Herbstbilder aus Tsingtau


Der Herbst ist für Tsingtau die günstigste Jahreszeit. Da ist die Hauptstadt des Schutzgebiets Kiautschou ein herrliches Stückchen Erde. Und es ist schnell und bequem zu erreichen. In fünfzehn Tagen kann man über Sibirien von Berlin nach Tsingtau reisen, und zwar in angenehmer, interessanter Fahrt, eben so sicher wie man von Königsberg nach Lindau fährt.

Unsre Kolonie liegt auf einer gebirgigen Halbinsel, die sich von Schantung nach Südosten in den Grossen Ozean erstreckt. Der höchste Berg des Gebirgszuges ist der Lauschan, der in Brockenhöhe aufsteigt. Sein Grat ist scharf und zackig, und da er aus dem Meeresspiegel empor wächst, schein er höher als sein deutscher Vetter. Am Morgen berühren ihn Auroras Strahlen mit Rosenfingern, die Mittagssonne treibt darauf ihr neckisches Spiel mit den Schattenrissen der andern Gipfel, die sich haschen und verstecken, vom Westen her grüsst die Abendsonne mit goldigem Hauch, ehe sie im Meer versinkt. Und während eben noch die Berge im letzten warmen Sonnenstrahl aufleuchteten, sieht man jetzt im Herbst oft den Mond hinter dem Lauschan aufsteigen, gross und rötlich, dass man meint, es sei der Sonne Spiegelbild.



Der Lauschan ist unbewaldet, aber die wechselnde farbige Beleuchtung macht ihn trotzdem immer anziehend. Er bildet einen wirkungsvollen Gegensatz zum glatten Meeresspiegel. Im heissen Sommer gewährt er Erfrischung und im Winter grüsst er in der Schneekappe. Immer niedriger werdend zieht sich das Gebirge bis nach Tsingtau hin. Die beiden letzten Ausläufer gehören noch zum Stadtgebiet. Sie ragen trotzig empor wie zwei Wachtürme der Raubritterzeit. Kein fremdes Schiff kommt ungesehn herein in den Hafen, kein befreundetes zieht ungegrüsst vorüber. Hüte dich, Eindringling, zwischen dfcn harmlosen grünen Kiefern stehen Kruppsche Kanonenläufe! — Der nördliche ist der Signalberg, darauf werden die Schiffe aus und nach der Heimat angezeigt. Das ist jedem Bewohner wichtig, denn Briefe von zu Haus sind hier draussen doppelt willkommen. Der südliche Berg gibt Witterungssignale. Auf der südlichen Abdachung der Halbinsel liegen die Ansiedlungen. Tsingtau hat ein Geschäftsviertel mit hohen mehr oder minder prächtigen Häusern, Läden und guten deutschen Hotels, wie daheim. Aber es hat auch eine Strandpromenade, immer am Meer entlang, die nicht jede Stadt aufweisen kann. Die erinnert an Marseille und Nizza. Vormittags ist es hier schön in der warmen Sonne, die kleinen tanzenden Wellen zu beobachten, oder das Kommen und Gehen von Ebbe und Flut. Nachmittags kann man in der Klarabucht im Sande liegen, Muscheln sammeln und das Meer singen hören. Abends geht man auf die äusserste Spitze der Landungsbrücke und sieht die Sonne Abschied nehmen. Ausser den Geschäftshäusern gibt es auch viele Villen, die liegen zerstreut an Abhängen, auf Felsvorsprüngen, in stillen Winkeln, am rauschenden Meer. Wo es gerade dem einzelnen am schönsten dünkt—und der Geschmack ist bekanntlich verschieden —, da baute und baut man sich an und wartet, bis Fahrstrasse, Beleuchtung, Kanalisation allmählich nachkommen.

Die Chinesenstadt Tapautau übt auf den Europäer eine starke Anziehung aus. Man sagt, früher sei es ein Mattendorf gewesen. Vier Lehmhügel im Quadrat, Matten darüber gespannt und das Haus ist fertig. Strassenarbeiter errichten sich noch heute solch idyllische Wohnungen. Sehr malerisch, aber als nächste Nachbarn möchte man sie nicht haben, aus Gesundheitsrücksichten. Darum hat auch die deutsche Verwaltung das Mattendorf verschwinden lassen und hat ein steinernes dafür erbaut mit breiten Strassen und notwendigen Einrichtungen von Beleuchtung, Wasserversorgung usw. Abgesehen von den chinesisch geschweiften Dächern haben die Häuser wenig Eigenartiges. Man sieht auch nur einige bunte Inschriften oder flatternde Behänge als Geschäftsanzeige, aber die Bewohner und ihre Sitten sind ganz chinesisch. Der sorgfältige Beobachter wird viele interessante Bilder sehen und viel Malerisches entdecken. Die moderne Nervosität muss man vor dem Besuch der Chinesenstadt einpacken, man braucht sie nicht. Die Chinesen sind sehr wohlerzogen und höflich und gar nicht eilig. Der Chinese an und für sich, die würdige Haltung, die farbige Kleidung machen das Strassenbild bunt. Man kocht, brät und isst auf der Strasse, wie in den südlichen Ländern Europas auch. Frische, runde, kleine Brote, so einladend wie Stützei, werden herumgetragen, ein andrer bietet Oelgebacknes an, wie Spritzkuchen, ferner Teigklösse mit Spinat gefüllt, dazu gebratene Hühner, geröstete Kastanien undErdnüsse, kandierte Früchte auf Bast aufgezogen wie eine Perlenschnur, bunte bezuckerte Schnitten mit Nüssen belegt wie Honigkuchen und Früchte in Menge. Man kann sich ein leckres Mahl zusammenstellen auf der Strasse. In offnen Hallen isst man Reis mit Holzstäbchen sehr manierlich und trinkt Tee aus flachen, hübsch geformten Schalen. All die fliegenden Verkäufer locken und laden zum Mahl mit erhobener Stimme. Höre genau hin, dann unterscheidest du bald den Rhythmus der einzelnen Ausrufe.

Es klingt wie ein vielstimmiger, fremdartiger Gesang. Langsam trippelt dort die Frau (tai tai) nach Haus, in der Hand trägt sie, an langem Faden hängend, das Stückchen Fleisch zu Mittag, zierlich eingewickelt in grosse, grüne Blätter. Der Chinese ist sparsam. Der Diener trägt ihr gross Kohlköpfe nach. Frauen tragen nur selten Schweres. Ein Obstverkäufer bietet Birnen, Trauben und leuchtend rote Kaki an, so saftig und wohlschmeckend.

Ein andrer zeigt die ersten Mandarinen. Die schweren Obstkörbe schwanken an einem langen Bambusstab, der über die eine Schulter gelegt ist. An der Ecke ruht sich eine Gruppe Karrenschieber. Sie hocken auf dem Boden, nur auf ihre Füsse gestützt, wie „Häschen in der Grube“, rauchen, essen Erdnüsse und sind vergnügt.

Niedlich sind die chinesischen Kinder in ihren bunten, wattierten Wämschen, mit den vier Zöpfen, die wie Rattenschwänzchen nach allen Windrichtungen abstehn. Im kleinen Hafen gibt es auch viel hübsche chinesische Bilder. Es wimmelt dort von fleissigen Arbeitern, aber achtungsvoll macht man dem Fremden Platz.

Ein Strom Menschen, darunter viele geschminkte Frauen im sorgfältigen Haarschmuck, kommen vom Theater, dem grössten Volksvergnügen der Chinesen. Täglich sieht man Neues und hat Gelegenheit, die Chinesen kennen und schätzen

zu lernen. Es gibt deren mindestens 400Millionen, und voraussichtlich können wir noch lange ihnen mit unsern Industrie-Erzeugnissen helfen und hre Landesprodukte kaufen, also ist es wichtig, dass wir sie kennen. Nach einer neuen Bestimmung des Unterrichtsministeriums ist das Deutsche obligatorisch für die chinesischen Schulen. Wäre es nicht vorteilhaft, wenn wir ihre Sprache auch mehr lernten?

Vom Hafen führt eine breite Strasse über den Pass nach dem Meeresufer. Wenn man auf der Reise oft Gelegenheit hatte, die Unordnung störend zu empfinden, dann berührt hier dieOrdnungim Schutzgebiet doppelt angenehm. Man begegnet wieder Polizei – Verboten und -Verordnungen auf der Strasse und fühlt sich in strammer Zucht. Schade, dass die Menschheit sich selbst noch nicht so viel in Zucht hat, dass man Anlagen und Wege dem Schutz der Allgemeinheit anvertrauen kann ohne Polizeitafeln. Hier, wo mit zwei Nationen zu rechnen ist, und wo die Anlagen mit so unendlicher Schwierigkeit geschaffen worden sind,wäre es vielleicht nicht möglich. Aber die Schönheit der Landschaft wird dadurch gestört.

Was die Verwaltung geleistet und erreicht hat im Gebiet der Aufforstung ist bewunderns- und dankenswert. Alle Berge sind mit einer Deckung von Kiefern überzogen. Dieser dichte grüneMantel schützt den kahlen Boden gegenVerwitterung, gewährt dem Auge einen angenehmen Ruhepunkt und ist mit der Zeit doch auch nutzbringend. Der Weg über den Westpass führt an einer Schlucht vorbei, die wohl durch Verwerfung entstanden ist. Hier tritt rechts der nackte Fels hervor, roter Granit mit grünem  Basalt durchsetzt, in schöner Färbung und  schroffen, scharfen Bruchlinien. Die andre Seite zeigt einen Schnitt in den verwitterten, ockerfarbenen Granitboden. Die Wasser haben hier Runsen gegraben und haben zahlreiche Kegel aus Erdreich aufgeschichtet, eine seltsame Erscheinung! Staunend und bewundernd steht man still. Das ist ein entstehendes Gebirge im kleinen. Zwischen die Miniaturberge pflanzte man Eichen, die jetzt im Herbst leuchtend rotes Laub haben, und fein gefiederte Akazien, denen der Südwind die letzten Blätter abzupft. Auch essbare Kastanien stehen hier und mancherlei fremde Ziersträucher mit schmucken Fruchtständen. Was für eine Blütenfülle muss hier im Frühjahr sein! — Immer neue wechselnde Bilder schieben sich zusammen beim Weitergehen. In der Tiefe der Schlucht stehen die Artillerieschuppen in sicherer Deckung. Wenn in einigen Jahren das Grün die Gebäude ganz versteckt, dann wird die Landschaft noch schöner sein.

Unter dem Schutz der jungen Bäume blühen wilde Blumen. Die kleine lila Sternaster zeigt sich neben dem gelben wilden Chrysanthemum, der Stammutter all der hellen und dunkeln Chrysanthemen, die im Herbst alle Gärten zieren. Rote Euphorbienzweige leuchten daneben, blaue Glockenblumen und dunkle Steinnelken sind auch da, und in der Ecke am Rain blüht der wilde Thymian. Für all das Farbige bildet das dunkle Grün der Kiefern einen schönen Hintergrund. Weiterhin glänzt im Osten das blaue Meer zwischen den Hügeln hervor, und der Signalberg weist die Richtung. Von seinem Fuss an geht’s schnell bergab, an der neuen Kirche vorbei zum Strande. Derartig gibt es zahllose Spazierwege in den Anlagen auf und zwischen den Hügeln. Sehenswert und sehr lehrreich ist der Forstgarten, die Kinderstube all der Pflanzen und Sträucher, die von hier hinaus wanderten, um Fels und

Erde zu bekleiden und zu verschönen. Doch schon aus dieser kurzen Skizze ersieht man, dass Tsingtau ein lockendes Reiseziel ist. Es vereinigt bei gesundem Klima den Zauber des Meeres mit den Reizen der Gebirgswelt, bietet deutsche, behagliche Lebensweise im eigenartig fremden Lande. Komm also und überzeuge dich, dass Deutschland eine köstliche Perle fand, als es die Pachtung Kiautschou übernahm.

Marie Netz.

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