Jagd- und Wandertage am Rowuma in Afrika

Am Rowuma. Unter 37 Grad östlicher Länge. Die Ufer sind ziemlich hoch. Sie steigen als gelbe Lehmwand fast senkrecht aus dem Wasser und tragen auf ihrer Höhe einen dichten fahlgrünen Busch. An einzelnen Stellen tritt aus dem Lehm ein glatter schwarz glänzender Granitgrund zutage. Inmitten des Stromes schwimmen schilfbewachsene Sandbänke und grosse Blöcke von Granit, die das Wasser rund und blank geschliffen hat. Ueber dem grünen Laubwall des jenseitigen Ufers hinweg ragt aus der Ferne ein Inselberg, steil und ebenmässig, wie eine Pyramide.

Es ist Spätnachmittag. Alle Schatten sind langgezerrt, endlos. Mein eigener Schatten streckt sich gespensterhaft über die ganze Breite des Flusses hinweg. Die Sonne hat ihre sengende Kraft nicht mehr. Man kann, fast ohne zu blinzeln, in die gelbrote riesige Scheibe blicken.

Ich sitze auf meinem Klappstuhl, an einer Zigarre lutschend. Neben mir hockt Ombascha Jussuf, mein Trompeter und ständiger Begleiter auf allen Märschen und Jagdausflügen. Nun fasst er mich sanft am Knie — meinen Arm zu berühren, verbietet ihm der Respekt. „Herr!“ Schon hab’ ich’s bemerkt, was er mir zeigen will: Einige blinkende Punkte auf dem ruhigen Wasserspiegel. Flusspferde sind’s. Ihre Stimmen haben wir seit Stunden bereits gehört. Die Neugierde hat sie hierher gezogen. Langsam kommen sie näher. Bald verschwinden sie, bald tauchen sic wieder auf. Unterwasser fühlen sie sich aber sicherer. Nur um Luft zu schnappen und uns zu beobachten, strecken sie von Zeit zu Zeit den halben Kopf heraus.

„Schiess, Herr!“ raunt mir der Ombascha zu und reicht mir still die Büchse. Eigentlich fühle ich keine grosse Lust in mir. So vom Stuhl aus, am sicheren Ufer — das ist kein Jagen, sondern Schlachten. Aber in der Berührung der Büchse liegt eine magische Gewalt. Unwillkürlich fasse ich danach, und wie ich sie in der Hand halte, liegt der Kolben auch schon an meiner Schulter. Ich nehme das vorderste der Tiere aufs Korn. Es glotzt gerade herüber. Die Augen leuchten wie zwei Spiegel in der Sonne. Die Entfernung ist ziemlich gross. Aber es beginnt schon zu dämmern, länger kann ich nicht warten. Also los! Der Schuss schlägt hart in die träumerische Stille der Landschaft. Die Wasserfläche wirft den Knall gedämpft zurück. Im selben Augenblick bäumt sich das Flusspferd. Bis zur Hälfte tauchen die plumpen Fleischmassen aus dem Flusse auf, um sofort wieder darin zu verschwinden. Nach einer Viertelsekunde kommt es abermals hoch, mit dem rötlichen Bauch und den kurzen Beinen nach oben. Es dreht sich wie eine Walze um sich selbst und versinkt. Das Wasser schiesst in den Trichter nach. Wellen . . . Luftblasen, Schluss!

Reizvoller und männlicher ist die Jagd auf Flusspferde vom Boote aus. Auch sie lernte ich in der Folgezeit kennen. Ich hatte mir ein Tumbwi, einen Einbaum, im nächsten Eingeborenendorf verschafft. Und während meine Karawane der Strasse folgte, die teils am Ufer des Flusses selbst, teils landeinwärts parallel zu ihm dahinzog, freute ich mich nach all den mühseligen Märschen der stillen Wasserfahrt und sah mit ungetrübtem Genuss die grünen Ufer und Inseln an mir vorüberzichen.

Vom Boote aus schoss ich so mancherlei, unter anderem einen Marabu und zwei Edelreiher. Ihrer Zierfedern wundervolle Pracht — wo ist die schöne Frau, die ich damit schmücken werde? Auf ein Krokodil, das sich bei unserem Nahen erschreckt ins Wasser fallen liess, kam ich leider nicht zum Schuss.

So ging die Fahrt nicht ohne Kurzweil vorwärts, als ich auf einmal ein eigentümliches Summen in meinen Ohren vernahm. Ich wusste anfangs nicht, wo es herkam, ob es äusserlich oder innerlich war. Aber die Ruderer klärten mich darüber auf: Wir näherten uns einem der vielen Katarakte, die den Ober- und Mittellauf des Rowuma riegelgleich unterbrechen. Bei hohem Wasserstande wagen cs kühne und geübte Eingeborene zur Not, ihre Kanoes durch die Schnellen und Fälle hindurch zu steuern. Bei einem Wasserstande, wie wir ihn vorfanden, stockt aber jede Schiffahrt an diesen Hindernissen. Die Ruderer wollten mich demgemäss schon ans Land setzen. Mir aber fehlte jede Lust, die schöne Wasserfahrt so früh zu unterbrechen. „Nein“, erklärte ich ihnen, „ans Land gehe ich nicht, lieber ersaufe oder zerschelle ich in den Katarakten des Rowuma.“ Und ich reckte meinen Arm aus wie einen Wegweiser nach dem dumpfen unheimlichen Wasserrauschen dort vor uns. Die Ruderer gehorchten, und langsam, wie zögernd glitt der Einbaum dahin. Die letzte Wasserstrecke, die wir durchmassen, war tief und fast regungslos. Einem träumenden See glich hier der Fluss. Aber nun hatte ich die Empfindung, als würden wir von einem Magnet gezogen. Und das Wasser schoss schnell und doch spiegelglatt dahin, als würde es von einem riesenhaften Trichter aufgesaugt. Vor uns zog sich über die ganze Breite des Flusses ein scheinbar ununterbrochener Wall von Inseln und Steinblöcken. Vergebens suchte ich nach einem Durchlass, einer Wasserstrasse. Ich blickte mich noch ratlos um, da fasste es den Einbaum mit einem plötzlichen Ruck und riss ihn über einige Kaskadenstufen hinab. Ringsum war ein Wogen und Schäumen aufgeregter Wasser. Bald links, bald rechts prallte das Boot krachend auf Steine, und mehr als einmal tauchte die Spitze tief in die Flut.

Aber ebensoschnell als wir in das aufgeregte Element hineirigeraten waren, wurden wir auch von ihm ausgespien. Schon tanzte unser Boot wieder auf kleinen, unschuldigen Sprungwellen dahin. „War das alles?“ dachte ich voreilig bei mir, da näherten wir uns bereits dem zweiten der Wasserfälle. Und dem zweiten folgte ein dritter, ein vierter. Die Ruderer machten ihre Sache gut. Und der Einbaum hielt allen Püffen stand. Er war eben aus gutem Holz geschnitzt. Die Nussschalen, die man an derKüste sieht, würden rettungslos an den Granitblöcken des Rowuma zerschellen.

Nicht überall freilich kamen wir so glatt davon, wie bei dem ersten der Katarakte. Zweimal waren wir so festgefahren, dass die ganze Besatzung des Einbaumes — ausgenommen ich selbst — ins Wasser musste, um ihn wieder flott zu machen. Und zuguterletzt schlugen wir auch noch um. Die Spitze des Bootes war auf eine glatte Steinplatte aufgelaufen und dort wie ein Schlitten emporgerutscht. Gleichzeitig hatte die Strömung das Boot so stark in der Seite gefasst, dass es sich wie eine Walze in der eigenen Achse drehte und seine ganze Ladung ins Wasser entleerte. Wir retteten uns freilich sofort auf festen Grund und auch das Boot wurde schnell wieder aufgerichtet und flott gemacht.

Auf die Katarakte folgte tiefes fliessendes Fahrwasser. Nach all diesen tollen Exzessen schien über den Fluss ein Bedürfnis nach Ruhe und Sammlung gekommen zu sein. Hier war’s, wo wir wieder auf Flusspferde trafen. Einen sichereren Platz hätten sie sich nicht aussuchen können. Der Fluss war so breit, dass ihnen vom Ufer aus nicht beizukommen war. Mitten im Strome lag freilich eineGruppe von Granitblöcken; aber als ich dort landete, verzogen sich die scheuen Tiere alsbald nach einer anderen Gegend.

So beschloss ich denn, sie im Boot zu verfolgen … Ich nähere mich vorsichtig. Die Ruderer treiben den Kahn nur mit stillen unmerklichen Stössen vorwärts. Von den Flusspferden sieht man nichts als Nüstern und Augen, allenfalls noch den übrigen Kopf; weiter tauchen sie nicht aus dem Wasser auf. Sobald ich mich zum Schiessen anschicke, sind sie spurlos verschwunden.

Puuuh! hebt sich zur Linken kaum zwanzig Meter weit ein riesiger Schädel empor. Wie einen Springbrunnen prustet er den Gischt in die Luft. Mit seinen kleinen, dummen Augen glotzt er aufmerksam zu uns herüber. Plumm! ist er auch wieder vom Wasser verschluckt. An Zielen und Schiesscn war gar nichtzu denken.

Weniger scheu benimmt sich eine Kuh, die uns mit echt weiblicher Neugier mustert. In ihrer Nähe streckt ein Junges das rosige Schnäuzchen keck hervor. Es fühlt sich augenscheinlich sicher und hat keine Empfindung von irgend einer Gefahr. Aber instinktiv folgt es der Mutter, sobald diese untertaucht. Wenn die Tiere immer am selben Platze wieder zum Vorschein kämen, liesse sich schon ein Schuss anbringen. Aber sie bewegen sich unter Wasser und sind in diesen Bewegungen ganz unberechenbar.

Jetzt sind wir mitten unter der Herde. Die beiden Ruderer werden ungeduldig. Der Ombascha glaubt mich warnen zu müssen. Ach was! Ich hab’s mir nun mal vorgenommen, den stärksten Bullen aus der Herde herauszuholen. Kalt Blut ! Es muss gelingen! Aber als sollte ich um meinen Wunsch betrogen werden, bleibt der Wasserspiegel ringsum unbewegt. Stromabwärts haben sie sich einen anderen Schwimmplatz gesucht. Ich folge ihnen auch dahin. Noch trennen mich von dem nächsten der Tiere etwa hundert Meter. Das Flusspferd, auf das ich’s abgesehen habe, ist um ein weniges weiter entfernt. Soll ich nqch näher rangehen? Das Flusspferd, das erwählte nämlich, streckt eben wieder seinen Kopf zum Wasser raus. Ich schiesse. Der Kopf versinkt. Hat der Schuss gesessen? … Da ertönt hinter mir ein leiser Schrei. Mit wilder Hast fallen die Schiffer in die Ruderstangen. Mit übermenschlicher Kraft stossen sie das Boot gegen das Land. Und neben mir — fast zum Erreichen nahe — teilt sich das Wasser, und ein Schädel kommt hoch, ein Rachen, ein roter grässlicher Schlund mit furchtbaren Zähnen. Und aus diesem Schlunde schlägt Ein kapitaler Flusspferd-Bulle, ein Brüllen mir gerade ins Gesicht, donnerähnlich, sinnverwirrend, betäubend. Ebenso schnell wie die entsetzliche Erscheinung aufgetaucht ist,verschwindet sic wieder. Der nächste Augenblick muss unser Schicksal sein. Ein Flug in die Luft besten Falles und ein nasses Bad. Vielleicht aber auch ein Haufen Brei in diesem schrecklichen Maul …. Da knirscht es unter dem Einbaum — wir sind in seichtem Gewässer. Ferdinand ten Brink jagte aber an jenem Tage nicht mehr auf Flusspferde.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
Die Auswanderung nach überseeischen Ländern
Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien
Das Afrikahaus in Hamburg
Neues aus dem Caprivizipfel
Vom Eisenbahnbau in Kamerun
Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien
Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea
Die deutschen Diamanten am Weltmarkt
Der Deutsche Kolonialkongress
Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft
Der angehende Farmer in Afrika
Koranschulen in Deutsch-Ostafrika
Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher
Die Schlafkrankheit in Deutsch-Ostafrika
Kolonialkriegerdank
Marmorvorkommen in Südwest-Afrika
Ein Wollschafzuchtunternehmen für Deutsch-Südwestafrika
Gesundheitsverhältnisse und Körperpflege in Südwest-Afrika
Afrika-Reisende
Die Wohnstätten der Eingeborenen Deutsch-Ostafrikas
Die 25jährige Jubelfeier der Südsee-Kolonien
Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken
Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun)
Die einträchtigen Hilfsvölker
Üb´ Aug´ und Hand fürs Vaterland
Vom Markte der Kolonialwerte
Die deutsche Flagge Übersee
Plantagenwirtschaft in Deutsch-Ostafrika
Aden und Port Said
Schlangenbeschwörer in Port Said
Nutzpflanzen der Eingeborenen in Ostafrika
Amerika zuerst von Chinesen entdeckt?
Schwarze Musik-Kapellen in Deutsch-Ostafrika
Kasi uleia
Wie kleiden wir uns in Südwest-Afrika?
Die Karolinen-Inseln
Deutsche Farmen in Deutsch-Südwestafrika
Über die Grenzregelung zwischen Deutsch- und Niederländisch-Neu-Guinea
Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Kolonien
Der Telegraph und die Tierwelt in Afrika
Die schwarzen, die weissen und die roten Menschen
Der Kronprinz reist nach Ostasien
Vom Charakter der Suaheli
Robert Koch und der Tropenhelm
Der Mann mit den 365 Krankheiten
Die Kolonialfrauenschule in Witzenhausen
Vom Schauplatz der Eingeborenen-Unruhen in Südkamerun
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt
Landwirtschaftlicher Unterricht am Hamburgischen Kolonialinstitut
Zur Frage des Hafenbaus von Tanga
Marmorlagerstätten in Adamaua
Deutsche Kriegsschiffe vor Samoa
Die Deutsche Grenzexpedition im Kaiser-Wilhelms-Land
Geflügelzucht auf einer südwestafrikanischen Farm
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt II
Der Kameruner Götterberg
Über die Tropenfähigkeit
Kohlen in Südwestafrika
Zur Ermordung des Kaufmanns Bretschneider
Die neue wissenschaftliche Expedition des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg
Gründung eines Kindergartens in Lüderitzbucht
Botanische Zentralstellen für die Kolonien