Friedrich der Grosse

Friedrich der Große und die Musik Friedrich der Große und Voltaire Friedrich der Grosse als Volkswirt Friedrich II. (Preußen)-Der Alte Fritz Friedrich der Grosse als Kronprinz

Friedrich II. war nicht nur der bedeutendste Mann des achtzehnten Jahrhunderts an entscheidender Stelle, sondern das Wesen des Jahrhunderts, der aufgeklärte Despotismus, gipfelte sich derart in, ihm, daß man das Zeitalter als dasjenige Friedrichs des Großen bezeichnet hat.

In jüngeren Jahren führten Kraftgefühl und Ruhmesdrang ihn auf die Bahn der Tat und des Erfolgs, dann trat das Persönliche zurück, und sein Ich löste sich gleichsam auf im Begriffe des Staates. Sein Streben war- die Macht; im Innern galt es: Erwerbung und Ansammlung der Machtmittel, nach außen: deren Betätigung. Dies ist der Grundzug, der dem Leben Friedrichs Ziel und Richtung gegeben hat.

Wie aus seinem politischen Testament vom Jahre 1752 erhellt, wurde der Staat dem gedankenreichen Forscher zu einem großartigen, philosophisch durchdachten System. Es steht erhaben da: der König ist des Staates erster Diener, ist sein Leiter, seine Verkörperung, der lebendig gewordene und Leben spendende Staatsbegriff. Er soll alles wissen, alles können, alles tun, er hat die volle Macht, trägt aber auch die ganze Verantwortung. Sein Dasein ist nie ruhende Arbeit. Die Majestät des Staates wird dem Könige zur Gottheit, die ihm Familie, Freundschaft, Religion und Glück ersetzen muß.

Der Staat besoldet den Fürsten, und folglich hat er ihm gewissenhaft alle Kräfte zu widmen. Da wird die Eigenherrschaft zum Naturgesetz und zur ehernen Pflicht. Hieraus folgt eine straffe Kabinettsregierung, denn eine Volksvertretung in unserem Sinne kannte man noch nicht. Täglich mußten die Zentralbehörden genaue Mitteilungen einsenden, Berichte mit kurzer Darlegung des Für und Wider, worauf der König die Entscheidung fällte, gewöhnlich in Form kurzer Randbemerkungen oder in knapp gehaltenen Befehlen, sogenannten „Kabinettsordres“. Auf diese Weise übersieht der König alles und bestimmt, leitet jegliches. Einen Unterschied zwischen dem Wohlergehen des Fürsten und dem der Untertanen gibt es nicht, denn beide vereinigt bilden den Staat. Der Fürst muß sein Volk nach außen verteidigen und innerhalb desselben Ruhe und Ordnung aufrechterhalten; um dies zu können, hat die Gesamtheit ihm die Mittel zu gewähren, selbst Gut und Blut. Das Verhältnis beruht also auf gegenseitigen Pflichten und Leistungen.

Die Krone stützt sich auf Heer, Beamtentum und Finanzen, welche dem Ansehen des Gemeinwesens und der Wohlfahrt der Untertanen dienen.

Für den Hohenzollem sind zwei Dinge entscheidend geworden. Er entbehrte des Familienglücks, und deshalb setzte er an die Stelle der Familie den Staat. Dann begann er seine Regierung mit einem rühm- und erfolgreichen Kriege. Hierdurch lernte er den Wert des Heeres kennen; die Armee trat in den Vordergrund seiner Erwägungen und Bedürfnisse; .die Uniform wurde zum Rock des Königs, das ganze Staatswesen bekam einen militärischen Zuschnitt Das Heer bietet die Gewähr für Macht und Ansehen, es zeigt die Verkörperung der staatlichen Einheit und Gesamtheit, es ist der erste Stand im Staate. An der Spitze dieses Standes steht der König, Selbstführer und Befehlshaber der Truppen in Krieg und Frieden. Er ist militärischer Fachmann und Feldherr, entwirft die Feldzüge und Schlachtpläne und führt sie aus, aber er hat auch die untergeordnetsten Dinge zu überwachen, das Exerzitium, die Ausrüstung und Verpflegung der Truppen. Als eine Hauptsorge gilt die Zusammensetzung und Überwachung des Offizierkorps, das er dem Land- und Beamtenadel entnimmt. Es bildet die Blüte des Volkes, steht der Krone am nächsten und genießt der höchsten Achtung, denn die Männer, die im Kriege ihr Blut für das Vaterland vergießen, müssen auch im Frieden durch Ansehen entschädigt werden, um so mehr, als ihr Sold bescheiden bleibt. Das Offizierkorps erscheint ihm als Träger der Ehre, des Ruhmes und der Größe Preußens. Adel und Offizierkorps bilden einen zusammenfließenden, untrennbaren Begriff, denn das Offizierkorps ist ein Teil des Adels. Dabei wird das Vasallenverhältnis zum Fürsten, die Beamtentreue zum König als persönliches Bindeglied aufrechterhalten. Bedenkt man diese fest in sich geschlossene Auffassung, und erwägt man, daß das Bürgertum der Städte damals noch schwach entwickelt war, so versteht man, weshalb Friedrich den Bürgerlichen nicht die Eigenschaften zutraute, die er von den Offizieren verlangte und beim Adel als gewissermaßen angeboren voraussetzte. An der Spitze des leistungsfähigen Adels inWaffen, hinter sich die waffenstarrende Armee, das ist der natürliche Platz des Fürsten. Der Begriff des altdeutschen Heerkönigtums erscheint in neuer, gesteigerter Fassung wieder erweckt.

Die Soldaten des Heeres lieferte zur Hälfte der einheimische Bauernstand, zur andern Hälfte das Ausland durch Werbung und Sold. Diese Doppeleinrichtung bewirkte eine starke Steigerung der Ausgaben; aber der König glaubte, ihrer nicht entraten zu können, denn es galt, die inländischen Kantonisten für den Ackerbau zu schonen. Es gab damals den heutigen Begriff der allgemeinen Wehrpflicht ebensowenig wie den des ständigen Dienstes im Frieden. Der Kantonist durfte zehn Monate im Jahre auf Urlaub nach seiner Heimat gehen, um sich an der Feldarbeit zu beteiligen. Selbst der angeworbene Ausländer wurde zeitweise als Gewerbegehilfe in die Fabriken entlassen. Aber trotz dieser Abweichungen scharten sich die Krieger fest unter der Fahne ihres Regiments; sie trugen den Rock des Königs, fühlten sich als geschlossener Stand und hielten sich abgesondert von den anderen Volksklassen.

Bildete das Heer den Wehr-, so die Zivilbevölkerung den Nährstand. Durch ein straff angespanntes und sorgsam überwachtes Beamtentum wurde er geleitet. Der Bauer blieb erbuntertänig, doch in möglichst milder Form; seine Fronlasten sollten ermäßigt werden, und sein Land durfte auf keinen Fall in Rittergüter aufgehen. Der Bauer ist eben ein wichtiges Glied des Staates für Ergänzung des Heeres und Zahlung der Kontribution.

In der Stadt wohnte der Bürger ais Vertreter von Handel, Verkehr und Gewerbe. Diese Dinge wurden kräftig gefördert, zumal die Fabriktätigkeit. Dafür sollte der Bürger sich auch innerhalb seiner Gebiete halten, sollte dort Tüchtiges leisten und sein Geld nicht anderweit, namentlich nicht zum Ankauf von Rittergütern verwende. Alle Erzeugnisse mußten möglichst im Lande hergestellt werden; der König selber brauchte keine ausländischen Sachen. Da der Bürger vom Kriegsdienste befreit und er der Kapitalist im Lande war, so hatte er auch die hauptsächlichsten Steuern, namentlich die Akzise, aufzubringen.

Man sieht, in wirtschaftlichen Dingen erscheint Friedrich keineswegs als Neuerer, sondern er bewahrte durchaus das Überlieferte, vor allem behielt er die ständische Gliederung und suchte sie nur mit frischerem Leben zu erfüllen und ihre Leistungskraft zu steigern. Die Stände bildeten „die Grundlage der politischen Arbeitsteilung“. Deshalb soll auch keiner in die Tätigkeit oder den Besitz des andern übergreifen, sondern jeder muß sich innerhalb seines abgegrenzten Wirtschaftsbereiches halten.

Das größte Gewicht wird auf eine sparsame Finanzverwaltung gelegt. Bedeutenden Ertrag liefern die Domänen, Forste, Monopole und Regale. Bei Verpachtungen von Domänen und Gerechtsamen soll die Summe allmählich erhöht werden, doch nur, wenn es ohne Gefahr für die Untertanen geschehen kann. Um die Steuereinkünfte zu steigern, wird eine Art merkantilistisches Polizeisystem ausgebildet. Dem gleichen Zwecke dienen die Landesverbesserungen, das Austrocknen von Sümpfen, die Eindämmung der Oder, Heranziehung von geschulteren Ausländern, Gründung von Dörfern und anderes mehr. Dabei ist Friedrich aber klug genug, nicht in allen Provinzen gleichmäßig vorzugehen, sondern mit dem Blicke des Genies sucht er die Eigenart einer jeden zu erkennen und sie demnach zu behandeln.

Nur die zusammenhängenden mittleren Provinzen faßt er mehr als Einheit in Verwaltung und Verteidigung auf. Ja, er sucht schon durch staatliches Eingreifen einen Ausgleich zwischen den Bedürfnissen der Industrie und der Landwirtschaft herbeizuführen.

Da nur ein zufriedenes, selbstbewußtes Volk zu großen Leistungen und Opfern fähig ist, zeigt sich der König bestrebt, dessen Wohlfahrt nach Kräften zu heben. Die Manufakturen z. B. schützt er durch hohe Einfuhrzölle und staatliche Unterstützung. Die Sicherheit des Rechts und die Gleichheit vor dem Gesetze werden in einer bis dahin nicht gekannten Höhe ausgebildet. Der König persönlich betätigt stark ausgeprägten Gesetzessinn. Schon 1747 erschien eine neue Gerichtsordnung, die gewissermaßen den preußischen Richterstand begründet hat. Der Zivilprozeß wurde verbessert, man begann mit der Ausarbeitung eines allgemeinen Landrechts. Es galt, einen festen Rechtsboden für die Steigerung im Wirtschaftsleben, selbst auf Kosten obrigkeitlicher Eingriffe, zu schaffen. Ebenso bemühte sich Friedrich auf kirchlichem Gebiete, überall gerecht zu sein. Sein Grundsatz, jeden nach seiner Fasson selig werden zu lassen, war für das 18. Jahrhundert eine ungewöhnliche Weitherzigkeit, die namentlich in den neuerworbenen katholischen Provinzen zu einem bedeutenden politischen Machtfaktor geworden ist.

Unter dem Zepter Friedrichs des Großen muß jeder Mensch arbeiten, weniger zur Befriedigung persönlicher Selbstsucht als für den Staat und seine Macht. Der Gedanke der Macht durchsättigt alles. Sämtliche Staatsbürger sollen einträchtig Zusammenwirken zum Wohle des Ganzen. Für sich und seinen Hof gebraucht der König nur 120 000 Taler; aber um so unablässiger sammelt er Millionen für den Staatsschatz und rüstet namentlich in späterer Zeit ein schlagfertiges Heer. Die zähe, spartanische Ausnutzung der Hilfsmittel, die übernommene gute Verwaltung seines Vaters, die hohe Begabung und angeborene Tatkraft des Herrschers haben Preußen zu einer Großmacht erhoben. Als Friedrich die Regierung antrat, bestand sein Reich aus weit auseinandergerissenen Sprengstücken von der Memel bis an den Rhein. Er eroberte das volkreiche Schlesien hinzu, verband Ostpreußen mit den Hauptlanden durch die Erwerbung Westpreußens und vermehrte die westlichen Gebiete durch die Besitznahme von Ostfriesland und die Sicherung der Anwartschaft auf Ansbach und Bayreuth. Und was nicht weniger bedeutete, durch seine Taten und Siege belebte er das bis dahin schwache Nationalgefühl, erregte er in seinem buntscheckigen Volk das stolze Gefühl: Preußen zu sein und als solche in der Welt etwas zu bedeuten. Sein zielbewußtes Auftreten in Deutschland gegen Österreich schützte den Besitzstand der deutschen Fürsten und stellte dem Oberhaupt des Reiches, das dieses Reich für seine Sonderzwecke mißbrauchen wollte, eine reichsständische Fürstenvereinigung in den Weg, deren Oberhaupt und Leiter der König von Preußen war. Überhaupt wandte er der auswärtigen Politik sein Hauptinteresse zu und hatte die höchste Meinung von , ihr. Tatsächlich hat er auf diesem Gebiete auch mehr als im Innern seines Staates erreicht, denn dort ging er neue Bahnen, die eines glücklichen, zielbewußten Eroberers, wurde er der Besieger aller seiner Feinde, ja, der des Geistes der Zeit. Das achtzehnte Jahrhundert huldigte der Frauenliebe und dem weichlichen Genüsse. Fast der einzige Herrscher, der allem Weiblich-Weichlichen abgeneigt lebte, war Friedrich II. Und da wollte das Schicksal, daß gerade er mit Frauen zu kämpfen hatte, die teilweise nur zu sehr Geschöpfe ihres Jahrhunderts waren: in Rußland mit Elisabeth und Katharina II., in Frankreich mit der Marquise von Pompadour, in Österreich mit Maria Theresia. Dennoch darf der Preußenkönig nicht als eigentlicher Eroberer gelten, denn er kämpfte nicht, um Siege zu erfechten und Lorbeeren zu ernten, sondern er huldigte dem Grundsatz, daß ein Krieg nur dann zulässig sei, wenn er dem Staate einen Zuwachs an Land und Leuten bringe.

Und dieser militärisch-politische Asket der Arbeit und Pflichttreue ging nicht unter in seinem Riesenwerke, sondern blieb daneben noch den feinsten Empfindungen des Kunst- und Geisteslebens zugänglich. Er komponierte Flötenkonzerte und spielte in anregender Umgebung selber die Flöte, er zog bedeutende Männer in seine Nähe, war ein eifriger Baumeister und zeigte in der Anlage des Parkes von Sanssouci eine schöpferische Kunstgärtnerbegabung. Die preußische Akademie der Wissenschaften hat er erst zu dem gemacht, was sie geworden ist. Vor allem glänzte er als bedeutender Schriftsteller, der eine Reihe von Büchern verfaßt hat, unter denen sich beachtenswerte politische und historische Werke befinden.

Naturgemäß vermochte selbst ein Friedrich der Große nicht immer den Bann der zeitgenössischen Anschauungen zu überwinden. So huldigte er dem französischen Geschmack, der in den leitenden Kreisen allein als vornehm galt. Er zog deshalb auch gelehrte und geistreiche Franzosen an seinen Hof und ließ die gleichzeitig entstehende deutsche Literatur ihres Weges ziehen. Erst als der Lebensabend des großen Mannes nahte, ahnte er, was er versäumt hatte.

Auch darin huldigte der König den überlieferten Gedanken, daß er die absolutistische Regierungsweise als die natürliche ansah und. ausbildete. Fern lag ihm, die Untertanen für sich und seine Zwecke auszunutzen, wie es Ludwig XIV. getan hatte; der Staat schien ihm vielmehr als eine große Familie, deren Haupt er selber war, ja, in seinen Augen gab es eigentlich keine Privatsachen, weil jeder Staatsbürger hur einen Bruchteil des Staates bildete.

Natürlich führte das zu einer weitgehenden Bevormundung. Zumal der Adel hatte schwer unter den Anforderungen der Kriege und ihren Folgen gelitten. Um ihn auf seiner Höhe zu halten, sollten die adligen Güter auch in adligem Besitze bleiben; sie durften also nur an Standesgenossen und nicht an Bürgerliche verkauft werden. Nun besaß aber der größte Teil der Adligen kein bares Geld, und die Käufer fanden sich in der Lage, die Forderungen der bedrängten Verkäufer tief herabzudrücken, weil jeder freie Wettbewerb fehlte. Die Folge war, daß die durch die Kriegsnöte oder sonst Zurückgekommenen noch mehr verarmten. Die Rechte des Adels hatten sich in der Bedrängnis der Zeit vielfach zu Lasten und Pflichten gestaltet. Ebenfalls die übrigen Stände fanden sich durch die staatliche Bevormundung oft beengt, und die Gebildeten ersehnten größere Freiheit.

Friedrich „der Einzige“, wie ihn die Zeitgenossen zu bezeichnen liebten, barg eine gewaltige, alles überragende Eigenart, eine unerschöpfliche Vielseitigkeit, eisernen Willen und stets bereite Arbeitskraft. Sein klares, stahlgraues Auge besaß durchdringenden Scharfblick, der in aller Hülle sofort das Wesen und die Absicht erkannte; ferner kamen ihm zustatten: eine ungemeine Personen- und Sachkenntnis, ein erstaunliches Gedächtnis, selbst für Kleinigkeiten, und ein außergewöhnliches Anpassungsvermögen. In der Jugend frisch und geistsprühend, wurde er bei zunehmendem Alter abgeschlossener und vereinsamt. Allein durch seine herbe Größe ist die Erhebung Preußens aus Dürftigkeit und Kleinlichkeit möglich gewesen. Von modernen Herrschern vermag nur Napoleon sich mit dem Hohenzollem zu messen, doch der blieb stets ein Sohn der Fortuna, wogegen Friedrichs Walten sich auf angestammtem Fürstentums erhob.

Als der König starb; war das bisher unbedeutende Preußen mit einer dünnen, ungebildeten und armen Bevölkerung zu einer gebietenden Großmacht geworden.

Siehe auch:
Deutsche Geschichte-Zeittafel
Germanen kämpfen um Europa
Die Wikinger, eine neue germanische Welle.
Das Reich der Deutschen beginnt
Großtaten des deutschen Volkes-Das Rittertum und seine Aufgaben
Großtaten des deutschen Volkes-Deutsche gewinnen Raum im Osten
Deutsche Bauern und Bürger sichern das Neuland.
Deutsche Städte — deutsche Kunst.
Großtaten des deutschen Volkes-Die deutsche Hanse.
Der deutsche Bauer und sein Schicksal
Eine neue Welt tut sich auf— Große Erfindungen
Fürstentrotz und Glaubensstreit zerstören das Reich.
Die Not ruft den Erneuerungs willen des Volkes wach.
Martin Luther, der Reformator.
Volkskämpfe im Schatten der Reformation.
Der Kampf deutscher Fürsten gegen Kaiser und Papst.
Glaubenskämpfe in anderen Ländern Europas.
Am Glaubensstreit geht das Reich zugrunde.
Der Dreißigjährige Krieg (1618—1648).
Randstaaten werden Weltmächte.
Ein neues Deutschland ersteht.
Um die Herrschaft über Europa und die Welt.
Wiedergeburt und Befreiung des deutschen Volkes.
Das deutsche Volk will die Einheit.
Bismarck errichtet das neue Reich.
Das Reich unter Kaiser Wilhelm II.
Im Weltkrieg unbesiegt.
Die Schmach von Versailles und die Republik.

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  1. […] Friedrich der Große und die Musik – Friedrich der Grosse als Volkswirt – Friedrich II. (Preußen)-Der Alte Fritz – Friedrich der Grosse als Kronprinz – Friedrich der Grosse, eine Einleitung […]

    30. Juni 2017

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