Ingres

Vergleichende Betrachtung der bildenen Künste

Band I

ERSTES BUCH

DER KAMPF UM DIE MALEREI

Ingres

Es bedarf keiner pädagogischen Rücksicht, um den großen Leuten, die uns den Klassizismus beschert haben, gerecht zu werden. Der wütende Kampf zwischen Realismus und Klassizismus ist zu Ende. Wir haben keine Schlagworte mehr und haben in diesen Leuten noch etwas anderes zu sehen gelernt als unpersönliche Professoren. Sie waren vor allem Kulturhüter, die mit ihrer Tätigkeit eine Art Heilung vernachlässigter ästhetischer Instinkte vollbrachten. Sie erhielten nicht nur in höchst persönlicher Art eine überlieferte Form, die sie höchst persönlich erweiterten oder umgestalteten, sondern erhielten und erneuten den Sinn für die Form. Ingres ist schon deshalb unsterblich. Die Kunst wurde unter ihm zu einer Kultursprache höchster Reinheit, während sie unter seinem Lehrer David durch ungestüme Größe geherrscht hatte, die unverkennbar den Stempel des Emporkömmlings trug. Der Schöpfer der „Krönung“ war ein großer Rhetoriker von ungeheuerlicher Kraft, der richtige Imperatormaler, der sich die römische Form wie ein oberflächliches Dekor umgürtete, das die mächtigen Lenden freiließ. Wie wenig sein innerstes Wesen damit zu tun hatte, wenn er sich gehen ließ, zeigt so manches Porträt, z. B. das unvollendete und glänzende Bildnis der Marquise de Pastoret an der Wiege ihres Kindes, im Chateau von Moreuil in der Picardie, oder die herrlichen Porträts des Louvre, zumal das köstliche Bild der Mme. Seriziat mit ihrem Kind, das seit kurzem den Krönungssaal des Louvre ziert. Es hat in seiner fabelhaften Frische der Farbe und des Pinselstrichs sehr viel mehr mit dem Geiste des Frans Hals als mit Rom zu tun.

Ingres dagegen war selbst in unbeobachteten Momenten nie unmittelbar in diesem Sinne. Lapauze zitiert in seinem Werk 1 den Ausspruch, daß Poussin nie so groß gewesen wäre, wenn er nicht eine „doctrine“ gehabt hätte. Diese Doctrine war bei Ingres nicht lediglich eine Gelehrtenfrage, über die es heute noch so leicht fällt, zu lächeln, sondern eine zum Bewußtsein gelangte Organisation weit reichender künstlerischer Instinkte. Als Ingres zur Herrschaft kam, war die große Zeit der Imperatorengeste vorbei.

1 „Les dessins de J. A. D. Ingres de Montauban“ bei J. E. Bulloz, Paris 1891 enthält 600 der schönsten Zeichnungen, die Ingres seiner Vaterstadt vermachte, in wundervollen Kohlendrucken. Man könnte auch auf Deutschland den Wunsch Benjamin Constant’s übertragen, daß alle Schulen des Landes mit diesen Reproduktionen ausgestattet seien. — Im vorigen Jahre hat Lapauze ein weiteres Werk seinem und Ingres’ Ruhme zugefügt: „Cent portraits dessines de J. A. D. Ingres“ mit hundert der schönsten Zeichnungen aus allen berühmten Sammlungen. (Bei demselben Verleger.) Gegenwärtig arbeitet Lapauze an einer umfassenden Biographie Ingres“.

Man hatte nachdenken gelernt. Die Gebärde hatte die historische Bedeutung verloren, sie gewann an Vertiefung, rief keine stolzen politischen Utopien zurück, aber verdichtete künstlerische Träume. Napoleon hatte in dem Lande der klassischen Kunst nur Regionen geistesverwandter Vorgänger gesehen. Mittlerweile war man der Seele der klassischen Kunst oder vielmehr ihrem göttlichen Leibe näher gekommen. Mengs Kopien der pompejanischen Fresken waren bekannt geworden, Lord Eigin rettete die Parthenonskulpturen, die Deutschen fanden die äginetischen Reste. Das Feld erweiterte sich, und gleichzeitig erweiterte sich die Betrachtung. David war ein verkleideter Römer, Ingres wurde Grieche, aber Grieche in einem sehr weiten Sinne, rein ästhetisch unendlich universeller als z. B. unser Goethe. Er fand das Griechische in den Fresken Giottos wieder, die er als Träger des Ausdrucks über Raffael stellte und die er „knieend“ kopierte und er stand nichtsdestoweniger der Richtung Viollet-le-Ducs freundlich nahe. Er verfolgte die Linie. Als er sich später immer mehr auf die Griechen beschränkte, geschah es, weil er bei ihnen in erster Hand fand was er suchte. Er war ebenso sehr Zeichner wie David Maler; ja, er ist der größte Zeichner gewesen, den je die Kunst besessen hat. Als die Renaissance den Marmor der Alten entdeckte, machte man in Italien und in Frankreich Skulpturen. Die Zeit hatte noch die Kraft, sich in demselben großen Material zu versuchen, in dem ihr die Entdeckung übermittelt wurde. David versuchte sich vergeblich als Bildhauer. Ingres verzichtete, aber der Verzicht konzentrierte die Äusserung in dem kleineren Feld zu einer ungeheuerlichen Dosis. Er erscheint wie ein Linienreservoir; es ist, als habe er all die mächtigen Impulse, die er empfing, in seine Form gießen wollen. Er gleicht in seiner „Odaliske“, in der „Baigneuse“ oder dem „Roger delivrant Ang£lique“ einem auf das äußerste gespannten Bogen, vor dessen elastischer Wucht sich unser im Malerischen verweichlichtes Gemüt wie erschreckt niederduckt, um nicht im Innersten getroffen zu werden. Sein „Bain Turc“ 1 ist Raffael’s kostbarsten Werken gleichwertig, ebensosehr ein strahlender Gipfel unserer Kunst, wie die Wandgemälde im Vatican einer der alten. Alles in Allem, trotz aller Vergleiche, die er herausfordert: ein Unvergleichlicher, den man nicht mal originell nennen möchte, um ihn nicht in seiner kostbarsten Eigenschaft herunterzusetzen; kein Epigone, sondern die Verdichtung des höchst entwickelten Instinktes eines Volkes, das sich alles erobert hatte, was die Welt an Macht und Reichtum besaß, in dessen Bewußtsein die Herrschaft Napoleons ein natürliches Symbol seiner Größe darstellte, die so weit über Napoleon hinausging, daß die politische Niederlage nur als äußerliche Episode zurückblieb und höchstens dazu diente, die Energie zu vertiefen.

Und es war nicht nur der Franzose in Ingres, sondern der nordische Instinkt überhaupt, der sich energischer als je zuvor, ja fast mit der Heftigkeit einer ersten Begegnung mit den Griechen auseinandersetzte. Er hatte den Norden, bevor er den Süden nahm, und er hatte ihn viel mehr als er selbst glaubte.

1 Sammlung der Prinzessin Broglie in Paris.

Ich kann mich nie enthalten, bei Holbeinschen Zeichnungen an Ingres Bleiporträts, und bei der Spitzenklöpplerin van der Meer’s an Ingres’ Gemälde zu denken. Das Nordische gab ihm die Intimität, wenn man damit die Eigenschaft bezeichnen kannr die wir an seinen Schilderungen des Bürgers bewundern. Wenn nichts von ihm da wäre als die Sammlung Bleistiftzeichnungen, die Bonnat besitzt, wäre er unsterblich. Kein Künstler hat das Tausenderlei des äußeren Menschen so festzuhalten gewußt wie Ingres, und er machte es mit einem winzigen Papier und einem Bleistift, der nur die schärfste Linie gab. Hier war wohl die Naturanlage von vorneherein entscheidend. Er konnte mit 20 Jahren zeichnen was er wollte. Bonnat hat eins der frühesten Blätter, das Porträt des Herrn Revoil, ein Unikum, eine „malerische“ Zeichnung, die nicht mit der Spitze gemacht ist. Es hängt zwischen dem wunderbaren Ehepaar Leblanc, und man glaubt nie, daß die drei Sachen von derselben Hand stammen. Eine prächtige, weiche Gestalt kehrt dem Beschauer den schönsten Lockenkopf zu. Sie scheint mehr mit lässiger Vorsicht gewischt als gezeichnet; man könnte an einen alten, ganz feinen Engländer denken. Er war 18 Jahre, als er das machte. Gar mancher hätte damit genug gehabt. Mit zwanzig Jahren sah er darin eine Jugendsünde und wurde Ingres.

Vielleicht ist das Nordische auch der wesentlichste Grund, warum Ingres nie konventionell wirkt im engeren Sinne und man mit ihm stets in ein ganz persönliches Verhältnis gelangt. Freilich darf man die malerische Tendenz unserer Zeit nicht als die Erlaubnis nehmen, allen Erscheinungen, die das Malerische nicht im Farbenfleck suchen, barbarisch gegenüberzustehen, und Ingres nicht mit so plumpen Organen behandeln wie z. B. Montrosier 1, der für die Stellung der meisten Angehörigen der älteren Generation zu Ingres typisch ist: Man bewunderte sein — Sitzfleisch. Ne confondons pas la patience avec le g£nie etc. Er habe mit all seinen Geschichten keinen echten Griechen geschaffen, sondern nur Chic-Griechen. — Montrosier erzählt, wie er mal mit einem „wirklichen“, großen Künstler vor van Dyck gestanden und der Künstler wie folgt doziert habe:

„Dies (van Dyck) ist der Maler der Decadence. Alle seine Helden haben dieselbe Gebärde. Nun vergleichen Sie damit Holbein: bei diesem, wenn er einen Geizhals schildert, ist die Geste geizig; wenn er einen Soldaten macht, ist die Geste herausfordernd; wenn es sich um einen Philosophen handelt, ist sie ernst, bei einem Liebhaber leidenschaftlich …“

Und Montrosier fügt befriedigt hinzu, man könne nicht richtiger und vernünftiger urteilen, und meint, dasselbe gelte von Ingres. Und schließlich wirft er dem Meister vor, was Rousseau der malenden und schreibenden Frau nachsagte: „II n’a pas conclu.“

Tiefer steigt auch kein Neger – Feuilletonist hinab. Wenn je ein Künstler das verstand, was dieser Autor nicht zu konkluieren weiß, so war es Ingres. Man kann sich fragen, ob es jemals, selbst in den Zeiten der Kreuzzüge Menschen von einer größeren Roheit der Bildung gegeben hat als die Generation, die jetzt endlich, Gott sei gelobt, das Zeitliche segnet.

1 „Peintres Modernes“, Paris 1882. — Diese Auffassung deckt aucli heute noch die in Deutschland übliche Schätzung, abgesehen von wenigen Ausnahmen.

Ihre schlimmste Sünde ist die gewisse Anerkennung „trotzdem“, mit der sie Ingres beleidigt. Man kann von Delacroix nicht verlangen, daß er seinem Erzfeind nachlief — trotzdem verdankte er ihm — man kann alle rein malerisch tätigen Künstler begreifen, daß sie sich von ihm abwenden. Künstler haben das Recht, Idioten zu sein, ja sie sind es sich schuldig, und Ingres hat selbst keine Ausnahme gemacht. Auch rein menschlich, wenn man das bißchen Eigene, was wir haben, hausmütterlich hüten will, kann man die Gefahr solcher Leute wie Ingres mit frommer Warnung erkennen. Vor allem aber soll man sie selber erkennen, wenn man sonst Augen besitzt. Ingres ist kein Rezept, keine Doktrin, sondern ein riesiger, ohne alle Reflexion annehmbarer Wert, bei dem die Erinnerung an seine Vorbilder relativ nebensächlich ist, der aber, wenn man ihn erkennt, diese Vorbilder in eine neue, sehr zeitgemäße, weil rein ästhetische Betrachtung rückt, die schlechterdings Kultur ist. David war der Akademiker, zu anders geartet, zu wenig Kulturmensch, um die Überlieferung zu erneuen. Er akzeptierte sie ohne Bedenken, wenn er sie nicht brach. Rafael Mengs war ein Deutscher und sah die Alten sentimental an; er hatte nicht die Mittel, um sie aufzunehmen. Ingres sagte — ich glaube, sein Schüler Janmot zitiert den Ausspruch: II faut manger cela. — Man hat in seiner rein formalen Anschauung der Alten Beschränktheit gesehen; es war Größe; er wollte keine Sittlichkeit malen, sondern Arabesken.

Es läßt sich heute nicht mehr über das Prinzip seiner Äußerungsform streiten. Was bei allen anderen unzeitgemäß und töricht hätte sein können, war bei ihm, weil es ihm gelang, eine enorme Tat. Unbegreiflich ist, daß die Romantiker so sehr von Delacroix befangen blieben, nicht mal die Absichten des Odalisken-Malers zu erkennen. Freilich konnte Baudelaire nicht ahnen, wie entbehrlich die eigentliche Romantik und wie notwendig uns der Nicht-Idealismus Ingres’ einmal sein würde. Sie reden immer von seiner Koloristik. Baudelaire versteigt sich zu der ungeheuerlichen Behauptung, Ingres habe vergebens koloristische Effekte gesucht, nach dem Ruhme eines Velasquez oder Lawrence gestrebt u. dgl.1. Weil er etwas nicht erreicht hatte, was kein vernünftiger Mensch in ihm als innere Absicht vermuten konnte, hing man ihn tiefer. In Wirklichkeit kolorierte Ingres seine Fläche, das heißt, er überzog sein Modele mit Farbe. Diese Farbe mag in anderer Verwendung sehr häßlich sein; ich habe nicht den Mut zu behaupten, daß sie nicht die einzig richtige für seine Art war. Ingres hat selbst einmal den sehr tiefen Satz ausgesprochen, daß ein großer Künstler immer die Farbe findet, die zu seiner Zeichnung gehört. Vielleicht wird man die seine einmal in den Himmel erheben. Über seine Malerei dagegen ist schon heute nicht mehr zu streiten. Die Mme. Granger von der Centenalausstellung, mit der viereckig ausgeschnittenen Brust und dem turbangeschmückten Haupt, an dem der Maler Granger mitgearbeitet hat, ist schlechtweg eine unsterbliche Malerei, und es bedurfte 1900 keiner besonderen Verrenkung, um von ihr den Weg zu Courbet oder zu der „Sortie du Bain“ Bazille’s zu finden, dem Manet Genosse und Lehrer war. Man kann bei dieser Art Betrachtung, die freilich nach meiner Ansicht nur einen relativ geringen Teil Ingres’ trifft, den Grad von Berechtigung erkennen, mit dem die heutigen Franzosen in Ingres den Vater des Naturalismus feiern 1.

In Wirklichkeit ist seine Bedeutung selbst heute noch kaum übersehbar. Puvis ist tot, Degas ein alter Mann; aber die Medizin, die diesen beiden äußersten Polen dieselbe Hand reichte, lebt noch unerschöpft. Zum Segen gehört der richtige Magen; eine Anlage, die gerade die eine Aktion braucht, um zu reagieren und dem Körper Gesundheit zu geben. Das gilt auch von der Doktrine Ingres’. Gift wurde der Klassizismus nur überall da, wo nichts mehr zu holen war, in Deutschland im Anfang des vorigen Jahrhunderts, in England in unseren Tagen. Und auch da hatte er vielleicht den Segen, ganz reinen Tisch zu machen und anderen Dingen Raum zu schaffen.

1 Roger Marx sieht in ihm „un realiste impenitent, inexorable, le fondateur officiel du naturalisme“ und trifft sich dabei mit Baudelaire. Offenbar spielt der Schätzung eines Ingres der französische Rasseninstinkt einen Streich. Wenigstens kann man sich solche Auffassungen, die zu denen ä la Montrosier wie die Faust auf’s Auge passen, nur dadurch erklären, dag der Konventionalismus, dem Ingres zum vollkommensten Ausdruck verhalf, den Franzosen so natürlich ist, dag sie nicht mehr die ungeheuer spezifische Wendung bemerken, die er ihm gab. Wenn man mit dem Begriff Naturalismus überhaupt einen greifbaren Sinn verbindet, kann es nur der Gegensatz zu dem überlieferten Codex sein, das ungezügelte Spiel der Instinkte, die Ingres immer in die scharfe Form einer Überlieferung brachte, die durch ihn in demselben Grade erweitert wurde als er nicht Akademiker, sondern Künstler war. Der Ausspruch Marx’s ist um so auffallender als er richtig in den Porträts Ingres’ eine Fortsetzung der Davidschen Porträts erkennt. Selbstverständlich bringt jeder Künstler, der an der Tradition arbeitet, einen Posten „Naturalismus“, d. h. eigene Erkenntnis, eigene Formen und Farben mit, die sich immer am deutlichsten in der Porträtkunst zu erkennen geben. Es gehört aber durchaus keine besondere Anstrengung dazu, um in den Porträts Ingres’ — nur in sozusagen vergeistigter Form — dieselbe Stillinie zu finden, die ihn ebenso der Tradition, der er dient, zuteilt wie z. B. ein Porträt Ghirlandajo’s deutlich das Quattrocento verherrlicht. — Alles was man irrtümlich Ingres nachsagt, könnte man mit etwas mehr Recht auf David verwenden, dem schon die Anlehnung an die weniger gezügelte römische Formenwelt zu einem relativen Naturalisten, im Vergleich zu Ingres, machte, und der folgerichtig diese Tradition in seinen Porträts übertraf, während sein Schüler nie dazu gelangte, selbst mit seinen glänzendsten Bildnissen die wunderbare Odaliske oder dergl. in den Schatten zu stellen. Und ist nicht die Verschiedenheit in der Nachfolgerschaft der beiden ein sprechender Beweis? Kein Ingres konnte einen Gros hervorbringen. Hier die rohe Fuge eines temperamentvollen Proletars, dort der reine Gesang Chasseriau’s.

Anders steht natürlich die Frage, wenn man mit dem Naturalismus Ingres’ seine tief natürliche Organisation meint, aber diese geht über die gewohnte Deutung der Begriffe weit hinaus. Sie ist die Gesundheit seiner Architektur, die Ihm seine unübersehbare Bedeutung für die französische Monumentalmalerei sichert. — Ich lasse diese Seite hier im einzelnen unberücksichtigt. Sie wird das Leitmotiv des zweiten Teils des dritten Buches (Die Tradition Ingres).

Text aus dem Buch: Entwickelungsgeschichte der modernen Kunst : vergleichende Betrachtung der bildenen Künste, als Beitrag zu einer neuen Aesthetik, Author: Meier-Graefe, Julius.

Siehe auch:
Entwicklungsgeschichte der Modernen Kunst – Vorwort
Entwicklungsgeschichte der Modernen Kunst – Einleitung
Die Träger der Kunst Früher und Heute
Traditionen
Die Entstehung des Malerischen
Die Blüte der Malerei
Das Empire

4 Comments

  1. […] wohl überhaupt das richtige Verhältnis zu allen klassizistischen Bewegungen, auch zu Poussin und Ingres, oder sie überschätzt die Mengssche Begabung. Auch Carstens, Overbeck und Cornelius waren keine […]

    6. März 2016
  2. […] Höflichkeit und verkehrte sehr viel intimer mit dem Philosophenmaler Chenavard, dem Schüler Ingres, dessen Bildung ihm nützlicher erschien. Er hatte die natürliche Abneigung des Kulturmenschen […]

    6. März 2016
  3. […] Früher und Heute Traditionen Die Entstehung des Malerischen Die Blüte der Malerei Das Empire Ingres Die deutsche Kunst Delacroix und Daumier Honoré Daumier Jean-François Millet und sein Kreis Der […]

    7. März 2016

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