Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter – Der Mönch von Heilsbronn.

5. Der Mönch von Heilsbronn.

Dem Mönche gehören, wie wir gesehen haben, von den vier Schriften, welche ihm zugeschrieben werden, nur zwei an: das Buch von den sieben Graden und das von den sechs Namen des Fronleichnam. Beide sind in deutscher Sprache verfasst, das erstere in Reimen, das letztere in Prosa, und nur Vorwort und Schluss sind gereimt. Der Dialekt ist der mitteldeutsche, wie A. Wagner nachgewiesen hat, und hier und da mit Einwirkung des bairischen. Er erinnert vielfach an die noch heute bei Ansbach gesprochene Mundart. Es ist kein Zweifel, dass „der Mönch von Halsprunne“, wie er sich in dem Nachwort zum Fronleichnam nennt, dem Cisterzienserkloster Heilsbronn zwischen Ansbach und Nürnberg angehört habe. Auf einen Angehörigen des Cisterzienserordens führt auch noch die Weise, wie er Bernhard zuweilen anführt; er nennt ihn „Vater Bernhard“, „mein Herr Bernhard“ ; und auf Heilsbronn1 bei Ansbach ausser dem Dialekt die Beziehung des Fronleichnam auf die Predigten des gleichzeitigen Heils-bronner Abtes Konrad Soccus.

Wie nachgewiesen wurde, hat der Mönch seine beiden Schriften zur Zeit dieses Abtes (1303—1321), wenigstens nicht lange nach dessen Tode verfasst. Das Kloster stand unter dem Vorgänger des Soccus, Heinrich von Hirschlach, und dann unter diesem selbst in Blüthe. Nicht etwra bloss der äussere Besitz der Mönche dehnte sich in diesen Zeiten bedeutend aus, auch für die Erweiterung des Wissens ihrer Conventualen sorgten die Aebte und für die ihres geistlichen Einflusses in den benachbarten Gebieten. Für den Eifer um die Studien zeugen die zahlreichen Handschriften, welche Abt Heinrich für die Klosterbibliothek schreiben liess, und für die geistliche Thätigkeit der Mönche die Bemühungen des genannten Abtes bei dem Papste und bei dem Bischof von Bamberg, dass den Predigern des Klosters die Predigt in der Diözese Bamberg gestattet werde. Der Bischof Luitpold nennt in dem Schreiben (1299), welcheses dem Abt die erbetene Zusage gewährt, das Kloster ein Haus, „in welchem die Blüthe der Andacht herrlich hervorsprosst und die reichste und heilsamste Frucht der Seelen bringt“.

Wie sich erwarten lässt, war es Bernhard, der Stifter des Ordens, dessen Schriften vor andern studirt wurden und keiner hat mehr gethan, den Geist Bernhard’s unter den Conventualen, in Franken, ja in Deutschland zu verbreiten, als Konrad Soccus. Sein grosses lateinisches Predigtwerk ruht wesentlich auf den Schriften Bemhard’s und hat die Verbreitung der Lehren desselben zum Zwecke. Es ist kaum eine Predigt, die nicht Mittheilungen aus ihm machte. In einer Menge von Handschriften sind dann diese Predigten über Deutschland verbreitet worden, und es ist schon hervorgehoben, dass sie noch gegen Ende des 15. Jahrhunderts kurz nacheinander zweimal gedruckt wurden. Sie bildeten mit ihrer reichen Fülle von Citaten, in ihrer lichtvollen Anordnung eine Fundgrube für die deutsche Predigt. Auch unser Mönch hat reichlich aus ihnen geschöpft.

Der Erklärung des zweiten Namens des Fronleichnam ist ein längerer Excurs über die Minne beigefügt, an dessen Schlüsse der Mönch seinen Vorsatz kund gibt, später noch ein ganz Büchlein von der Minne zu schreiben (M. 20). A. Wagner vermuthet, dass das Gedicht der sieben Grade dieses in Aussicht gestellte Buch sei. Ich kann dem nicht zustimmen, denn in den sieben Graden ist das Thema, welches er ankündigt, und der Gedanke, welcher ihn beherrscht, die Unterschiede in den verschiedenen Stufen des Gebets darzulegen und zu zeigen, wie diese durch die verschiedenen Stufen des inneren Lebens bedingt sind. Das wesentlichste Element hiebei ist allerdings die Minne; aber der Gesichtspunkt, unter den alles gestellt ist, ist nieht sie, sondern das Gebet. Ein anderer Grund, um dessen willen ich Wagner nicht beistimmen kann, ist folgender. In den sieben Graden hält er mit seinem Vorgänger David es für möglich, dass der 6. Grad in diesem Leben noch erreicht werden könne. Mit diesem Grad aber verbindet der Mönch jene höchste der von Bernhard charakterisirten Stufen der Minne, da der Mensch sich selbst nur liebt um Gottes willen (7 Gr. 1430 tf.). Im Fronleichnam spricht der Mönch gleichfalls von dieser höchsten Stufe der Minne; aber er sagt da, an Bernhard sich anschliessend, dass sie erst nach diesem Leben erreicht werde. Bei der Autorität, welche Bernhard überall für den Mönch hat, bei dem Bekenntniss des Mönchs, dass er selbst hinsichtlich der höheren Stufen des Gebets und der Minne nicht aus eigener Erfahrung sprechen könne, sondern nur Autoritäten folge, ist es nicht wohl denkbar, dass er von Bemhard’s Ansicht in diesem Punkte, nachdem er sie einmal kennen gelernt hatte, wieder abgegangen sei. Er hat also, als er das Gedicht schrieb, wohl Bernhard’s Stufen der Minne, aber nicht dessen Ansicht über die Grenze gekannt, bis zu welcher wir in diesem Leben zu kommen vermögen. Die sieben Grade müssen demnach früher als der Fronleichnam geschrieben sein. Dass der Mönch, ehe er diesen lierausgab, schon eine oder auch mehrere Schriften in Heimen verfasst habe, darauf deutet er selbst im Eingang zu dem Fronleichnam hin, wenn er sagt:

Auch han ich mut in mime sin,

Daz ich diz deine buchelin Wolle ane rimen machen.

–Davon han ich mut ze varn

Gemeiner rede di strazen Und alles rimen lazen.

Denn wozu hätte er diese Rechtfertigung, warum er nicht in Reimen schreibe, nöthig gehabt, wenn man ihn nicht für einen solchen gekannt hätte, der bereits in Reimen geschrieben hatte? Dann aber dürfte wohl, der oben mitgetheilten Wahrnehmung zufolge, das Buch der sieben Grade ein solches von ihm in Reimen verfasstes Werk gewesen sein.

Aehnlich wie Bernhard seine Stufen der Minne (I, 224 f.), hatte David seine Stufen der Andacht aufgestellt. Auf der ersten nöthigt sich der Mensch zur Andacht; auf der zweiten betet er mit Lust; auf der dritten mit Sehnsucht, dass die Worte nicht mehr genügen; auf der vierten erkennt er die Tiefe seiner Sünde und die göttliche Minne, er gewinnt süssen Frieden und mancherlei Freude und lichtes Verständniss; auf der fünften macht das Kosten der göttlichen Liebe die Seele so trunken, dass sie sich der äusseren Dinge nicht mehr ver-sinnet; auf der sechsten wird der Geist über sich selbst hinausgehoben und so eins mit Gott, dass er wie zerfliessendes Wachs das Gepräge des göttlichen Bildes empfangen kann. Was Gott ist von Natur, das wird er da von Gnade. Wie durch die enge Klunse einer Thüre sieht hier der Mensch das Glitzern des grossen Lichtes. Aber nur selten und nur in der Verzückung geschieht das. Auf die siebente Stufe gelangt niemand in diesem Leben; nur Christi Seele und vielleicht die des Paulus und der Maria haben sie hienieden erreicht. Da ist der Spiegel, durch den wir auf Erden Gott sehen, gar weggenommen; wir sehen Gott von Angesicht zu Angesicht. Denn wenn den Heiligen des Leibes Bürde dahinfällt, dann fliegen sie dem Adler gleich zur obersten Sonne und heften das lautere Auge auf das hellscheinende Licht, auf das so minnigliche und klare Antlitz des blühenden Gottes.

Diese Gedanken sind es, welche der Mönch in 2218 Verszeilen im Buch der sieben Grade ausführt. Die Sprache hat im Ganzen einen leichten Fluss, da er der Hebung meist auch eine Senkung folgen lässt und für die Verbindung der Gedanken durch vermittelnde Sätze sorgt, worüber er freilich auch oft in’s Breite geräth. Seine Rede erhebt sich nicht viel über die Prosa, nur zuweilen nimmt sie einen höheren Schwung, namentlich da wo ihm das Gemüth bei Betrachtung der Liebe Gottes überwallt. Und in dem was der Mönch aus seiner Individualität hinzubringt, nicht in den theologischen Gedanken, die nicht sein eigen sind, liegt überhaupt der Werth des Gedichts. Es stellt sich in ihm einer der religiösen Charaktere jener Zeit in voller Unmittelbarkeit dar.

Den Fronleichnam in Versen zu schreiben hält den Mönch die Heiligkeit des Gegenstandes ab. Dazu komme noch, meint er, dass die Aufgabe, den Reim zu suchen, und überhaupt der Glanz der Worte, den die dichterische Rede fordere, der genauen Darlegung des Sinnes hinderlich sei. Seine Prosa ist indes noch ziemlich schwerfällig und über dem Bestreben deutlich zu sein wird er auch hier oft breit. Man sieht aus seinen lateinisch-deutschen Vorarbeiten, dass er gewohnt ist, Theologisches zuerst lateinisch zu denken, wie er es denn auch zumeist aus lateinischen Quellen geschöpft hat. Es ist vorherrschend Bernhard, dem er folgt, und da zumeist so, wie ihm dessen Lehre durch die Predigten seines Abtes Soccus vermittelt ist.

Sein Tractat zerfällt nach den sechs Namen für den Fronleichnam: Eucharistie, Gabe, Speise, Communion, Opfer, Sakrament in sechs Theile. Er ist bemüht, wie sein Abt es in den Predigten thut, sein Material nach Kategorien zu ordnen. Er will das Sakrament nach seinem Ursprung, Wesen und Ziel, nach Umfang, Inhalt und Wirkung betrachten. Wo er das Abendmahl bespricht, soferne es Gabe ist, will er zuerst sprechen von dem Geber, dann von der Gabe, dann von dem, welchem gegeben wird (s. Soccus Pr. 121 des Wintertheils) Aber es ist alles mehr äusserlich neben einander gestellt als von einander abgeleitet, und damit dass er die sechs Namen zum Princip der Einthei-lung macht, von denen die drei ersten wesentlich auf dieselben Gedanken führen, geräth er in eine Menge von Wiederholungen.

Bei der Ausdeutung des zweiten Namens, wo er von der Minne des Gebers spricht, liegen der Darlegung der verschiedenen Formen der Minne die vier Unterscheidungen Bernhard s zu Grunde, nur dass bei ihm sechs Stufen gemacht sind, die er als knechtische, gehrende, süsse, sehnliche, keusche, geniessende Minne bezeichnet.

Bei der Ausdeutung des sechsten Namens, Sacramentum Heiligkeit, spricht er von der Heiligkeit die Gott ist, und die Gott wirkt. An die Darlegungen des Soccus (Pr. 62 des Sommertheils) sich anschliessend, betrachtet er die Heiligkeit die Gott ist, unter den paulini-schen Kategorien der Höhe, der Tiefe, der Breite und Länge. Es ist hier kaum etwas von theologischen Gedanken, das auf ihn selbst oder auf sein eigenes Forschen zurückzufiihren wäre; auch wo er mit seinem Ich hervortritt, ist dies nicht immer er selbst, sondern er setzt sich da nur für Soccus ein. Was er aber durch solche Vermittlung über die contemplatio bringt, die je nachdem der Sohn, oder der Vater, oder der heil. Geist auf sie ein wirken, speculatio oder jubilatio oder contemplatio im engeren Sinne heisst, geht wieder auf Hugo und Richard oder auf Bernhard zurück (vgl. Soccus Pr. 21 des Sommerth. und Bern, in Cant. Serm. 69. 52 etc.).

Bei all dieser theologischen Unselbständigkeit bleibt indes der Mönch doch immer von Bedeutung, da seine Schriften, in deutscher Sprache verfasst, eine Reihe von Gedanken der älteren Mystik weiteren Kreisen zugänglich machen und da in seiner Persönlichkeit, die oft sehr lebendig hervortritt, ein Theil der besseren deutschen Geistlichkeit überhaupt gezeichnet ist. Es sind die Eigenschaften einer frischen und kräftigen Natur, eines aufrichtigen, demütliigen und schlichten Sinnes, der überall nur nach dem fragt, was das Herz befriedigen kann, welche uns aus den Schriften des Mönchs entgegentreten.

Wie in ihrer Weise einst Schwester Mechthild, oder wie David von Augsburg und andere, so wendet auch er sich gegen die sich überhebende Schultheologie seiner Zeit. Die Einung mit Gott ist nicht zu suchen und zu finden in Büchern, und nicht zu erfragen auf hohen Schulen oder bei hohen Pfaffen. Alle Kunst Griechenlands, alle Meister zu Salerno und Paris wissen nichts Gewisses von dieser Gnade, sondern nur ein reines lauteres Herz. So sage ja auch Paulus, dass Gott erwählt habe, was schwach ist vor dieser Welt, und Christus danke, dass Gott es den Weisen dieser Welt versperret und seinen kleinen Kindelein, den Armen am Geist geoffenbaret habe. Er meint, dass manches arme Schwesterlein und andere arme Geister über alle Lesemeister könnten sagen von dieser Gnade, die sie im Herzen tragen.

Er selbst bekennt ehrlich von Bich, dass er noch auf der ersten Stufe der Grade des Gebets stehe und keine Erfahrung der heiligen Dinge habe, von denen er reden werde. Demiithig bittet er, dass er vor seinem Tode noch kommen möge auf den zweiten Grad, da er mit reuiger Klage Antiass und Hulde für alle seine Schuld gewinne. Aber die Barmherzigkeit neigt sich herab, wo man ihr Jammer zeigt und des Jammers hat er — Haus und Stadel voll. Mit Urlaub, Herre mein! ruft er aus, wo willst du mit deinem Erbarmen hin? Die Engel bedürfen dessen nicht, sie sind ja gut. Erbarmen muss sich üben an Armen. Die Gnade hat nicht grossen Dank, die Dienste lohnt; wenn sie aber solchen sich erweist, die nichts gutes, an sich haben, da heisset sie recht Barmherzigkeit. Er ruft den Herrn zum Zeugen, dass er der Rede nicht lüge: er habe es für Himmel und Erde geachtet ein Mensch nach Gottes Willen zu werden und doch nichts dabei geschafft. Das sei in den Himmel geschrieen und sei (o Herr) der Barmherzigkeit gemahnt, die der Schächer am Kreuze fand!

Wie gross erscheint ihm dann bei solcher Demuth die Minne Gottes! Das Gemüth wird ihm weit, das Gefühl wallt ihm auf und ergiesst sich im Preise ihrer Grösse und Herrlichkeit.

0 süsser Herre Jesu Christ,

Des süsse Miune ein Abgrund ist!

0 grundloser Brunne,

Aller Gnaden Wunne!

Was ist der arm Mensch dir,

Dass du so gar deines Herzens Gier

An ihn so völlig legest,

So gross Minn zu ihm trägest,

Dass du den Menschen so blöde.

So krank, so schwach, so schnöde,

So minniglichen meinest,

Dass du ihn an dir vereinest.

— Bist du es nicht du grosser Gott,

Der da heisset Sabaoth?

— Und doch in dieser Majestät Dein Herz in solcher Minne steht,

Dass du ihn suchst mit solchem Flehn,

Als würde all dein Ehrvergehn,

Und nicht bestehn dein Reiche Ob dir der Mensch geschweige.

— Thu ich was Gutes, das ist dein,

Das Ueble alles, das ist mein.

Und doch, deine Süsse gut,

Bei dieser Armuth.

Nach uns tobet und quillt!

Nun führt er aus, was diese Minne, die stärker ist als der Tod, ja stärker als Gott selber, alles gethan hat und noch thut, und ruft:

Freu dich Mensch freudenreich,

Freu dich nun und ewiglich,

Freu dich, freu dich um die Sach,

Ob du an dir auch seiest schwach.

Die Liebe spricht durch des Weissagen Jesajas Mund, sie wolle unser nicht vergessen, ob auch ein Weib ihres Kindleins vergässe, und in solch sehnlicher Klage bitte und mahne sie uns alle Tage — und nun bricht er ab mit dem Preis der Minne Gottes und ruft:

Wirf das Buch hie aus der Hand,

Und bedenk dieser Minne Band

In deinem Herzen innen

Und lern ihn wieder minnen.

Er bittet dich nicht: Klöster stift!

Nicht: Lerne Weisheit in der Schrift!

Nicht bittet er: Fahr übers Meer!

— Nach dir allein ist sein Begehr.

Wir haben schon oben gesehen, dass der Mönch von seinem eigenen Thun nichts hält und der Gnade begehrt, die der Schächer am Kreuze fand. Er theilt die Rechtfertigungslehre seines Vaters Bernhard. Mit diesem sagt er: An den Werken (Arbeiten) Christi steht alle meine Gerechtigkeit und nicht an meinen Werken, denn deren gebricht mir (M. 27). Aber dabei ist er wieder gut römisch, denn der Schatz der Verdienste Christi wird ganz unter die Gewalt des Papstes und der Bischöfe gestellt.

„Ueber den Schatz hat der Papst alle Schlüssel und volle Gewalt, aber die Bischöfe haben gezielte Gewalt.“ (Vgl. dagegen unten Giseier von Slatheim).

Ob der Mönch die speculativen Lehren Eckhart’s gekannt habe, darüber lässt sich mit Sicherheit nichts sagen. Einiges, das wie eine Ablehnung aussieht, könnte Eckhart gegenüber gesprochen sein. Er betont, dass die Einung, die der Mensch auf den höchsten Stufen mit Gott hat, wohl zu unterscheiden sei von der natürlichen Einung, die Gott habe mit seinem Sohne. Er setzt die Einheit des Menschen mitGott nur in die Einmüthigkeit des Willens. Auch die Stelle, wo er das Speculiren über die Dreieinigkeit ab weist, könnte allenfalls mit Hinblick auf Eckhart geschrieben sein.. Er will von der Einheit und Dreiheit der göttlichen Personen nicht sprechen, bemerkt er einmal, damit er sich nicht verbrenne an dem, das er nicht erkenne (7 Grade 2019 ff.). Aehnlich kennzeichnet er sich selbst in seiner mehr praktischen, von aller Speculation sich femhaltenden Richtung, wo er eine längere Besprechung verschiedener Versuchungen mit den Worten schliesst:

„Disiv rede ist vber minen dank ze laue worden vnd ist daz da von daz mir disiv materie bi mir selber vil kunder ist denn div ordenunge dör engel kör, da ich nie hin kom.“ (Fronl. Cgm. 100, f. 53.)

Text aus dem Buch: Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter (1881), Author: Johann Wilhelm Preger.

Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter – Unterschiede der älteren und neueren Mystik
Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter – Der Prediger der St. Georger Handschrift.
Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter – Albrecht der Lesemeister.

One Comment

Comments are closed.