Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea


Seit zwei Tagen war mein Boy, den ich auf Paradiesvogeljagd ausgeschickt hatte, unterwegs. Endlich am Spätnachmittag des dritten Tages kam er zurück und überreichte mir als Jagdbeute drei schöne Exemplare mit tadellosem Schmuck, die das Entzücken jeder Berlinerin gewesen wären. Dieses selten günstige Resultat liess mich meinen Unmut über sein langes Wegbleiben einigermassen vergessen, dennoch aber fragte ich ihn nach der Ursache, zumal ich an dem starken Haut der geschossenen Vögel leicht feststellte, dass sie schon am ersten Tage erlegt sein mussten. Der Junge bekannte schliesslich Farbe. Er habe bald nach seinem Eintritt in die Jagdgründe der Ruo-Leute das laute Trommeln eines „muruk“ (der Eingeborenen – Name für Kasuar) gehört und habe es sich nicht versagen können, die Verfolgung dieses Riesenvogels aufzunehmen. Er sei dabei aber von den ihm bekannten Pfaden abgeirrt und habe zwei Tage im unbekannten Urwald zugebracht; schliesslich sei er auf einen Eingeborenen vom Stamme der Seek-Leute gestossen, der ihn an die Küste und von da per Kanu nach Friedrich Wilhelmshafen zu mir zurückgebracht habe. Obgleich ich nicht daran zweifelte, dass diese Erzählung meines Papuas mindestens zur Hälfte erlogen war — die Papuas sind Meister im Lügen —, interessierte sie mich doch insofern, als es schon immer mein Wunsch gewesen war, den Kasuar, diesen König der papuanischen Wälder, in der Freiheit zu beobachten und eventuell zu Schuss zu bringen. Dazu kam, dass wir auf der Station infolge der Rinderpest schon seit Wochen kein Irisches Fleisch bekommen konnten; ein Kasuar-Lendenstück, oder „Deutsches Beefsteck von Kasuar“ standen daher äusserst hoch im Werte, denn Rind- und Kasuarfleisch sind im Aussehen und Geschmack von einander nicht zu unterscheiden. Ich beschloss also, diese Gelegenheit zur Fleischbeschaffung zu benutzen. Sonst hat der Kasuar keinen besondern materiellen Wert, abgesehen von dem Brustfederkleid, aus dem ein sehr origineller Muff hergestellt werden kann, und den Unterschenkeln mit Krallen, die zu allerhand Schmuckgegenständen für Jagdzimmer, z.B. Leuchter. Tafelaufsätze, Uhrenhalter usw., verarbeitet werden.

Nach Aussage meines Boys sollte sich der Vogel in dem Hochwald jenseits des Hansemannberges aufhalten; ich machte mich daher auf 2 bis 3 Jagdtage gefasst. Am anderen Tage früh um 7 Uhr, nachdem ich noch einmal gut gefrühstückt hatte, brach ich mit dem Schiessjungen und drei schwarzen Trägern auf; zunächst mussten wir die Strecke von Friedrich Wilhelmshafen bis Alexishafen jenseits des Hansemannberges in zwei Eingeborenen-Kanus zurücklegen, denn die zahlreichen Sümpfe und schlechten Pfade, die den Landweg zwar ermöglichen, machen diesen äusserst beschwerlich und zeitraubend. In der ersten Stunde brachte uns eine leichte Landbrise mittels grosser Mattensegel flott vom Fleck, dann aber flaute der Wind ab und nun liess es für die Schwarzen tüchtig rudern. Mittags gegen 12 Uhr landeten wir in Alexishafen. Von dort führte ein ziemlich ausgetretener Eingeborenen – Pfad auf den Hansemannberg, wo wir bei dem alten „Häuptling“ Titaun, der ein Freund der Weissen und als sehr gastfrei bekannt war, übernachten wollten. Als wir nach sehr beschwerlichem Aufstieg, nachmittags 4 Uhr, zerschunden von den Stacheln der Rottang – Palme, zerstochen von Moskitos, Buschmuckern und kleinen Blutegeln, alles Quälgeister des Urwaldes, endlich in Schweiss gebadet oben ankamen, humpelte uns der Alte freundlich grüssend entgegen, reichte mir die nie gewaschene Rechte und wies mir das sehr gut aus Palmstämmen und Bambus gebaute Fremdenhaus als Wohnstätte an. Wände und Dach waren teils aus dem zähen Neu-Guinca-Gras (Alang-Alang genannt), teils aus den Blättern der Sago-Palme hergestellt. Trotz meiner Müdigkeit drang aber doch der Kulturmensch in mir durch. Auf der anderen Bergseite etwas abwärts floss ein frischer klarer Waldbach zu Tal; hier entkleidete ich mich und nahm in einer geräumigen Wassermulde ein erquickendes und reinigendes Bad. Inzwischen hatte Titaun für meine Schwarzen eine dem Appetit derselben angepasste Riesenmenge Taros, Yams und Bananen rösten lassen und bald entwickelte sich ein fröhliches Gelage. Ich liess mir von den mitgebrachten Vorräten eine Büchse Corned beef aufmachen, deren Inhalt ich mit der herbsüssen Milch einer Kokosnuss hinunterspülte. Bier wäre mir natürlich lieber gewesen, als diese etwas eigenartige Komposition.

Am nächsten Tag, frühmorgens halb sechs, um welche Zeit am Aequator die Sonne aufgeht, brachte mir Titaun zwei frische Buschhuhneier. Da ein jedes die Grösse eines Gänseeis hat, gab ich eins meinem Schiessjungen ab, zu dem anderen liess ich mir aus einer viertel Tafel Stollwerks Schokolade den Morgentrank hersteilen, der in Ermangelung von Tassen aus der Kernschale einer Kokosnuss genossen wurde. Dann beschenkte ich den gastfreundlichen alten Häuptling mit Stangentabak, Streichhölzern, bunten Glasperlen usw. und nahm Abschied.

Ein für Neu-Guinea-Verhältnisse aussergewöhnlich breiter Pfad führte uns leicht und bequem hinab. Zu beiden Seiten des Weges wölbte sich der Urwald über uns, und aus dem Unterholz traten der Pandanus, auf deutsch Schraubenbaum genannt, mit seinen finger- bis armdicken Luftwurzeln, ferner der Papayabaum mit seinen wohlschmeckenden, kindskopfdicken und goldgelben Früchten, besonders hervor. Farbenprächtige bis 15 Zentimeter grosse Schmetterlinge spielten am Wege, während Papageien in unzähligen Kolonien in den Kronen der hohen Galipbäume zeterten. Ein wunderschöner Morgen! Allmählich verschwand das Unterholz, und wir traten ein in herrlichen Hochwald. Den Boden bedeckte ein Gemisch von verfaultem Holz und Blättern, in das man oft knietief einsank. Hochragende Urwaldriesen, glatt und astlos, strebten um uns empor zum Licht; ganz oben erst hatte die Tropensonne eine weit ausladende Krone hervorgezaubert. Kein Sonnenstrahl drang durch dieses gewaltige Gewölbe; ein gedämpftes Licht, ein feierliches Schweigen Hessen uns den Urwald wie einen gewaltigen Dom erscheinen. Man wagte nicht zu sprechen in dieser erhabenen Stille, die nur unterbrochen wurde von dem einförmigen Geräusch herabfallender Tautropfen.

Da plötzlich ein fernes dumpfes Trommeln. „Muruk“, flüsterten die Träger und machten instinktiv Halt. Mein Boy hatte also nicht gelogen, wir waren sogar unerwartet schnell auf den Kasuar gestossen. Jetzt hiess es, ihn auch zu Schuss zu bekommen. Ich ordnete an, dass drei der Träger den Vogel, den wir ungefähr eine Viertelstunde von uns entfernt vermuteten, in weitem Bogen überholen und mir zutreiben sollten; meinen Schiessjungen behielt ich der Sicherheit halber bei mir, um später den Weg aus dieser unendlichen Waldeinsamkeit zurückzufinden. Ein abgestorbener, hohler Baumriese bot uns Deckung. Wir hatten kaum 20 Minuten, gespannt auf jeden Laut achtend, in dem Versteck zugebracht, als es plötzlich von ferne hcrangebraust kam; in weiten Sätzen stob der Riesenvogel durchs Gehege, ein grosses schwarzes Etwas, dass mit der Schnelligkeit eines Pfeides dahineilte. Ich taxierte in Eile die Entfernung von meinem Standort bis zu der Lauflinie des Kasuars und, als ich fand, dass sie für meine Büchse zu gross sein würde, lief ich dem Vogel direkt entgegen. Dieser stutzte einen kurzen Moment, da krachte mein Gewehr, und mit durchschossenem Oberschenkel stürzte das Tier zu Boden. Es war kein Meisterschuss, aber er hatte Erfolg gehabt. Ein verwundeter Kasuar ist sehr gefährlich, da ein einziger Hieb mit dem zwei bis drei Zoll langen Sporn genügt, um einem Menschen den Leib der ganzen Länge nach aufzuschlitzen. Ich zog daher meine Browningpistole und ging vorsichtig an den Vogel heran, bis ich ihm eine ruhig gezielte Kugel durch den Kopf jagen konnte.

Die Beute wurde mit Lianen an einem schnell abgehauenen, dicken und langen Bambus befestigt und so von allen vier Trägern um den Berg herum an die Küste gebracht. Dort mietete ich von den Seeleuten ein Kanu und schickte dieses mit der Beute und zwei meiner Träger direkt nach Friedrich Wilhelmshafen. Ich selbst marschierte mit dem Rest der Leute nach Alexishafen, von wo aus wir auf unseren eigenen zwei Kanus nach der Station zurückgelangten.

Einen jungen, etwa huhngrossen Kasuar, den einer der Träger unterwegs lebend gefangen hatte, nahmen wir gleichfalls mit; ich habe ihn meinem Hühnerhofe einverleibt, und später, als ich nach Deutschland reiste, mitgenommen und dem Berliner Zoologischen Garten vermacht, wo er sich noch heute befindet. Er ist inzwischen zu einem stattlichen Exemplar herangewachsen.

Carl Leidecker.

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