Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher


Oefters erhalten wir aus dem Leserkreis Zuschriften, in welchen wir gebeten werden, den Schreibern, meiste jungen Leuten, einen Briefwechsel mit jungen Schwarzen zu vermitteln. Wiederholt sind sogar schon junge Lehrer und Seminaristen darunter gewesen, die „Gedankenaustausch“ mit einem schwarzen „Kollegen“ wünschen. Wir lehnen natürlich immer ein solches Ansuchen ab und versuchen den Leuten klar zu machen, dass ein solcher Briefwechsel ganz zwecklos sei, wenn nicht gar würdelos. Er wird von den Schwarzen lediglich als eine Gelegenheit betrachtet, die betreffenden Briefschreiber anzuschnorren. Im übrigen steht in diesen Briefen, von welchen schon viele in unsre Münde gelangt sind, meist nur dummes Zeug. Was ja allerdings die glücklichen Empfänger vielfach nicht hindern dürfte, die Briefe stolz herumzuzeigen.

So hat z. B. ein deutscher Lehrer von einem schwarzen „Kollegen“ folgenden Brief erhalten:

„Mein lieber 0 . . . P . . . in M . . .! Sehr geehrter Herr! Für deinen lieben Brief habe ich erhalten. Und mich sehr darüber gefreut. Ich habe jetzt nur 50 Schüler. Ich lehree schreiben, lesen, rechnen, singen, zeichnen, Turnen, Geographie und andere. Du bist jetzt schon 28 Jahre alt? Ich bin jetzt erst 19 Jahre alt. Ich habe gehört, Herr, in Deutschland jetzt (3. März) sehr kalt. Alle Seen und Flüsse zugefroren. Nicht wahr? Ich würde dir schnell Brief schreiben. Aber ich war sehr krank, mein Herr. Ich war im Hospital. Aber jetzt bin ich sehr gesund. Wie geht es dir? Ist deine Mutter, deine Vater, Schwester gesund? Meine Frau heisst Fatuma. Fatuma ist 15 Jahre alt. Ich bin mit meine Frau in Tanga geboren. Tanga ist eine grosse Stadt und sehr schön. In Tanga geht die Eisenbahn. Ich grüssc Dir mit Deine Frau, Schüler, Freunde und Deine Vater, Mutter und andere fünf Lehrer (in M…..). Mein Herr, ich bitte um eine Weste, oder zwei Schuhe, oder einen schönen Rock. Wenn du mir den Gefallen tust, mein Herr. Hier sind vielen Löwen. Der Bezirksamtmann hat drei Löwen geschossen, und vielen Tieren. Nun lebe wohl und schreibe mir bald ein Brief an Deinen Freund. Ihr Freund, Lehrer an der Kommunalschule. Ali.“

Wir glauben, der betreffende deutsche Lehrer sollte eigentlich kuriert sein. Das scheint aber nicht, der Fall zu sein, denn er hat den Brief mit seinem vollen Namen, den wir absichtlich weglassen, in seiner Provinz-Zeitung Abdrucken lassen. Ob unsre zahlreichen brieflichen Belehrungen, die wir übrigens auch schon im Briefkasten unsrer Zeitschrift wiedergegeben haben, etwas genützt haben, wagen wir nicht zu entscheiden. Wie verbreitet diese Unsitte ist, zeigen uns verschiedene Briefe, die auch wir schon von jungen Schwarzen in Kamerun erhalten haben. Diese lassen erkennen, dass ein solcher Briefwechsel in Kamerun nichts Neues mehr ist. Schlimm ist, dass es auch deutsche Mädchen gibt, die aus Unverstand und Mangel an Rassegefühl diesen Unfug mitmachen.

Um so mehr verdient eine halbamtliche Auslassung in der „Nordd. Allg. Zeitung“ Beachtung und Verbreitung, die wir hier wiedergeben und voll und ganz unterschreiben:

„Vor kurzem sind durch die Presse Fälle bekannt geworden, in welchen Neger unserer Kolonien versucht haben, einen Briefwechsel mit deutschen Mädchen anzubahnen. Die amtlicherseits veranlassten Ermittelungen haben ergeben, dass die Anregung zu solchen Korrespondenzen nicht immer von seiten der Neger ausgegangen ist. Vielmehr ist in der Mehrzahl der Fälle festgestellt worden, dass sich ausser Schülern, jüngeren Angestellten und Studenten auch Mädchen verschiedenen Alters an Eingeborene der Schutzgebiete gewandt und sie zum Briefwechsel aufgefordert haben. Während die männlichen Briefschreiber fast durchweg den Zweck verfolgten, auf diesem Wege afrikanische Briefmarken, Kuriositäten usw. zu erhalten, scheint bei den jungen Mädchen vielfach die Freude an der Romantik eines Briefwechsels mit einem Neger, möglichst mit einem „schwarzen Prinzen“, der Beweggrund zu sein. Bedauerlicherweise ist aus dem Inhalt der von den Schwarzen — meist Jungen von 17 bis 20 Jahren — harmlos vorgelegtcn Briefe zu ersehen, dass einige Briefschreiberinnen bei Abfassung der Briefe in bedenklicher Weise das Bewusstsein der eigenen Stellung verloren haben. Die Uebersendung der Photographien der Briefschreiberinnen ist nichts Aussergewöhnliches. Jedenfalls haben die Spenderinnen dabei nicht bedacht, dass ihre Photographien von den Negern in ihren Wohnungen neben allerlei anderen Bildern aufgehängt werden, und dass es auf den weissen Beschauer einen befremdenden Eindruck macht, wenn er die Photographie eines offenbar den besseren Ständen angehörenden deutschen Mädchens im traulichen Verein mit dem Bild einer „schwarzen Schönheit“ unbekannter Herkunft findet.

Es darf daher nicht wundernehmen, wenn es bei der farbigen männlichen Jugend einiger Schutzgebiete nachgerade zum guten Ton gehört, eine „Freundin“ in Deutschland zu haben. Die Schuld an dieser bedauerlichen Tatsache dürfte in erster Linie das heimische deutsche Publikum treffen, die Eltern und Erzieher der Mädchen, die aus Unkenntnis der Verhältnisse der Unsitte des Korrespondierens mit Negern in der geschilderten Weise nicht steuern, oder die ihrer Erziehung anvertrauten Mädchen in dieser Hinsicht nicht genügend überwachen.

Im Interesse aller Beteiligten erscheint es dringend geboten, auf Abstellung des nicht immer harmlosen Unfugs hinzuwirken. Ein Nachlassen des gedachten Briefwechsels wird indes nur dann zu erwarten sein, wenn alle dazu Berufenen den jungen Mädchen in der Heimat immer wieder zum Bewusstsein bringen, wieviel sie sich durch einen solchen Briefwechsel mit den Eingeborenen der Kolonien vergeben, und wie sehr sie durch ihn der Kolonialverwaltung die Aufgabe der Erziehung der Eingeborenen erschweren.“ —

Wie gesagt, wir unterschreiben das voll und ganz. Nur die Ursachen des in dieser halbamtlichen Auslassung gegeisselten Unfugs sind nicht voll verfasst. Gewiss, es fehlt an Rassegefühl in weiten Kreisen des Volkes, und zwar nicht nur des ungebildeten. Die Schwärmerei beim Publikum für „schwarze Prinzen“ datiert aus jener Zeit, als sie amtlicherseits und in der „Gesellschaft“ betrieben wurde. Aus der Zeit, als man Nigger mit „Königl. Hoheit“ anredete, sie in gebildeten Familien an Kindesstatt annahm und sie in der Armee als Vorgesetzte weisser Soldaten anstellte. Noch heute gibt es Leute, die renommierenshalber schwarze Diener aus den Kolonien mitbringen. Wenn amtlicherseits mit derselben Energie praktisch vorgegangen wird, wie in der „Nordd. Allg. Ztg.“ theoretisch, so wird bald der Grund gelegt sein für die Entwicklung des richtigen Rassegefühls bei der heranwachsenden Generation. Wenn ferner dafür gesorgt wird, dass keine Neger aus den Kolonien mehr nach Deutschland kommen und die vorhandenen dahin abgeschoben werden, wo sie hingehören, wenn endlich Sorge getragen wird, dass im Schulunterricht der Jugend das Gefühl für Rassenreinheit eingepflanzt wird, so wird man sich später kaum mehr über Erscheinungen wie die oben erörterte, zu beklagen haben. Um nicht missverstanden zu werden, möchten wir übrigens hinzufügen, dass der Jugend nicht Rassendünkel beigebracht werden soll, sondern nur die Ueberzeugung von der Notwendigkeit einer würdigen Zurückhaltung der nun einmal höherstehenden weissen Rasse.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
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Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
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Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
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Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
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Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
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Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
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Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
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Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
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Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
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Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
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Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
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Vom Eisenbahnbau in Kamerun
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Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea
Die deutschen Diamanten am Weltmarkt
Der Deutsche Kolonialkongress
Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft
Der angehende Farmer in Afrika
Koranschulen in Deutsch-Ostafrika