Indianerleben – Medizinmänner, religiöse Vorstellungen

Nach den großen Trinkgelagen werden die Indianer nicht selten krank. Irgendeiner hat eins seiner eigenen Haare oder Exkremente in das gelegt, was er getrunken hat. Er ist verhext worden. Die Medizinmänner werden herbeigerufen, um die Verhexung zu lösen. Will man nicht verhext werden, dann hat man, wenn man in einem fremden Dorfe ist, vor allem darauf zu achten, daß niemand sieht, wo man seine Bedürfnisse verrichtet. Man setzt sich sonst dem aus, daß man etwas davon zu essen bekommt, und das soll nicht gut sein.

Mehrmals habe ich die Medizinmänner in den Dörfern bei der Ausübung ihres Berufs gesehen. Eines Tages, als ich bei den Chorotis war, fühlte ich mich etwas unwohl und ließ einen dieser Herren nach meinem Lager rufen. Ich gab vor, im unteren Teil der Brust einen heftigen Schmerz zu verspüren, und fragte ihn, ob er mich heilen wolle. Er versprach mir am Abend zu kommen. In der Dunkelstunde fand er sich zusammen mit einem Kollegen ein. Sie verlangten allein mit mir gelassen zu werden. Moberg und An-dersson wurden hinausgewiesen und Posten wurden aufgestellt, damit kein Unbefugter in die Hütte komme.

Zuerst mußte ich mich nackend ausziehen und hinlegen. Dann strichen sie mir über Brust, Seiten und Magen und hierauf bespuckten sie mich. Danach begannen sie mich anzupusten und später legten sie sich nieder und saugten kräftig an meiner Brust, besonders an der Stelle, wo ich mich über Schmerzen beklagt hatte. Nachdem sie ein Weilchen gesaugt hatten, wandten sie sich ab und taten, als übergäben sie sich. Das Erbrochene zeigten sie mir nicht, als sie es aber zwischen den Fingern zermahlten, sah es aus, als ob sie Würmer zerdrückten. Das Ganze dauerte wohl eine Stunde, und als ich mich wieder ankleiden durfte, hatte ich überall Saugflecken. Die werten Herren unterhielten während der ganzen Heilung ein lebhaftes Gespräch, das ich nicht verstand. Aus der Mimik konnte ich jedoch verstehen, daß es sich um eine Konsultation (Beschwörung) handelte. Als Honorar erhielt der eine Arzt ein Hemd und der andere ein Paar enganschließende Unterhosen.

Früh am folgenden Tage versammelte sich um mein Lager eine Menge schmutziger alter Männer, die sich nach meinem Wohlbefinden erkundigten. Es war offenbar die ganze medizinische Fakultät der Chorotis. Ich erklärte mich vollständig geheilt, und meine Chorotiärzte lächelten selbstgefällig und zufrieden, ganz so, wie es manche ihrer zivilisierten Kollegen in ähnlicher Lage ebenfalls getan hätten.

Einmal erkrankte der Sohn eines alten, einflußreichen Chorotihäuptlings vom Ashluslaystamm, und es wurden nicht weniger als sieben Medizinmänner gerufen. Es waren offenbar bedeutende Männer aus beiden Stämmen, von denen einige von weither gekommen waren. Der Fall wurde als schwierig betrachtet. Wahrscheinlich war es Kolik. Ein Schaf wurde geschlachtet, und den werten Herren wurden große Haufen Essen vorgesetzt. Die Höflichkeit erfordert augenscheinlich, daß die Medizinmänner während der ganzen Zeit, wo sie ihren Beruf nicht ausüben, essen sollen. Mehreremal ging ich hinein und setzte mich zu ihnen, teilte Tabak aus und konnte somit sehen, wie sie den Mann heilten. Wenn sie nicht aßen, so saugten sie und spuckten und bliesen ihn an. Zuweilen saugten sie alle auf einmal, zeigten etwas mit einer wichtigen

Miene, gingen dann abseits und vergruben es. Ich benutzte die Gelegenheit und bat sie mir zu zeigen, was es sei, und der Arzt — der Zauberer — reichte mir einige Haare. Als dieser Indianer geheilt wurde, saßen sowohl Kinder wie Frauen um die Medizinmänner, und diesem bewundernden Publikum zeigten die werten Herren, was Sie aus dem Körper des Kranken herauszusaugen vermocht hatten.

Für den Kranken hatte man einen Krankenstuhl gemacht, den wir hier auf der Zeichnung sehen (Abb. 44). Er bestand aus drei in den Boden gestoßenen und mit Querriegeln verbundenen Stangen. Man kann ruhig sagen, daß er einfach war. In diesem Stuhl oder richtiger gegen diese Stütze saß der Kranke, um sich auszuruhen. Auch Neugeborene habe ich durch Aussaugen heilen sehen. Auch Weiße lassen Medizinmänner kommen, und diese erzählten, wie sie jene geheilt hätten, nachdem alle möglichen Arzneien, die sie für teures Geld gekauft hatten, nichts geholfen hätten. Ich meine auch, die ärztliche Kunst der indianischen Medizinmänner kann ebenso gut sein, wie elektrisches Öl, Williams Pillen, das wundertätige Salz und andere von den Weißen hier massenweise verkaufte amerikanische Humbugarzneien.

In diesem Zusammenhang will ich auch erzählen, wie ich bei den den Chorotis und Ashluslays kulturell nahestehenden Matacoindianern eine kranke Frau habe heilen sehen. Eines Nachts besuchte ich einige Matacoindianer, die ihr Lager vor der Zuckerfabrik Esperanza in Argentinien aufgeschlagen hatten, wohin sie gekommen waren, um Arbeit zu suchen. Sic hatten mir versprochen, bei einem ihrer Tänze zugegen sein zu dürfen. Das Tanzlokal war der offene Platz zwischen den Hütten. Die Beleuchtung war eine von mir mitgebrachte kleine Laterne. Die Trachten waren von den Weißen gekaufte Kleider sowie Glocken und Klappern. In den Händen hatten die sechs Tänzer Stöcke. Eigentümlicherweise hatten einige von ihnen ein Tuch über das Gesicht (entsprechend Tanzmasken?). Erst standen alle außer einem still. Dieser tanzte umher, indem er Laute wie ä, ä, ä, jä, jä, jä, lä, lä . . . ausstieß. Dann liefen drei von ihnen im Gänsemarsch im Kreise herum und dann unter Geheul in mehreren Schlangenwindungen. Hierauf kam eine kranke Frau hinzu, und sie umtanzten dieselbe heulend und mit gebogenen Knien, indem sie mit den Füßen auf- und niederstampften. Von der Frau entnahm einer von ihnen sechs angekohlte schwarze Stäbchen, von denen er eins aus dem Rücken und eins aus dem Unterrock hervorholte. Diese warf er dann ein Stückchen von sich auf den Boden, wo ich sie mir holte. Der Dolmetscher sagte mir, diese, die die Ursache ihrer Krankheit seien, hätten sie aus ihrem Körper herausgeholt. Hierauf wurde der Tanz eine längere Zeit in derselben Weise fortgesetzt.

Die Matacos verhexen, wie der bolivianische Gouverneur, Dr. L. Trigo, mir erzählt hat, auf folgende Weise: Sie sammeln von dem Feinde, den sie verhexen wollen, Exkremente, Urin, Speichel, Haare, Nägel. Alles dies stopfen sie einem Frosch ins Maul und nähen dann Maul, Nasenlöcher, Ohren und andere Öffnungen des Frosches sorgfältig zusammen. Darauf hängen sie ihn in der Nähe einer Feuerstätte auf, wo er anschwillt und stirbt. Dasselbe widrige Schicksal trifft den, der verhext werden soll, unter ähnlichen Qualen stirbt er. Die Verhexung kann nur von einem Medizinmann gelöst werden, der größere Kraft hat, als derjenige, der verhext hat.

Auch wenn ein Hund stirbt, so glauben die Indianer, daß er verhext worden ist. Ein weißer Mann hatte einige Matacohunde mit Strychnin vergiftet, und als nun die Matacos den einen Hund nach dem anderen plötzlich krank werden und sterben sahen, fürchteten sie diesen Weißen, der, wie sie glaubten, ihre Hunde verhext hatte, sehr. Die Chorotis und Ashluslays sowie auch die hier oben genannten Matacos wenden auch eine große Anzahl Pflanzen als Heilmittel an. Diese werden nicht von den Medizinmännern verordnet, sondern sind allen Mitgliedern des Stammes bekannt. Den lateinischen Namen dieser Pflanzen kenne ich nicht. Ich gebe hier einige mit ihrem Namen auf Choroti wieder:

toshsala —- wird gekocht und der Kopf damit gebadet, wenn man krank ist;

lákiole — wird gekocht; es werden bösartige Geschwüre damit gewaschen;

lácosoki — wird wie das vorige angewandt;

lashhpätis — wird gekocht und bei Magenschmerzen getrunken;

lahuole — wird getrocknet und in einen hohlen, schmerzenden Zahn gelegt;

lesini cósoki — wird gemahlen und geweicht und dann in ein schmerzendes Ohr gestopft.

Wird jemand von einer Schlange gebissen, lassen die Matacos die Menstruation in die Wunde träufeln. Das Mittel soll auch von den Weißen in Argentinien angewendet werden. Die Chorotis wenden die Asche gewisser Pflanzen für bösartige Geschwüre, Schanker u. dgl. an. Merkwürdigerweise scheinen sie den Schanker heilen zu können, denn sie bekommen selten Bubonen. Von dem englischen Arzt Dr. Paterson, an der im Anfang dieses Buches erwähnten Zuckerfabrik, bekamen die Indianer das Zeugnis, daß sie, im Gegensatz zu den argentinischen Mestizen, sehr geduldig sind, wenn es gilt Schmerzen zu ertragen.

Ich selbst habe auch einige Male während meines Aufenthaltes unter den Indianern im ärztlichen Gewerbe gepfuscht, hörte aber bald wieder damit auf. Es ist unmöglich einen Indianer zu bewegen, sich eine längere Zeit zu pflegen. Es soll gleich wieder gut sein, sonst taugt das Heilmittel nichts. Morphium, Kokain und Opium sind die einzigen Mittel, die ihren Beifall haben. Diejenigen, die in den Zuckerfabriken die Vakzinierung gegen Pocken kennen gelernt haben, wollen auf dem Arm gern die drei wundertätigen Male haben.

Ich habe niemals einen Choroti oder Ashluslay sterben sehen, habe aber (1902) einige der ersteren ausgegraben. Dies ist mit Genehmigung der Verwandten geschehen. Durch ein kleines Geschenk an jeden Verwandten läßt sich dies leicht ordnen. Eigentümlicherweise kam es bei den den Chorotis nahestehenden Matacos ein paarmal vor, daß die Verwandten beim Ausgraben zugegen waren. Sie fanden die Sache ganz natürlich und zeigten gar keine Furcht.

Beigaben traf ich nur sehr wenige. Das einzige, was der Tote mitbekommen hatte, war eine Tasche mit einem Pfriemen, einem Löffel oder sonst einer Kleinigkeit sowie vereinzelt eine Schale, die Wasser enthalten hatte.

Von dem, was diese Indianer über das Schicksal der Menschen nach dem Tode glauben, weiß ich nicht viel. Die Geister gehen eine Zeitlang in den Häusern und Wäldern umher. Die Matacos meinten, ihre Toten seien nicht gefährlich. Dagegen wollen die Toten der Christen die Nachtwandrer gern erschrecken. Sie wandern somit auch in Feld und Wald umher. Die Matacos nennen die Geister ,,aut“. Sie sagen, sie verschwänden allmählich. Die Chorotis nennen sie ,,amoxi“. Ein Mataco hat auf meinen Wunsch einen solchen Geist gezeichnet, welches Porträt ich hier wiedergebe. Die Punkte um seinen Körper bedeuten die Kleider (Abb. 45).

Stirbt der Mann oder ein anderer naher Verwandter, so schneiden sich die Ashluslay- und Chorotiweiber mit den scharfen Zähnen des Palometafisch.es die Haare ab und verbrennen sie. Für seine eigene oder eine andere Frau begeht der Mann nicht die gleiche Aufopferung. Wenn man in einem Choroti- oder Ashluslaydorf wohnt, so hört man besonders des Morgens beinahe immer lautes Klagen und Singen. Auf diese Weise werden die Toten beweint. Wir sind alle Brüder und Schwestern, sagen die Indianer. Wir trauern gemeinsam. Eine richtige Mutter trauert tief über ihr totes Kind, ob sie nun in einem feinen Hause in Europa oder in einer kleinen grasbedeckten Hütte am Ufer des Pilcomayo sitzt, und ebenso betrauern die Kinder eine Mutter, die für sie gearbeitet und gestrebt hat. Bei den Ashluslays und Chorotis wird mit der Trauer viel Spektakel gemacht, ich bin aber fest überzeugt davon, daß bei ihnen auch viel wirkliches Gefühl vorhanden ist. Berufstrauerweiber kommen bei diesen Indianern nicht vor.

Über die religiösen Vorstellungen der Chorotis und Ashluslays habe ich nur sehr wenig erfahrenkönnen. Sie glauben, wie schon erwähnt,  an ein Leben im Jenseits. Ein großer, allmächtiger Gott ist ihnen etwas Fremdes, gleichwohl scheint aber dieser Begriff sich Eingang zu verschaffen. Diese Indianer hören auf den Arbeitsfeldern von der Religion, von der die katholischen Missionare reden, und teilen dann das Gehörte anderen mit. Auf diese Weise verbreiten sich auch außerhalb des direkten Wirksamkeitsfeldes der Missionare dunkle Vorstellungen über das Christentum. Die Menge übernatürlicher, mächtiger Wesen in den Sagen der Chanes und Chiriguanos, mit denen wir späterhin Bekanntschaft machen werden, finden wir in den Erzählungen dieser Indianer nicht. Alles was erwähnt wird, sind einige mystische Tiere. So wohnt in einem See unweit Guachalla am Rio Pilcomayo ein kleines, von den Chorotis ,,kiáliki“ genanntes Wesen, das wie ein Mensch aussieht, aber vollständig schwarz ist. Nähern sich ältere Personen dem See, so tut es ihnen nichts. Kinder raubt es dagegen. Vielleicht ist es der „schwarze Mann“ der Indianer.

Eine andere Chorotierzählung lautet folgendermaßen: ,,In einem See lebte eine Schlange, die war dick wie zwischen zwei ausgestreckten Armen. Diese verschluckte einen Choroti, dieser tötete aber die Schlange, indem er ihr das Herz durchbohrte, und grub sich heraus. Von der Hitze im Magen der Schlange war er ganz rot und haarlos geworden. Als er nach Hause kam, kannte ihn seine Frau nicht wieder. Er erzählte ihr da, wie er von der Schlange verschluckt worden sei.

Ein mystisches Tier frißt am Mond, wenn Mondfinsternis ist. Diese nennen die Chorotis ,,sóoli“, die Ashluslays ,,sutlash“. Ein Meteor bedeutet einen Todesfall.

Im vorhergehenden habe ich eine Chorotisage von dem Weltbrand und dem Raub des Feuers wiedergegeben. Dies ist die einzige Kulturmythe, die ich von diesen Indianern habe. Wie schon erwähnt, habe ich dagegen von den den Chorotis kulturell nahestehenden Matacos einige Sagen oder Kulturmythen gesammelt, die ich hier wiedergeben will. Sie sind von dem Matacoindianer Na-yás vom Rio Bermejo erzählt und von Chetsin, von demselben Stamme, übersetzt.

Text aus dem Buch: Indianerleben (1912), Author: Nordenskiöld, Erland.

Siehe auch:
Indianerleben – Einleitung
Indianerleben – Reise nach dem Arbeitsfeld
Indianerleben – Der Calilegua
Indianerleben – Unter den Indianern am Rio Pilcomayo
Indianerleben – Unter den Indianern am Rio Pilcomayo (Fortsetzung)
Indianerleben – Das Indianerhaus
Indianerleben – Der Kampf ums Dasein
Indianerleben – Indianerkinder
Indianerleben – Männer und Frauen
Indianerleben – Trinkgelage
Indianerleben – Das Tabakrauchen

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