Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter – Oberdeutschland 1. Johann von Sterngassen.

1. Johann von Sterngassen.

Durch Pfeiffer und W. Wackernagel sind vornehmlich aus Handschriften von Basel (B. XI, 10 und B. IX, 15) und Einsiedeln (N. 278) mehrere Predigten und kleinere Stücke veröffentlicht worden, welche in den Handschriften einem „von Sterngassen“ zugeschrieben sind. Nur zweimal steht „Johann von Sterngassen“. Alle diese Stücke erweisen sieh bis auf eines, das, wie ich nachgewiesen, dem Meister Eckhart zuzuschreiben ist, nach Stil und Inhalt als demselben Verfasser angehörig.

In der Predigt Formans me wird das vorzeitliche, zeitliche und nachzeitliche Sein der Seele besprochen. Im vorzeitlichen Sein sind wir Formen im göttlichen Wesen, im zeitlichen soll Gott die Form unseres Wesens werden, im nachzeitlichen wird wohl eine wesentliche Vereinigung mit Gott, aber „an der Schaumig, nicht an der Wesung“ sein. Die Bedingung hiefür ist das sich entschlagen von allen creatürlichen Bildern; denn so wenig als Gott und der Teufel sich vereinen, so unmöglich ist es, dass Gott mit der Seele sich vereine, die mit natürlichen Bildern behaftet ist. Dass wir uns von diesen Bildern nicht lauter und abgeschieden halten, das ist der Grund, warum wir des ohne Unterlass in uns sprechenden Wortes der Gottheit nicht gewahr werden. Denn so hoch ist der Adel der Seele, dass in etlichen Punkten der Unterschied zwischen ihr und Gott kaum zu finden ist. Der Grund, warum sie dennoch ein so kräftig Wort nicht zu sprechen vermag wie der himmlische Vater, scheint darin zu liegen, dass sie nicht gleich dem ewigen Sohne in ihrem Wesen im Vater geblieben ist.

Die Predigt In omnibus requiem quaesivi, welche in E 278 mit „Johann von Sterngassen“ überschrieben ist, geht von dem Gedanken aus, dass die Seele nur Ruhe finde in dem Nicht der Gottheit. Im Verlaufe der Predigt finden sich die Begründungen. Die Seele ist „gottformig“ (nicht Gott förmlich, wie der Text bei Wackernagel hat), d. h. sie ist Gottes Bild.

„Wie ein jeglich Ding ist an seinem Wesen, darnach wirket es. Meine Seele ist gottformig an ihrem Wesen, davon ist sie all vermögend. Alles das Gott wirken mag, das mag sie leiden“.

Sodann begründet er seinen Satz mit dem Ursprung der Seele aus Gott:

„Ein jeglich Ding ruhet in der Statt, ans der es geboren ist. Die Statt, aus der ich geboren bin, das ist die Gottheit. — Wirf den Vogel in das Wasser, er ertrinket; wirf den Fisch in die Luft, er verdirbt. Der Fisch ist in dem Wasser geboren, Wasser ist seine Natur. Bist du aus Gott geboren, willst du leben ausser Gott, wahrlich du stirbst. — Es ruhen verständige Creaturen nirgends denn an ihrem Wirken. Was ist das Ziel meines Wirkens? das in Gott ist ein Wirken, das soll in mir sein ein Leiden; das an Gott ist ein Sprechen, das soll in mir sein ein Hören, das an Gott ist ein Bilden, das soll in mir sein ein Schauen“.

Die Predigt Maria Magdalena etc (Maria von Bethanien, die Schwester der Martha, ist gemeint) erweist sich schon durch die Gleichartigkeit ihres Anfangs und Schlusses mit den letzten Sätzen der vorigen Predigt als demselben Verfasser angehörig. Christi Wort „Eins ist noth“ wird dahin erklärt: „das ist schauen, niessen und leiden Gott. — Aller Creaturen Wesen liegt an ihrem Wirken. Unser Wirken ist das ewige Wort hören“. Und der Schluss: „Gott du sollst sprechen, ich soll hören; du sollst wirken, ich soll leiden; du sollst bilden in dem ewigen Worte und ich soll schauen“. Die Predigt bewegt sich in der Darlegung dieses Unterschiedes. Gottes Wesen ist sein Wirken, sein Wirken sein Sprechen; unser Wesen und Wirken ist das ewige Wort hören. Bedingung hiefiir ist: Soll ich das ewige Wort hören, so müssen alle Dinge in mir schweigen, so muss ich schweigen, so muss das ewige Wort in ihm selber schweigen (d. h. mit der Dreiheit der Personen muss ich in das Wesen der Gottheit, in das Nicht mich versenken).

Mit der Predigt Formans me berührt sich die Predigt über die Frage: wer Gott sei? Alle Creaturen fragen mich : wer Gott sei? da ging ich in mich selber und fand, dass alle Creatur eine zergängliche Eitelkeit an sich selber ist und dass alle Creatur eine unbresthafte Wonne in der Gottheit ist, und befand, dass das Licht des göttlichen Ant-litzes in mir geformet war (s. o. das vorzeitliche und zeitliche Wesen der Seele). Da kam in mich ein mich in dir vergessen und meine Vernunft ward in dich gegeistet — da kam in mich ein Schauen deiner Ewigkeit und ein Befinden deiner Seligkeit und ich fand mich allein an dir verstarret. Ich fand mich mit dir das Wesen wesend und das Wort sprechend und den Geist geistend; und der Vater war in meiner Seele allmächtig und der Sohn allwissend und der heilige Geist allminnend.

Der Spruch Sterngassen’s von den 21 Stücken/die Maria an sich hatte, als der Engel zu ihr kam, beschreibt ihren Zustand, wie ihn die vorige Predigt von dem in die Gottheit Versenkten schildert. Dort heisst es:

„Mein Geist ward entmittelt, und meine Vernunft ward in dich gegeistet — und fand mich allein an dir verstarret“,

und hier:

„Sie war allen Creaturen entminnet und war alleine Gott geminnet. Sie war allen Creaturen gefreiet, und war allein an Gott verstarret. Ihr Geist war mit dem Geiste Gottes vergeistet“.

Mit dem ebenangeführten Stücke der Form nach verwandt ist das gleichfalls mit Johann von Sterngassen bezeiclmete Stück in DIX, 15 (bei Wackernagel, Altd. Lesebuch): „Wer will, dass ihm zuweilen sei, als unserem Herrgott allewege ist, der soll haben diese 7 Stücke an ihm etc. Es zeigt sich hier gleichfalls jener Parallelismus in den Sätzen, wie wir ihn in den übrigen bloss mit „Sterngassen“ bezeichneten Predigten finden. Derselbe tritt in den drei ersten der 7 Stücke auf deutlichste hervor: das eine ist, dass er mit Gott nicht minne; das andere, dass er aus (ausser) Gott nicht suche; das dritte, dass er an (ohne) Gott nicht meine. Hier ist zugleich das Spiel, das mit dem Worte „nicht“ getrieben wird, und das, so ferne es als „Nicht“ das Wesen der Gottheit bezeichnet, der Gegenstand alles Meinens, Min-nens und Suchens sein soll — zu vergleichen mit dem Eingang der Predigt: Jn Omnibus requiem quaesivi.

„Ich habe an allen Dingen Ruhe gesucht und habe an Nichte Ruhe gefunden. Nun spricht sie: ich habe an nichte Ruhe gefunden denn an Nichte. Das Nichte, an dem die Seele Ruhe findet, das ist blosse Gottheit“.

Die Sprüche von ihm, welche nach einer Berliner Handschrift Pfeiffer in der Germania hat abdrucken lassen, sind da gleichfalls nur einem Sterngassen ohne Vornamen zugeschrieben. Aber dass sic dem Johann angehören, zeigt sich bei einigen derselben unverkennbar. So heisst es da:

„Er sprach auch: Ein jeglicher Geist ist gestellt in drei Wege also: zum ersten Male: keine Statt mag ihn beschliessen. Zum andern Male: keine Zeit mag ihn gemessen. Zum dritten Male: keine Creatur mag ihn bezwingen“.

Wie hier der Parallelismus, so führt bei andern die Leichtigkeit, das launige Spielen mit der Rede auf Johann.
„Er sprach auch: Wer ein guter Mensch ist oder will sein oder will anfangen zu sein ein guter Mensch, der muss dieser dreier Dinge eines haben oder zwei oder alle drei. Es sind Dicta aus Predigten Sterngassen’s, die der Zusammensteller aufgeschrieben hat. Da derselbe nur wenig Urtheil hatte, so ist ein guter Tlieil des Aufgezeichneten nebensächlich und untergeordnet. Johann von Sterngassen muss ein Redner von hinnehmender Gewalt gewesen sein. Schon die Form seiner Rede, die in ihrer Eigen-thümlichkeit sich in allen angeführten Stücken gleichmässig geltend macht, hat etwas sehr anmuthendes. Ein angenehmer Rythmus waltet in ihr; er reiht gerne Sätze in ganz parallelen Formen aneinander und liebt es die Schlussworte auch im Klange gleich zu stimmen; oder er lässt diesen Parallelismus in knappen, glücklichen Antithesen walten.

Im Beginn der Predigt Formans me sagt er:

„Er hat uns geformet an ihm und mit ihm. Er hat uns geformet an ihm. Wie er uns ge-formet hat, das sollt ihr merken. Wir sind ein Licht in seiner Lauterkeit und ein Wort in seiner Verständigkeit und ein Leben in seiner Innigkeit. Also hat er uns geformet an ihm vor der Zeit. Zu dem anderen Male, was wir nun sind in der Zeit: in uns ist eine Lauterkeit, in die ohne Unterlass leuchtend ist das Licht der Gottheit; in uns ist eine Verständigkeit, in die ohne Unterlass sprechend ist das Wort der Dreifaltigkeit; und in uns ist eine Innigkeit, in die ohne Unterlass wirkend ist das Leben der Ewigkeit.“

Viele Sätze zeigen die kurze, geschlossene, prägnante Form der Sentenz und tragen so die Sicherheit des Sprechenden auf die Zuhörer über.

„Nichts mag mich satt machen, sagt er in der Predigt In Omnibus requiem quaesivi, als was mich voll mag machen. Dem gotthungrigen Menschen schmecket nichts als blosse Gottheit. Wäre ich Gottes voll, nichts achtet ich aller der Welt. Wer dieser Welt achtet, das ist ein Zeichen, dass er sich selbst hat verachtet. Wer sein selbst achtet, der hat aller Dinge verachtet. Der ruhet, der aller Bewegung ist beraubet. Wäre eine Creatur zumal unbeweglich, die wäre Gott. Gott ist darum Gott, dass er unbeweglich ist. Ist eine Creatur deine Ruhe, die ist dein Gott.“

In dem einen und andern Stücke merkt man, dass hier nur Auszüge gegeben sind, die wichtigsten Gedanken stehen gedrängt beisammen. Aber auch so zeigt sich die Lebendigkeit und Frische des Redners, und in der Aufeinanderfolge der Sätze der logische Gang und die schliessende Kraft, die in seiner Rede gewaltet hat. Er ist ein klarer Denker, der mit Sicherheit die Hörer zu dem Ziele führt, wo er sie haben will. Der Ernst, die Kraft und die Lebhaftigkeit, mit der er sich selbst dabei unmittelbar einsetzt, unterstützen ihn hierin.

„Wie kommt es aber, so fragt er seine Zuhörer, dass ich von Gott mehr weiss denn ihr? Es ist nicht das schuld, dass ich der Bücher mehr kenne; der Künste Hilfe ist gar klein. Es ist das schuld, dass ihr euch nicht so fleissig aller Dinge ledig, bloss und abgeschieden habt als ich es habe. Hättet ihr euch aller Dinge so unwissend und abgängig gehalten als ich habe, ihr wüsstet so viel als ich und leicht mehr.“ Er lässt die Zuhörer theilnehmen an dem was ihm augenblicklich, besonders in seinen Studien beschäftigt: „Seht, wolltet ihr mir um Gott helfen werben, dass er mich in einer Sache behüte, in der ich viel gearbeitet habe. Und wisset, dass ich meine Sinne viel damit beschäftigt habe und noch so sehr damit bekümmert bin, dass ich es niemand sagen darf. Und ich dürfte es auch euch nicht wohl sagen; doch zwinget mich die Minne gegen euch und der Gedanke, dass ich euer (eueres Gebets) gemessen möchte.“

Und nun bringt er die Frage, die ihn beschäftigt. Es ist die bereits erwähnte, wie es komme, dass die Seele bei ihrer so grossen Gleichartigkeit mit Gott ein so kräftig Wort nicht sprechen möge wie der himmlische Vater.

Durch dieses Hervortreten der eigenen Persönlichkeit, durch die Art, wie er die Zuhörer zu Theilnehmern seiner eigenen Arbeit zu machen sucht, durch die Lebhaftigkeit, mit der er fragt, erinnert er nicht minder an Eckhart, wie durch den Inhalt seiner Lehre. Aber er ist nichts weniger als ein blosser Nachahmer. Wir fühlen überall die Selbständigkeit seiner Natur hindurch. Seine Lehren sind die Eckhart’s in dessen Strassburger Zeit. An Vielseitigkeit der Speculation und Tiefe steht er hinter dem Meister zurück; auch führt ihn die Leichtigkeit, mit der er die Sprache handhabt, hie und da vielleicht in’s Spielende. Bei Sterngassen ist überhaupt auf die Form der Retle, auf Ordnung und Gliederung mehr Bedacht genommen. Er steht eben nicht mehr im Drange des Schaffens, sondern verwendet Resultate, welche zumeist schon durch den Meister errungen sind.

Da bei der Gleichartigkeit der besprochenen Stücke kein Zweifel über die Identität des Verfassers sein kann, und bei zweien der volle Name Johann von Sterngassen genannt ist, so können wir nun mit Sicherheit, was in verschiedenen Aufzeichnungen von Schriftstellern des Dominikanerordens über ihren Ordensbruder Johann von Sterngassen bemerkt ist, auf unseren Verfasser übertragen.

Ueber die Heimath Johann’s berichtet keiner von ihnen. Hermann von Fritslar bringt in seinem Heiligenleben die Predigt eines Gerhard von Sterngassen,1 die dieser auf dem Predigerhofe zu Cöln gehalten hatte. Es gab in Cöln eine Sterngasse. Rieger vermuthet deshalb in Cöln die Heimath seines Geschlechts. Verstärkt wird diese Vemuthung dadurch, dass ein dritter Sterngassen, Hermann, sich unter den Cölner Dominikanern findet, welche im eckhartischen Process 1327 den Protest des Nikolaus von Strassburg unterzeichnet haben.

Steill lässt ihn aus adeligem Geschlechte stammen, und Johann Meyer von Basel nennt ihn zu den Jahren 1318—23 und bezeichnet ihn als vortrefflichen Prediger des Wortes Gottes. Das Lob ist, wie wir selbst sehen können, begründet. Die Zeitangabe erhält ihre Bestätigung durch die eine der Baseler Handschriften, in welcher der Theil, der den Spruch Johann’s enthält, wie ich nachgewiesen habe, von einem unmittelbaren Schüler Eckhart’s herrührt. Johann Meyer führt ihn unter den Doctoren der Theologie aus seinem Orden an. Dass er für einen Gelehrten angesehen wurde, deutet er selbst an, wie wir sahen, nur mit der Bemerkung, dass der Bücher Hilfe gar kleine sei, um zum beseligenden Schauen Gottes zu gelangen. Nach der Einsiedler Handschrift war der Schreiber, welcher die Predigt Formans me hörte und zuerst niederschrieb, beunruhigt wegen des pantheisti-schen Charakters, den diese Predigt zu tragen schien. Ein anderer, wohl der, von dem die Einsiedler Sammlung herrührt, und der die Predigt gleichfalls gehört hatte, erklärt diese Auffassung für ein Missver-ständniss und sucht den Meister zu vertheidigen. Er sei, sagt der Ver-theidiger, kein einfältiger Pfaffe gewesen und habe den Geboten der Wissenschaft gemäss sich so hohe Probleme gestellt. Nach einer Stuttgarter Handschrift war „der von Sterngassen“ Lesemeister der Prediger oder Dominikaner zu Strassburg. Da diese Bemerkung bei einer Predigt steht, die sich auch in B XI, 10 findet, und bei der kein Zweifel ist, dass sie Johann von Sterngassen zum Verfasser hat, so ist damit für ihn auch eine Stätte seiner Wirksamkeit ermittelt. Führt ja schon die Bemerkung des Baseler Chronisten, dass Sterngassen Doctor der Theologie gewesen sei, und das Verzeichniss seiner Schriften, welches Antonius Senensis gibt, auf eine Lehrthätigkeit desselben an einer höheren Schule. Auf Strassburg weist auch eine Stelle der Sprüche, welche in der Germania mitgetheüt sind. Pfeiffer hat da den sinnlosen Text:

„Er Seite auch aber an einer andern bredigen (von) sancte Nyclawese zuo denhunden und sprach“ etc. Es muss heissen: („zuo) sancte Nyclawese zuo den unden.“

St. Nikolaus in den Unden hiess ein Dominikanerinnenkloster in Strassburg, jenes Kloster, wo Tauler’s Schwester Nonne war, bei der er starb (S. Schmidt, Tauler 62). Da Sterngassen auch in den Sprüchen der Germania mehrmals als Lesemeister bezeichnet ist, so erhält die Stuttgarter Nachricht durch die zuletzt angeführte Stelle eine Bekräftigung. Antonius Senensis nennt ihn einen Mann, der wegen seiner Erkenntniss und seiner ausgezeichneten Schriften berühmt gewesen sei. Von seinen Schriften führt er an einen Commentar zu den vier Büchern der Sentenzen, zu dem Buch der Weisheit und zum Psalter, Quaesüones in totarn philosophiam naturalem, in librum de bona fortuna, Predigten de tempore et de sanctis;1 dabei bemerkt er, dass er noch vieles andere geschrieben habe.

Text aus dem Buch: Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter (1881), Author: Johann Wilhelm Preger.

Geschichte der deutschen Mystik im Mittelalter – Unterschiede der älteren und neueren Mystik
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