Koloniale Neuigkeiten

Allgemeines.

Landwirtschaftlicher Unterricht am Hamburgischen Kolonialinstitut. Die tropische Landwirtschaft war bisher bereits in einigen Gebieten als Unterrichtsfach am Kolonialinstitut vertreten. Diese Unterweisungen waren jedoch nicht für Landwirte von Beruf bestimmt, sondern für Beamte und Kaufleute, die bei ihrer Tätigkeit in den Kolonien auch einiger landwirtschaftlichen Kenntnisse bedurften. Vom kommenden Wintersemester ab wird jedoch ein vollständiger landwirtschaftlicher Unterricht für solche Personen eingerichtet, die nach Beendigung der praktischen Lehrzeit eine allgemeine landwirtschaftliche Vorbildung unter besonderer Berücksichtigung tropischer Verhältnisse zu erwerben wünschen. Sie können daher vom kommenden Semester ab ihre vollständige theoretische Ausbildung für tropische Landwirtschaft am Kolonialinstitut in Hamburg erhalten. Der Studienplan erstreckt sich über vier Semester und umfasst Landwirtschaft, Veterinärkunde, Naturwissenschaften, sowie Rechts- und Staatswissenschaft. Aus dem Gebiete der Landwirtschaft werden neben dem allgemeinen Acker-und Pflanzenbau der Tropen die Züchtung von Kulturpflanzen, die Plantagen- und Farmwirtschaft, die Ptlanzenkrankheiten, die Anlage und Bewirtschaftung von tropischen Nutzgärten eingehend behandelt werden. Daran schliessen sich die Unterweisungen über die Tierzucht, die Lehre von der Fütterung und Aufzucht der Pferde, Rinder, Schafe usw. und schliesslich über die Molkereiprodukte, Maschinenkunde und die Nutzung von Fischgewässern, ln der Veterinär künde werden die Tierseuchen und ihre Bekämpfung1 von besonderer Bedeutung sein. Der naturwissenschaftliche Unterricht berücksichtigt in besonderem Grade die Verhältnisse unserer Kolonie in bezug auf Botanik und Zoologie. Auch die Landes- und die Völkerkunde der deutschen Kolonien gehören zu diesen Disziplinen. Von praktischer Bedeutung sind hierbei die Ueberweisungen im Haus-, Wege- und Brückenbau. Kolonialpolitik und praktische Volkswirtschaftslehre bilden den letzten Abschnitt des Studienplans. Daneben ist den Landwirten Gelegenheit geboten, auch an allen übrigen Vorlesungen des Instituts, besonders an dem Sprachunterricht teilzunehmen

Ostafrika.

Die Hauptversammlung des wirtschaftlichen Landesverbandes von Deutsch-Ostafrika, von der wir in der Nachrichtenbeilage der Nr. 23 ein Gruppenbild veröffentlichten, hat bekanntlich am 4. Juni in Daressalam stattgefunden. Obgleich die Redner ihre Befriedigung darüber betonten, dass der im vorigen Jahre mit dem Gouvernement geschlossene Frieden nicht gestört worden sei, stellten sie andererseits fest, dass bezüglich der damals gefassten Beschlüsse und Anträge, deren Erfüllung Gouverneur von Rechenberg in Aussicht gestellt hatte, eine Besserung bisher nicht eingetreten sei. Es wurde eine Anzahl von Resolutionen gefasst, besonders bezüglich der Bildung des Gemeindcrates sowie der Bezirks- und Gemeinderäte, der Arbeiterfrage, der Landpolitik und der Eisenbahnfrage. Bezüglich der Selbstverwaltung hält es der Landesverband für unbedingt erforderlich, dass die Zahl der gewählten Gouvernementsratsmitglieder erhöht wird, die Namen der von den Wählern zum Gouvernementsrat vorgeschlagenen Personen und die Anzahl der auf sie entfallenen Stimmen veröffentlicht werden, dass dem Gouvernementsrat das Recht der Beschlussfassung über alle Angelegenheiten des Ziviletats, soweit die Mittel aus eigenen Einnahmen des Schutzgebietes aufgebracht werden, zugestanden wird, dass die Bezirksund Gemeinderäte zu Organen einer wirklichen Selbstverwaltung ausgestallet, die Beratungen der genannten Körperschaften öffentlich abgehaltcn und darüber stenographische Sifzungs-protokolle angefertigt und veröffentlicht werden. In der Arbeiterfrage wird die Einberufung einer Sonderkommission verlangt, die über folgende Vorschläge zu beraten hat: Einwirkung auf die Eingeborenen durch Steuergesetzgebung (Kopfsteuer), Organisation der Anwerbung im Inneren unter tätiger Mitwirkung der Regierung, Einführung von Arbeitskarten nach Wilhelmsthalcr Muster, Personalkontrolle (Passzwang) und Abänderung der Arbeitergesetzgebung. — ln der Landfrage wird pachtweise Abgabe von Land zu den bisherigen Preisen, freie Ueber-tragbarkeit des Pachtlandes, Einheitlichkeit der Bestimmungen für die Abgabe von Land in möglichst grossen Bezirken, öffentliche Bekanntgabe dieser Bestimmungen, Mitwirkung der Bezirksräte bei der Festsetzung der Landpreise, schliesslich noch Erfüllung dieser Wünsche: Einführung einer angemessenen Werlzuwachssteuer bei enigeltlichem Uebergang, bei Besitz oder Eigenlandes gefordert. Bezüglich der Zentralbahn wurde die Erwartung ausgesprochen, dass die Verwaltung schleunigst alle Schlüsse ziehen werde, um eine Betriebssicherheit zu gewährleisten, ferner dass die Verwaltungen der Usambara-Bahn und Zentralbahn den berechtigten Forderungen der Wirtschaftler in bezug auf Stellung genügenden und geeigneten Wagenmaterials und Herabsetzung der Frachttarife nachkommen werde. Schliesslich wurde die Erwartung ausgesprochen, dass die Deutsche Ostafrika-Linie sich zu weiterer Herabsetzung ihrer Frachttarife entschliessen wird und der Vorstand beauftragt, in diesem Sinne sich mit der Verwaltung der Linie, dem Gouvernement und dem Reichskolonialamt in Verbindung zu setzen.

Zur Frage des Hafenbaus von Tanga wurde jüngst in einem rheinischen Blatt die Befürchtung ausgesprochen, dass die Arbeiten neuerdings eine Verzögerung erleiden würden. Diese Befürchtung ist unzutreffend. Es stehen allerdings noch zwei, in Einzelheiten von einander abweichende Projekte zur Diskussion — die augenblicklich in Gang befindlichen Arbeiten sind aber derart, dass sie sowohl für das eine wie für das andere Projekt nötig sind. Die definitive Wahl des einen von den beiden genannten Projekten dürfte demnächst zu erwarten sein.
Südwestafrika.

Dem bisherigen Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika von Schuckmann ist vom Kaiser der Rote Adlerorden zweiter Klasse mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe verliehen worden. Herr v. Schuckmann gab bekanntlich nach unwidersprochenen Zeitungsmeldungen als Grund für seinen Wunsch auf Rücktritt von der Leitung Deutsch-Südwestafrikas die „grosskapitalistische Politik“ Dernburgs an, die er nicht mitmachen könne. Er ist von seinem aus Gesundheitsrücksichten erbetenen Europa-Urlaub nicht auf seinen Posten zurückgekehrt. Die Ernennung eines neuen Gouverneurs ist noch nicht bekannt gemacht, v. Schuckmann, der 1857 geboren ist, wurde 1886 als Assessor ins Auswärtige Amt berufen, war 1888 Vizekonsul in Chicago, 1890 und 1891 als Legationsrat wieder in Berlin tätig, wurde er zu einer sechsmonatigen Vertretung des Gouverneurs nach Kamerun entsandt. 1895 Vortragender Rat. Im Dezember 1900 trat er wegen eines Augenleidens in den einstweiligen Ruhestand. Er betätigte sich in dieser Zeit als Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Arnswalde-Friedeberg. Im März 1907 wurde er als Nachfolger v. Lindcquists nach Südwestafrika berufen.

Eine Expedition nach Ovamboland, dem noch uneroberten Streifen des Eingeborenengebietes im äussersten Norden der Kolonie, soll nach englischen Blättern, im August d. J. stattfinden. An massgebender Stelle ist jedoch von einer derartigen Expedition nichts bekannt. Die englische Meldung entspricht nicht den Tatsachen.

Die Versorgung mit Trinkwasser in Lüderitzbucht ist zurzeit sehr mangelhaft. Diamanten gibt es dort in Fülle, aber als Trinkwasser erhält man nur sogenanntes Kondenswasser, spärlich und teuer aus Seewasse kondensiert. Die Wäscherin hat für das Liter Kondenswasser zurzeit den hohen Preis von drei Pfennigen zu zahlen. Ständig wiederkehrende Epidemien von Ruhr und Typhus sind die Folgen dieses Wasserelends, dessen Beseitigung jetzt infolge von privater Seite durchgeführter Vorarbeiten in greifbare Nähe gerückt ist. Die 3.5 Kilometer nördlich Lüderitzbucht gelegenen sogenannten Anichabquellen, auf welche schon Dr. Lotz, ein Kenner dortiger Wasserverhältnisse, hingewiesen hat, kommen als reichste und beste Wasserstelle der Umgebung allein in Frage. Ausführung und Finanzierung der Wasserleitung sind draussen und daheim bereits vorbereitet. Der frühere Gouverneur von Deutsch-Südwest und jetzige Staatssekretär des Reichskolonialamtes hat diese Wassererschliessung von Anfang an mit lebhaftem Interesse begleitet. Der Gemeinderat von Lüderitzbucht hat Vorsorge getroffen, dass später die Gemeinde die privaten Wasserwerke günstig übernehmen kann.
Kamerun.

Marmorlagerstätten in Adamaua. Der Geologe Dr. Mann hat in Adamaua bei Bidiar (100 Kilometer nordöstlich von Garua an der französischen Grenze) sehr ausgedehnte Marmorlager entdeckt. Es handelt sich meist um dickbänkigen, reinweissen, daneben aber auch um grauen Marmor. Für Bildhauerzwecke erscheint ersterer bei seiner gleichmässigen Farbe, seiner Durchsichtigkeit und seinem euten Bruch hervorragend geeignet. Mehrere Kisten mit Proben zur näheren Untersuchung befinden sich auf dem Transport. An Ort und Stelle könnte der Marmor zu Bauzwecken, ferner zur Kalkbereitung, sowohl als Ersatz für Zement als auch zur Düngung, Verwendung finden; in letzterer Eigenschaft ist er besonders für die in Adamaua beabsichtigte Tabakkultur von Wichtigkeit. Das Lager befindet sich unweit des Mas Lue, eines schiffbaren Nebenflusses des Kebi, so dass ein Abtransport zu Schiff auf dem Benuë -Niger bis zum Meere möglich ist, vorausgesetzt natürlich, dass die Produktion und der Absatz sich lohnend gestalten lassen. Allerdings ist die Schiffbarkeit des Flussweges, besonders im Oberlauf des Benuü mit seinen Nebenflüssen, auf kurze Zeit des Jahres beschränkt.
Südsee.

Deutsche Kriegsschiffe vor Samoa. In Samoa sind ausser den beiden Kreuzern „Condor“ und „Cormoran“ der Panzerkreuzer „Scharnhorst“ und der Kreuzer „Nürnberg“ von der Ostasiatischen Station eingelroffen. Es handelt sich lediglich um die Ausführung eines schon vor Monaten ergangenen Befehls; irgendwelche Unruhen haben nicht statlgefunden und sind auch nicht zu befürchten. Die letzten über ein Jahr zurückliegenden und damals durch die Verbannung der Hauptschuldigen beendeten Unruhen lassen es erwünscht erscheinen, an der Küste von Samoa von Zeit zu Zeit die deutsche Flagge durch ein Achtung gebietendes Geschwader zu zeigen. Das würde in diesem Jahr bereits früher geschehen sein, wenn nicht erst der Besatzungswechsel auf den betreffenden Schiffen in Tsingtau abzuwarten gewesen wäre. Dass übrigens auf Samoa selbst vollkommene Ruhe herrscht, hat der Gouverneur Dr. Solf noch in allerneuesterZeit ausdrücklich gemeldet.

Der Handel Samoas im Jahre 1909 hat mit 6359008 Mk. gegen das Jahr 1908 (5 153 639 Mk.) eine Zunahme um 1 205 369 Mk. aufzuweisen. Die Einfuhr hatte einen Wert von 3 337 629 Mk. (2 482 406 Mk.), hat also gegen das Jahr vorher um 855 223 Mk. zugenommen. Die Ausfuhr hatte einen Wert von 3021379 Mk. (2671233 Mk.), also eine Zunahme von 350 146 Mk. Von der Einfuhr kamen aus Deutschland nur Waren im Werte von 637 970 Mk., das sind für 94 312 Mk. mehr als im Jahre vorher; von der Ausfuhr gingen Waren im Werte von 1 510 118 Mk. nach Deutschland, das sind für 257 234 Mk. mehr als im Jahre vorher. Den grössten Teil des Handels mit Samoa vermitteln Australien und die Südseeinseln.

Die Deutsche Grenzexpedition Im Kaiser-Wilhelms-Land, die seit Anfang Mai ihre ersten rekognoszierenden Vorstösse von der Küste in das unbekannte Innere unternommen hat, ist Anfang Juni mit der Anlage der Hauptetappen so weit fortgeschritten, dass der Haupttrupp selbst mit rund 150 Mann in der ersten Juniwoche den Einmarsch beginnen konnte. Gleichzeitig brach nach gemeinschaftlich festgelegtem Plan die holländische Expedition auf Während aber die Deutschen den Landweg ins Innere einschlagen, schieben die Holländer, mit leichteren Booten als die deutsche Expedition versehen, ihren Proviant den Tamifluss hinauf. Die Notwendigkeit, vom guten Willen der eingeborenen Bevölkerung sich unabhängig zu machen, trat immer deutlicher zutage, denn wo immer die Reisenden auf eine Ansiedlung stiessen, flohen die Einwohner, nachdem sie ihre Hausgeräte und oft auch Waffen (Bogen und Pfeil) im Walde eiligst versteckt hatten. Weiber und Kinder waren selbst in dem einzigen Dorf (Apope), von dem aus das Standlager an der Tamimündung mit Bananen, Kokosnüssen, Sago und Taro ab und zu versorgt wurde, nie zu sehen gewesen. Die weissen Fremden wurden zwar freundlich aufgenommen, ihre Perlen und Tücher fanden guten Absalz, ausser Männern ward niemand sichtbar, alle Nichtwehrbaren hatten im Walde Zuflucht gesucht. Im Innern gelang es der Expedition bisher nicht, auch nur mit einem einzigen Eingeborenen Fühlung zu gewinnen. Etwa 20 Kilometer landeinwärts traf die Expedition auf eine wehrhafte Horde. Die Männer, lebendige starke Gestalten, aufgeregt mit Pfeil und Bogen hantierend, Hessen sich zwar schliesslich bewegen, zum Zelt zu kommen,. sie stellten auch einen Führer, aber am folgenden Tage waren alle auf Nimmerwiedersehen verschwunden. So wird die Expedition wohl auch künfiighin ganz auf eigenen Proviant und Spürsinn angewiesen sein. Obwohl mit dem Südostpassat die trockene Jahreszeit eingesetzt hat, sind starke Regengüsse doch nicht selten. Sie verwandeln den Urwaldboden der Niederungen in Morast, und auf den Steilanlagen der Berge verlegen umgestürzte Bäume den Trägern den eben geschlagenen „Weg“. Das Hauptstreben der Expedition ist es jetzt, Punkte zu gewinnen, von denen aus sich ein freier Blick aus dem Urwald ins Land bietet, um Ortsbestimmungen machen zu können.

Weiteres aus der Reihe „Kolonie und Heimat“
Eine Straussenfarm in Deutschland
Wie der Neger in Togo wohnt
Deutsche Diamanten
Zur Frauenfrage in den deutschen Kolonien und andere Bekanntmachungen
Die Landesvermessung in Südwestafrika
Bilder aus dem Norden von Deutsch-Südwest: Namutoni
Koloniale Neuigkeiten
Deutschland, England und Belgien in Zentralafrika
Das Deutsche Institut für ärztlich Missionen in Tübingen
Bilder von der afrikanischen Schutztruppe
Die Kolonien in der Kunst
Der Handelsagent in Deutsch-Afrika
Bierbrauerei der Eingeborenen in Afrika
Samoanische Dorfjungfrau
Losso-Krieger aus dem Norden von Togo
Allerlei aus dem Leben des Togonegers
Ostafrikanisches Obst
Ostafrikanische Küstenbilder
Tabakbau und Tabakverarbeitung in Havanna
Die französische Fremdenlegion
Kamerun : Totentanz der Küstenneger
Ein Rasseproblem
Blick in eine Wanjamwesi-Siedlung bei Daressalam
Der Botanische Garten zu Berlin als Zentralstelle für koloniale Landwirtschaft
Die Kirchen in Daressalam
Das Meer und seine Bewohner : Seevögel
Sie riss das Gewehr an die Backe, zielte einen Augenblick und schoss . . .
Wie man in Afrika in der Regenzeit reist
Auf den Diamantenfeldern von Lüderitzbucht
Die Diamanten-Regie des südwestafrikanischen Schutzgebiets in Berlin
Bilder aus der ostafrikanischen Vogelwelt
Vom Deutschtum im Ausland (Chile)
Medizintanz der Baias in Kamerun
Hamburg als Hafenstadt
An der Trasse der Bagdadbahn
Die Baumwollfrage
Die Mischehen unter fremden Rassen
Das Haar
Deutsches Leben in Deutsch-Südwest Afrika
Unteroffiziere der Schutztruppe in Südwest-Afrika feiern Weihnachten
Wenn der Buschneger den ersten Weissen sieht …
Berittene Spielleute des Sultans Sanda von Dikoa
Ein Morgenpirschgang in Ostafrika
Die Kilimandjaro-Bahn
Die Aufgaben der deutschen Frau in Deutsch-Südwestafrika
Kolonie und Heimat : Rückblick und Ausblick
Prosit Neujahr!
Wie die Ponapeleute entwaffnet wurden
Goldgewinnung an der Goldküste
Eingeborenen-Bilder aus Kamerun : Die Wute
Wie schafft man sich gesundes Blut?
Bilder aus der Tierwelt Südafrikas
Totengebräuche auf den Salomons-Inseln
Fünfundzwanzig Jahre Deutsch-Ostafrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien
Neues aus dem Innern von Neu-Guinea
Der Nord-Ostsee-Kanal
Bilder aus der Kameruner Vogelwelt
Die landwirtschaftliche Ausstellung in Keetmanshoop
Herero-Mann Deutsch-Südwestafrika
Die Straussenzucht in Südwestafrika
Kolonie und Heimat erscheint von jetzt an wöchentlich.
Die deutsche Frau in der Südsee
Die Ölpalme
Frauenerziehung in China
Seltsame Fleischkost
Mitteilung des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft
Die Herstellung von Rindentuch in Zentralafrika
Südwestafrikanische Früchte in Deutschland
Windhuk
Der Panamakanal
Bilder aus Kiautschou : Unsre Besatzungstruppe
Bilder aus Kiautschou : Chinesische Verkehrsmittel
Ein Besuch in der chinesischen Stadt Kiautschau
Das neugierige Krokodil
Bilder vom Wegebau in Kamerun
Negerkapelle
Verarmte deutsche Ansiedler in Jamaika : Ein Notschrei aus Westindien
Pestgefahr in Kiautschou?
Gastfreundschaft in Deutsch-Ostafrika
Eine leckere Mahlzeit
Südseeinsulaner aus Jap (Westkarolinen)
Kalkutta
Liebesdienst
Die Ausfuhrprodukte Deutsch-Ostafrika
Die Bewohner von Ruanda
Die Heuschreckenplage in Südafrika
Südseeschutzgebiete
Deutsch Ostafrika : Gefangene junge Elefanten in Udjidji am Tanganjikasee
Koloniale Plastik
Wie der Europäer in Südafrika wohnt
Bilder von der ostafrikanischen Nordbahn
Die Tropenhygiene auf der Internationalen Hygiene-Ausstellung
Kamerun: Ein Haussa-Fleischer in Bamum räuchert Fleisch
Ein afrikanischer Operettenkrieg
Der tote Buschmann
Das neue Südafrika
Auf einer Station im Innern von Südkamerun
Die drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für unsere Kolonien
Das Museum für Meereskunde in Berlin
Ein Besuch in Bombay
Bilder aus Ceylon
Suahelifrau im Festgewand
Hamburg als Hafenstadt II
Idyll aus Deutsch-Südwest: Fütterung eines jungen Springbocks
Die Bremer Baumwollbörse
Rund um Afrika
Schlangen in Südwest-Afrika
Mädchen von der Karolineninsel Jap
Milchwirtschaft auf einer südafrikanischen Farm
Auf den Lüderitzbuchter Diamantenfelder
Missionspredigt in einem Dorf von Süd-Togo
Altindische Baudenkmäler
Ein neuer Ostafrika-Dampfer
Haartrachten der Eingeborenen in Afrika
Totengebräuche im alten Samoa
Badende Kinder auf Samoa
Eine Fahrt auf der sibirischen Eisenbahn
Äquator Taufe
Buschmänner beim Bogenschiessen
Die Bekämpfung der Pest in Kiautschou
Kamerun: Marktszene aus Banjo
Wei-hai-wei
Jugendbelustigungen in Niederländisch-Indien
Diamantendiebstähle
Der findige Telegraphist
Toto, der erste aus Ostafrika nach Deutschland gebrachte Elefant
Fischerboot an der ostafrikanischen Küste
Vom Deutschtum im Stillen Ozean : Deutsche Arbeit auf Hawaii
Die Post im Innern Afrika
Hamburg als Handelsstadt : Aus Hamburgs Vergangenheit
Vom Deutschtum im Ausland
Wieviel Menschen sprechen Deutsch?
Echtheitsbestimmungen der Diamanten
Allerlei vom ostafrikanischen Neger
Tanzmasken der Graslandbewohner im nordwestlichen Teile von Kamerun
Die Fürsorge für die Mischlingskinder in Südwest-Afrika
Die Wohnstätten der ostafrikanischen Eingeborenen : Die Temben
Das Aquarium in Neapel
Bilder aus Marokko
Explosion in Karibib
Elefant in Afrika
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Kamerun
Ein unfreiwilliger Weltrekord auf der Elefantenjagd
Der Gorilla
Von Roosevelts Jagdfahrt in Afrika
Die Trommelsprache der Waldlandneger Kameruns
Kultur-Kolonien : Ein Wort für die Esperanto-Sprache
Bilder vom Telegraphenbau in Kamerun
Zanzibar
Robert Koch
Die erste Tagung des südwestafrikanischen Landesrats
Der Dauerkäse
Die deutsche Kolonialschule in Witzenhausen
Das deutsche Kolonialmuseum in Berlin
Ein Idyll aus Nordkamerun : Kaffestündchen auf der Veranda der Station Garua
Dampfa kudja! — der Dampfer ist da
Die Marienburg
Herbstbilder aus Tsingtau
Die Wirkung des elektrischen Stromes auf einen Neger
Suahelifrauen bei der Toilette
Die Verkehrsmittel von Südwestafrika
Das Deutschtum in den baltischen Provinzen Russlands
Im chinesischen Theater zu Tsingtau
Die dankbare Schlange (Chinesisches Märchen)
Die Völker Togos
Hongkong
Afrikanische Pfahlbauten
Haifischfang im Korallenmeer
Mekkapilger
Frauenmangel in Deutsch-Neuguinea
Eine Reise durch die deutschen Kolonien : Deutsch-Südwestafrika
Malaria
Arbeiter-Rekrutierung in Neu-Guinea
Seekuhjagd in Kamerun
Kapitalanlagen : Marktbericht
Im Lande der Pharaonen : Bilder aus Kairo
Des deutschen Kronprinzen Reise nach Ostasien
Veddamänner (Jäger) aus dem Innern von Ceylon
Der Kakao, Seine Kultur und Verarbeitung
Die Kulturfähigkeit der Mikronesier : Ernste Gedanken zum Aufstand in Ponape
Die Feuerzeuge der Naturvölker
Zur Inder-Frage in Deutsch-Ostafrika
Über die Chinesen-Frage
Küstenneger von Togo beim „Fufu“-Stampfen
Die neue Marineschule in Flensburg
Fünfzig Jahre einer deutschen Siedelung in Brasilien
Die Pest in China
Der Aufstand auf Ponape ist gesühnt
Schweinefleisch
Haschischraucher in Südkamerun
Nabus, der Hottentottenjunge
Wie lernt der Kapitän über den Ozean steuern?
Die Dankbarkeit beim Neger
Südwestafrikanische Landschaftsbilder : Die Namib
Zebra, im Norden von Südwestafrika erlegt
Chinesische Hausierer in Berlin
Reitertod
Bienenzucht in Afrika
Gerüchte über einen neuen Aufstand in Südkamerun
Zur Krisis im südwestafrikanischen Farmerbund
Marokko und die Marokkaner
Der Islam in Afrika : Seine Verbreitung und politische Bedeutung
Aus dem Leben deutscher Goldsucher in Panama
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Bakulia
Konkombakrieger aus Nord-Togo
Verzicht auf Diamantenfelder?
Der Ausbau der sibirischen Eisenbahn
Die Feuerwehr in China
Überallen
Die Tagung der Kolonialgesellschaft und des kolonialen Frauenbundes in Stuttgart
Das Lindenmuseum in Stuttgart
Eingeborenebilder aus Ostafrika: Die Wagogo
Die Eisenbahnen in unseren Kolonien
Ein deutsches Kriegsschiff in Marokko
Feuergefährlichkeit der Holzhäuser in den Tropen
Die Kolonialwirtschaftliche Ausstellung in Kassel
Vom Deutschtum im Ausland: Berlin und Potsdam im Kaffernland Nordkamerun: Ein Würdenträger des Sultans Sanda von Dikoa
Die Zukunft der Bagdadbahnländer
Die Südsee-Insulaner als Zeitungsliebhaber
Ein historischer Beitrag zur Frauenfrage in den Kolonien
Der gestrandete Dampfer
Mondfinsternis: Ein Erlebnis aus Zansibar
Die Auswanderung nach überseeischen Ländern
Der „König“ von Bimbila (Togo) beim Palaver mit einem deutschen Beamten
Landwirtschaft und Ackerbau in Persien
Kribi, der Hauphandelsplatz von Südkamerun
Die Rickschas
Drahtlose Telegraphie für unsre Kolonien
Das Afrikahaus in Hamburg
Neues aus dem Caprivizipfel
Vom Eisenbahnbau in Kamerun
Das Jubiläum einer deutschen Siedlung in Südbrasilien
Kasuarjagd in Deutsch-Neu-Guinea
Die deutschen Diamanten am Weltmarkt
Der Deutsche Kolonialkongress
Deutsches Frauenleben in Südwest-Afrika: Die Hauswirtschaft
Der angehende Farmer in Afrika
Koranschulen in Deutsch-Ostafrika
Eine Mahnung an deutsche Eltern und Erzieher
Die Schlafkrankheit in Deutsch-Ostafrika
Kolonialkriegerdank
Marmorvorkommen in Südwest-Afrika
Ein Wollschafzuchtunternehmen für Deutsch-Südwestafrika
Gesundheitsverhältnisse und Körperpflege in Südwest-Afrika
Afrika-Reisende
Die Wohnstätten der Eingeborenen Deutsch-Ostafrikas
Die 25jährige Jubelfeier der Südsee-Kolonien
Deutsche Kolonisation: Die innere Kolonisation in den deutschen Ostmarken
Panzerreiter aus Dikoa im Tschadseegebiet (Nordkamerun)
Die einträchtigen Hilfsvölker
Üb´ Aug´ und Hand fürs Vaterland
Vom Markte der Kolonialwerte
Die deutsche Flagge Übersee
Plantagenwirtschaft in Deutsch-Ostafrika
Aden und Port Said
Schlangenbeschwörer in Port Said
Nutzpflanzen der Eingeborenen in Ostafrika
Amerika zuerst von Chinesen entdeckt?
Schwarze Musik-Kapellen in Deutsch-Ostafrika
Kasi uleia
Wie kleiden wir uns in Südwest-Afrika?
Die Karolinen-Inseln
Deutsche Farmen in Deutsch-Südwestafrika
Über die Grenzregelung zwischen Deutsch- und Niederländisch-Neu-Guinea
Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Kolonien
Der Telegraph und die Tierwelt in Afrika
Die schwarzen, die weissen und die roten Menschen
Der Kronprinz reist nach Ostasien
Vom Charakter der Suaheli
Robert Koch und der Tropenhelm
Der Mann mit den 365 Krankheiten
Die Kolonialfrauenschule in Witzenhausen
Vom Schauplatz der Eingeborenen-Unruhen in Südkamerun
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt
Landwirtschaftlicher Unterricht am Hamburgischen Kolonialinstitut
Zur Frage des Hafenbaus von Tanga
Marmorlagerstätten in Adamaua
Deutsche Kriegsschiffe vor Samoa
Die Deutsche Grenzexpedition im Kaiser-Wilhelms-Land
Geflügelzucht auf einer südwestafrikanischen Farm
Ostpatagonien und die deutsche Schiffahrt II

Über die Tropenfähigkeit
Kohlen in Südwestafrika
Zur Ermordung des Kaufmanns Bretschneider
Die neue wissenschaftliche Expedition des Herzogs Adolf Friedrich zu Mecklenburg
Gründung eines Kindergartens in Lüderitzbucht