Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die holländische Malschule

Die Historienmalerei trieb in dieser Epoche in Holland fast nur noch einige schwache Zweige in der kalten und conventioneilen Weise des Adriaen van der Werff. Die Mehrzahl dieser Maler behandelte überdem noch häufiger als er Gegenstände der Genremalerei und führte gelegentlich auch Bildnisse aus.

Pieter van der Werff, geboren 1665 zu Rotterdam, gestorben 1718 ebenda, war der Schüler und Gehülfe seines Bruders Adriaen und eignete sich dessen ganze Kunstweise so sehr an, dass seine Bilder von minder Kundigen für Werke des Adriaen genommen werden, um so mehr, als er häufig Bilder desselben copirte. Sie unterscheiden sich indess von jenen, zu ihrem Nachtheil, durch eine gewisse Lahmheit im Gefühl, durch eine schwächere Zeichnung, eine gleichmässig kältere und schwerere Färbung und durch einen geistloseren und gclecktcrcn Vortrag. Drei Bilder von ihm im Museum von Amsterdam genügen, ihn kennen zu lernen. Das eine, No. 359, vom Jahr 1710, stellt einen heiligen Hieronymus, die anderen, No. 360 und 361, zwei Mädchen, welche die Statue des Amor bekränzen, vom Jahr 1713, und ein junges Mädchen, welches nach einer Statue der Venus zeichnet, vom Jahr 1715, dar. In Deutschland führe ich aus dem Museum zu Berlin eine Beweinung des Leichnams Christi, No. 511, vom Jahr 1709, aus der Gallerie zu Dresden zwei Männer an einem Tische, No. 1553, an.

Hendrik van Limborch, geboren im Haag 1680, gestorben 1758, war ebenfalls ein Schüler des A. van der Werff. Ausser den Gegenständen der Historienmalerei, worin er als ein treuer, doch geringerer Nachahmer seines Lehrers erscheint, malte er auch gelegentlich Bildnisse und Landschaften. Im Louvre befinden sich zwei mit seinem Namen bezeichnete Bilder, eine Ruhe auf der Flucht nach Aegypten, No. 268, und das goldne Zeitalter, No. 269.

Jan Philipp van Schlichten, gestorben 1745, gleichfalls ein Schüler des A. van der Werff, ist zwar ebenfalls im Ganzen schwächer und mauierirter, als jener, hat aber wenigstens öfter

«ine wärmere Färbung. In der Münchener Gallerie befindet sich von ihm, No. 432, Cabinette, ein heiliger Andreas, und No. 439, Cab., ein Bauer, welcher die Geige spielt.

Nicolaas Verkolie, geboren zu Delft im Jahr 1673, gestorben ebenda 1746, war ein Schüler seines Yaters Jan, folgte indess in seinen historischen Bildern dem A. van der Werff, nur ist er in den Motiven gezierter, in den Köpfen leerer, bisweilen aber von einem warmen Ton, und sorgfältig in der Ausführung. Ein Bild der Art von ihm ist, No. 548, im Louvre, Proserpina, welche mit ihren Gespielinnen Blumen pflückt. In seinen Genrebildern findet sich bisweilen eine gute Erfindung, aber auch eine sehr grosse Kälte in der Färbung. Ein mit dem Namen des Künstlers bezeichnetes Bild der Art, ein Mädchen, welches die Annahme eines, ihr von einem Jäger angeboteneu, Rebhuhns verweigert, befindet sich, No. 1012, im Museum zu Berlin. Dieser Künstler hat auch mit vielem Geschick eine Reihe von Blättern in schwarzer Kunst gearbeitet.

Philip van Dyck, geboren zu Amsterdam, im Jahre 1680, gestorben im Haag 1752, war zwar ein Schüler des Arnold van Boonen, gehört aber iu seinen historischen Bildern zu den widrigsten Nachahmern des A. van der Werff. Er ist geschmacklos in der Composition, unangenehm in den Köpfen, geleckt im Vortrage. .Zwei Bilder der Art, Hagar, dem Abraham von der Sarah zugeführt, und von ihm mit Ismäel verstossen, befinden sich im Louvre, unter No. 156 und 157, ein drittes, Judith mit dem Haupt des Holofernes, No. 38, im Museum des Haags. Ungleich erfreulicher ist Philip van Dyck in seinen Genrebildern, welche sich öfter durch eine glückliche Erfindung, hübsche Köpfe und eine höchst delikate Ausführung auszeichnen. Nur in der Färbung sind sie meist kalt und bunt. Zwei gute Bilder der Art, eine Dame, welche auf der Guitarre spielt, No. 86, und eine Dame bei der Toilette, No. 3 7, befinden sich ebenfalls im Haag. Zwei bedeutendere Bilder, junge Leute an einer Fensterbrüstung, No. 1026, und ein Mädchen, welches einem Knaben Unterricht im Zeichnen ertheilt, No. 1028, mit dem Namen und 1728 bezeichnet, befinden sich im Museum zu Berlin.

Jacob de Wit, geboren zu Amsterdam im Jahre 1695, gestorben 1754, brachte es zu einer erstaunlichen Meisterschaft Sculpturen von verschiedenem Material, von Erz, Holz, Gyps, besonders aber von weissem Marmor, so vollkommen naclizuahmen, dass selbst sehr geübte Augen dadurch getäuscht werden. Hierbei besass er eine glückliche Erfindungsgabe und war ein guter Zeichner. Die bedeutendste Arbeit von ihm ist die Ausmalung eines Saals im Rathhause zu Amsterdam, welcher an der Decke, über den vier Thüren, am Kamine und den Fensterpfeilern eine grosse Zahl von gemalten Sculpturen, Statuen und Reliefe, enthält. Sonst gefiel sich dieser Meister besonders in der Darstellung hübscher Kinder im Geschmack des Fiamingo. Sechs Bilder dieser Art, von denen vier, deren eins den Kamen des Meisters und die Jahrszahl 1751 trägt, die Jahreszeiten vorstellen, befinden sich in der Gallerie zu Kassel, Ko. 796 — 801, eins mit den Attributen der Jagd, Ko. 1022, in der Gallerie zu Dresden. Gelegentlich führte er indess dergleichen Kinder auch in Farben von recht feinem Ton aus. Dergleichen sind in St. Petersburg in der Eremitage vorhanden. In der ganzen Kunstform schliesst er sich am meisten dem Lairesse an.

Karel van Moor, geboren 1656 zu Leyden, gestorben 1738 genoss den Unterricht des Gerard Dow, des Abraham van den Tempel und des Frans van Mieris und folgte der realistischen Richtung dieser Meister. Er behandelte Gegenstände der heiligen und profanen Geschichte im grossen, wie im kleinen Maassstabe. Am ausgezeichnetsten war er indess in seinen Portraiten in Lebensgrösse, welche sich in der Lebendigkeit der Auffassung, der Meisterschaft der Ausführung würdig denen des A. v. den Tempel anschliessen, nur in dem bräunlichen Fleischton etwas schwer sind. Ein Beispiel hiervon giebt ein Regentenstück von vier Personen im Leprosenhuys zu Amsterdam. Er inalte indess auch Genrebilder in der Nachahmung des G. Dow, und radirte dessen Portrait uud die einiger anderer Künstler.

Den passendsten Uebergang zu den eigentlichen Genremalern, welche ebenfalls nur die Meister der vorigen Epoche nachahmten, bildet die Familie van der Myn, welche gelegentlich historische Bilder, viele Portraite, Conversationsstücke, öfter auch Früchte und Blumen gemalt hat. Das Haupt dieser Familie, Herman van der Myn, war 1684 in Amsterdam geboren, malte anfangs, wie sein Lehrer, Ernst Steven, Blumen und Früchte, legte sich aber später auf die Ausführung von Bildern in den anderen, vorher genannten Gattungen, besonders auf die Portraitmalerci, welche er sehr häufig, bei einem mehrjährigen Aufenthalt in London, ausübte. Er war ein guter Zeichner, aber kalt und schwer in der Färbung. In der Ausführung befliss er sich einer öfter fast übertriebenen Sorgfalt. In England müssen sich in Privatbesitz noch manche seiner Bilder befinden. In Gallerien kommt er selten vor. Blumen in einem Pokale in der Gallerie zu München, No. 532, Cabinette, von vielem Ycrdienst, zeigen in dem kühlen violettlichen Gesammtton, wie in der Ausführung des Einzelnen, einen entschiedenen Einfluss der Rachel Ruysch. Ein Kind in Lebensgrösse mit einem Papagei und Blumen in den Händen nebst reichem Beiwerk, in der königl. Gallerie zu Augsburg, macht durch den kalten und schweren Gesammtton eine unangenehme Wirkung, ist indess im Einzelnen mit einer ungemeinen Delikatesse ausgeführt.

Von fünf Söhnen und einer Tochter dieses Künstlers, welche sämmtlich die Malerei von ihm lernten, und in London ihre Kunst ausübten,2 zeichneten sich am meisten der 1706 geborne Ger-hart, und1 der 1719 geborene Frans van der Myn ans. Von dem ersteren befindet sich eine Dame als Schäferin gekleidet, unter No. 1037, im Museum zu Berlin. Dieses, mit dem Namen des Künstlers und 1763 bezeichnete, Bild zeigt in der sehr gesuchten Art, wie die Schäferin mit der rechten Hand eine Rose pflückt, mit der linken eine Schürze mit Blumen hält, einen starken Einfluss der damaligen französischen Schule. Es ist übrigens in einer etwas kühlen Färbung mit vielem Geschick gemalt. Von Frans van der Myu, dessen Meisterschaft in der Malerei verschiedener Kleiderstoffe gerühmt wird, ist mir in Gallerien kein Bild bekannt.

Ich gehe jetzt zu den eigentlichen Genremalern über, welche gelegentlich, aber mit sehr unglücklichem Erfolg, auch Gegenstände aus der heiligen und Profangeschichte, wie aus der Mythologie, behandelten, häufig und mit vielem Geschick Bildnisse malten.

A. de Pape. Dieser fast unbekannte Meister ist unbedingt einer der besten Genremaler dieser Epoche. Er ist wahr und sprechend in den Motiven, lebendig in den Köpfen, harmonisch in der, bisweilen selbst kräftigen, Färbung, und im Vortrag, von einer fleissigen und weichen Ausführung. Als Beispiele von ihm führe ich eine Frau, welche einen Hahn rupft, und einen Knaben, ein bezeichnetes Bild in der Gallerie des Haags, Ko. 108, und einen alten Maler, der zwei Knaben im Zeichnen unterrichtet, Ko. 1010, des Museums zu Berlin, ein ebenfalls bezeichnetes Bild, an.

Willem van Mieris, geboren zu Leyden 1662, gestorben ebenda 1747, war ein Schüler seines Yaters Frans van Mieris. Ausser den von diesem behandelten Gegenständen befasste er sich auch mit Darstellungen aus dem Kreise der Mythologie, meist in Landschaften, welche, bei einem sehr prosaischen und nüchternen Gefühl, und einem gänzlichen Mangel an Grazie, einen sehr widrigen Eindruck machen. In seinen früheren Genrestücken kommt er bisweilen seinem Yater, dessen Bilder er sogar häufig copirte,. nahe, wenn er ihm schon in der Zeichnung und im Impasto immer nachsteht. Später aber wird er geistlos und einförmig in seinen Köpfen, kalt und bunt in der Färbung, mager und geleckt im Vortrage. Er malte in dieser Zeit vorzugsweise Gemüse- und Wildhändler in Fensterbrüstungen und Küchen, wo er denn Gelegenheit fand, seinen ausserordentlichen, aber geistlosen Fleiss in der unsäglichsten Ausführung von allem diesem Beiwerk zu zeigen. Die Anzahl der in seinem langen Leben gemalten Bilder ist ungemein gross. Besonders charakteristisch für ihn sind: Drei Kinder in verschiedener Weise beschäftigt, Ko. 326, im Louvre. Das Kind, welches Seifenblasen macht, hat er nach seinem Yater copirt. Dies Bild ist aus seiner früheren Zeit, und in Wahrheit, Wärme, Harmonie, Beleuchtung und Ausführung eins seiner besten. Das Gegeustüek, Ko. 327, ein Wildhändler, welcher seine Waare auslegt, ist zwar minder gefällig, doch von ähnlichem Kunstwerth. Auch der Laden eines Würzkrämers, Ko. 93, im Museum des Haags, ein Beispiel seiner unsäglichen Ausführung, gehört mindestens seiner mittleren, in der Färbung noch ziemlich warmen Zeit au. Eine sehr gute, nur in den Schatten schwerere Copie nach einem Bilde seines Yaters ist ein Krieger in der, Gallerie zu Wien, mit seinem Kamen und 1683 bezeichnet. Wie weit er in dess schon damals hinter jenem zurückblieb, wenn er sich auf seine Hand versuchte, beweist das 1684 bezeichnete Gegenstück desselben, eine Dame in einem Atlaskleide, ebenda, durch die grössere Härte und die kältere Färbung. In keiner Gallerie kann man indess diesen Meister so vollständig von seinen guten und seinen schlechten Seiten kennen lernen, als in der zu Dresden. Ich begnüge mich hier von den dort befindlichen zwölf Bildern von ihm, No, 1567 , eine Frau, welche einem Herrn ein Glas Wein einschenkt, als ein durch Lebendigkeit und Ausführung besonders gutes, No. 1556, Bacchus und Ariadne mit ihrem Gefolge, als ein durch einförmige und widrige Köpfe, kalte Färbung, harte Formen, besonders schwaches Bild von ihm anzuführen. Unter den zahlreichen, in England von Willem van Mieris befindlichen Bildern sind besonders ausgezeichnet. Eine Frau, welche einem Violinspieler etwas zu trinken giebt, in der Bridgewatergallerie. Dieses Bild aus der früheren Zeit des Meisters, nähert sich in jedem Betracht noch seinem Vater. Von ähnlicher Güte ist ein Bild, eine Frau und ein Mädchen in der Sammlung von Thomas Baring. Eins seiner Hauptwerke in jedem Betracht ist aber ein. für die Familie Holderness ausgeführtes Bild, ein zerlumpter Jüngling, welcher einem Kinde einen Guckkasten zeigt, in der Sammlung des Herrn Heusch zu London.

Frans van Mieris der jüngere, geboren 1689, gestorben 1763, der Sohn und Schüler des vorigen, zeigt die Schule vollends in ihrem Absterben. Er ist ungleich schwächer in der Zeichnung, der Färbung und der immer noch sehr fleissigen Ausführung. Zwei Bilder, welche noch zu seinen besseren gehören, ein Bäcker und eine Frau, und eine Trödlerin mit einem Knaben, befinden sich No. 787 und 788 in der Gallerie zu Kassel.

A, D. Snaphaau, welcher sich längere Zeit in Dessau und Leipzig aufgehalten, scheint sich nach seinen Bildern ebenfalls nach dem ältern Frans van Mieris gebildet zu haben. Er behandelte vorzugsweise Couversationsstücke, in welchen er den besseren Bildern des Willem van Mieris so nahe kommt, dass sie öfter für Arbeiten desselben gehalten werdeu. Ein mit seinem Namen bezeichntes Bild, eine Dame an der Toilette, welche einen Brief empfängt, befindet sich No. 1030, im Museum zu Berlin.

Constautiu Netscher, geboren 1670 im Haag, gestorben ebenda 1722, legte sich mit einigem Erfolg auf die Nachahmung der Kunstweise seines Vaters Caspar Netscher. Er ist indess schwächer und leerer in den Köpfen, schwerer in der Färbung. Ein Beispiel seiner Kunst gewährt ein Schäfer mit einem Mädchen an einem Brunnen, in derGallerie zu München, No. 190, Cabinette. Sehr nüchtern und langweilig ist er in Bildern aus dem Kreisö der Mythologie, wie in seiner Yenus, welche den in eine Blume verwandelten Adonis beweint, No. 360, im Louvre. Am besten gelangen ihm noch Portraite im kleinen Maassstabe, deren er eine grosse Zahl ausgeführt hat. Eins derselben, das Bildniss eines Generals, befindet sich, No. 1018, im Museum zu Berlin.

Arnold van Boonen, geboren zu Dortrecht 1669, gestorben 1729, war der Schüler des G. Schalken, ahmte dessen Manier getreulich nach, und erreichte ihn auch bisweilen bis auf die Färbung, welche bei ihm schwerer und schwächer ist. Wie sein Meister wählte er meist eine Kerzenbeleuchtung. Er malte ausserdem mit grossem Beifall, besonders an einigen deutschen Höfen, Portraite in Lebensgrössc. Als Genremaler kann man ihn am besten in der Dresdener Gallerie kennen lernen, welche unter No. 1576 bis 1582, sieben, meist junge Mädchen, junge Männer und Einsiedler bei Kerzenlicht darstellende, Bilder von ihm besitzt. Unter diesen zeichnet sich, No. 1579, zwei junge Leute, deren einer mit einer Thonpfeife, durch die Wahrheit des Naturgefühls aus.

Lodowyck de Mony, geboren 1698 zu Breda, gestorben 1771 zu Leyden, war ein Schüler des Philip van Dyck und malte Genrebilder in dessen Manier, welche indess schwächer in der Modellirung, wie in der Farbe, ein immer tieferes Sinken der Schule bekunden. Das Museum in Amsterdam hat von ihm, No. 209, eine alte Frau, welche einen Blumentopf begiesst, das im Haag, No. 95, eine Alte und einen Knaben in einer Nische.

Unter den, gleichfalls nur ihre Vorgänger nachahmenden, Landschaftsmalern zeichneten sich noch am meisten folgende drei aus.

Isaac Moucheron, geboren zu Amsterdam, 1670, gestorben ebenda 1744, ein Schüler seines Yaters Frederick Moucheron, ahmte dessen ganze Kunstweise mit ziemlichem Geschick nach. Er ist indess fahler und schwerer in der Farbe, leerer in der Ausbildung des Einzelnen, lahmer im Yortrag. Bilder von ihm kommen in den Gallerien selten vor. Yollständig kann man ihn indess in der zu Dresden kennen lernen, welche unter No. 1588—1594, sieben Bilder von ihm besitzt. Eins der besten hievon ist eine gebirgigte Landschaft mit Gebüsch, in derem Yorgrunde ein Waldbach durch Felsen strömt, No. 1592. Es spricht in der Composition an und ist von einer gewissen Breite und Freiheit der Behandlung; Eins der leersten und in der Färbung schwächsten ist dagegen, No. 1591, eine Landschaft mit einem Flusse und einem Herrn und einer Dame, welche auf die Falkenjagd reiten.

Jan van Niekele, ein Schüler seines Vaters, Isaac van Nickele, des Architekturmalers, legte sich zwar auf die Landschaftsmalerei, indess spielen bei ihm Gebäude meist eine grosse Rolle. Er hielt sich eine Zeitlang in Düsseldorf am Hofe des Kurfürsten von der Pfalz, später aber am Hofe zu Kassel auf, wo er auch starb. Seine Bilder sind mit vielem Geschick, aber öfter in einer etwas dekorativen Weise, gemalt. Eine reiche Folge von Ansichten der kurfürstlichen Gebäude und Anlagen in der Nähe von Kassel, befinden sich in dem dortigen Schlosse Wilhelmshöhe. Zwei kleinere Landschaften besitzt, unter No. 1609 und 1610, die Gallerie zu Dresden.

Robert Griffier, geboren in England 1688, ein Schüler seines Yaters Jan Griffier, malte, ganz in der Art wie jener, Rheinansichten, welche er durch verschiedene Schiffe und Menschen belebte. Mir ist in keiner Gallerie ein Bild von ihm bekannt. Ohne Zweifel werden sich noch manche derselben in England befinden, woselbst er sich ganz niedergelassen hatte.

Das einzige Fach der Malerei, welches in dieser Epoche noch eine Blüthe erlebte, und wenigstens einen Meister ersten Rangs hervorbrachte, war die Malerei von Früchten und ganz besondere von Blumen. Ein Grund hiefür ist ohne Zweifel in der leidenschaftlichen Liebe der Holländer für Blumen, welche gerade in dieser Zeit ihren höchsten Grad erreichte, zu suchen. Folgende Meister verdienen hier eine nähere Betrachtung.

Rachel Ruysch, Tochter des berühmten Professors zu Leyden, wurde 1664 zu Amsterdam geboren, wo sie auch 1750 starb. Sie war eine Schülerin von Wilhelm van Aelst, und legte sich mit ungemeinem Erfolg auf die Blumenmalerei, wiewohl sie gelegentlich auch Früchte in grosser Yollendung malte. Sie ist weniger glücklich in der Anordnung, als in der Darstellung der einzelnen Blumen, welche mit einer trefflichen Zeichnung eine bewunderungswürdige Ausführung verbinden. Dasselbe gilt auch von den darauf angebrachten Schmetterlingen, und sonstigen Insekten. Die schon etwas kühle Färbung ihres Meistere herrscht auch bei ihr vor, nur dass die Farbe meist schwerer und dunkler wird. Obgleich sie bis zu hohem Alter in ungesehwäehter Kraft malte, ist die Anzahl ihrer Bilder doeh massig. Zwei besonders ausgezeichnete Bluniensträusse befinden sieh im Museum des Haags. Das grössere Bild, No. 128, ist von einer bei ihr seltnen Wärme und Harmonie. Die sehr weiehe Behandlung ist dabei etwas breiter als gewöhnlieh. Das kleinere, No. 129, ist von einer ausserordeutlichen Klarheit, Zartheit und Weiehe. Würdig sehliessen sich diesen zwei Blumensträusse, No. 270 und 424, Cabinette, der Gallerie zu Münehen an, weiehe aueh, unter No. 409, das in Wahrheit, Impasto und Meisterschaft der Ausführung sehönste, mir von ihr bekannte, Fruehtstüek besitzt. Auch unter den sieben Bildern von ihr in dem Schlosse Wilhelmshöhe zu Kassel befinden sieh einige ihrer ausgezeichnetsten Arbeiten.

Jan van Huysum, geboren zu Amsterdam 1682, gestorben ebenda 1749, war der Sehüler seines Yaters Justus van Huysum, eines geschickten Deeorationsmalers, weleher in dieser Weise Gegenstände verschiedenster Art Tiere, Landschaften, See- und Architektur-stüeke, Früchte und Blumen, auch blose Ornamente zum Sehmuck der Zimmer nach der damals in Holland herrschenden Sitte aus-führte. Bei diesen Arbeiten bediente er sieh der Hülfe von Jan und drei andern Söhnen. Hier zeigte nun Jan eine solche Vorliebe und eine so grosse Anlage für Frucht- und Blumenstücke, dass er die Ausführung von solehen zur Hauptaufgabe seines Lebens maehte. Während es aber in der Kunstgeschichte eine sehr gewöhnliehe Erscheinung ist, dass die Maler in ihrer frühsten Zeit sehr im Einzelnen ausführen, allmälig aber zu einer breiteren, öfter selbst in das Decorative ausartenden, Behandlung fortschreiten, bietet er ein seltnes Beispiel des umgekehrten Ganges dar, indem er von der deeorativen Weise seiner Jugend zu der grössten und bewunderungswürdigsten Ausführung aller Einzelheiten überging, und dieser aueh bis in sein höchstes Alter treu blieb. Dass er dessungeachtet aueh noeli in seinen reiferen Jahren gelegentlieh in einer breiteren Weise ausführte, beweist ein grosser Blumen-strauss in einer bronzenen, auf einem Marmortisch stehenden, Vase No. 972, im Museum zu Berlin, welches die Bezeichnung Jan van Huysum feeit 1722 trägt. Die Mehrzahl seiner Bilder sind von ähnlicher Composition. Die, aueh häufig die Terracotta nachahmenden, Vasen sind in der Regel im antikisirenden Gesehmaek mit Nymphen, Liebesgöttern u. s. w., von höchst eleganter Ausführung verziert. Wenn wir ihn mit Jan David de Heem, dem grössten Frucht- und Blumenmaler der vorigen Epoche, vergleichen, so steht er jenem in der stylgemässen Anordnung, wie in der tiefen imd satten Harmonie der Zusammenstellung der Farben um Vieles nach. Ja es giebt Bilder von ihm, welche in der Anordnung zerstreut, in der Farbenwirkung bunt sind. Dagegen macht er jenem gegenüber seine Eigenthümlihkeit durch die wunderbare Helle seiner sonnigen Beleuchtung geltend, worin, mit Festhaltung der Lokalfarben der verschiedenen Blumen und Flüchte, Alles mit der grössten Sorgfalt modellirt ist und sich, anstatt des bisher gebräuchlichen dunklen Grundes, den er indess auch, besonders in seiner früheren Zeit, noch öfter anwendete, von einem hellen Grunde abhebt. Wenn man den J. D. de Heem in seiner warmen, goldigen Harmonie den Tizian der Blumen- und Fruchtmaler nennen könnte, so verdient J. van Huysum in seiner lichten, sonnigen und heiteren Wirkung füglich den Hamen des Correggio dieser Gattung. In der meisterlichen Zeichnung und der Wahrheit der einzelnen Gegenstände stehen beide Meister auf einer Höhe, nur dass de Heem vorzugsweise Früchte, van Huysum vornehmlich Blumen gemalt, und die Wahrheit, z. B. im Glanze der Tulpen, dem Staub der Aurikeln, den Thautropfen, noch mehr im Einzelnen verfolgt hat. Diesen letzten, auf die grosse Masse der Liebhaber am stärksten wirkenden Eigenschaften verdankt J. van Huysum es vornehmlich, dass seine Bilder schon zu seiner Zeit von den ersten Fürsten und den reichsten Liebhabern eifrig begehrt und hoch bezahlt worden sind, und auch noch heut von allen Malern dieser Gattung bei weitem die höchsten Preise erreichen. Ausserdem hat er sich gefallen gelegentlich auch Landschaften zu malen. Sie sind indess in dem conventionellen italienischen Geschmack gehalten, und in der Farbe waltet häufig ein zu eintöniges Grün vor. Endlich artet die sehr ins Einzelne gehende Ausführung öfter in das Kleinliche aus. Er muss ein ausserordentlich fleissiger Künstler gewesen sein, denn, obwohl er ein Alter von 67 Jahren erreichte, ist doch, bei der ausserordentlichen Ausführung seiner meisten Bilder, schon die Anzahl von 116, welche .Smith anführt, sehr beträchtlich. Hierzu kommen endlich noch eine grosse Menge von Handzeichnungen, deren sehr viele, in Farben in Aquarell gemalt, einige aber so im Einzelnen durchgeführt sind, dass sie ebenfalls viel Zeit gekostet haben müssen. Hach den vorher gemachten Unterschieden sind natürlich seine Bilder auch von sehr verschiedenem Werth, und werden auch demgemäss bezahlt. Als ein Beispiel seiner früheren, noch an seinen Anfang, als Dekorationsmaler, gemahnenden Weise führe ich ein Bild im Louvre, No. 240, an, welches, von ansehnlicher Grösse, in breiter Ausführung mancherlei Blumen in einem mit Eeliefs geschmückten Gefäss von Terracotta, und daneben ein Vogelnest enthält. Ein Frühstück auf hellem Grande, ebenda No. 238, bestehend aus Trauben, Pfirsichen, Pflaumen, einer Melone, mit Blumen untermischt, und einer Vase mit spieleuden Kindern im Hintergründe, zeigt dagegen den Meister auf seiner vollen Höhe und von seiner günstigsten Seite, denn zu der Vereinigung der delicatesten Ausführung in einem trefflichen Impasto, mit der leuchtenden Kraft der lichten Farben, kommt hier ein ungleich feineres Gefühl für eine harmonische Haltung, als gewöhnlich. Auch das ebenfalls auf hellem Grande gemalte Gegenstück von diesem, No. 239, verschiedene Blumen, namentlich Mohn, Tuberosen und Anemonen iu einer ähnlichen Vase, hat fast dieselben trefflichen Eigenschaften. Zwei andere Blumenstücke ebenda, No. 235 und 236, führe ich als Beispiele solcher Bilder von ihm an, in welchen die höchste Delicatesse der Ausführung, und die leuchtenden Farben doch nicht hinlänglich für die Zer-: streutheit der Anordnung, die Buntheit der Wirkung entschädigen. Hier befinden sich auch, No. 231—234, vier jener wenig erfreulichen Landschaften von ihm. Das Museum zu Amsterdam hat von ihm, No. 155, ein auf hellem Grand gemaltes Frühstück aufzuweisen, welches sich ganz auf der Höhe des zu Paris befindet. Bei einem, übrigens höchst vollendeten,- vom Jahr 1723 datirten Blumenstück, No. 156, ebenda, artet, wie bisweilen, die Helligkeit etwas in allgemeine Flauheit des Tons aus. Als das klarste und sonnigste von seinen Bildern auf dunklem Grunde, was ich kenne, führe ich ein, übrigens in der Composition zerstreutes, in *der Ausführung nicht zu den feinsten gehöriges, Blumenstück in der Sammlung van der Hoop in Amsterdam an. Zwei Bilder im Museum des Haags, No. 67 und 68, ein Frachtstück und ein Blumenstück erwähne ich, unerachtet ihrer Kleinheit, als durch die sonnige Helle und die hohe Vollendung besonders charakteristisch für ihn. Unter den Bildern von ihm in deutschen Gallerien zeichnen sich besonders aus: ein Blumenstrauss in einem Thongeschirr auf hellem Grunde von sonniger Wirkung, No. 1605, zu Dresden, ein Korb mit Blumen von ähnlicher Wirkung, doch auf dunklem Grunde, Ko. 464 Cabinette, zu München, und ein Blumenstrauss in einer Yase zu Wien. Von den in England von ihm vorhandenen Bildern nenne ich vor allen, als in einer öffentlichen Gallerie, ein Frucht- und ein Blumenstück, No. 29 und 39, in der Dulwich-gallery, auf einem hellen Grunde, als — besonders das erste — von vortrefflicher Art. Zunächst aber hebe ich einen kleinen Blumenstrauss, in der Bridgewater-Gallery, ebenfalls auf einem hellen Grunde, datirt 1723 und 1724, als höchst leuchtend und delikat hervor. Zwei durch Umfang, etwa 3 F. hoch, 2 F. 3 Z. breit, wie durch Reichthum der Gegenstände und die höchste Vollendung ausgezeichnete Hauptwerke des Meisters, 1731/1732 und 1732/1733 datirt, vormals in der Gallerie zu Kassel, befinden sich jetzt in der Sammlung des Lord Ashburton. Schliesslich muss ich noch einige Zeichnungen von seltner Schönheit in der Sammlung des Herrn Bale, 1 und eine Sammlung von 160, mit grosser Meisterschaft ausgeführte, Zeichnungen in der Sammlung des Herrn William Russell,2 beide in London, wenigstens erwähnen.

Conrad Roepel, geboren im Haag 1679, gestorben ebenda 1748, ein Schüler des Constantin Netscher, malte zwar anfangs Bildnisse, legte sich aber bald ganz auf die Malerei von Früchten und Blumen, worin er vorzugsweise dem Geschmack des J. van Huysum folgte, und ihm in seinen besten Bildern, wie in einem Blumen- und einem Fruchtstück der Gallerie zu Kassel, No. 753 und 754, auch ziemlich nahe kam. In der Regel ist seine Behandlung, wrie die des van Huysum in seiner früheren Zeit, mehr dekorativ. Fünf Bilder der Art, Blumen- und Frachtgehänge, von Papageien, Eichhörnchen und Affen begleitet, befinden sich ebenfalls, No. 755 — 759, in der Gallerie zu Kassel. Auch die Gallerie zu Dresden besitzt unter No. 1601 einen, zu seinen guten Arbeiteh gehörigen, Blumenstrauss.

Jan van Os, geboren zu Middelharnis 1744, gestorben 1808, zeichnete sich vorzüglich durch seine Malereien von Blumen und Früchten aus, worin er sich ganz den Jan van Huysum zum Vorbild nahm. Seine besten Bilder sind nicht allein mit Geschmack angeordnet, sondern kommen an sonniger Klarheit, an Kraft der Farbe und an fleissiger Durchführung dem van Huysum öfter sehr nahe. Das einzige, mir in einer Gallerie von ihm bekannte, Bild ist ein ausgezeichnetes Fruchtstück, No, 368, im Louvre.

Hier dürfte die geeignetste Stelle sein, die ausgezeichnetsten Mitglieder der zahlreichen Malerfamilie vonHamilton in Betracht zu ziehen, denn, obwohl Sohne und Schüler des Schotten, James von Hamilton, welcher sich zur Zeit von Cromwells Regiment in Brüssel niedergelassen hatte, wo er vorzugsweise Stillleben malte, und später in Deutschland ansässig, lehren doch ihre Gemälde, dass sie sich vornehmlich nach Malern der holländischen Schule gebildet haben.

Philipp Ferdinand von Hamilton, geboren zu Brüssel 1664, gestorben zu Wien, wo er in Diensten Kaiser Karl VI. arbeitete, 1750, malte vorzugsweise Jagdstücke, besonders wilde Thiere, welche sich ihre Beute streitig machen, wildes und zahmes Geflügel und todte Thiere, bald mehr im Geschmack des Jan Weenix, bald in dem des Willem van Aelst. Er ist der vorzüglichste Maler der ganzen Familie. Seine Thiere sind naturwahr aufgefasst, gut gezeichnet und sehr fleissig ausgeführt. Wenn er in der Farbe meist etwas schwach ist, so ist er doch klar und haben seine Bilder eine gute Haltung. Am vollständigsten kann man ihn in der Wiener Gallerie kennen lernen. Ich hebe daher einige von diesen hervor. Ein Hauptbild von ihm ist dort ein Wolf, welcher einen erjagten Hirsch ausweidet, während ihm ein anderer die Zähne fletscht , vom Jahr 1720. — In Wahrheit der Thiere, Wärme und Klarheit der Farbe, Gediegenheit der Ausführung, ist aber ein Leopard, welcher seine Beute, ein Huhn, gegen einen Geyer vertheidigt, vom Jahr 1722, das vorzüglichste, mir von ihm bekannte, Bild. —Auch vier Geyer, von 1723, und Wasservögel, von 1724, so wie drei Gemsen und Truthühner von einer Hyäne belauscht, sind gute und fleissige Bilder von ihm. — Eine Speisekammer mit einem todten Hasen und wildem Geflügel in der Gallerie zu München, Ko. 146, macht den Eindruck eines, in der Farbe abgeblassten, in der Ausführung etwas lahmen Jan Weenix.

Johann Georg von Hamilton, geboren zu Brüssel 1666, gestorben, in Diensten Kaiser Karl VI., zu Wien 1740, malte vorzugsweise Pferde, welche indess der Wahrheit entbehren. Glücklicher war er in der Darstellung von Hirschen und Rehen. Gelegentlich malte er auch todte Thiere und Jagdgeräth. Er ist ein viel geringerer Maler, als der vorige, in der Auffassung oft manie-rirt, in der Färbung kalt, bunt und schwer, in der Ausführung geistlos. Das beste, mir von ihm bekannte, Bild ist ein Hirsch und zwei Rehe in einer Landschaft, in der Gallerie zu Wien. Zwei Pferdestücke ebenda, leiden dagegen an jenen gerügten Mängeln. Ein Eberkopf, an derselben Stelle, ist wenigstens sehr fleissig in der Ausführung. — Ein todter Hase, No. 1C5, der Gallerie zu München, ist geschmacklos in der Anordnung und minder fleissig, als das Bild des Bruders Karl Wilhelm von Hamilton, geboren 1668, oder 1670 zu Brüssel, gestorben 1754, ein Bruder der vorigen, malte allerlei Pflanzen, an derem Fusse Schlangen, Eidechsen u. s.w., ganz nach dem Vorbilde des van Schrieck. Er ist indess in der Farbe schwerer und dunkler, in der sehr fleissigen Ausführung geleckt. In Gallerien ist mir kein Bild von ihm bekannt.

Text aus dem Buch: Handbuch der deutschen und niederländsichen Malerschulen (1862), Author: G.F. Waagen.

Siehe auch:
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Vorrede
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Erstes Kapitel von 800-1150
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Zweites Kapitel von 1150-1250
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Der Germanische Stil
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Ausbildung der eigentlichen selbständigen Malerei
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – vollständige Ausbildung des germanischen Kunstnaturells im Geiste des Mittelalters
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Schule der Brüder van Eyck his gegen Ende des 15. Jahrhunderts
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Schule der van Eyck bis zu ihrem Ausgange
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die deutschen Schulen in ihrem Übergange von der Kunstweise der vorigen Epoche zum Realismus bis zum Jahr 1460
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die deutschen Schulen in der realistischen Richtung der van Eyck’schen Schule von 1460-1500
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Schule von Köln und dem Niederrhein
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die deutschen Schulen in der vollständigen Entwicklung ihrer Eigenthümlichkeit Von 1500-1550
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die fränkischen Malerschulen
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Sächsische Maler
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die schwäbische Schule
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Malerei am Niederrhein und in Westphalen
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Verzerrung des germanischen Kunstnaturells in der Historienmalerei durch Nachahmung der Italiener
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Malerei in Deutschland
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Zweite Blüte des germanischen Kunstnaturells in der Form der modernen Geistesart
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Schule von Belgien
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Zeitgenossen und die Schüler von Rubens
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die holländische Schule
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Rembrandt van Ryn
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Schüler und Nachfolger von Rembrandt
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Genremaler
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Maler der Blumen, Früchte, Pflanzen oder sogenannte Stillleben
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die deutschen Maler dieser Epoche
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Die Epoche des Verfalls von 1700-1810
Handbuch der deutschen und niederländischen Malerschulen – Flämische Malschule

Weiterführendes zu Rembrandt:
Rembrandt 1606-1669
Rembrandt als Naturbeobachter
Rembrandt im Kunstmuseum Hamburg
Rembrandt und seine Zeitgenossen
Rembrandts Darstellungen der Tobiasheilung
Rembrandts Handzeichnungen
Rembrandts Radierungen
Rembrandts Verworfene Blätter
Rembrandts wiedergefundene Gemälde
Rembrandts Zweifelhafte Blätter

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