Königl. Hauptwerkstätte in Weiden


Die Stadt Weiden, an der Haupteisenbahnlinie München—Hof—Leipzig—Berlin, der Verbindungslinien Weiden—Kirchenlaibach—Bayreuth—Neuenmarkt und Weiden—Neukirchen—Nürnberg gelegen, ist der Sitz einer in den Jahren 1894 und 1895 erbauten Hauptwerkstätte der Staatseisenbahnverwaltung.

Für die Lage der neuen Werkstätte war bestimmend, daß die drei bestehenden Hauptwerkstätten im Allgemeinen dem Süden und Westen des rechtsrheinischen Bayern näher und günstiger liegen, als dem Norden und insbesondere dem Nordosten.

Die Kosten der Hauptwerkstätte waren veranschlagt zu 4 365 000 M (einschließlich der Erbauung von 13 Wohnhäusern für Arbeiter), nämlich


Mit Gesetz vom 24. Februar 1900 der XXV. F. P. wurde bereits u. a. für die Erweiterung der Hauptwerkstätte Weiden, für die Erbauung einer neuen Kesselschmiede, Erweiterung der Lokomotivwerkstätte, Ergänzung der elektrischen Beleuchtungsanlage, der elektrischen Gruppenantriebe und sonstige Ergänzungen der vorhandenen Ausrüstungen ein weiterer Betrag von 595 000 M genehmigt.

Die Gesamtanlage ist bezüglich Anordnung, Bauausführung und der mechanischen Einrichtungen als mustergültig zu bezeichnen, sie entspricht insbesonders in bezug auf wirtschaftliches Arbeiten den Anforderungen in jeder Weise.

Aufgabe und Umfang des Betriebes.

Die Hauptwerkstätte dient zur Vornahme der Hauptuntersuchungen und größeren Ausbesserungen an Lokomotiven und Wagen. Mit den derzeitigen baulichen Anlagen und mechanischen Einrichtungen lassen sich neben größeren Ausbesserungen am Fahrmaterial 210 Hauptuntersuchungen an Lokomotiven, 300 Hauptuntersuchungen an Personen-, Post- und Packwagen, sowie 3000 Hauptuntersuchungen an Guterwagen ausführen.

An Gebäuden sind vorhanden innerhalb der Umfassungsmauer:

1 zweistöckiges Verwaltungsgebäude mit 2 Flügelanbauten für Magazinszwecke,

1 zweistöckiges Drehereigebäude,
1 Kesselhaus mit Lichtmaschinenraum, Aussiederei, Trockenraum, Badeanstalt und Holzkohlenraum,
1 Schmiedegebäude mit Kupferschmiede und Metallgießerei,
1 Metallwarenlagergebäude,
1 Ölkellcr,
1 Räderdreherei,
1 Lokomotivausbesserungsgebäude mit Lackiererei,
1 Wagenausbesserungsgebäude mit Lackiererei und Holz-bearbcitungswerkstätte,
2 Kesselschmieden mit einem Anbau für die Verdichteranlage zum Preßluftbetrieb.
1 Kohlenschuppen,
1 Rohrschuppen,
1 Holzschuppen,
1 Pförtnergebäude mit Speisesaal,
1 Feuerhaus,
5 Arbeiterabortanlagen,
1 Kläranlage.

Die Werkstättegebäude sind in Ziegelrohbau ausgeführt mit Sockeln aus Bruchsteinmauerwerk. Die beiden Ausbesserungshallen haben Blechbedachung mit Korkplattenisolierung, die übrigen Gebäude Falzziegeldächer, ausnahmlich des Verwaltungsgebäudes, welches mit Schiefer abgedeckt ist. Die Fußböden in den Werkstätteräumen sind aus Beton hergestellt, nur die Schmiede hat Lehmboden. Die Beheizung erfolgt mittelst Dampf vom Kesselhaus aus, teilweise auch durch den Abdampf der Betriebsdampfmaschine. Die Beleuchtung ist durchweg elektrisch.

Außerhalb der Werkstättemauer stehen 20 Arbeiterwohnhäuser mit Waschküchen und Gärten.

Der Flächenraum der Hauptwerksätte umfaßt innerhalb der Mauern 60 Tagwerk, außerhalb 15,5 Tagwerk, zusammen 75,5 Tagwerk = 25,74 ha.

Die bebauten Flächen innerhalb der Mauer umfassen zusammen 33 821 qm.

Die Wasserversorgung erfolgt durch die im Jahre 1897 in Betrieb genommene städtische Wasserleitung. Jährlicher Wasserverbrauch 87772 cbm. Hievon für Trinkzwecke 19 072 cbm, für Betriebszwecke 68 700 cbm.

Das atmosphärische Niederschlagswasser, sowie das beim Betrieb der Werkstätten und des Elektrizitätswerkes anfallende, mehr oder weniger verunreinigte Wasser, wird in Kanäle geleitet, durchläuft vor Austritt aus der Werkstätte eine Kläranlage und wird im gereinigten Zustand dem Weidingbach zugeführt. Das ganze Entwässerungskanalnetz des Hauptwerkstättegebietes einschließlich der Arbeiter- und Beamtenwohngebäude ist in getrennter Anordnung durchgeführt. Die Tagwässer und sonstigen reinen Abwässer, sowie die verunreinigten Abwässer werden je für sich in besonderen Kanälen dein Hauptsammelkanal zugeführt und zwar treten die ersteren ohne weiteres in den Hauptsammelkanal und von da in den Weidingbach, die verunreinigten dagegen werden je nach der Art ihrer Verunreinigung vor der Einleitung in den Hauptsammelkanal einer Reinigung auf mechanischem oder mechanisch-biologischem Wege unterzogen. Es sind daher Klärgruben und ülabscheider für mechanische Reinigung und eine biologische Reinigungsanlage vorhanden. (Vgl. „Beschreibung der Abwasserreinigungsanlage für die Hauptwerkstätte Weiden“, verfaßt von D Regensburg April 1912.)

Durch das Hinzukommen der neueren großen Schnell-und Güterzug-Lokomotiven mußten bald die anfangs vorgesehenen Erweiterungsbauten ausgeführt werden. So entstand im Jahre 1903 die neue Räderdreherei, im gleichen Jahre die Kesselschmiede II und der Erweiterungsbau der Lokomotiv-Werkstätte, im Jahre 1908 der Einbau für die Preßluftanlage.

Maschinelle Einrichtungen.

1 liegende Verb.-Dampfmaschine mit Ventilsteuerung, 140 PS,
1 liegende Einzyl.-Dampfmaschine, 28 PS,
1 stehende Verb.-Dampfpumpe, 20 cbm stündlicher Wasserförderung als Aushilfe für Kesselspeisung,
3 stehende Verb.-Dampfmaschinen von je 165 PS in Verbindung mit einer Anlage zur Rückgewinnung des Niederschlagwassers, einschließlich eines Berieselungswer-kes zum Betriebe von
3 Zweiphasen-Wechselstrom-Maschinen — mit vorigen Maschinen direkt gekuppelt — je 120 Volt und 2 X 500 Amp. für Licht- und Kraftzwecke der Hauptwerkstätte und des Bahnhofes,
1 liegende Auspuffdampfrnaschine, 42 PS zum Antrieb einer 2 Phasen-Wechselstrom-Maschine, 120 V, 2 X 120 Amp., für den 7’agesbetrieb des Elektrizitätswerkes.

Die Übertragung der für den Bahnhof erforderlichen elektrischen Arbeit erfolgt mittels Freileitung und Umformern auf 2500 V.

Für den Betrieb sämtlicher Dampfmaschinen, Dampfhämmer, Dampfpumpen, dann zur Beheizung der Werkstätte- und Amtsräume dienen 8 Dampfkessel, Bauart Heine, von je 100 qm Heizfläche.

Der Einzel- und Gruppenantrieb in der Lokomotiv-und Wagenwerkstätte, Dreherei, Räderdreherei, Gießerei und Holzbearbeitungswerkstätte, sowie der Antrieb der 2 Schiebebühnen in der Lokomotivwerkstätte und der Schiebebühne in der Wagenwerkstätte erfolgt durch 12 Gleichstrom-Elektromotoren mit insgesamt 146,7 PS.

Die Treibwellen in der Kesselschmiede, eine größere Anzahl elektrischer Bohrmaschinen sowie zwei Luftverdichter von je 6 cbm Minuten-Leistung werden durch 22 Wechselstrommotoren mit zusammen 138,2 PS angetrieben.

Das Elektrizitätswerk der Hauptwerkstätte deckt neben dem eigenen Bedarf an Strom für Licht und Kraft auch jenen für den Bahnhof und der Betriebswerkstätte Weiden. Die üesamtstromerzeugung betrug im Jahre 1913 580 202 KWSt. Für die Beleuchtung sind insgesamt 258 Bogenlampen und 3653 Glühlampen verwendet.

Die Hauptwerkstätte beschäftigt zur Zeit 480 Handwerker und 185 nichtgelernte Arbeiter.

Besondere Einrichtungen.

Ein Arbeiterspeisesaal zur Einnahme des Frühstückes und Mittagsmahles. Ein Wärmeofen dient zur Warmhaltung der mitgebrachten oder zugebrachten Speisen und Getränke.

Eine Anlage für Bereitung alkoholfreier Getränke zur Herstellung und Abgabe von kohlensaurem Wasser mit und ohne Fruchtgeschmack für das eigene Personal sowie für die Abgabestellen Bw Weiden, Stat Weiden, Marktredwitz, Selb, Plößberg; Bereitung und Abgabe von Kaffee und Tee sowie Beschaffung und Abgabe von Milch für die Werkstättearbeiter; Bereitung und Abgabe von fertigem Limonadesirup für die eigene Anlage sowie für die Getränkebereitungsanlagcn in Regensburg, München, Rosenheim, Augsburg.

Abgegeben wurden im Jahre 1913:
42 570 Flaschen kohlensaures Wasser mit und ohne Fruchtgeschmack,
12 455 kg Limonadesirup,
112 348 Liter Vollmilch abgekocht.
66 112 Tassen zu ¼ Liter Kaffee mit Milch und Zucker,
31 507 desgleichen ¼ Liter Tee mit Milch und Zucker.

Die Anlage besteht seit 1904.

Die Badeeinrichtung besteht aus 3 Wannenbädern, 5 Brausebädern, 1 Schwitzkasten für Dampfbäder, 1 Badewanne.

Badezeiten für die Arbeiter: Im Sommer von 5 ½ bis 6 ½ Uhr vormittags, dann in der Mittagspause und abends von 6—8 Uhr; im Winter in der Mittagspause und abends von 6—7 Uhr. An Sonn- und Feiertagen (ausnahmlich der höchsten Festtage) von 6—12 Uhr vormittags.

Soweit möglich, stehen die Badeeinrichtungen auch den Angehörigen der Werkstättearbeiter und zwar während der Arbeitszeit zur Verfügung. In besonderen Fällen wird den Arbeitern das Baden während der Arbeitszeit gestattet.

Gebühren: Brausebäder für die Arbeiter unentgeltlich; 1 Wannenbad kostet für Arbeiter 10 Pf., für Familienangehörige 20 Pf.; im ersteren Falle auf ärztliche Anordnung kostenlos; die Dampfbäder werden nur auf ärztliche Anordnung verabreicht und sind kostenlos.

Im Jahre 1913 sind 2541 Wannenbäder und 8100 Brausebäder gebraucht worden.

Arbeiterwohnungen. In 14 zweistöckigen und 6 dreistöckigen Häusern sind vorhanden: 88 Wohnungen mit 2 Zimmern, Küche, Keller und Speicher, 90 Wohnungen mit 3 Zimmern, Küche, Keller und Speicher, 4 Wohnungen mit 4 Zimmern, Küche, Keller und Speicher, zusammen 182 Wohnungen.

Zu jeder Wohnung gehört ein pachtfreier Garten.

Die Mietpreise betragen für die

2-Zimmer-Wohnung Erdgeschoß……104 M
2- Zimmer-Wohnung 1. und 2. Stock…..117 M
3- Zimmer-Wohnung Erdgeschoß……143 M
3- Zimmer-Wohnung 1. und 2. Stock…..156 M
4- Zimmer-Wohnung Erdgeschoß……195 M
4-Zimmer-Wohnung 1. und 2. Stock….. 208 M

Werkstätte-Feuerwehr. Sie besteht aus einem Oberführer, dessen Stellvertreter, 5 Rottenführern, einem Hornbläser, einem Rettungsmann und 31 Steiger- und Spritzenleuten. An Einrichtungen sind vorhanden: 1 große Schiebeleiter, 1 Leiterwagen. 2 Schlauchwagen mit ca. 1000 m Schläuchen und den nötigen Geräten, 1 Spritze, 20 Überflur-Anschlußstellen für das Druckwasser in den Höfen der Hauptwerkstätte. Die Tätigkeit der Löschaabteilung erstreckt sich nicht nur auf das Löschen von Bränden in der Hauptwerkstätte und im Bahnhofe, sondern auch auf die Hilfeleistung bei Brandfällen außerhalb der Werkstätte im Umkreis von 1 Kilometer.

Hilfs- und Rettungsabteilung. Zum Einheben entgleister Fahrzeuge usw. bei Eisenbahnunfällen sind 40 Mann und 1 Obmann besonders ausgebildet.

Für die erste Behandlung von verunglückten Personen sind 11 geschulte Arbeiter verfügbar.

Lehrlingswesen. Die Lehrlingswerkstätte wurde 1897 errichtet. Lehrzeit 4 Jahre. Jährlich werden 8 bis 10 Lehrlinge eingestellt. Zur Sicherung der in der Lehrlings-Ordnung vorgeschriebenen Schulfortbildung wurde die städtische gewerbliche Fortbildungsschule im Jahre 1899 neu organisiert. In Ermangelung geeigneter Lehrkräfte für den maschinentechnischen Fachunterricht erteilt ein Beamter des mittleren maschinentechnischen Dienstes der Hauptwerkstätte Unterricht im Maschinenzeichnen und in der mechanischen Technologie. Zurzeit sind 37 Lehrlinge in der Ausbildung.

Die Einzelnen Buchabschnitte aus: Die Industrie der Oberpfalz in Wort und Bild:
Aktien-Papierfabrik Regensburg
Express-Fahrradwerke A.G.Neumarkt in der Oberpfalz
Jesuitenbrauerei Regensburg in Regensburg
Schlüssel-Bleistift-Fabrik J. J. Rehbach in Regensburg
Das Elektrizitätswerk der Stadt Regensburg
Deutsch-Amerikanische Petroleum-Gesellschaft Hamburg. Benzinfabrik Regensburg.
Dampfsägewerk Arnschwang
Johann Müller, Perlmutterknopf-Fabrik
Eisengießerei Carolinenhütte
Dampfsäge, Hobel- und Spaltwerk, Kistenfabrik
Staatliche Eisenindustrie in der Oberpfalz Amberg-Weiherhammer-Bodenwöhr
Prinz Rupprecht-Quelle vormals Silvana-Sprudel in Groschlattengrün
Bayerische Granitaktiengesellschaft in Regensburg
Tonwerk Prüfening und Braunkohlengrube Friedrichzeche
Städtisches Lagerhaus Regensburg am Luitpoldhafen
Die Kalkindustrie der Walhallastraße
Kalblederfabrik Furth i. Wald
Bayerische Braunkohle-Industrie
Die Malteserbrauerei in Amberg
Terranova-Industrie C. A. Kapferer & Co. in Freihung.
Königlich Bayerische Hofglasmalerei Georg Schneider in Regensburg
Das neue Gaswerk der Stadt Regensburg
Die Stadt Weiden
Naabwerke für Licht- und Kraftversorgung
Kalksandsteinfabrik Roding G.m.b.H.
Königl. Schwellenwerk in Schwandorf
Bayerische Maschinenfabrik Regensburg
Metallhammerwerk u. Bronzefarbenfabrik in Rothenbruck Opf. Aluminiumbronzefabrik in Rauhenstein Opf.
Die Entwicklung des Fahrrades
Tonwerk Blomenhof, G.m.b.H., Neumarkt i. Opf.
Die Flügel- und Piano-Fabrik von Georg Weidig in Regensburg
Eisen- und Metallgießerei, Maschinenfabrik und Kesselschmiede
Dresdener Maschinenfabrik und Schiffswerft Übigau A.G. Werft in Regensburg
Die Anlagen der Benzinwerke Regensburg
Portland – Cementwerk Burglengenfeld
Bürgerbräu Weiden
Aktiengesellschaft Porzellanfabrik Weiden
Holzhandlung, Werke für Holzimprägnierung und Kyanisierung
Porzellanfabrik Tirschenreuth
Stanz- und Emaillierwerke in Amberg
Bayerische Schlauchfabrik, mechanische Hanf- und Drahtseilerei
Die Wasserversorgung der Stadt Regensburg
Vereinigte Bayerische Spiegel- und Tafelglaswerke
Cahücitwerke Nürnberg. Fabrik in Neumarkt Oberpfalz.
Bayerische Überlandcentrale A.G. Haidhof
Portland-Cementwerk Berching A.G. in Berching
Die Spulen-Fabrik Max Borger in Cham
Teerprodukten-, Dachpappen- und Isoliermaterialienfabrik
Eisenwerkgesellschaft Maximilianshütte in Rosenberg (Oberpfalz)
Die industriellen Betriebe in Friedenfels
Dampfsäge- und Hobelwerke, Kistenfabrik (Bayer. Wald)
Möbelfabrik von A. Schoyerer in Cham – K. Bayer. Hoflieferant.
Hartpapierwarenfabrik in Dietfurt
Eichhofen, industrielle und landwirtschaftliche Besitzung des Herrn Wilh. Neuffer
Weck & Sohn : Bau- und Möbelschreineret Dampfsägewerk, Holzhandlung und Kistenfabrik
Porzellanfabrik und Malerei
Dampfsäge- und Hobelwerk, Holzwollefabrik
Krystallglasfabrik F. X. Nachtmann in Neustadt Waldnaab
Die Fabrikbetriebe der Firma Carl Zinn in Neumarkt i. Oberpfalz
Bayerischer Lloyd
Erste kaiserlich königlich privilegierte Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft (Agentie Regensburg)
Mineralölwerke Bayern G.m.b.H in Regensburg
Christof Ruthof, Schiffswerft Regensburg
Königlich Ungarische Fluß- u. Seeschiffahrts Aktien – Gesellschaft
Ölwerke J. Leis & J. Ruckdeschel G.m.b.H., Regensburg
Die Werke von Steinfels
Porzellanfabrik Johann Seitmann in Vohenstrauß
Weßely & Spaett Tuchfabrik, Waldmünchen
Gareis, Kühnl & Co., Waldsassen – Porzellanfabrik, Porzellanmalerei
Glasfabrik Waldsassen G.m.b.H. in Waldsassen
Porzellanfabrik Waldsassen Bareuther & Co. A.G. in Waldsassen
Holzhandlung, Frankfurt a. Main Dampfsäge- und Hobelwerk Waldthurn – Bretterlager Waldkirchen bei Passau
Tonwarenfabrik Schwandorf Aktiengesellschaft in Schwandorf
Dampfbrennerei, Spiritus- und Likör-Fabrik
Firma Heinrich Lanz in Regensburg
Friedrich Pustet in Regensburg Verlagsbuchhandlung, Buchdruckerei, Buchbinderei
Regensburger Brauhaus
Regensburger Turmuhren-Fabrik
Fabrik künstlicher Blumen und Blätter
Der Luitpoldhafen in Regensburg
Verlagsbuchhandlung mit Buchdruckerei und Buchbinderei, Zeitungs- und Kalenderverlag mit Buchdruckerei
Chamotte- u. Klinkerfabrik Waldsassen A.G., Waldsassen
Ton-Ofen-Fabrik „ALMA“ in Tirschenreuth
Staatsbahnwerkstätten in Regensburg
Metallwarenfabrik Oberer Wöhrd : Spezialität: Kunstgewerbliche und kirchliche Arbeiten.
Die Firma Granitwerke Karl Schwinger Roßbach – Regensburg
Porzellanfabrik, Weiden
J. B. Prinstner, Beilngries
Bayerische Zuckerfabrik G.m.b.H. Regensburg
Tuchfabrik Tirschenreuth
Königl. Hauptwerkstätte in Weiden
Schnupftabakfabriken Regensburg und Sinzing
Dr. Adolf Pfannenstiel in Regenstauf
Tonwarenfabrik in Sallern
Süddeutsche Donaudampfschiffahrt – Gesellschaft

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  1. […] J. B. Prinstner, Beilngries Bayerische Zuckerfabrik G.m.b.H. Regensburg Tuchfabrik Tirschenreuth Königl. Hauptwerkstätte in Weiden Schnupftabakfabriken Regensburg und Sinzing Dr. Adolf Pfannenstiel in Regenstauf Tonwarenfabrik in […]

    2. September 2016
  2. […] J. B. Prinstner, Beilngries Bayerische Zuckerfabrik G.m.b.H. Regensburg Tuchfabrik Tirschenreuth Königl. Hauptwerkstätte in Weiden Schnupftabakfabriken Regensburg und Sinzing Dr. Adolf Pfannenstiel in Regenstauf Tonwarenfabrik in […]

    2. September 2016
  3. […] J. B. Prinstner, Beilngries Bayerische Zuckerfabrik G.m.b.H. Regensburg Tuchfabrik Tirschenreuth Königl. Hauptwerkstätte in Weiden Schnupftabakfabriken Regensburg und Sinzing Dr. Adolf Pfannenstiel in Regenstauf Tonwarenfabrik in […]

    2. September 2016

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