Karawanenleben in Kamerun


Grosse Karawanenstrassen von der Küste nach dem Innern, die etwa dem allen ostafrikanischen Handelsweg von Daressalam nach Tabora an die Seite zu stellen wären, gab es in Kamerun vor der Besitzergreifung durch uns nicht. Abgesehen von den Geländeschwierigkeiten stand dem schon die Feindschaft aller gegen alle entgegen. Nur die gleichartigen Völker unterhielten unter sich einigen Verkehr. Es gab an vielen Stellen neutrale Märkte, wo die umliegenden Stämme von Zeit zu Zeit zusammenkamen, um ihre Erzeugnisse auszulauschen. Da die Küstenstämme früher eine Art Handelssperre unterhielten und aus dem Innern niemand zur Küste kam, so wurden die Handelswaren gewissermassen von Stamm zu Stamm, von Dorf zu Dorf weitergereicht, ein direkter Verkehr vom Innern nach der Küste und umgekehrt, z. B. zwischen Victoria und Bamum oder Kribi und Jaunde, war unter diesen Umständen nicht möglich. Dem Lokalverkehr innerhalb der einzelnen Landschaften dienten teils die Flüsse, teils schmale Fusspfade, auf denen immer nur ein Mann hinter dem andern gehen konnte (die oben erwähnte Strasse Daressalam – Tabora sah früher in ihren meisten Teilen nicht anders aus) und die möglichst geradewegs ohne Rücksicht auf das Gelände durch Urwald, Busch oder Grasland führten. Tage-, wochen-, ja, monatelang ging es da und geht es vielfach auch heute noch durch dick und dünn, bergauf, bergab über Sümpfe, durch Flüsse, die teils durchwatet, teils auf primitiven Brücken oder mit Kanus überschritten werden.Manchmal vermag nur das geübte Auge des Schwarzen den Pfad zu erkennen. Von einem Weg kann vielfach kaum die Rede sein, die geringe Spur derjenigen, die früher hier gegangen waren, deutet lediglich die Richtung an, in der die Reise auf keine allzu schwierigen Hindernisse stösst. Besonders primitiv waren früher die Wegeverhältnisse im dichten und sumpfigen Urwaldgebiet. Wenn man sich vorstellt, wie gewaltig und undurchdringlich der Kameruner Urwald ist, nimmt das nicht wunder. Aber auch ein Marsch durch das übermannshohe Gras des Kameruner Graslands gehörte nicht zu den Annehmlichkeiten des Lebens.



Dass unter diesen Umständen die Ausbreitung des Handels schwierig war, leuchtet ohne weiteres ein. Als Transportmittel stehen auch heute noch nur Menschen zur Verfügung, und diese waren früher vielfach sehr schwer zu bewegen, Dienste als Träger anzunehmen, weil der Marsch durch die Gebiete fremder Stämme für sie mit Gefahr verknüpft war. Man war daher vielfach gezwungen, alle paar Tage neue Träger anzuwerben, weil immer wieder ein Teil der Leute ausriss. Es kam sogar nicht selten vor, dass ein Europäer sich eines Tages mit seinen Lasten mitten in der Wildnis allein sah, nachdem die Träger das Dunkel der Nacht zum Verschwinden benutzt hatten.

Heute sind wenigstens auf den Hauptverkehrsstrecken, wie wir im übernächsten Kapitel sehen werden, die Wegeverhältnisse besser geworden, und der Europäer kann tür sich im Graslande und teilweise auch im Waldlande Reittiere benutzen. Und die Träger, die auch heute noch das Transportmittel darstellen, sind nicht mehr so schwer zu erhalten. Die Behörden sind den Kaufleuten bei der Anwerbung der erforderlichen Leute behilflich, falls nicht die Häuptlinge selbst, auf ihren Vorteil bedacht, ihre Untertanen dazu veranlassen, Trägerdienste anzunehmen. Schwere Leibes- und Lebensgefahr ist ja jetzt unter deutscher Herrschaft für die Schwarzen nicht mehr mit einer Karawanenreise verbunden.

Unsere Bilder zeigen uns, wie eine Trägerkarawane zustande kommt und wie sie reist. Den beiden Weissen auf Bild 1 ist es gelungen, die nötige Anzahl von Trägern aufzutreiben. Nach langen Verhandlungen, bei denen die im Vordergründe auf dem Boden stehende Schnapsflasche eine überzeugende Rolle gespielt hat, ist man eben einig geworden, und Befriedigung leuchtet aus allen Gesichtern. Auf Bild 2 geht eben die Reise los. Es handelt sich um eine Kautschukkarawane von Bamum nach der Küste. Auf Bild 3 wird gerade ein Flusslauf überschritten.

Im Grasland sind Brücken sehr selten vorhanden, es fehlt dazu an Material. Bild 4 zeigt uns die Karawane bei einer kurzen Rast. Vorn in der Mitte wird diese Pause von einem Träger dazu benutzt, seinem Kameraden einen Sandfloh oder Dorn aus dem Fuss zu ziehen.

Haben uns diese Bilder den Marsch einer Karawane im Graslande vorgeführt, so sehen wir auf den folgenden, mit welchen Schwierigkeiten der Verkehr im Waldlande zu kämpfen hat. Zahllos sind die Wasserläufe, die den Urwald durchziehen. Alle Augenblicke bildet ein Bach, ein kleiner Fluss oder ein Sumpf ein ernstes Verkehrshindernis. Einmal sind diese Wasscrläufe tief ins Gelände eingerissen und verbieten mit ihren reissenden Wassern das Durchwaten, ein andermal weisen sie versumpfte Ufer auf und machen dem Reisenden erst recht Kopfzerbrechen. Es wäre unter diesen Umständen für Europäer vielfach geradezu unmöglich, den Urwald zu durchqueren, wenn nicht die Eingeborenen bereits diese Hindernisse in ihrer Weise einigermassen aus dem Wege geräumt hätten. Grosse Flussläufe werden oft mit Kanus überschritten. Da, wo die Flüsse stark begangene Wege kreuzen, liegen in der Regel solche Fahrzeuge bereit Manchmal ist auch ein regelrechter Fährdienst eingerichtet. So finden wir z. B am Njong an einer Reihe von Stellen primitive Fähren, die sogar das Ucber-setzen von Pferden ermöglichen. Kleine Flussläufe werden meist auf Brücken verschiedener Art überschritten.

Unsre weiteren Bilder veranschaulichen die Verkehrshindernisse im Waldland und ihre Ueberwindung durch primitive Brücken deutlich. Bild 5 zeigt eine Brücke, die lediglich aus einem quer über das Bachbett gelegten Baumstamm gebildet wird. Ein am Wasser stehender Urwaldriese wurde so gefällt, dass er gerade nach dem gegenüberliegenden Ufer fiel. Die Geländer an dieser Brücke deuten an, dass vermutlich Europäer für Verbesserung des Ucbergangs Sorge getragen haben.

Die Brücke auf Bild 6 ist schon kunstvoller. Es ist eine Art Hängebrücke, die aber nicht nur auf schwankenden Lianen ruht, sondern dünneren Baumstämmen.

Die vielfache Befestigung der einzelnen Teile der Brücke an den benachbarten Bäumen soll bewirken, dass die Brücke gegen Hochwasser in der Regenzeit widerstandsfähiger ist. Eine richtige Hängebrücke zeigt uns Bild 8.

Sie ist hoch über dem Wasserspiegel angebracht. Eine Reihe langer, zäher Lianen (Schlinggewächse), vielfach verstärkt und zusammengedreht, werden von einem Ufer zum anderen geführt, und dann zu einer Art Netz verflochten. Im Vordergründe des Bildes ist deutlich zu sehen, dass zu der Brücke ein mehrere Meter hoher Aufstieg führt. Das Ueberschreiten einer solchen Brücke ist für Europäer immerhin eine aufregende Sache. Trotz des starken Schwankens kann man sich ihr aber ruhig anvertrauen, denn ein Durchbrechen ist kaum zu befürchten. Die Lianen des Kameruner Urwalds sind zäh und dauerhaft und die Abnützung ist bei dem verhältnismässig schwachen Verkehr nur gering. Natürlich sind diese Lianenbrücken nur durch Menschen zu überschreiten. Tiere müssen mit Mühe und Zeitverlust auf Flössen übergesetzt werden.

Bild 7 endlich zeigt uns, wie eine Sumpfstrecke gangbar gemacht wird. Selbstverständlich ist diese Arbeit auf Anordnung seitens der Europäer zurückzuführen, die Schwarzen würden sich nicht der Mühe unterziehen, einen viele Kilometer langen Knüppelweg anzulegen. Solche Wege gibt es an den Flüssen Kameruns, namentlich im Flussgebiet des Njong jetzt an verschiedenen Stellen; auch unser Bild stammt vom oberen Njong.

Derartige Flussübergänge waren auch früher, ehe das Gebiet unter deutscher Herrschaft kam, zahlreich anzutreffen, und sie werden aut lange Zeit hinaus noch dem Verkehr gute Dienste leisten müssen, denn feste Brücken können vorläufig nur in wenigen Fällen und ausschliesslich an den Hauptstrassen des Landes gebaut werden. Einstweilen müssen wir uns darauf beschränken, die vorhandenen primitiven Uebergänge zu verbessern. Dies ist auf den nebenstehend abgebildetcn Brük-ken unverkennbar geschehen. Für die gewöhnlichen Fusswegc, die verhältnismässig selten benutzt werden, genügen sie ja auch vollkommen. Der Europäer wird sie, wenn erst Eisenbahnen das Land durchziehen, wenn die Schiffahrtsstrassen verbessert und die Hauptwege verbreitert und modernisiert sind, immer seltener betreten müssen. Diese Nebenwege werden dann in der Hauptsache nur noch dem Neger dazu dienen, mit seinen Produkten zu den wichtigeren Verkehrsstrassen zu gelangen. Natürlich wird es gut sein, wenn man die Eingeborenen ein wenig zur Anlage, Verbesserung und Instandhaltung solcher Verkehrsmittel anhält.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
Die Auswanderung nach überseeischen Ländern
Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien
Das Afrikahaus in Hamburg
Neues aus dem Caprivizipfel
Vom Eisenbahnbau in Kamerun
Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien
Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea
Die deutschen Diamanten am Weltmarkt
Der Deutsche Kolonialkongress
Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft
Der angehende Farmer in Afrika
Koranschulen in Deutsch-Ostafrika
Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher
Die Schlafkrankheit in Deutsch-Ostafrika
Kolonialkriegerdank
Marmorvorkommen in Südwest-Afrika
Ein Wollschafzuchtunternehmen für Deutsch-Südwestafrika
Gesundheitsverhältnisse und Körperpflege in Südwest-Afrika
Afrika-Reisende
Die Wohnstätten der Eingeborenen Deutsch-Ostafrikas
Die 25jährige Jubelfeier der Südsee-Kolonien
Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken
Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun)
Die einträchtigen Hilfsvölker
Üb´ Aug´ und Hand fürs Vaterland
Vom Markte der Kolonialwerte
Die deutsche Flagge Übersee
Plantagenwirtschaft in Deutsch-Ostafrika
Aden und Port Said
Schlangenbeschwörer in Port Said
Nutzpflanzen der Eingeborenen in Ostafrika
Amerika zuerst von Chinesen entdeckt?
Schwarze Musik-Kapellen in Deutsch-Ostafrika
Kasi uleia
Wie kleiden wir uns in Südwest-Afrika?
Die Karolinen-Inseln
Deutsche Farmen in Deutsch-Südwestafrika
Über die Grenzregelung zwischen Deutsch- und Niederländisch-Neu-Guinea
Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Kolonien
Der Telegraph und die Tierwelt in Afrika
Die schwarzen, die weissen und die roten Menschen
Der Kronprinz reist nach Ostasien
Vom Charakter der Suaheli
Robert Koch und der Tropenhelm
Der Mann mit den 365 Krankheiten
Die Kolonialfrauenschule in Witzenhausen
Vom Schauplatz der Eingeborenen-Unruhen in Südkamerun
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt
Landwirtschaftlicher Unterricht am Hamburgischen Kolonialinstitut
Zur Frage des Hafenbaus von Tanga
Marmorlagerstätten in Adamaua
Deutsche Kriegsschiffe vor Samoa
Die Deutsche Grenzexpedition im Kaiser-Wilhelms-Land
Geflügelzucht auf einer südwestafrikanischen Farm
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt II
Der Kameruner Götterberg
Über die Tropenfähigkeit
Kohlen in Südwestafrika
Zur Ermordung des Kaufmanns Bretschneider
Die neue wissenschaftliche Expedition des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg
Gründung eines Kindergartens in Lüderitzbucht
Botanische Zentralstellen für die Kolonien
Jagd- und Wandertage am Rowuma in Afrika
Bekenntnisse eines Raubtier-Dompteurs
Über neue Diamantenfunde wird in den „Hamburger Nachrichten“ aus Windhuk gemeldet
Bernhard Dernburg als Staatssekretär des Reichskolonialamts
Verdurstet!
Bernhard Dernburgs Rücktritt
Blick in eine Hottentottenwerft
Aus der deutschen Kolonialgeschichte: Gustav Nachtigal
Festtage in Lome
Aus der Nordwestecke Deutsch-Ostafrikas
Die Bäckerei auf einer Farm in Südwest-Afrika: Brot und Semmeln
Die Fortschritte des Baumwollbaus in unsern Kolonien
Ein fideles Gefängnis
Über die drahtlose Telegraphie mit unseren Kolonien
Über die Verwertung der Farmerzeugnisse in Afrika
Fleischbeschau in Deutsch-Südwestafrika
Der Handel Südwestafrikas im dritten Vierteljahr 1909
Über die Arbeiterverhältniss beim Bahnbau in Kamerun
Ein koloniales Nationaldenkmal
Zehn Jahre Kolonialarbeit auf Samoa

2 Comments

  1. […] beim Bahnbau in Kamerun Ein koloniales Nationaldenkmal Zehn Jahre Kolonialarbeit auf Samoa Karawanenleben in Kamerun Sammlungen kolonialer Produkte für Volksschulen Über die Siedelungen am Meruberge Der Abschluss […]

    26. Oktober 2016
  2. […] beim Bahnbau in Kamerun Ein koloniales Nationaldenkmal Zehn Jahre Kolonialarbeit auf Samoa Karawanenleben in Kamerun Sammlungen kolonialer Produkte für Volksschulen Über die Siedelungen am Meruberge Der Abschluss […]

    26. Oktober 2016

Comments are closed.