Firma Heinrich Lanz in Regensburg


In einer Darstellung der Industrie der Oberpfalz darf eine der größten süddeutschen Fabriken nicht fehlen, deren Stammsitz sich zwar in Mannheim befindet, die jedoch in Regensburg eine eigene Filiale mit eigenen Werkstätten besitzt: die Firma Heinrich Lanz, eine der ältesten und bedeutendsten Fabriken für landwirtschaftliche Maschinen und Lokomobilen.

Unter den Männern, die in der Zeit wirtschaftlichen Aufblühens der deutschen Länder den Grundstock zu gewaltigen Industrieunternehmungen legten, steht Heinrich Lanz an bedeutender Stelle. Mit zwei Arbeitern gründete er 1859 in Mannheim eine Reparaturwerkstätte für landwirtschaftliche Maschinen. Zehn Jahre später konnten bereits 83 Arbeiter und im Jahre 1880 400 Arbeiter beschäftigt werden. Rasch und stetig entwickelte sich das Werk weiter. 1890 betrug die Arbeiterzahl über 1200, 1901 bereits 2000, 1906 über 3000 und im Jahre 1910 über 4200. Heute zählen die Heinrich Lanz-Werke insgesamt 5000 Arbeiter und Beamte.

Heinrich Lanz begann mit der Einführung englischer und bald darauf mit der eigenen Fabrikation landwirtschaftlicher Maschinen. In rastloser Arbeit wurden im engsten Anschluß an die landwirtschaftliche Praxis immer vollkommenere Maschinen geschaffen, die nicht nur im eigenen Lande, sondern überall in der Welt, wo landwirtschaftliche Maschinen gebraucht werden, den Ruf höchster Vollendung genießen. Die Fabrikation landwirtschaftlicher Maschinen umfaßt: Dampfdreschmaschinen, Strohpressen, Hand-, Göpel- und Motordreschmaschinen, Milchseparatoren, Göpelwerke, Futterschneide – Maschinen,  Schrot- und Backmahlmühlen und andere kleinere landwirtschaftliche Maschinen. Ferner fahrbare Lokomobilen sowie Zuglokomobilen (Straßenlokomotiven) für Zug- und Dreschzwecke. Der Gesamtabsatz der Firma Lanz beläuft sich bereits auf mehr als 700 000 landwirtschaftliche Maschinen, darunter über 22000 große Dampfdreschmaschinen und 8000 Strohpressen.

Wie frühzeitig der Begründer der Firma Lanz die Wichtigkeit der Oberpfalz und besonders des Platzes Regensburg für die Einführung landwirtschaftlicher Maschinen in Südostdeutschland erkannte, geht daraus hervor, daß bereits fünf Jahre nach Gründung der Mannheimer Stammfabrik die Filiale Regensburg ins Leben gerufen wurde. Die im Jahre 1864 mit dem Kaufe des Grundstückes Kumpfmühl, Gutenbergstraße, errichtete Filiale Regensburg kann somit heute auf ihr 50jähriges Bestehen zurückblicken.

Die Filiale Regensburg, die in der Oberpfalz und Regensburg im besonderen und in Bayern im allgemeinen in der landwirtschaftlichen Maschinen-Industrie einen bedeutenden Faktor darstellt, hat sich aus kleinen Anfängen von Jahr zu Jahr vorwärts entwickelt, sodaß die Errichtung eines Neubaues (Kumpfmühlerstraße 11) in der Nähe des Justizgebäudes notwendig wurde. Das in den Abbildungen dargestellte neue Haus der Filiale Regensburg enthält große Bureauräumlichkeiten, Lagerräume mit Laufkranen und elektrischen Aufzügen und eine mit allen Neuerungen eingerichtete Werkstätte, wodurch es möglich ist, die Kundschaft rasch und zuverlässig zu bedienen und zu befriedigen. Große Lager von Maschinen aller Art und Größen, von Ersatz-Reserveteilen und Materialien gehen dabei zur Hand. Etwa 70 Angestellte finden in der Filiale Regensburg Beschäftigung. Durch die geographisch günstige Lage von Regensburg zu Österreich, Böhmen usw. ist die Filiale geeignet, den Lanz’schen Fabrikaten auch als Stützpunkt nach diesen Ländern zu dienen, was ihrem Ansehen und damit auch dem Ansehen Regensburgs nicht wenig förderlich ist. In der gesunden Entwicklung der Filiale Regensburg wird sie von dem Stammhaus in Mannheim geleitet und unterstützt.

Von der Größe der Stammfabrik in Mannheim dürften die beistehenden Abbildungen sowie die nachfolgenden Daten einen Begriff geben. Die Heinrich Lanz-Werke bedecken eine Gesamtfläche von 410 000 qm, wovon etwa 180 000 qm überbaut sind. Die Fabrik zerfällt in das sogenannte Nordwerk und das Siidwerk. Das Nordwerk umfaßt im wesentlichen die Gebäude für den Bau landwirtschaftlicher Maschinen, das Südwerk beherbergt die Lo-komobilfabrik. Die Eisen- und Messing-Gießereien mit 43 000 qm Gebäudegrundfläche liefern den gesamten eigenen Bedarf an Gußteilen, deren Gesamtgewicht von Jahr zu Jahr steigt, zuletzt nahezu 17 000 Tonnen jährlich betragen hat. Entsprechend den an das Material zu stellenden Anforderungen werden hier die verschiedenen Gußqualitäten in genau bestimmten Eisenmischungen und Legierungen hergestellt. Diese unterliegen hinsichtlich ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrer Festigkeitseigenschaften einer ständigen Kontrolle in den eigenen Laboratorien. Außerdem wird jedes einzelne Gußteil, ehe es zur Verarbeitung weitergegeben wird, noch einer scharfen Prüfung unterzogen, die selbst unbedeutende Mängel und Schönheitsfehler nicht durchgehen läßt.

Eine große Anzahl hydraulisch betriebener Formmaschinen dienen der Massenfabrikation. Mit der Gießerei verbunden ist das chemisch-physikalische Laboratorium. In dem  selben werden alle zur Verwendung kommenden Materialien. wie Roheisen, Walzeisen, Stahl, Kupfer, Zinn, Kohlen, Koks, Speisewasser, Fette, Schmieröle, Formsand usw. sowie der fertige Guß täglich chemisch untersucht und einer fortlaufenden eingehenden Prüfung unterzogen.

An die Gießerei schließen sich nordwärts die Holzverarbeitungs-Werkstätten und die Schreinerei an. Das Holz ist nächst dem Eisen dasjenige Material, dessen die Fabrik für ihre landwirtschaftliche Maschinen am meisten bedarf. Es wird durch die Firma selbst in den Wäldern ausgesucht und gekauft und in ganzen Eisenbahnzügen, im Durchschnitt etwa 700 Bahnwagen pro Jahr, in die Fabrik gebracht. Das Gelände der Holzlagerplätze beherbergt ständig Holzvorräte im Werte von mehr als 1 Million Mark.

Das zur Verarbeitung bestimmte trockene Holz gelangt auf Eisenbahnwagen in die Schreinerei mit nahezu 100 Holzbearbeitungsmaschinen, darunter Stammholz-Kreis- und Bandsägen, Hobel-, Fräs- und sonstige Spezialmaschinen.

Das Hauptgebäude im Nordwerk ist der über 10 000  Quadratmeter bedeckende Dreschbau. der durch seine Unterteilung in 2 Geschosse eine gesamte Arbeitsnutzfläche von 20 000 qm enthält. Die Bezeichnung Dreschbau umfaßt die Schlosserei- und Drehereiwerkstätten der Fabrik landwirtschaftlicher Maschinen und zugleich die Montage für Dampfdreschmaschinen und Strohpressen. Der Dreschbau enthält nicht weniger als 400 Arbeitsmaschinen, darunter befindet sich eine große Anzahl außerordentlich interessanter automatisch arbeitender Maschinen, welche die verschiedenen Werkstücke völlig selbständig bearbeiten. Nirgends läßt sich wohl so deutlich das Zusammenwirken so vieler Hände zum schönen Ganzen im einzelnen verfolgen und erkennen als hier. Da sind Arbeiter, welche jahraus jahrein die Teile zu Schüttelwerken fertig machen, dort solche, die Gebläse und Entgranner fertigen, hier wieder ganze Reihen von Trommelmachern, die gewohnt sind mit feinfühligen Händen das Gleichgewicht aller Teile herzustellen, um der Maschine einen ruhigen Gang zu sichern. Ihre letzte sorgfältige Prüfung erfährt die vollständig montierte Maschine in der elektrisch betriebenen Einlaufstation des Dreschbaues. Erst nach hier bestandenem gründlichen Probelauf wird die Maschine für fertig erklärt und in die Lackiererei überführt.

An den großen Dreschbau schließen sich die Gebäulichkeiten, die zur Fabrikation und Lagerung von kleinen landwirtschaftlichen Maschinen dienen, während die vollständig neue Milchseparatoren-Fabrik im Südwerk errichtet wurde. Gegenüber dem Dreschbau befindet sich die elektrische Betriebszentrale der Heinrich Lanz-Werke. Diese Hauptzentrale enthält eine Reihe von Lanz’schen Lokomobilen mit 4500 PS Gesamtleistung, die den größten Teil des für den Betrieb erforderlichen Stromes erzeugen. Einschließlich einer zweiten lokomobilen-elektrischen Zentrale beträgt die Gesamtbetriebskraft der Heinrich Lanz-Werke über 6200 PS. Der Gesamtstromverbrauch für Kraft und Licht beläuft sich einschließlich des in den Prüfstationen erzeugten Stromes auf über 6 Millionen Kilowattstunden jährlich.

Hand in Hand mit der Entwicklung landwirtschaftlicher Maschinen ging die Entwicklung des Baues fahrbarer Lokomobilen für die Landwirtschaft. Welche Bedeutung heute dem Lanz’schen Lokomobilbau zukommt, geht zur Genüge daraus hervor, daß bei einer Jahresproduktion von über 2000 Lokomobilen insgesamt bereits 35 000 Lanz’sche Lokomobilen die Werkstätten verlassen haben. Ein großer Anteil an dieser Gesamtleistung fällt den Lanz’schen Industrielokomobilen zu, deren Fabrikation aus dem Bau fahrbarer landwirtschaftlicher Lokomobilen hervorgegangen ist, um jedoch dann später den Weg zu einer völlig selbständigen, betriebstechnisch hochentwickelten stationären Kraftmaschine für Industrie und Gewerbe zu finden. Für die Fabrikation der Lokomobilen dient das gesamte Südwerk. Die hier errichtete Kesselschmiede gehört zu den größten und besteingerichteten ihrer Art. Sie bedeckt bei einer Länge von 250 Meter und 80 Meter Breite einen Raum von zusammen 20 000 Quadratmeter in einer einzigen fünfschiffigen Halle. In ihr können monatlich bis zu 250 Stück Lokomobilkessel in allen Größen hergestellt werden. 10 elektrische Laufkranen von 5 bis 15 Tonnen Tragfähigkeit dienen neben einer großen Anzahl hydraulischer oder mit Preßluft betriebener Kranen zum Heben und Transport der Lasten. Hydraulische Nietmaschinen ziehen unter Ausschaltung jeder Handnietung die Nieten ein. Schwere hydraulische Pressen, die bis zu 500 Tonnen Druck auszuüben vermögen, geben den in großen Glühöfen angewärmten Kesselblechen in einer einzigen Pressung die gewünschte Form. Bohrmaschinen der verschiedensten Konstruktionen zum Bohren sämtlicher Nietlöcher, Göpel-, Fräs-, Biege-, Börtel- usw. Maschinen in großer Anzahl vervollständigen die Hilfsmittel zur mechanischen Bearbeitung der Kesselbleche. Das moderne autogene Schweiß- und Schneideverfahren findet beim Zerschneiden und Fassonieren von Blechen usw. ausgedehnte Verwendung. Die verwendeten Bleche sowie die fertigen Kessel werden dem neuen deutschen Kesselgesetz entsprechend ständig amtlich kontrolliert und überwacht. Die Lokomobilwerk-stätten bedecken in hohen luftigen Hallen zusammen eine Fläche von 75 000 Quadratmeter. Den mechanischen Lokornobilwerkstätten, die rund 40 000 Quadratmeter Fläche in fünfschiffigen Hallen bedecken, können wohl wenig Räume von gleicher Größe an die Seite gestellt werden. Auch hier stehen nicht weniger als 22 elektrisch betriebene Laufkranen neben einer Anzahl anderer mechanischer Hebevorrichtungen in ununterbrochenem Betriebe.

Die Montagehallen gliedern sich der Haupthalle an beiden Seiten an. Die eine der Hallen dient der Montage kleiner stationärer und fahrbarer Lokomobilen, Zuglokomobilen usw. Fs können hier.mehr als 100 Lokomobilen gleichzeitig fertiggestellt werden. Jede einzelne Lokomobile wird in der direkt anschließenden Prüfstation angeheizt und unter Dampf auf Leistung, Gang und Regulierung kontrolliert bezw. auf Dampf- und Kohlenverbrauch geprüft.

Für den Transport der Materialien, der teilweise bearbeiteten Stücke zur folgenden Bearbeitungsstelle, der fertigen Maschinen dienen 96 eigene Eisenbahnwagen und 4 Lokomotiven, die auf 15 km normalspurigem Fahrgleis den Verkehr zwischen den einzelnen Werkstätten vermitteln.

Die Einzelnen Buchabschnitte aus: Die Industrie der Oberpfalz in Wort und Bild:
Aktien-Papierfabrik Regensburg
Express-Fahrradwerke A.G.Neumarkt in der Oberpfalz
Jesuitenbrauerei Regensburg in Regensburg
Schlüssel-Bleistift-Fabrik J. J. Rehbach in Regensburg
Das Elektrizitätswerk der Stadt Regensburg
Deutsch-Amerikanische Petroleum-Gesellschaft Hamburg. Benzinfabrik Regensburg.
Dampfsägewerk Arnschwang
Johann Müller, Perlmutterknopf-Fabrik
Eisengießerei Carolinenhütte
Dampfsäge, Hobel- und Spaltwerk, Kistenfabrik
Staatliche Eisenindustrie in der Oberpfalz Amberg-Weiherhammer-Bodenwöhr
Prinz Rupprecht-Quelle vormals Silvana-Sprudel in Groschlattengrün
Bayerische Granitaktiengesellschaft in Regensburg
Tonwerk Prüfening und Braunkohlengrube Friedrichzeche
Städtisches Lagerhaus Regensburg am Luitpoldhafen
Die Kalkindustrie der Walhallastraße
Kalblederfabrik Furth i. Wald
Bayerische Braunkohle-Industrie
Die Malteserbrauerei in Amberg
Terranova-Industrie C. A. Kapferer & Co. in Freihung.
Königlich Bayerische Hofglasmalerei Georg Schneider in Regensburg
Das neue Gaswerk der Stadt Regensburg
Die Stadt Weiden
Naabwerke für Licht- und Kraftversorgung
Kalksandsteinfabrik Roding G.m.b.H.
Königl. Schwellenwerk in Schwandorf
Bayerische Maschinenfabrik Regensburg
Metallhammerwerk u. Bronzefarbenfabrik in Rothenbruck Opf. Aluminiumbronzefabrik in Rauhenstein Opf.
Die Entwicklung des Fahrrades
Tonwerk Blomenhof, G.m.b.H., Neumarkt i. Opf.
Die Flügel- und Piano-Fabrik von Georg Weidig in Regensburg
Eisen- und Metallgießerei, Maschinenfabrik und Kesselschmiede
Dresdener Maschinenfabrik und Schiffswerft Übigau A.G. Werft in Regensburg
Die Anlagen der Benzinwerke Regensburg
Portland – Cementwerk Burglengenfeld
Bürgerbräu Weiden
Aktiengesellschaft Porzellanfabrik Weiden
Holzhandlung, Werke für Holzimprägnierung und Kyanisierung
Porzellanfabrik Tirschenreuth
Stanz- und Emaillierwerke in Amberg
Bayerische Schlauchfabrik, mechanische Hanf- und Drahtseilerei
Die Wasserversorgung der Stadt Regensburg
Vereinigte Bayerische Spiegel- und Tafelglaswerke
Cahücitwerke Nürnberg. Fabrik in Neumarkt Oberpfalz.
Bayerische Überlandcentrale A.G. Haidhof
Portland-Cementwerk Berching A.G. in Berching
Die Spulen-Fabrik Max Borger in Cham
Teerprodukten-, Dachpappen- und Isoliermaterialienfabrik
Eisenwerkgesellschaft Maximilianshütte in Rosenberg (Oberpfalz)
Die industriellen Betriebe in Friedenfels
Dampfsäge- und Hobelwerke, Kistenfabrik (Bayer. Wald)
Möbelfabrik von A. Schoyerer in Cham – K. Bayer. Hoflieferant.
Hartpapierwarenfabrik in Dietfurt
Eichhofen, industrielle und landwirtschaftliche Besitzung des Herrn Wilh. Neuffer
Weck & Sohn : Bau- und Möbelschreineret Dampfsägewerk, Holzhandlung und Kistenfabrik
Porzellanfabrik und Malerei
Dampfsäge- und Hobelwerk, Holzwollefabrik
Krystallglasfabrik F. X. Nachtmann in Neustadt Waldnaab
Die Fabrikbetriebe der Firma Carl Zinn in Neumarkt i. Oberpfalz
Bayerischer Lloyd
Erste kaiserlich königlich privilegierte Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft (Agentie Regensburg)
Mineralölwerke Bayern G.m.b.H in Regensburg
Christof Ruthof, Schiffswerft Regensburg
Königlich Ungarische Fluß- u. Seeschiffahrts Aktien – Gesellschaft
Ölwerke J. Leis & J. Ruckdeschel G.m.b.H., Regensburg
Die Werke von Steinfels
Porzellanfabrik Johann Seitmann in Vohenstrauß
Weßely & Spaett Tuchfabrik, Waldmünchen
Gareis, Kühnl & Co., Waldsassen – Porzellanfabrik, Porzellanmalerei
Glasfabrik Waldsassen G.m.b.H. in Waldsassen
Porzellanfabrik Waldsassen Bareuther & Co. A.G. in Waldsassen
Holzhandlung, Frankfurt a. Main Dampfsäge- und Hobelwerk Waldthurn – Bretterlager Waldkirchen bei Passau
Tonwarenfabrik Schwandorf Aktiengesellschaft in Schwandorf
Dampfbrennerei, Spiritus- und Likör-Fabrik
Firma Heinrich Lanz in Regensburg
Friedrich Pustet in Regensburg Verlagsbuchhandlung, Buchdruckerei, Buchbinderei
Regensburger Brauhaus
Regensburger Turmuhren-Fabrik
Fabrik künstlicher Blumen und Blätter
Der Luitpoldhafen in Regensburg
Verlagsbuchhandlung mit Buchdruckerei und Buchbinderei, Zeitungs- und Kalenderverlag mit Buchdruckerei
Chamotte- u. Klinkerfabrik Waldsassen A.G., Waldsassen
Ton-Ofen-Fabrik „ALMA“ in Tirschenreuth
Staatsbahnwerkstätten in Regensburg
Metallwarenfabrik Oberer Wöhrd : Spezialität: Kunstgewerbliche und kirchliche Arbeiten.
Die Firma Granitwerke Karl Schwinger Roßbach – Regensburg
Porzellanfabrik, Weiden
J. B. Prinstner, Beilngries
Bayerische Zuckerfabrik G.m.b.H. Regensburg
Tuchfabrik Tirschenreuth
Königl. Hauptwerkstätte in Weiden
Schnupftabakfabriken Regensburg und Sinzing
Dr. Adolf Pfannenstiel in Regenstauf
Tonwarenfabrik in Sallern
Süddeutsche Donaudampfschiffahrt – Gesellschaft

2 Comments

  1. […] Schwandorf Aktiengesellschaft in Schwandorf Dampfbrennerei, Spiritus- und Likör-Fabrik Firma Heinrich Lanz in Regensburg Friedrich Pustet in Regensburg Verlagsbuchhandlung, Buchdruckerei, Buchbinderei Regensburger […]

    29. August 2016

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