess mich aufpassen. Ich dachte an die Herde und wünschte mich weit weg. Vorsichtig machte ich mich los aus meiner Klemme und sah von der Seite wie die beiden Jungen zusammengedrängt stehen geblieben waren. Kaum entdeckte mich das grösste Tier, als es wütend auf mich los kam, gefolgt von dem ganz Kleinen Ich wich ihm viermal aus, da ich dem netten Kerl nichts tun wollte. Als das Kleinste auf wenige Schritte an mir vorbeitrollte, warf ich mich um seinen Hals. Mit Hurra ging es mit mir ab, sich mächtig wehrend. Da prustet auch schon im Hintergrund ein grosser Elefant und kommt an. Ich liess meine Beute los und schoss schnell hintereinander zweimal auf den Bullen, worauf er wendete und nach wenigen Schritten mit dumpfem Fall zusammenbrach. Die übrigen Elefanten schienen fort zu sein, und ich rannte mit umgehängter Büchse von neuem hinter dem Kleinen her, holte ihn ein und umhalste ihn zum zweitenmal. Das andere grössere Junge wollte mich nun abdrängen und versetzte mir mit dem Kopf einen Rippcnstoss, dass mir die Luft fast ausging. Ich liess aber nicht los, sondern erwiderte die Angriffe mit Fusstritten, worauf er davonlief, nachdem er mich vorher ganz niederträchtig auf den Fuss getreten halte. Der gefangene Elefant schleifte mich und brüllte,als ob er am Spiesse stecke. Ich liess aber nicht mehr los und rief nach meinem Schwarzen. Nach langem Ringen erschienen endlich zwei Leute, am ganzen Körper vor Angst zitternd. Schnell wurden aus zusammengeknoteten Palmcnblättern zwei Schlingen gemacht, um die Vorderfüsse gelegt und ich konnte endlich loslassen. Ich war vollkommen wie aus dem Wasser gezogen. Allmählich fanden sich auch meine anderen Kerle wieder ein, die alle irgendwo auf den Bäumen gesessen hatten. Mit ganz dummen Gesichtern sahen sie mich entgeistert an, dass ich überhaupt noch lebte. Sie hatten mich veiloren gegeben. Ucber das Resultat herrschte nun grosse Freude, denn es gab ja jetzt Elefantenfleisch in Hülle und Fülle. Nur ich war ernst. Ich gedachte der Opfer. Nur das Bewusstsein, dass ich so handeln musste aus Selbsterhaltungstrieb in höchster Not, das versöhnte mich wieder.

Nun galt es zunächst unseren Gefangenen zu beruhigen durch Streicheln und Zusprechen. Es gelang mir. Bereits nach einer Stunde war er gefügig. Ich hatte ihn zur toten Mutter geführt, wo er merkwürdigerweise nochmals Milch annahm. Ich musste unter allen Umständen zum Lager, denn ich fürchtete, dass Nachts die übrigen Elefanten zurückkommen würden und was sollte hier mit uns ohne Wasser werden Die Präparationsarbeit konnte am nächsten Tag vor sich gehen. Es war bereits gegen 6 Uhr abends und der Hauptplatz am jenseitigen Ufer des Utungi-Sees war noch mindestens sechs Stunden entfernt, ausserdem galt cs das Tierchen mitzubekommen. Da kam ich auf ein probates Mittel. Ich band allen Negern Elefantenlosung auf den Rücken, nahm selbst welche in die Hand und siehe da, der kleine lief zutraulich mit, er hielt uns wahrscheinlich alle für Elefanten. Mitten in der Nacht erreichte ich das Seeufer gegenüber meinem Hauptlager und durch Rufen verständigten wir meine zurückgebliebenen Leute, die uns darauf mit Feuerbränden und Laternen lärmend entgegenkamen.

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    12. Oktober 2016
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    12. Oktober 2016
  3. […] Marokko Explosion in Karibib Elefant in Afrika Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd Der Gorilla Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns […]

    12. Oktober 2016

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